Autorinnen und Autoren
480 Personen
A

Sonja Abend
Sonja Abend war als Spezialistin für wissenschaftsorientierte Services am IAB tätig, bis sie als Beraterin in die Direktion der Familienkasse der Bundesagentur für Arbeit (BA) in den Stab der Geschäftsleitung wechselte. Die Diplom-Verwaltungswirtin (FH) hat einen Magisterabschluss in Literaturwissenschaft, Erziehungswissenschaft und Psychologie, verfügt über langjährige Erfahrung als Reha-Beraterin in der BA und war dort in der Regionaldirektion Bayern sowohl im Bereich „Berufliche Inklusion von Menschen mit Behinderung“ als auch als MINT-Beauftragte tätig. Als wissenschaftliche Mitarbeiterin war sie an der Universität zu Köln und am Institut für empirische Soziologie an der Universität Erlangen Nürnberg tätig. Sie ist Lehrbeauftragte an der Technischen Hochschule Nürnberg. Ihre Forschungsinteressen liegen in den Bereichen Inklusions- und Teilhabeforschung mit den Forschungsschwerpunkten "Leichte Sprache im Kontext des Verwaltungshandelns" und "Forschen mit Behinderung".

Prof. Dr. Anja Abendroth-Sohl
Prof. Dr. Anja-Kristin Abendroth-Sohl studierte von 2003 bis 2008 Soziologie (B.A. und M.Sc) und von 2005 bis 2007 Health Communication (B.A.) an der Universität Bielefeld. Im Januar 2013 schloss sie ihre Promotion zu Erwerbsarbeit von Frauen in Europa und der Bedeutung gesellschaftlicher, betrieblicher und familiärer Rahmenbedingungen an der Universität Utrecht/ICS ab. Seit dem Jahr 2011 war sie, neben der Promotionsstelle an der Universität Utrecht, zusätzlich an der Universität Bielefeld als wissenschaftliche Mitarbeiterin im Sonderforschungsbereich „Von Heterogenitäten zu Ungleichheiten“ beschäftigt. Ab dem Jahr 2012 wechselte sie ganz an die Universität Bielefeld an den Arbeitsbereich „Sozialstruktur und Soziale Ungleichheit“. Hier war sie unter anderem akademische Rätin und Juniorprofessorin für technischen und sozialen Wandel. Seit Dezember 2023 ist sie Professorin für Sozialstrukturanalyse an der Universität Bielefeld. Ihre Forschungsinteressen liegen im Bereich Arbeitsmarktungleichheiten, Digitalisierung der Arbeitswelt, Geschlechter- und Familiensoziologie. Das Foto ist die Aufnahme einer Fotografin der Universität Bielefeld.

Juliane Achatz
Juliane Achatz ist wissenschaftliche Mitarbeiterin im Forschungsbereich „Erwerbslosigkeit und Teilhabe“ am IAB. Ihre Forschungsschwerpunkte sind Arbeitsmarktsoziologie, Perspektiven der Arbeitsmarktintegration von Frauen, die Dynamik des Bezugs von Leistungen aus der Grundsicherung für Arbeitsuchende, Jugendliche und Erwachsene im Rechtskreis des SGB II sowie die berufliche Geschlechtersegregation und Lohnungleichheit.

Davit Adunts
Davit Adunts hat Wirtschaftswissenschaften an der Staatlichen Universität Jerewan und an der Amerikanischen Universität in Armenien studiert. Er ist Doktorand am Zentrum für Wirtschaftsforschung und Graduiertenausbildung (CERGE-EI) in Prag. Er arbeitete zunächst am Research Institute for Labour and Social Affairs (RILSA) in Prag und ist seit Juli 2022 Wissenschaftlicher Mitarbeiter am IAB im Forschungsbereich Migration, Integration und Internationale Arbeitsmarktforschung (INTER). Seine Forschungsinteressen liegen an der Schnittstelle von angewandter Ökonometrie, der Ökonomie der Migration und der Bildungsökonomie. Seine aktuelle Forschung konzentriert sich auf die Selektivität und Sortierung von Migration, die Integration von Flüchtlingen in den Arbeitsmarkt und die Auswirkungen von Migrationsmöglichkeiten auf Geschlechterungleichheiten.

Lea Ahrens
Lea Ahrens studierte von 2016 bis 2019 Empirische Bildungsforschung (M.Sc.) an der Otto-Friedrich- Universität in Bamberg. Seit 2018 ist sie als wissenschaftliche Mitarbeiterin am Leibniz-Institut für Bildungsverläufe in Bamberg tätig. Ihre Promotion fertigt sie im Rahmen des DFG-Projektes „Kompromissbildung und deren Konsequenzen - Pfadabhängigkeiten zwischen Berufsfindung, Bildungsentscheidungen und Ausbildungsverläufen“ an und konzentriert sich hier auf die Interessenorientierung bei der Ausbildungsplatzwahl.

Benjamin Albrecht
Benjamin Albrecht studierte von 2014 bis 2018 Soziologie und Philosophie an der Friedrich-Alexander Universität Erlangen-Nürnberg. Während seines Studiums sammelte er Erfahrung bei der deutschen Außenhandelskammer in Abu Dhabi, der Deutschen Gesellschaft für Technische Zusammenarbeit in Südafrika, der Deutschen Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit in Indonesien und im Büro des Staatssekretärs für Bildung und Forschung. Von 2017 bis 2018 koordinierte Benjamin Albrecht das Integrationsprojekt der Wiegel-Gruppe.

Sophie Altschul
Sophie Altschul studierte Soziologie (B.A. & M.A.) und Sozialökonomik (M. Sc.) an der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg (FAU). Während ihres Studiums arbeitete sie im Büro für Gender und Diversity, als Tutorin für Soziologische Theorie sowie bei der Professur für Personalmanagement und Arbeitsorganisation an der FAU. Als wissenschaftliche Hilfskraft war sie zudem seit Mai 2021 im IAB im Büro der Gleichstellungsbeauftragten, im Bereich Panel Arbeitsmarkt und soziale Sicherung (PASS) sowie in der Arbeitsgruppe Qualität der Beschäftigung tätig. Seit August 2024 arbeitet sie als Wissenschaftliche Mitarbeiterin in der Forschungsgruppe des Direktors (FGDir) am IAB. Ihre Forschungsinteressen liegen im Bereich Arbeitsmarkt und Gender(-fairness).

Armin Aminian
Armin Aminian studierte von 2014 bis 2017 European Economic Studies (B.Sc.) an der Otto-Friedrich-Universität Bamberg. Seit Oktober 2017 befindet er sich im Masterstudium – ebenfalls European Economic Studies – an der Otto-Friedrich-Universität Bamberg. Er ist seit August 2020 als wissenschaftliche Hilfskraft im Forschungsbereich „Betriebe und Beschäftigung“ am IAB tätig.

Marc Amlinger
Marc Amlinger studierte Soziologie an der Universität Trier und an der University of Wolverhampton. Er war zunächst am Wirtschafts- und Sozialwissenschaftlichen Institut der Hans-Böckler-Stiftung tätig und ist seit 2016 Wissenschaftlicher Mitarbeiter am Institut für die Geschichte und Zukunft der Arbeit in Berlin. Seine Forschungsschwerpunkte liegen in den Bereichen historische Statistik, Produktivitäts- und Arbeitsmarktentwicklung.

Prof. Dr. Silke Anger
Prof. Dr. Silke Anger studierte von 1995 bis 2001 Europäische Wirtschaft an der Otto-Friedrich-Universität Bamberg und Volkswirtschaftslehre an der University of South Carolina, Columbia (USA). Anschließend war sie wissenschaftliche Mitarbeiterin an der Humboldt-Universität zu Berlin, wo sie 2005 promovierte und 2013 habilitierte. Von 2005 bis 2013 war sie wissenschaftliche Mitarbeiterin am Deutschen Institut für Wirtschaftsforschung. Während ihrer Promotion und Habilitation absolvierte sie längere Forschungsaufenthalte an der Universitat Pompeu Fabra in Barcelona (Spanien), an der University of Stirling (Großbritannien) und an der University of California, Santa Barbara (USA). Silke Anger leitet seit 2013 den Forschungsbereich „Bildung, Qualifizierung und Erwerbsverläufe“ am IAB. Seit 2016 teilt sie sich die Forschungsbereichsleitung in einem Führungs-Tandem mit Ute Leber. Sie ist zudem seit 2013 Professorin für Volkswirtschaftslehre, insbesondere Bildungsökonomik, an der Otto-Friedrich-Universität Bamberg. Gemeinsam mit Prof. Dr. Jutta Allmendinger vom Wissenschaftszentrum Berlin für Sozialforschung hat sie außerdem die wissenschaftliche Leitung der Teilstudie „Bildung im Erwachsenenalter und lebenslanges Lernen“ des Nationalen Bildungspanels (NEPS) inne. Silke Anger ist seit 2011 Research Fellow des Forschungsinstituts zur Zukunft der Arbeit, seit 2015 Mitglied des Bildungsökonomischen Ausschusses des Vereins für Socialpolitik und seit 2017 Research Fellow des Research Centre for Education and the Labour Market der Universität Maastricht. Sie gehört zudem verschiedenen wissenschaftlichen Gremien an, darunter dem Wissenschaftlichen Beirat des Deutschen Zentrums für Hochschul- und Wissenschaftsforschung.

Dr. Daniel Arnold
Daniel Arnold arbeitet als Postdoc im ZEW-Forschungsbereich „Arbeitsmärkte, Personalmanagement und Soziale Sicherung“ im Forschungsschwerpunkt „Betriebliche Arbeitsmärkte“. Seine Forschungsinteressen liegen vor allem auf den Gebieten Personalökonomik, Gesundheitsökonomik und der Sozialen Sicherung. Konkret beschäftigt er sich in seiner Forschung mit flexiblen Arbeitsformen und deren Auswirkung auf die Arbeitsqualität sowie Determinanten von krankheitsbedingter Abwesenheit und Präsentismus, der Anwesenheit von Arbeitnehmern am Arbeitsplatz trotz Krankheit. Er studierte Volkswirtschaftslehre und Politikwissenschaft an der Georg-August-Universität Göttingen und der Universität Poitiers in Frankreich. Im Anschluss arbeitete er zunächst als wissenschaftlicher Mitarbeiter an der Universität Tübingen und folgte dann seinem Doktorvater an das Institut für Arbeitsrecht und Arbeitsbeziehungen in der EU (IAAEU) in Trier. Im April 2015 schloss er seine Promotion mit dem Titel „On the Economics of Sickness Absence and Presenteeism“ an der Universität Trier ab.

Prof. Dr. Melanie Arntz
Prof. Dr. Melanie Arntz ist seit Januar 2025 Vizedirektorin des IAB und Professorin für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung an der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg. Sie studierte Geographie und Wirtschaftswissenschaften an der Universität Bonn und der University of Minnesota (USA), bevor sie 2007 an der Technischen Universität Darmstadt in empirischer Wirtschaftsforschung promovierte. Seit 2002 war sie zudem wissenschaftliche Mitarbeiterin am ZEW – Leibniz-Zentrum für Europäische Wirtschaftsforschung in Mannheim, dessen Forschungsbereich „Arbeitsmärkte und Sozialversicherung“ sie zwischen 2009 und 2024 stellvertretend leitete. 2009 wurde sie zunächst Juniorprofessorin, ab 2018 dann Professorin für Arbeitsmärkte an der Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg, gefördert durch das Professorinnen-Programm der Leibniz-Gemeinschaft. Melanie Arntz ist Mitglied des regionalökonomischen Ausschusses des Vereins für Socialpolitik und Mitherausgeberin des Journals for Labour Market Research. Sie hat umfangreiche Erfahrung in der Politikberatung, zuletzt als Mitglied des Rats der Arbeitswelt des Bundesministeriums für Arbeit und Soziales (BMAS) sowie im wissenschaftlichen Beirat des BMAS zur Fachkräftesicherung. Ihre Forschung fällt in den Bereich der angewandten Arbeitsmarkt- und Berufsforschung. Dabei befasst sie sich schwerpunktmäßig mit dem strukturellen Wandel des Arbeitsmarktes, insbesondere im Zuge des technologischen Fortschritts. Im Zentrum steht dabei die Frage, wie neue Technologien wie zum Beispiel die künstliche Intelligenz Beschäftigung, Löhne und Ungleichheit am Arbeitsmarkt verändern, welche neuen Anforderungen mit diesen einhergehen und wie sich Berufe und Arbeitsplätze aufgrund neuer Technologien entwickeln. Dabei interessiert sie auch, wie sich regionale Arbeitsmärkte im Zuge des Strukturwandels entwickeln und welche Auswirkungen dies wiederum auf Unternehmen und Beschäftigte hat.

Dr. Elisabeth Artmann
Dr. Elisabeth Artmann studierte zunächst Volkswirtschaftslehre an der Universität Regensburg und absolvierte anschließend das Graduiertenprogramm des Tinbergen Instituts in den Niederlanden. Sie ist seit November 2020 wissenschaftliche Mitarbeiterin im Bereich Arbeitsförderung und Erwerbstätigkeit am IAB. Von 2016 bis 2020 war sie als wissenschaftliche Mitarbeiterin an der Vrije Universiteit Amsterdam tätig. Ihre Forschungsinteressen liegen vor allem im Bereich der empirischen Arbeitsmarktökonomie und der Bildungsökonomie.
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Dr. Ann-Christin Bächmann
Ann-Christin Bächmann (geb. Hausmann) studierte von 2006 bis 2012 Sozialökonomik (B.A. und M.Sc.) an der Friedrich-Alexander Universität Erlangen-Nürnberg. Nach ihrem Studium war sie unter anderem als wissenschaftliche Mitarbeiterin im Forschungsbereich Bildungs- und Erwerbsverläufe und in der Forschungsgruppe Berufliche Arbeitsmärkte des IAB tätig. 2019 schloss sie ihre Promotion zu beruflicher Geschlechtersegregation und Geschlechterungleichheiten auf dem deutschen Arbeitsmarkt erfolgreich ab. Anschließend war sie unter anderem als PostDoc am Leibniz-Institut für Bildungsverläufe in Bamberg beschäftigt. Seit September 2023 ist sie wissenschaftliche Mitarbeiterin im Forschungsdatenzentrum (FDZ) der Bundesagentur für Arbeit (BA) im IAB und seit Februar 2024 zudem in der Forschungsgruppe des Direktors tätig. Ihre Forschungsinteressen liegen im Bereich der Geschlechter- und Familiensoziologie sowie der Berufsforschung.

Dr. Nils Backhaus
Nils Backhaus hat Psychologie an der Ruhr-Universität Bochum bzw. Human Factors an der Technischen Universität Berlin studiert und dort auch promoviert. Er ist wissenschaftlicher Mitarbeiter in der Gruppe „Wandel der Arbeit“ im Fachbereich „Grundsatzfragen und Programme“ der Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin (BAuA). Er ist verantwortlich für das Projekt „Arbeitszeitberichterstattung für Deutschland“, in dessen Zentrum die BAuA-Arbeitszeitbefragung steht. Die seit 2015 zweijährig durchgeführte Panelbefragung dient der wissenschaftlichen Erforschung des Zusammenhangs zwischen Arbeitszeit und der Gesundheit sowie dem Wohlbefinden von Erwerbstätigen. In Forschung und Politikberatung bearbeitet er die Themenfelder Arbeitszeitgestaltung bzw. Telearbeit, Homeoffice und das Mobile Arbeiten. Dabei fokussiert er die Aspekte von Sicherheit und Gesundheit bei der Arbeit und die menschengerechte Arbeitsgestaltung.

Dr. Holger Bähr
Dr. Holger Bähr studierte von 1996 bis 2003 Verwaltungswissenschaft an der Universität Konstanz und am University College Cork. Von 2003 bis 2004 und 2009 war er wissenschaftlicher Mitarbeiter an der Universität Konstanz, wo er 2009 zum Dr. rer. soc. promovierte. Als wissenschaftlicher Mitarbeiter war er zudem von 2004 bis 2008 am Institut für Höhere Studien in Wien und von 2009 bis 2013 an der Hochschule für Technik und Wirtschaft des Saarlandes in Saarbrücken tätig. Seit Februar 2013 ist Holger Bähr wissenschaftlicher Mitarbeiter am IAB.

Dr. Sebastian Bähr
Dr. Sebastian Bähr studierte Sozialwissenschaften an der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg (FAU) und schloss sein Studium 2011 als Diplom-Sozialwirt (Univ.) ab. Daneben hält er seit 2007 einen BA in International Business der University of Hull (Vereinigtes Königreich). Von 2012 bis 2014 absolvierte er das gemeinsame Graduiertenprogramm des IAB und des Fachbereichs Wirtschaftswissenschaften der FAU. Von 2011 bis 2017 arbeitete Sebastian Bähr als wissenschaftlicher Mitarbeiter am Lehrstuhl für Soziologie und empirische Sozialforschung an der FAU. Ab April 2015 war er zudem als wissenschaftlicher Mitarbeiter im IAB tätig. Seit dem Abschluss seiner Promotion im Jahr 2017 ist er im Forschungsbereich „Panel Arbeitsmarkt und soziale Sicherung“ und seit 2020 zudem im Forschungsbereich „Regionale Arbeitsmärkte“ tätig.

Benjamin Baisch
Benjamin Baisch studierte Lehramt für Sonderschulen und Erziehungswissenschaften (Dipl.-Päd.) an der Pädagogischen Hochschule Ludwigsburg und der Universität Tübingen sowie Soziologie (M.A.) an der Ludwig-Maximilians-Universität München. Nach Stationen am Deutschen Jugendinstitut in München (2016 bis 2019; 2021 bis 2023) und am Fachbereich Politikwissenschaft und Soziologie der Paris Lodron Universität Salzburg (2019 bis 2021) ist er seit 2023 wissenschaftlicher Mitarbeiter im Kompetenzzentrum Empirische Methoden des IAB. Seine Forschungs- und Interessenschwerpunkte sind soziale Ungleichheit, Bildungsungleichheit, soziale Sicherung und Methoden der empirischen Sozialforschung, insbesondere Survey-Methodologie.

Alexander Bareis
Alexander Bareis absolvierte ein Bachelorstudium der Wirtschaftswissenschaften an der Universität Hohenheim, das er 2015 abschloss. Anschließend studierte er Economics im Masterstudiengang an der Universität Potsdam. Während des Masterstudiums absolvierte er Auslandsaufenthalte an der University of International Business and Economics in Peking im Jahr 2017 sowie an der Universität Bergen im Jahr 2018. Den Masterabschluss erlangte er im Jahr 2020. Seit 2020 ist er wissenschaftlicher Mitarbeiter am Lehrstuhl für Europäische Wirtschaftspolitik an der Universität Siegen. Seine Forschungsschwerpunkte liegen in der empirischen Forschung, insbesondere in der Entwicklungsökonomie mit regionalem Fokus.

Jana Bart
Jana Bart absolvierte von 2012 bis 2016 ein Bachelorstudium in Soziologie an der Universität Konstanz. Anschließend studierte sie an der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg Soziologie im Masterstudiengang, den sie 2019 erfolgreich abschloss. Von 2019 bis 2021 absolvierte sie im Geschäftsbereich „Medien und Kommunikation“ am IAB ein Volontariat in Presse- und Öffentlichkeitsarbeit. Danach war sie dort bis Oktober 2022 als Pressereferentin tätig.

Dr. Jacopo Bassetto
Jacopo Bassetto ist Post-Doktorand an der Universität Bologna und Mitarbeiter im Forschungsbereich „Bildung, Qualifizierung und Erwerbsverläufe“ am IAB. Er erhielt seinen Bachelor-Abschluss in Volkswirtschaft an der Bocconi-Universität (Italien) und seinen Master-Abschluss in Soziologie und Sozialforschung an der Universität Trient (Italien). Er promovierte an der Universität Trient und an der Otto-Friedrich-Universität Universität Bamberg unter der Leitung von Prof. Silke Anger (IAB und Universität Bamberg) und Prof. Enrico Rettore (Universität Padua). Seine Forschungsschwerpunkte sind Migrations- und Bildungsökonomie. Seine aktuelle Forschung konzentriert sich auf die Evaluierung von Maßnahmen zur Mobilität und Integration hochqualifizierter Migranten und auf die Evaluierung von schulischen Projekten im Hinblick auf die Leistungen und die Bildungsentscheidungen von Schülern.

Angela Bauer
Angela Bauer beendete 2010 ihr Studium als Magister Artium in Politologie, Soziologie und Iberoromanischer Philologie an der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg. Von 2010 bis 2016 arbeitete sie als wissenschaftliche Mitarbeiterin im Forschungsbereich „Bildung, Qualifizierung und Erwerbsverläufe“ am IAB. 2015 war sie Gastwissenschaftlerin am Institute for Studies of Migration, Diversity and Welfare (MIM) an der University of Malmö. Seit 2021 ist sie als Mediatorin tätig.

Dr. Anja Bauer
Anja Bauer studierte von 2006 bis 2009 Wirtschaftswissenschaften mit Schwerpunkt Volkswirtschaftslehre (B.A.) und absolvierte von 2009 bis 2011 den (Doctoral) Master of Science in Economics (M.Sc.) an der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg (FAU). Seit Oktober 2011 ist sie wissenschaftliche Mitarbeiterin am IAB und war von 2012 bis 2014 Stipendiatin im gemeinsamen Graduiertenprogramm von IAB und FAU. Die Promotion schloss sie 2015 erfolgreich ab und war anschließend bis Ende Januar 2025 Senior Researcher im Forschungsbereich „Prognosen und gesamtwirtschaftliche Analysen“.

Dr. Frank Bauer
Dr. Frank Bauer studierte Soziologie, Psychologie und Pädagogik in Köln (Diplom 1992) und promovierte 1998 zum Dr. rer. soc. an der Universität Bielefeld. Von 1992 bis 2004 war er wissenschaftlicher Mitarbeiter am ISO Institut zur Erforschung sozialer Chancen Köln und arbeitete dort in Projekten zur nationalen und internationalen Arbeits- und Betriebszeitforschung. Seit 2004 ist er wissenschaftlicher Mitarbeiter im Regionalen Forschungsnetz, Regionaleinheit IAB Nordrhein-Westfalen, am IAB.

Prof. Dr.-Ing. Prof. e.h. Wilhelm Bauer
Professor Wilhelm Bauer führt als Geschäftsführender Leiter des Fraunhofer-Instituts für Arbeitswirtschaft und Organisation in Stuttgart eine Forschungsorganisation mit etwa 650 Mitarbeitern. Er verantwortet dabei Forschungs- und Umsetzungsprojekte in den Bereichen Innovationsforschung, Technologiemanagement, Leben und Arbeiten in der Zukunft sowie Smarter Cities. Als Mitglied in verschiedenen Gremien berät er Politik und Wirtschaft. Wilhelm Bauer ist Autor von mehr als 350 wissenschaftlichen und technischen Veröffentlichungen und Lehrbeauftragter an den Universitäten Stuttgart und Hannover. Er wurde im Jahr 2012 vom Land Baden-Württemberg als »Übermorgenmacher« geehrt und ist Technologiebeauftragter des Landes Baden-Württemberg.

Dr. Martina Baumann
Dr. Martina Baumann studierte von 2006 bis 2009 Wirtschaftswissenschaften mit dem Schwerpunkt Volkswirtschaftslehre (B.A.) und von 2009 bis 2011 Economics (M.Sc.) an der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg. Von November 2011 bis September 2014 war sie am Lehrstuhl für Finanzwissenschaft an der Universität Hohenheim und von Oktober 2014 bis Juli 2016 am Lehrstuhl für Finanzwissenschaft und Wirtschaftspolitik an der Ruhr-Universität Bochum als wissenschaftliche Mitarbeiterin tätig und promovierte dort im April 2018. Von Juli 2017 bis September 2020 war sie wissenschaftliche Mitarbeiterin am IAB. Seit Januar 2021 ist sie als wissenschaftliche Mitarbeiterin am Leibniz-Institut für Bildungsverläufe tätig.

Dr. Beatrix Behrens
Im Rahmen des Regierungsprogramms „Vernetzte und transparente Verwaltung“ übernahm Dr. Beatrix Behrens die fachliche Leitung für das Thema „Demografiesensibles Personalmanagement“. Sie hat ebenfalls als Expertin am Zukunftsdialog der Bundeskanzlerin 2011 teilgenommen. Von 2009 bis 2010 war Beatrix Behrens als Expertin beim Europäischen Institut für öffentliche Verwaltung (EIPA) in Maastricht tätig. Von 2014 bis 2015 hat sie bei der Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (OECD) in Paris im Bereich Human Resource Management unter anderem an Projekten zum Mitarbeiterengagement und zum Diversity Management mitgearbeitet.

Natalie Bella
Natalie Bella studierte von 2014 bis 2020 Soziologie an der Universität Innsbruck (B.A.) und der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg (M.A.). Sie schloss ihren Master mit ihrer Thesis zum Thema „Interaktionen im gedolmetschten Interview“ ab. Während ihres Studiums war sie unter anderem als Betriebsratsvorsitzende eines Leiharbeitsunternehmens in der Luftfahrtbranche tätig. Danach arbeitete sie als wissenschaftliche Hilfskraft am IAB und am Institut für Soziologie der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg . Aus ihrer Tätigkeit im Projekt „Partizipative Mitbestimmung in digitalisierter Arbeitswelt“ entwickelte sich der Podcast „MitMischen“, den Natalie Bella produziert und hostet. Für die Dauer ihrer Promotion ist sie als Gastwissenschaftlerin am IAB-Projekt „Netzwerke der Integration“ beteiligt.

Lisa Bellmann
Dr. Lisa Bellmann studierte Geographie (B.Sc.) und Angewandte Humangeographie (M.Sc.) an der Universität Würzburg und schloss ihr Studium 2015 ab. Sie war von 2016 bis 2018 Stipendiatin im gemeinsamen Graduiertenprogramm des IAB und der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg. Sie ist seit 2015 wissenschaftliche Mitarbeiterin am IAB, zunächst im Forschungsbereich „Regionale Arbeitsmärkte“ am IAB und seit 2022 im Forschungsbereich Betriebe und Beschäftigung. Sie war zudem Stipendiatin im gemeinsamen Graduiertenprogramm (GradAB) des IAB und der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg. Lisa Bellmann ist seit 2022 wissenschaftliche Mitarbeiterin im Bereich Betriebe und Beschäftigung (BB) und seit 2015 am IAB. Sie war von 2016-2018 Stipendiatin im gemeinsamen Graduiertenprogramm des IAB und der Universität Erlangen-Nürnberg. Im Anschluss war sie wissenschaftliche Mitarbeiterin im Forschungsdatenzentrum und Bereich REGIO. Die Promotion erfolgte 2020 an der Ludwig-Maximilian-Universität München.

Prof. Dr. Lutz Bellmann
Lutz Bellmann leitete von 2000 bis 2021 den Forschungsbereich „Betriebe und Beschäftigung“ am IAB. Er hatte zudem von 2009 bis 2021 den Lehrstuhl für Volkswirtschaftslehre, insbesondere Arbeitsökonomie, an der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg inne und war von 2022 bis 2024 Professor an der Nikolaus-Kopernikus-Universität in Toruń. Lutz Bellmann studierte Wirtschaftswissenschaften an der Leibniz Universität Hannover, wo er 1985 auch promovierte. 2004 erfolgte die Habilitation. Er nahm Lehrtätigkeiten an den Universitäten Bamberg, Basel, Erlangen-Nürnberg, Hannover, Köln, Passau, Speyer, Trier, Tübingen und Würzburg wahr. Seit 1988 ist er im IAB tätig. 25 Jahre lang leitete er das IAB-Betriebspanel und von 2020 bis Ende 2021 die IAB-Studie „Betriebe in der Covid-19-Krise“. Lutz Bellmann ist Fellow des Labor and Socio-Economic Research Center (LASER) der Universität Erlangen-Nürnberg und Research Fellow des IZA – Institute of Labor Economics. Er ist Mitglied verschiedener wissenschaftlicher Gremien. Seit 2020 organisiert er gemeinsame Webinare des IAB und des OECD Centre Berlin.

Judith Bendel-Claus
Judith Bendel-Claus studierte von 1985 bis 1990 Neuere deutsche Literatur, Kommunikationswissenschaft und Psychologie an der Ludwig-Maximilians-Universität München (M.A.). 1992 schloss sie eine Fortbildung zur Wissenschaftlichen Dokumentarin im Fernseharchiv des Bayerischen Rundfunks und Institut für Information und Dokumentation (IID) in Potsdam ab. Im Anschluss arbeitete sie als Mediendokumentarin beim Rundfunk Berlin-Brandenburg. Seit 2004 ist sie als Spezialistin für wissenschaftsorientierte Services im Team Fachinformation des Geschäftsbereichs „Informationsmanagement und Bibliothek“ am IAB tätig.

Dr. Jenny Bennett
Dr. Jenny Bennett studierte Diplom-Sozialwissenschaften an der Universität zu Köln. Anschließend war sie Promotionsstipendiatin des Graduiertenkollegs SOCLIFE (Social Order and Life Chances in Cross-National Comparison) an der Universität zu Köln und wurde dort im Jahr 2014 zum Doktor der Wirtschafts- und Sozialwissenschaften (Dr. rer. pol) promoviert. Jenny Bennett ist seit 2009 am Institut für Sozialforschung und Gesellschaftspolitik (ISG) beschäftigt und vor allem für die Bewertung und das Monitoring des Europäischen Sozialfonds verantwortlich. Ihre Forschungsschwerpunkte liegen auf der Evaluation arbeitsmarktpolitischer Maßnahmen zur Integration (langzeit-)arbeitsloser Menschen und der Verbesserung von Übergangsprozessen zwischen Schule und Beruf.

Susanne Berg
Susanne Berg studierte nach der Ausbildung zur Industriekauffrau in Erfurt von 1990 bis 1997 Betriebswirtschaftslehre an der Technischen Hochschule Zwickau und der damaligen Fachhochschule Georg-Simon-Ohm in Nürnberg. Anschließend war sie als leitende Angestellte beim Humanistischen Verband Deutschlands in Nürnberg vor allem für Öffentlichkeitsarbeit und Veranstaltungsorganisation zuständig. Es folgte ein zweijähriges Volontariat zur Redakteurin beim damaligen Fachverlag Matthias Ritthammer GmbH in Nürnberg. Als freie Journalistin für Print- und Onlinemedien schreibt Susanne Berg vor allem Interviews, Porträts und Reportagen. Bevorzugte Themenbereiche sind Bildung und Beruf, Kultur, Literatur sowie Menschen in Franken.

Franziska Berger
Franziska Berger studierte Soziale Arbeit (B. A.) an der Katholischen Universität Eichstätt-Ingolstadt. Anschließend war sie mehrere Jahre als Arbeitsvermittlerin im Jobcenter tätig. Berufsbegleitend absolvierte sie den Masterstudiengang Psychosoziale Beratung und Therapie (M. A.) an der Hochschule Fulda. Seit Mai 2023 ist sie Mitarbeiterin im Bereich Forschungskoordination am IAB.

Florian Bernardt
Florian Bernardt absolvierte an der Universität Osnabrück das Masterprogramm „Applied Economics“. In seiner Masterarbeit „Globale Ungleichgewichte: eine ökonomische und empirische Analyse“ befasste er sich mit internationalen Handelsverflechtungen. Seit 2016 ist er bei der Gesellschaft für Wirtschaftliche Strukturforschung im Bereich „Wirtschaft und Soziales“ tätig. Innerhalb des Fachkräftemonitorings des Bundesministeriums für Arbeit und Soziales arbeitet er an der Projektion der Angebots- und Bedarfsseite regionaler Arbeitsmärkte. Darüber hinaus forscht er zu weiteren Themen der Branchen- und Arbeitsmarktentwicklung.

Dr. Sarah Bernhard
Dr. Sarah Bernhard ist wissenschaftliche Leiterin der Online-Jobcenter-Befragung – kurz OnJoB – im Forschungsbereich Arbeitsförderung und Erwerbstätigkeit. Sie hat in Bamberg, Bielefeld und Galway Soziologie mit Schwerpunkt Empirische Methoden studiert. Ihre Promotion absolvierte sie an der Universität Erlangen-Nürnberg im Fachbereich Wirtschafts- und Sozialwissenschaften. Ihre Forschungsschwerpunkte sind Evaluation aktiver Arbeitsmarktpolitik, Beschäftigungsqualität, Beratung und Vermittlung in der Arbeitsverwaltung.

Dr. Stefan Bernhard
Stefan Bernhard ist Professor für Soziologie der Arbeit, Organisation und Netzwerke an der Hochschule der Bundesagentur für Arbeit (HdBA) in Mannheim. Zuvor war er am Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB) als Wissenschaftlicher Mitarbeiter tätig und leitete dort die Arbeitsgruppe „Qualitative Methoden“. Er forscht und lehrt u.a. zur Sozialpolitik sowie zu qualitativen Methoden der Sozialforschung.

Dr. Jonas Beste
Dr. Jonas Beste studierte von 2002 bis 2006 „Social Science“ an der Universität Siegen (Bachelorstudium) und von 2006 bis 2009 Sozialwissenschaften an der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf (Masterstudium). 2009 war er zunächst als wissenschaftlicher Mitarbeiter an der Universität Düsseldorf am Lehrstuhl für Soziologie tätig. Seit August 2009 ist er wissenschaftlicher Mitarbeiter im IAB.

Ute Betzl
Ute Betzl studierte von 2012 bis 2017 Soziologie an der Otto-Friedrich-Universität Bamberg. Sie war studentische Hilfskraft am Leibniz Institut für Bildungsverläufe. Von Juni 2017 bis September 2018 war sie wissenschaftliche Mitarbeiterin im Forschungsbereich „Arbeitsmarktprozesse und Institutionen“ des IAB.

Sandra Biermeier
Sandra Biermeier ist Projektmitarbeiterin in der Stabsstelle Forschungskoordination am IAB.

Prof. Dr. Uwe Blien
Uwe Blien beendete 1980 sein Studium der Volkswirtschaftslehre und Soziologie mit dem Diplom und promovierte 1986 zum Doktor der Wirtschaftswissenschaft an der Universität Regensburg. Er war wissenschaftlicher Mitarbeiter an den Universitäten Erlangen-Nürnberg und Regensburg sowie am Zentrum für Umfragen, Methoden und Analysen (ZUMA) in Mannheim. 1999 habilitierte er für Volkswirtschaftslehre an der Technischen Universität (TU) Kaiserslautern. Uwe Blien begann 1990 seine Tätigkeit für das Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB) in Nürnberg und leitet dort seit 2002 den Forschungsbereich „Regionale Arbeitsmärkte“. Im Jahr 2006 wurde er zum Honorarprofessor der TU Kaiserslautern berufen. Seit 2008 ist er Professor an der Otto-Friedrich-Universität Bamberg. Uwe Blien ist Fellow des Labor and Socio-Economic Research Center (LASER) der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg und Research Fellow des Forschungsinstituts zur Zukunft der Arbeit. Von 2010 bis 2014 war er erster Vorsitzender der Gesellschaft für Regionalforschung (GfR), der deutschsprachigen Sektion der European Regional Science Association (ERSA).

Lukas Blöchinger
Lukas Blöchinger absolvierte von 2018 bis 2022 den Bachelorstudiengang Business Administration and Economics (BWL/VWL) an der Universität Passau. Seinen Schwerpunkt setzte er im Bereich Economics. Seit Oktober 2022 studiert er im volkswirtschaftlichen Master International Economics and Business ebenfalls an der Universität Passau. Dort arbeitetet er an der Lehreinheit für VWL als Tutor für Bachelorveranstaltungen und Korrekturassistent. Im Herbst 2024 absolvierte er ein Praktikum im Regionalen Forschungsnetz (RFN) des IAB.

Stefan Böhme
Stefan Böhme studierte von 1985-1988 an der Fachhochschule des Bundes (FB Arbeitsverwaltung) in Mannheim und schloss sein Studium als Dipl.-Verwaltungswirt (FH) ab. Anschließend übte er eine Tätigkeit als Sachbearbeiter in der Widerspruchstelle des Arbeitsamtes Coburg aus und war von 1989-1991 Sachbearbeiter im Referat Statistik des damaligen Landesarbeitsamtes Nordbayern. Von 1991-2004 war er in der regionalen Arbeitsmarkt- und Berufsforschung des Landesarbeitsamtes Nordbayern beziehungsweise Bayern. Seit 2004 ist er im IAB Bayern tätig.

Dr. Nadja Bömmel
Dr. Nadja Bömmel studierte Ökonomie und Soziologie (B. A.) und anschließend Arbeitsmarkt und Personal an der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg (M. Sc.). Sie ist seit Februar 2023 wissenschaftliche Mitarbeiterin im Forschungsbereich „Panel Arbeitsmarkt und soziale Sicherung“ am IAB. Von 2017 bis 2021 arbeitete sie als wissenschaftliche Mitarbeiterin in der Abteilung „Bildungsentscheidungen und -prozesse, Migration, Bildungsrenditen“ des Leibniz-Instituts für Bildungsverläufe in Bamberg. Sie schloss ihre Promotion 2023 zum Thema „Universal Solvent or catch-all Proxy? - Causal Evidence on the Effect of Education on Political Participation and Attitudes in Germany“ ab.

Linda Borrs
Linda Borrs studierte Staatswissenschaften und Philosophie (B.A.) an der Universität Erfurt und Volkswirtschaftslehre (M.Sc.) an der Westfälischen Wilhelms-Universität in Münster. Sie war am IAB als wissenschaftliche Mitarbeiterin tätig, erst in der Forschungsgruppe des Direktors, dann im Forschungsbereich „Regionale Arbeitsmärkte“. Zudem war sie seit 2017 wissenschaftliche Mitarbeiterin an der Universität Bamberg.

Erik-Benjamin Börschlein
Erik-Benjamin Börschlein studierte von 2012 bis 2016 Wirtschaftswissenschaften (B.A.) mit Schwerpunkt Volkswirtschaftslehre an der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg. Anschließend absolvierte er dort bis März 2019 den Masterstudiengang (M.Sc.) in Economics und war als wissenschaftliche Hilfskraft im Forschungsbereich „Arbeitsmarktprozesse und Institutionen“ am IAB tätig. Seit April 2019 ist er wissenschaftlicher Mitarbeiter im Forschungsbereich „Arbeitsmarktprozesse und Institutionen“.

Dr. Lena Bösel
Dr. Lena Bösel studierte von 1997 bis 2003 Sozialwissenschaften an der Wirtschafts- und Sozialwissenschaftlichen Fakultät der Universität Erlangen-Nürnberg und schloss ihr Studium als Dipl.-Sozialwirtin ab. Im Jahr 2009 promovierte sie dort zur Dr. rer. pol. Seit 2009 ist sie im IAB als wissenschaftliche Mitarbeiterin tätig. Seit 2017 arbeitet sie im Team Fachinformation des Geschäftsbereichs „Informationsmanagement und Bibliothek“.

Dr. Mario Bossler
Nach dem Bachelorstudium an der Philipps Universität in Marburg absolvierte Dr. Mario Bossler das Masterprogramm in Economics an der Simon Fraser University in Kanada. Mit einem Forschungsaufenthalt an der University of Nottingham promovierte er im gemeinsamen Graduiertenprogramm der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg und des IAB. Mario Bossler forscht zu den Themen Mindestlohn und Personalökonomie sowie allgemein zu Betrieben auf dem Arbeitsmarkt. Er ist am IAB als wissenschaftlicher Mitarbeiter im Forschungsbereich „Arbeitsmarktprozesse und Institutionen“ tätig und leitet die Arbeitsgruppe „Mindestlohn“. Bossler ist außerdem Research Associate am Labor and Socio-Economic Research Center (LASER) der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg.

Wolfgang Braun
Wolfgang Braun studierte Germanistik und Soziologie an der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg. Von 1988 bis 1997 war er Redaktionsmitarbeiter beziehungsweise Redakteur bei der BW Bildung und Wissen Verlag und Software GmbH in Nürnberg. 1997 wechselte er zum Bielefelder W. Bertelsmann Verlag; dort verantwortete er unter anderem den Bereich Berufs- und Studieninformation. Von 2002 bis 2004 lehrte er Kommunikation, Wirtschaft und Politik am Fachbereich Druck und Medien des Berufskollegs Senne in Bielefeld. Von 2004 bis September 2020 war er Pressesprecher des IAB. Im Oktober 2020 wechselte Wolfgang Braun zur Institutsleitung mit dem Aufgabenschwerpunkt Public Affairs.

Luisa Braunschweig
Luisa Braunschweig ist wissenschaftliche Mitarbeiterin in der Nachwuchsforschungsgruppe „Berufe und Erwerbsverläufe“ und im Regionalen Forschungsnetz (RFN). Seit April 2022 promoviert sie an der Otto-Friedrich-Universität Bamberg. Luisa Braunschweig studierte Wirtschafts- und Kulturwissenschaften (B.A.) an der Universität Passau und Economics (M.Sc.) an der Otto-Friedrich-Universität Bamberg.

Nadja Brenning
Nadja Brenning studierte Ethnologie und Sprachen und Kulturen der Islamischen Welt an der Universität zu Köln und absolvierte 2017 Ihren Master in Ethnologie. Von 2020 bis 2022 war sie wissenschaftliche Mitarbeiterin an der Technischen Hochschule Deggendorf. Sie ist seit Oktober 2022 wissenschaftliche Mitarbeiterin im Forschungsbereich „Erwerbslosigkeit und Teilhabe“ am IAB. Ihre Forschungsschwerpunkte sind Migration, Flucht und qualitative Methoden. Sie arbeitet aktuell im Projekt „Geflüchtet aus der Ukraine auf dem Weg in die deutsche Arbeitsgesellschaft“.

Dr. Udo Brixy
Dr. Udo Brixy studierte Geographie in Bonn und Aberdeen. 1991 schloss er sein Diplom-Studium an der Rheinischen Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn ab und promovierte dort 1999. Udo Brixy ist seit 1991 wissenschaftlicher Mitarbeiter am IAB. Von 1998 bis 2002 war er zusätzlich am Lehrstuhl für Wirtschaftsgeographie der Universität Bonn tätig. 2014 habilitierte er an der Ludwig-Maximilians-Universität München und lehrt dort als Privatdozent. Udo Brixys Forschungsschwerpunkte konzentrieren sich auf die Bereiche Entrepreneurship, Betriebe und Beschäftigung, räumliche Unterschiede der Qualität von Arbeitsplätzen und der endogenen Regionalentwicklung. Zusammen mit dem Leibniz-Zentrum für Europäische Wirtschaftsforschung leitet er das IAB/ZEW-Gründungspanel.

Prof. Dr. Herbert Brücker
Prof. Dr. Herbert Brücker ist seit 2005 Leiter des Forschungsbereichs „Migration, Integration und internationale Arbeitsmarktforschung“ am IAB (seit Januar 2023 zusammen mit Yuliya Kosyakova) und seit 2018 Professor für Volkswirtschaftslehre an der Humboldt-Universität zu Berlin. Dort ist er zugleich Direktor des Berliner Instituts für empirische Integrations- und Migrationsforschung (BIM). Herbert Brücker studierte Soziologie, Politik und Volkswirtschaftslehre an der Universität Frankfurt am Main und promovierte dort 1994 in Wirtschaftswissenschaften. Im Jahr 2005 habilitierte er sich in Volkswirtschaftslehre an der Technischen Universität Berlin. Herbert Brücker war Professor an der Otto-Friedrich-Universität Bamberg, Gastprofessor an der Aarhus School of Business und Wissenschaftlicher Mitarbeiter am Deutschen Institut für Wirtschaftsforschung (DIW Berlin), dem Deutschen Institut für Entwicklungspolitik (DIE) und an der Universität Frankfurt am Main. Seine Forschungsinteressen liegen auf den Gebieten der internationalen Migration, der Integration von Migrantinnen und Migranten, der Europäischen Integration, der Arbeitsmarktforschung und angewandten empirischen Methoden. Seine Arbeiten wurden in international führenden Fachzeitschriften wie dem European Economic Review, dem Journal of Labor Economics und Review of Economic Studies publiziert.

Dr. Kerstin Bruckmeier
Dr. Kerstin Bruckmeier studierte von 1998 bis 2004 Volkswirtschaftslehre an der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg. Seit 2004 ist sie am IAB tätig – zunächst als wissenschaftliche Mitarbeiterin und seit 2015 als Leiterin der Forschungsgruppe „Grundsicherungsbezug und Arbeitsmarkt“. Zwischen 2012 und 2015 war sie zudem Post-Doc am Lehrstuhl für Finanzwissenschaft und Public Management des Karlsruher Instituts für Technologie, wo sie 2012 auch promovierte. Zu ihren Forschungsthemen gehören die Inanspruchnahme von Sozialleistungen, Analysen zu Leistungsbezugsverläufen sowie Anreiz- und Verteilungswirkungen sozialrechtlicher Regelungen.

Dr. Ole Brüggemann
Dr. Ole Brüggemann hat Soziologie und Politikwissenschaft (B.A.) sowie Soziologie (M.A.) an der Universität Konstanz studiert. Anschließend promovierte er dort im Cluster of Excellence „The Politics of Inequality” im Fach Soziologie. Er ist seit 2019 wissenschaftlicher Mitarbeiter an der Universität Konstanz. Seine Forschungsschwerpunkte sind Geschlechterforschung, Gerechtigkeitsforschung, Wahrnehmungen und soziale Ungleichheit.

Dr. Eduard Brüll
Dr. Eduard Brüll studierte Betriebswirtschaftslehre an der RWTH Aachen und Volkswirtschaftslehre an der Universität Heidelberg. Er wurde 2019 an der Universität Heidelberg mit einer Dissertation zur empirischen Arbeitsmarktökonomie promoviert. Seit Mai 2019 ist er als wissenschaftlicher Mitarbeiter am Leibniz-Zentrum für Europäische Wirtschaftsforschung (ZEW) im Forschungsbereich „Arbeitsmärkte und Sozialversicherungen“ tätig. Zuvor war er mehrere Jahre am Lehrstuhl für Arbeitsmarktökonomie an der Universität Heidelberg beschäftigt. Seine Forschungsschwerpunkte liegen in der empirischen Arbeitsmarkt-, Gesundheits- und Regionalökonomik, mit besonderem Fokus auf Digitalisierung und regionale Arbeitsmärkte.

Joshua Brunner
Joshua Brunner schloss 2024 mit einem Bachelorabschluss in Volkswirtschaftslehre an der Universität Hamburg ab. Er studiert derzeit Economics (Masterstudiengang) der Universität Barcelona. 2024 war er als Praktikant im Bereich Grundsicherung und Aktivierung am IAB beschäftigt.

Prof. Alex Bryson
Alex Bryson ist Professor für quantitative Sozialwissenschaften im Fachbereich Sozialwissenschaften am University College London (Vereinigtes Königreich). Weiterhin ist er als Research Fellow am Forschungsinstitut zur Zukunft der Arbeit (IZA) in Bonn, dem National Institute of Economic and Social Research in London und der Rutgers University in New Jersey tätig. Alex Bryson ist Mitherausgeber von „Industrial Relations: A Journal of Economy and Society“ und dem „Journal of Participation and Employee Ownership“. Seine Forschung konzentriert sich auf industrielle Beziehungen, Arbeitsökonomie und Programmevaluierung. Seine aktuellen geförderten Forschungsprojekte umfassen Studien über das geschlechtsspezifische Lohngefälle im Lebensverlauf. Weitere Informationen zu Alex Brysons Forschung und Lehre sind auf der Website des University College London abrufbar.

Mara Buhmann
Mara Buhmann studierte von 2015 bis 2021 Wirtschaftswissenschaften (B. Sc.) und Economics (M. Sc.) an der Julius-Maximilians-Universität Würzburg. Sie ist seit 2021 wissenschaftliche Mitarbeiterin in der Nachwuchsforschungsgruppe „Berufe und Erwerbsverläufe“ sowie im Regionalen Forschungsnetz am IAB und promoviert an der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg. Ihre Forschungsinteressen liegen im Bereich der empirischen Arbeitsmarktökonomik, insbesondere der beruflichen Mobilität und der Auswirkungen der Covid-19-Pandemie.

Dr. Carola Burkert
Carola Burkert studierte Sozialwissenschaften in Nürnberg und in Bath (Großbritannien) und promovierte am Lehrstuhl für Statistik und empirische Wirtschaftsforschung der Universität Erlangen-Nürnberg. Von 2002 bis 2003 war sie Referentin beim Bundesamt für die Anerkennung ausländischer Flüchtlinge (Ökonomische Aspekte der Migration) und von 2003 bis 2004 wissenschaftliche Mitarbeiterin beim Sachverständigenrat für Zuwanderung und Integration. Seit 2005 ist sie wissenschaftliche Mitarbeiterin im Regionalen Forschungsnetz im IAB Hessen.

Hannah Busshoff
Hannah Busshoff studierte von 2013 bis 2017 Volkswirtschaftslehre an der WiSo-Fakultät der Universität zu Köln, wo sie als Stipendiatin der Studienstiftung des deutschen Volkes im Januar 2017 ihren Bachelor of Science erhielt. Im Rahmen eines Erasmus-Semesters besuchte sie das Trinity College Dublin. Ein anschließendes dreimonatiges Praktikum führte sie in den Forschungsbereich „Arbeitsmarktprozesse und Institutionen“ am Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB). Momentan ist sie am Seminar für Industrie und angewandte Mikroökonometrie an der Universität zu Köln tätig.

Dr. Thomas Büttner
Dr. Thomas Büttner studierte Sozialwissenschaften an der Friedrich-Alexander-Universität (FAU) Erlangen-Nürnberg. Von 2005 bis 2008 war er wissenschaftlicher Mitarbeiter im Kompetenzzentrum empirische Methoden am IAB, sowie von 2006 bis 2009 Stipendiat im gemeinsamen Graduiertenprogramm des IAB und des Fachbereichs Wirtschaftswissenschaften der FAU. 2010 promovierte er im Fach Statistik an der Universität Bamberg. Seit 2008 ist er als Referent im Fachbereich „Wirkungsanalyse“ der Zentrale der Bundesagentur für Arbeit tätig.
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Prof. Dr. Marco Caliendo
Prof. Dr. Marco Caliendo studierte Volkswirtschaftlehre an der University of Manchester und der Goethe-Universität Frankfurt, wo er im April 2005 auch promovierte. Von 2005 bis 2009 arbeitete er als Senior Research Associate am Deutschen Institut für Wirtschaftsforschung (DIW) in Berlin und dem Forschungsinstitut zur Zukunft der Arbeit (IZA) in Bonn. Von 2009 bis September 2011 koordinierte er als "Direktor Forschung" die wissenschaftlichen Aktivitäten des IZA und ist dort seitdem als Programmdirektor für den Bereich „Evaluation arbeitsmarktpolitischer Maßnahmen“ zuständig. Seit Oktober 2011 ist er zudem Professor für Empirische Wirtschaftsforschung an der Universität Potsdam. Zu seinen aktuellen Forschungsschwerpunkten zählen die Evaluation arbeitsmarktpolitischer Maßnahmen, Selbständigkeit/Entrepreneurship, der Einfluss von Persönlichkeitseigenschaften auf ökonomische Ergebnisse, sowie angewandte Mikroökonometrie.

Jeanette Carstensen
Jeanette Carstensen absolvierte von 2002 bis 2005 eine Ausbildung zur Industriekauffrau bei der Deutschen Telekom AG. Seit 2006 ist sie Mitarbeiterin im Regionalen Forschungsnetz, Regionaleinheit Berlin-Brandenburg, des IAB.

Dr. Bernhard Christoph
Dr. Bernhard Christoph schloss sein Studium als Diplom-Sozialwissenschaftler an der Humboldt-Universität zu Berlin im Jahr 2000 ab. Er war von 2000 bis 2003 wissenschaftlicher Mitarbeiter am damaligen Zentrum für Umfragen, Methoden und Analysen, heute Gesis, in Mannheim und von 2003 bis 2006 am Mannheimer Zentrum für Europäische Sozialforschung. Seit Mai 2006 ist er als wissenschaftlicher Mitarbeiter im Forschungsbereich „Bildung, Qualifizierung und Erwerbsverläufe“ am IAB tätig. Im Jahr 2016 promovierte er an der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg.

Dr. Mustafa Coban
Dr. Mustafa Coban leitet seit 2023 die Online-Personenbefragung „Arbeiten und Leben in Deutschland“ (IAB-OPAL) im Rahmen des Projekts „Hochfrequente Personenbefragung: Entwicklungsstudie“. Von 2019 bis 2022 arbeitete er an der Panelerhebung „Lebensqualität und Teilhabe“ zur Evaluation des Teilhabechancengesetzes im Rahmen des Moduls 3a „Analyse der Effekte geförderter Beschäftigung nach §16e und §16i SGB II auf Beschäftigungsfähigkeit und soziale Teilhabe“ mit. In 2024 wurde er in den methodischen Beirat des Panels „Gesundheit in Deutschland“ des Robert Koch-Instituts berufen. Dr. Mustafa Coban schloss 2011 sein Diplom-Studium in Volkswirtschaftslehre an der Julius-Maximilians-Universität Würzburg (Dipl.-Volkswirt) ab. Von 2011 bis 2018 war er wissenschaftlicher Mitarbeiter am Lehrstuhl für Wirtschaftsordnung und Sozialpolitik der Universität Würzburg. In dieser Zeit promovierte er zum Thema „Contributions to the Empirics of Immigration, Redistribution, and Social Mobility“. Seit März 2019 ist er wissenschaftlicher Mitarbeiter am IAB. Seine Forschungsschwerpunkte sind Survey-Methodologie, Langzeitarbeitslosigkeit, Migration, soziale Mobilität und soziale Ungleichheit.

Dr. Matthias Collischon
Dr. Matthias Collischon studierte von 2011 bis 2016 Sozialökonomik (B.A. und M.Sc.) an der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg (FAU) und absolvierte anschließend von 2016 bis 2020 ein Promotionsstudium am dortigen Lehrstuhl für Statistik und empirische Wirtschaftsforschung. Seit November 2020 ist er wissenschaftlicher Mitarbeiter im Forschungsbereich „Panel Arbeitsmarkt und soziale Sicherung“ am IAB. Seine Forschungsinteressen sind Geschlechterunterschiede am Arbeitsmarkt, die Determinanten von Job- und Lebenszufriedenheit sowie quantitative, empirische Methoden.

Jun.-Prof. Sena Coskun
Jun.-Prof. Sena Coskun, Ph.D., studierte Wirtschaftswissenschaften an der Bogazici University in Istanbul (Türkei), wo sie 2011 ihren Bachelor-Abschluss machte, und an der Toulouse School of Economics in Frankreich, wo sie 2012 ihren Master-Abschluss erwarb. Im Jahr 2018 promovierte sie an der Northwestern University in Evanston, Illinois (USA). Anschließend wechselte sie als Postdoktorandin an die Universität Mannheim. Sie ist wissenschaftliche Mitarbeiterin im Forschungsbereich „Prognosen und gesamtwirtschaftliche Analysen“ am IAB und seit April 2022 zudem Junior-Professorin für Makroökonomie und Arbeitsmarktforschung an der Friedrich-Alexander Universität Erlangen-Nürnberg. Seit Januar 2022 ist sie außerdem CEPR-Affiliate. Ihre Forschungsschwerpunkte liegen in den Bereichen Makro-, Arbeits- und Familienökonomie. Foto: Giulia Iannicelli

Dr. Kamila Cygan-Rehm
Dr. Kamila Cygan-Rehm studierte Betriebswirtschaft mit Schwerpunkt Statistik und Ökonometrie an der Wirtschaftsuniversität Posen (Polen), der Technischen Universität Freiberg (Deutschland) und der Wirtschaftsuniversität Warschau (Polen). Sie begann ihre berufliche Laufbahn als Research Analyst in einem Beratungsunternehmen, das sie 2009 verließ, um ihre Promotion zu beginnen. Zwischen 2009 und 2014 koordinierte sie das internationale Graduiertenkolleg Bavarian Graduate Program in Economics (BGPE). Sie war zuletzt akademische Rätin an der Friedrich-Alexander Universität Erlangen-Nürnberg, wo sie auch 2013 in Volkswirtschaft promovierte. Seit Oktober 2021 leitet sie die Nachwuchsforschungsgruppe „Outcomes of Education Across the Lifespan“ am Leibniz-Institut für Bildungsverläufe in Bamberg. Sie ist Research Affiliate bei CESifo (Center for Economic Studies), IZA (Institut zur Zukunft der Arbeit) und LASER (Labor and Socio-Economic Research Center) sowie ein Mitglied des wissenschaftlichen Beraterkreises der Forschungsdatenzentren der Statistischen Ämter des Bundes und der Länder. Ihre Forschungsschwerpunkte sind Bildungs- und Arbeitsmarktforschung sowie Gesundheits- und Bevölkerungsökonomik.
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Dr. Anna D'Ambrosio
Anna D'Ambrosio hat 2015 an der Universität Trient (Italien) in Entwicklungsökonomie promoviert. Im Jahr 2016 war sie vier Monate lang als Gastforscherin am IAB tätig. Danach absolvierte sie an der Universität Turin ein Post-Doc-Programm in Arbeitsökonomie und Politikevaluierung. Seit Dezember 2017 ist sie als Assistenzprofessorin für angewandte Wirtschaft am Polytechnikum Turin (Italien) tätig.

Ph.D. Husnu Dalgic
Husnu Dalgic, Ph.D., studierte Wirtschaftswissenschaften an der Bogazici University in Istanbu (Türkei), wo er 2011 seinen Bachelor-Abschluss machte, und an der Toulouse School of Economics in Frankreich, wo er 2012 seinen Master-Abschluss erhielt. Im Jahr 2018 promovierte er an der Northwestern University in Evanston, Illinois (USA). Nach Abschluss seines Studiums wechselte er als Postdoktorand an die Universität Mannheim. Seine Forschungsschwerpunkte liegen der Internationalen Makro- und Familienökonomie.

Prof. Dr. Christine Dauth
Prof. Dr. Christine Dauth studierte von 2005 bis 2010 Volkswirtschaftslehre an der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg (FAU) und am Institut d’Etudes Politiques in Straßburg. Anschließend war sie als wissenschaftliche Mitarbeiterin am IAB im Forschungsbereich „Arbeitsförderung und Erwerbstätigkeit“ beschäftigt. 2015 promovierte sie als Kollegiatin des gemeinsamen Graduiertenprogramms des IAB und der FAU. Seit September 2021 ist Christine Dauth Professorin für Statistical Modelling und Business Analysis an der Hochschule für angewandte Wissenschaften in Ansbach. Ihre Forschung im Bereich der empirischen Arbeitsmarktökonomie konzentriert sich insbesondere auf die Bereiche Evaluation aktiver Arbeitsmarktpolitik, Beschäftigung in der Altenpflege und Wirkung beruflicher Weiterbildung.

Prof. Dr. Wolfgang Dauth
Wolfgang Dauth ist seit Mai 2021 Leiter des Forschungsbereiches Regionale Arbeitsmärkte und ist Professor für Regionale Arbeitsmarktökonomie an der Otto-Friedrich-Universität Bamberg. Davor war er Juniorprofessor für empirische Regional- und Außenhandelsforschung an der Julius-Maximilians-Universität Würzburg und wissenschaftlicher Mitarbeiter am IAB. Er studierte von 2003 bis 2008 Volkswirtschaftslehre an der Universität Erlangen-Nürnberg. Im Anschluss war er Stipendiat im gemeinsamen Graduiertenprogramm des IAB und der Universität Erlangen-Nürnberg, wo er im Juli 2012 promovierte. In den Jahren 2011 und 2014 arbeitete er jeweils mehrere Wochen als Gastforscher an der John F. Kennedy School of Government an der Harvard University beziehungsweise am Massachusetts Institute of Technology in Cambridge, USA. Seine Forschung liegt im Schnittbereich der Arbeitsmarktökonomie mit der Regional- und Stadtökonomie sowie der internationalen Ökonomie. Im besonderen Fokus steht die Anpassung von Individuen an globale Entwicklungen wie dem technologischen Wandel, der Globalisierung oder den strukturellen Auswirkungen der Covid-19-Pandemie. Wolfgang Dauth ist Research Fellow des Forschungsinstituts zur Zukunft der Arbeit (IZA), Mitglied des Board of Associate Editors des Journal of Regional Science und Mitglied im Ausschuss für Regionaltheorie und -politik des Vereins für Socialpolitik.

Laura Deckbar
Laura Deckbar studierte von 2019 bis 2023 Medienkommunikation an der Technischen Universität in Chemnitz. Seit September 2023 verstärkt sie als Volontärin die IAB-Pressestelle.

Dr. Gökay Demir
Dr. Gökay Demir hat an der Universität Frankfurt Politikwissenschaft und Volkswirtschaftslehre studiert. Anschließend absolvierte er sein Masterstudium in Volkswirtschaftslehre an der Universität Düsseldorf, wo er 2023 seine Promotion in Volkswirtschaftslehre abschloss. Von 2018 bis 2023 war er als Wissenschaftler am RWI - Leibniz-Institut für Wirtschaftsforschung tätig. In dieser Zeit absolvierte er Forschungsaufenthalte an der University of California, Merced und am Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB) in Nürnberg. Seit Juni 2023 ist er als Postdoctoral Researcher am Forschungsinstitut zur Zukunft der Arbeit (IZA) beschäftigt. Seine Forschungsschwerpunkte liegen in den Bereichen Arbeitsmarktökonomik und angewandte Mikroökonometrie. In seiner Arbeit analysiert er das Ausmaß von Arbeitsmarktfriktionen und deren Einfluss auf die Wirkung von Arbeitsmarktinstitutionen und Lohnungleichheit. Darüber hinaus forscht er zu den Auswirkungen des technologischen Wandels auf Arbeitsplätze und Beschäftigung.

Dr. André Diegmann
Dr. André Diegmann studierte Wirtschaftswissenschaften an der Universität in Kassel, der European Business School in Dublin und der Rutgers University in den USA. Von 2012 bis 2017 war er als wissenschaftlicher Mitarbeiter im Forschungsbereich „Arbeitsmärkte und Personalmanagement“ des ZEW – Leibniz-Zentrum für Europäische Wirtschaftsforschung in Mannheim tätig. Im November 2017 schloss er seine Promotion an der Universität Mannheim ab. Nach der Promotion war er bereits in einer kombinierten Position am IAB und dem ZEW tätig. Nach einem rund einjährigen Aufenthalt beim Sachverständigenrat zur Begutachtung der gesamtwirtschaftlichen Entwicklung, ist er seit Januar 2020 Forschungsgruppenleiter am Leibniz-Institut für Wirtschaftsforschung Halle. Seit Juni 2023 ist er zudem wissenschaftlicher Mitarbeiter im Forschungsbereich „Arbeitsmarktprozesse und Institutionen“ am IAB. Er forscht zu den Themen angewandte Mikroökonometrie, Arbeitsmarktökonomik und Unternehmensdynamiken.

Anne Sophie Dietrich
Anne Sophie Dietrich studierte von 2015 bis 2019 International Business Administration and Entrepreneurship (B.Sc.) an der Leuphana Universität in Lüneburg. Seit Oktober 2019 studiert sie Environmental and Resource Economics (M.Sc.) in Kiel. Nach ihrem Bachelorstudium absolvierte sie ein dreimonatiges Praktikum am IAB.

Dr. Hans Dietrich
Dr. Hans Dietrich studierte Sozialwissenschaften an der Friedrich-Alexander Universität Erlangen-Nürnberg (Diplom-Sozialwirt). Seine Promotion zum Dr. rer. pol. schloss er 1996 erfolgreich mit „summa cum laude“ ab. Seit 1991 ist er wissenschaftlicher Mitarbeiter im Forschungsbereich „Bildung, Qualifizierung und Erwerbsverläufe“ am IAB. Hans Dietrich forscht insbesondere zu Fragen der Lebenslaufforschung, der Bildungs- und Arbeitsmarktsoziologie sowie zu Ausbildungs- und Erwerbsverläufen, Übergängen aus dualer Ausbildung in Beschäftigung sowie Funktion und Entwicklung des dualen Systems der Berufsausbildung und des Ausbildungsmarktes.

Dr. Martin Dietz
Dr. Martin Dietz studierte von 1992 bis 1998 Volkswirtschaftslehre an der Universität Hamburg. Von 1999 bis 2004 war er als wissenschaftlicher Mitarbeiter am Lehrstuhl für Wirtschaftstheorie an der Phillips-Universität Marburg tätig. 2005 promovierte er zum Dr. rer. pol. Von September 2005 bis März 2011 war er Referent des Vizedirektors am IAB. Anschließend leitete er die Erhebung des Gesamtwirtschaftlichen Stellenangebots (IAB-Stellenerhebung) im damaligen Forschungsbereich „Prognosen und Strukturanalysen“. Seit Januar 2012 leitet er die Stabsstelle Forschungskoordination.

Sander Dijksman
Sander Dijksman verfügt über einen Bachelorabschluss in Ökonometrie und Operations Research, welcher von der School of Business and Economics der Universität Maastricht verliehen wurde. Er ist als Senior Advisor (Research Data Management) am Research Center for Education and the Labor Market (ROA) der Universität Maastricht beschäftigt. Sein Kompetenzbereich umfasst die Datenverarbeitung und Datenanalyse für groß angelegte Forschungsprojekte im Bereich Bildung und Arbeit. Sein gegenwärtiges Arbeitsgebiet umfasst das Projekt "ai:conomics", in dessen Rahmen das Team die Auswirkungen von künstlicher Intelligenz auf Arbeit und Arbeitnehmende untersucht. Darüber hinaus ist er mit der Erweiterung des Wissens des ROA über die Nutzung von Registerdaten für politisch relevante Forschungszwecke, der Rationalisierung der Dateninfrastruktur des ROA sowie der Weiterentwicklung der Datenverarbeitungsprozesse innerhalb des ROA betraut.

Dr. Regina Dionisius
Dr. Regina Dionisius studierte Diplom-Geographie an der Rheinischen Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn sowie Volkswirtschaftslehre an der Universität zu Köln. Anschließend war sie als wissenschaftliche Mitarbeiterin zunächst am Wirtschafts- und Sozialgeographischen Institut tätig, später am Institut für Berufs-, Wirtschafts- und Sozialpädagogik, wo sie im Jahr 2006 promovierte. Seit 2006 arbeitet sie als wissenschaftliche Mitarbeiterin am Bundesinstitut für Berufsbildung.

Christine Distler
Christine Distler studierte Soziologie, Erziehungswissenschaften und Survey Statistik. Parallel zu ihrem Studium arbeitete sie als studentische Hilfskraft am Leibniz-Institut für Bildungsverläufe (LifBi) in Bamberg sowie in der Projektgruppe „Explainable Artificial Intelligence“ am Fraunhofer-Institut in Erlangen. Nach Ihrem Studium begann sie als wissenschaftliche Mitarbeiterin am Lehrstuhl für Statistik und Data Science der Universität Augsburg. Seit August 2023 arbeitet sie als wissenschaftliche Mitarbeiterin im Forschungsbereich „Panel Arbeitsmarkt und soziale Sicherung“ im Projekt IAB-OPAL. In Ihrer Promotion untersucht sie Zeitreihen unter dem Einsatz von Machine-Learning-Verfahren. Dabei untersucht sie insbesondere Methoden zur Erklärung komplexer Modelle und die Anwendung von Statistik in interdisziplinären Kontexten.

Emilie Dobrovolski
Emilie Dobrovolski absolvierte ihr Bachelor-Studium in Politikwissenschaften und Soziologie an der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg und schloss dort ihr Master-Studium in Soziologie im März 2022 ab. Sie ist seit Juni 2021 wissenschaftliche Mitarbeiterin im Forschungsbereich „Erwerbslosigkeit und Teilhabe“ am IAB. Ihre Forschungsschwerpunkte sind Fluchtmigration, Soziologie des Alltags, Gender, Qualitative Methoden. Sie arbeitet derzeit im Forschungsprojekt „Geflüchtete aus der Ukraine auf dem Weg in die deutsche Arbeitsgesellschaft“.

Prof. Dr. Thomas Dohmen
Prof. Dr. Thomas Dohmen studierte Wirtschaftswissenschaften an der Universität Maastricht, wo er 1998 seinen Master in Wirtschaftswissenschaften und 2003 seinen Doktortitel erhielt. Er hat zudem einen Master-Abschluss in Economics von der University of Warwick (England). In seinem Doktoratsstudium spezialisierte er sich auf Arbeitsökonomie und Angewandte Mikroökonomik. Dohmen ist seit 2007 Universitätsprofessor für Bildung und Arbeitsmarkt an der Maastricht University und seit 2013 Universitätsprofessor für Angewandte Mikroökonomik an der Universität Bonn. Seine aktuellen Forschungsinteressen sind verhaltens- und experimentelle Ökonomie, angewandte Mikroökonometrie, Lebenszyklusbildung kognitiver und nicht-kognitiver Fähigkeiten, Psychologie der Anreize sowie Personal- und Organisationsökonomie.

Elke Dony
Elke Dony absolvierte von 1980 bis 1983 ein Studium an der FH Mannheim mit Abschluss zur Dipl.-Verwaltungswirtin. Von 1983 bis 2000 war sie als Sachbearbeiterin im Reha-Bereich (Erst- und Wiedereingliederung), in der Kindergeldkasse und im Bereich Erziehungsgeld, Widerspruchstelle sowie als Vermittlerin in der Bundesanstalt für Arbeit (BA) tätig. Von 2000 bis 2001 qualifizierte sie sich zur Arbeitsberaterin und war dann bis 2007 als Reha-Beraterin in der Wieder- und Ersteingliederung der BA tätig. Seit April 2007 ist sie als Projektmitarbeiterin in der Stabsstelle Forschungskoordination am IAB tätig.

Ralph K. Dreyhaupt
Ralph K. Dreyhaupt studierte Informatik an der Technischen Universität Kaiserslautern. Im Anschluss an eine zweijährige Tätigkeit als Wirtschaftsprüfungsassistent bei Price-Waterhouse (heute PWC) arbeitete der Diplom-Informatiker in leitenden Positionen in der Pharma- und Lebensmittelindustrie sowie in internationalen Personalberatungen. Seit 2014 ist er Berater der Managementvermittlung der Zentralen Auslands- und Fachvermittlung der Bundesagentur für Arbeit mit dem Schwerpunkt "Gesundheitswesen/Krankenhäuser".

Antje Drobner
Antje Drobner studierte Soziologie mit dem Nebenfach Wirtschafts- und Rechtswissenschaften in Göttingen. Während des Studiums hat sie unter anderem am Lehrstuhl von Prof. Karin Kurz in verschiedenen Tätigkeiten als studentische Hilfskraft gearbeitet und im Jahr 2018 ihre Bachelorarbeit in einem Forschungsprojekt der Universität Göttingen zur Integration von Expatriates geschrieben. Seit dem Sommersemester 2019 studiert sie an der Universität Göttingen im interdisziplinären Masterstudiengang „Arbeit in Betrieb und Gesellschaft“, der die Fächer Soziologie, Betriebswirtschaftslehre und Jura miteinander verknüpft. Von September bis Dezember 2020 hat sie als Praktikantin im Forschungsbereich „Bildung, Qualifizierung und Erwerbsverläufe“ am IAB gearbeitet.

Dr. Sandra Dummert
Sandra Dummert studierte Sozialökonomik (B.A.) und Arbeitsmarkt und Personal (M.Sc.) an der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg. Von 2012 bis 2018 war sie wissenschaftliche Mitarbeiterin im Forschungsbereich „Betriebe und Beschäftigung“. Seit Januar 2017 ist sie wissenschaftliche Mitarbeiterin im Forschungsdatenzentrum (FDZ) der Bundesagentur für Arbeit (BA) im IAB. Im Jahr 2018 schloss sie ihre Promotion an der Friedrich-Alexander-Universität erfolgreich ab.
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Margit Ebbinghaus
Margit Ebbinghaus studierte Arbeits-, Betriebs- und Organisationspsychologie an der Carl von Ossietzky Universität Oldenburg und schloss das Studium als Diplom-Psychologin ab. Seit 1997 arbeitet sie als wissenschaftliche Mitarbeiterin im Bundesinstitut für Berufsbildung. 2015 schloss sie ihre Promotion an der Otto-von-Guericke Universität Magdeburg erfolgreich ab.

Kathrin Ehmann
Kathrin Ehmann studierte Soziologie und Demografie an der Universität Pompeu Fabra in Barcelona und erwarb einen zweiten Master of Science in Population Studies an der Rijksuniversiteit Groningen. Sie ist wissenschaftliche Mitarbeiterin im Arbeitsbereich „Qualifikation, berufliche Integration und Beschäftigung” am Bundesinstitut für Berufsbildung (BIBB). Ihre Forschungsinteressen sind der technologische Wandel, Polarisierung und der Wandel von Tätigkeitsinhalten.

Lutz Eigenhüller
Lutz Eigenhüller studierte von 1992 bis 1998 Soziologie (M. A.) an der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg (FAU). Von 1998 bis 1999 war er wissenschaftlicher Mitarbeiter am Institut für Soziologie der FAU und danach von 1999 bis 2002 war er wissenschaftlicher Mitarbeiter im IAB in der Begleitforschung zum Sofortprogramm der Bundesregierung zum Abbau der Jugendarbeitslosigkeit tätig. Von 2002 bis 2004 arbeitete er als Referent für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung in der Regionaldirektion Bayern (bis 2004 Landesarbeitsamt Bayern). Seit 2004 ist Lutz Eigenhüller wissenschaftlicher Mitarbeiter im Regionalen Forschungsnetz, Regionaleinheit Bayern, des IAB.

Danique Eijkenboom
Danique Eijkenboom erwarb einen Bachelor-Abschluss in International Business und einen Master-Abschluss in International Business - mit Spezialisierung auf strategisches Marketing - an der School of Business and Economics (SBE) der Universität Maastricht. Seine Leidenschaft für den Sport führte ihn schon in jungen Jahren zu einer Karriere im Sportjournalismus. Im Laufe der Jahre war seine Rolle im Sportjournalismus mit kontinuierlichen Recherchen verbunden, bei denen er sich mit den Feinheiten verschiedener Sportarten auseinandersetzte. Dabei entdeckte er eine Verbindung zwischen seiner Arbeit und wissenschaftlichen Prinzipien und entwickelte ein Interesse an wissenschaftlicher Literatur. Er ist wissenschaftlicher Mitarbeiter am Forschungszentrum für Bildung und Arbeitsmarkt (ROA) an der Universität Maastricht. Derzeit arbeitet er als Forscher im Bereich der Künstlichen Intelligenz an verschiedenen Projekten zum Übergang zwischen Bildung und Arbeitsmarkt.

Peter Ellguth
Peter Ellguth studierte Soziologie an der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg (FAU) und an der University of Aberdeen (Soziologe M.A.) und war danach zunächst als wissenschaftlicher Mitarbeiter am Institut für Soziologie der FAU tätig. Von 1996 bis 2022 war er wissenschaftlicher Mitarbeiter im IAB.

Heidemarie Engelhard
Heidemarie Engelhard war Mitarbeiterin im Forschungsbereich „Prognosen und gesamtwirtschaftliche Analysen“ am IAB.

Dr. Kathrin Englert
Dr. Kathrin Englert studierte Musikerziehung an der Musikhochschule Lübeck sowie der Hochschule für Musik und Theater in Hannover und legte an der Universität Hamburg den interdisziplinären Master Gender und Arbeit ab. 2018 promovierte sie an der Universität Siegen im Fach Soziologie. Sie arbeitete als wissenschaftliche Mitarbeiterin an der Technischen Universität Hamburg-Harburg zur Bedeutung des Internets für die gesellschaftliche Teilhabe Erwerbsloser und forschte an der Universität Siegen zur Transformation von Staatlichkeit und im Rahmen des Sonderforschungsbereichs „Medien der Kooperation“ zu un-/erbetener Beobachtung im Kontext von Sozialen Medien und stationären Sprachassistenzsystemen. Sie war bis April 2023 als wissenschaftliche Mitarbeiterin am IAB im Forschungsbereich „Erwerbslosigkeit und Teilhabe“ tätig und forschte zum Teilhabechancengesetz.

Murat Erer
Murat Erer ist Data Scientist beim beruflichen Netzwerk LinkedIn, wo er Analysen und Forschungen zu Themen wie Arbeitsmarktentwicklungen, Zukunft der Arbeit und Künstlicher Intelligenz am Arbeitsmarkt betreibt. Vor seiner Tätigkeit bei LinkedIn hat er in den Bereichen Managementberatung, strategische Planung, Analytik und Datenwissenschaft in der Technologie-, Telekommunikations- und Einzelhandelsbranche gearbeitet. Er hat Wirtschaftsingenieurwesen an der Purdue University (USA) studiert und mit dem Bachelor of Science abgeschlossen.
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Dr. Mariella Falkenhain
Dr. Mariella Falkenhain studierte Politikwissenschaft und Romanistik an der Freien Universität Berlin und an der Université Paris III. 2017 wurde sie an der Hertie School of Governance in Berlin promoviert. Seit 2017 ist sie wissenschaftliche Mitarbeiterin im Forschungsbereich „Erwerbslosigkeit und Teilhabe“ am IAB. Zuvor arbeitete sie, ebenfalls als wissenschaftliche Mitarbeiterin, an der Hertie School of Governance und dem Institut für Europäische Politik. Ihre Forschungsschwerpunkte umfassen Migration, Armut und Arbeit, qualitative Methoden und die Reform der Arbeitsvermittlung. Seit Oktober 2022 leitet sie das Forschungsprojekt „Geflüchtete aus der Ukraine auf dem Weg in die deutsche Arbeitsgesellschaft“.

Stefan Feldens
Stefan Feldens verfügt über Masterabschlüsse in Economics (M. Sc.) und Sozialwissenschaft (M. A.). Nachdem er bereits während seines Studiums im Institut für Sozialforschung und Gesellschaftspolitik (ISG) in Köln tätig war, arbeitet er dort seit 2017 als wissenschaftlicher Mitarbeiter. Ein Arbeitsschwerpunkt ist dabei die Evaluation von Förderprogrammen des Europäischen Sozialfonds. Seine Forschungsinteressen liegen in der Arbeitsmarktpolitik, beruflichen Aus- und Weiterbildung sowie Förderung benachteiligter Menschen.

Dr. Tanja Fendel
Dr. Tanja Fendel hat Volkswirtschaftslehre studiert und schloss 2015 ihre Promotion an der Freien Universität Berlin ab. Seit 2015 ist sie wissenschaftliche Mitarbeiterin im Forschungsbereich „Migration, Integration und Internationale Arbeitsmarktforschung“ am IAB. Ihre Forschungsinteressen liegen im Bereich der Arbeitsmarkt- und Migrationsforschung mit einem Fokus auf gender-, familien- und haushaltsökonomische Fragestellungen.

Dr. Andreas Filser
Dr. Andreas Filser studierte Soziologie und Wirtschaftswissenschaften (B.A.) an den Universitäten Konstanz und Uppsala (Schweden) sowie anschließend Soziologie an der Universität Konstanz und Sozialökonomik an der Friedrich-Alexander Universität Erlangen-Nürnberg (M.Sc.). Bis Februar 2021 war er als wissenschaftlicher Mitarbeiter in der AG für Methoden der empirischen Sozialforschung an der Universität Oldenburg beschäftigt und schloss dort im Januar 2022 seine Promotion erfolgreich ab. Seit April 2021 arbeitet Dr. Andreas Filser als wissenschaftlicher Mitarbeiter im Forschungsdatenzentrum (FDZ) der Bundesagentur für Arbeit (BA) im IAB. Seine Forschungsinteressen bewegen sich an der Schnittstelle zwischen Demografie, Familiensoziologie und Arbeitsmarktthemen. Er forscht insbesondere zu Erwerbsverläufen von Müttern im Vergleich zwischen Deutschland und Frankreich sowie zur Elternzeitinanspruchnahme von Vätern.

Prof. Dr. Sebastian Findeisen
Sebastian Findeisen ist Professor für Volkswirtschaftslehre an der Universität Konstanz. Er studierte Wirtschaftswissenschaften an der Universität Konstanz und am European University Institute. Er promovierte im Jahr 2013 an der Universität Zürich. Daraufhin folgten Tätigkeiten als Professor für Volkswirtschaftslehre an der Universität Mannheim und als Forschungsökonom an der Federal Reserve Bank of Minneapolis. Sebastian Findeisen ist Resarch Fellow des CESifo und des Instituts zur Zukunft der Arbeit (IZA). Außerdem ist er Research Affiliate beim Center for Economics Policy Research (CEPR) und Research Associate beim Leibniz-Zentrum für Europäische Wirtschaftsforschung (ZEW). Seine Forschungsschwerpunkte sind Arbeitsmärkte, Globalisierung und Digitalisierung.

Melanie Fischer
Melanie Fischer studierte Soziologie (B.A. und M.A.) an der Otto-Friedrich-Universität Bamberg. Von Oktober 2017 bis September 2018 war sie wissenschaftliche Mitarbeiterin im Arbeitsbereich „Strukturen und Systeme“ am Leibniz-Institut für Bildungsverläufe (LIfBi) in Bamberg. Im Oktober 2018 wechselte sie als wissenschaftliche Mitarbeiterin an die Juniorprofessur für Arbeitsmarktsoziologie an die Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg (FAU).

Prof. PhD Bernd Fitzenberger
Prof. Bernd Fitzenberger studierte an der Universität Konstanz und an der Stanford University in den USA Volkswirtschaftslehre, Mathematik und Statistik. 1993 promovierte er an der Stanford University mit einem PhD in Economics. Im Jahr 1998 habilitierte er an der Universität Konstanz und wurde zum Professor für Volkswirtschaftslehre, insbesondere Sozialpolitik, an der Technischen Universität Dresden berufen. Von 1999 bis 2004 hatte er den Lehrstuhl für Volkswirtschaftslehre, insbesondere Ökonometrie, an der Universität Mannheim inne, von 2004 bis 2007 den Lehrstuhl für Volkswirtschaftslehre, insbesondere Labor Economics, an der Goethe-Universität Frankfurt a.M., von 2007 bis 2015 den Lehrstuhl für Statistik und Ökonometrie an der Albert-Ludwigs-Universität Freiburg. Von April 2015 bis September 2020 war er Professor für Ökonometrie an der Humboldt-Universität zu Berlin. Seit Oktober 2020 ist er Professor für Quantitative Arbeitsökonomik an der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg und zudem seit September 2019 – mit einer Unterbrechung im September 2020 – Direktor des IAB. Bernd Fitzenberger gehörte von 2004 bis 2013 und von März 2017 bis 31. August 2019 dem Wissenschaftlichen Beirat des IAB an. Außerdem ist er Research Associate am Zentrum für Europäische Wirtschaftsforschung in Mannheim, Research Fellow am IZA Institute of Labor Economics in Bonn, am CESifo in München und am Research Center for Education and the Labour Market in Maastricht sowie International Research Affiliate am Institute for Fiscal Studies in London. Er ist des Weiteren Mitglied des Herausgebergremiums (Co-Editor) der Zeitschrift Labour Economics, Mitglied des Herausgebergremiums (Associate Editor) der Zeitschrift Journal of the European Economic Association und Mitglied im Herausgebergremium des Journals for Labour Market Research. Bernd Fitzenberger ist zudem Koordinator des seit 2014 laufenden Forschungsschwerpunktprogramms „The German Labor Market in a Globalized World: Challenges through Trade, Technology and Demographics“ (SPP 1764) der Deutschen Forschungsgemeinschaft, dessen Koordinationsstelle am Leibniz-Zentrum für Europäische Wirtschaftsforschung angesiedelt ist. Seine Hauptforschungsgebiete sind Einkommens- und Lohnungleichheit, Beschäftigungsentwicklung, Evaluation von Maßnahmen der Arbeitsmarkt- und Bildungspolitik, berufliche Bildung und Übergang von Schule zu Beruf, Beschäftigung von Müttern, Gewerkschaften (Tarifbindung, Organisationsgrad, Lohnstrukturen und Beschäftigung), Evaluationsmethoden und die Methode der Quantilsregressionen.

Dr. Regina Flake
Dr. Regina Flake studierte International Economics an Universitäten in Göttingen, Fontainebleau (Frankreich) und Puebla (Mexiko). Ihr Promotionsstudium absolvierte sie 2013 an der Ruhr Graduate School in Essen. Seither ist sie als wissenschaftliche Mitarbeiterin im Kompetenzfeld „Berufliche Qualifizierung und Fachkräfte“ am Institut der deutschen Wirtschaft (IW) Köln tätig. Sie ist seit 2015 stellvertretende Projektleiterin und seit 2016 zusätzlich Teamleiterin im Projekt „Kompetenzzentrum Fachkräftesicherung“. Ihre Forschungsinteressen liegen in den Bereichen Aus- und Weiterbildung, Fachkräftesicherung und Internationale Berufsbildungsforschung.

Prof. Dr. Uwe Flick
Uwe Flick studierte Psychologie an der Ludwig-Maximilians-Universität in München und an der Freien Universität (FU) Berlin (Diplom-Abschluss 1984) sowie Soziologie an der FU Berlin (Diplom-Abschluss 1985). Nach der Promotion in Psychologie im Jahr 1988 und der Habilitation im Jahr 1994 folgten Professuren an verschiedenen Hochschulen im In- und Ausland. Seit 2013 ist er Professor für Qualitative Sozial- und Bildungsforschung sowie Leiter des gleichnamigen Arbeitsbereichs an der FU Berlin. Uwe Flick leitet das vom IAB geförderte Forschungsprojekt „(Erwerbs-)Integration und Teilhabe Geflüchteter“. Seine Forschungsschwerpunkte sind Qualitative Methoden, Migration und Flucht sowie Vulnerabilität und soziale Ungleichheit im Bereich Gesundheit und Arbeitsmarkt.

John Forth
John Forth ist Senior Lecturer für Human Resource Management an der Cass Business School in London und Fellow am britischen National Institute of Economic and Social Research. Seine Arbeit konzentriert sich auf die Organisation von Unternehmen und ihre Auswirkungen auf das Wohlbefinden und die Produktivität von Arbeitnehmern. Er interessiert sich insbesondere für den wirtschaftlichen Nutzen von Personalmanagementpraktiken, die Auswirkungen von Arbeitsbestimmungen und dafür, wie Unternehmensentscheidungen über Personalpolitik den Arbeitsmarkt beeinflussen. Seine Forschungen wurden in einer Reihe internationaler Zeitschriften veröffentlicht, beispielsweise im The Economic Journal, British Journal of Industrial Relations, Human Relations, Industrial Relations, Labour Economics und im Human Resource Management Journal. Große Medien wie The Financial Times, The Guardian, BBC News und Sky News berichteten über seine Forschungsergebnisse. Zu den jüngsten Förderern seiner Forschung gehören die Europäische Kommission, das UK Department for Business Energy and Industrial Strategy (BEIS), die Joseph Rowntree Foundation und das Office for Manpower Economics.

Prof. Dr. Didier Fouarge
Prof. Dr. Didier Fouarge hat Wirtschaftswissenschaften an den Facultés Universitaires Notre-Dame de la Paix (FUNDP) in Namur, Belgien, studiert. Er promovierte an der Universität Tilburg zum Thema Armutsdynamik und Sozialpolitik in Europa. Er ist Direktor des Forschungszentrums für Bildung und Arbeitsmarkt (ROA) an der Universität Maastricht und Programmleiter des Forschungsprogramms „Arbeitsmarkt und Ausbildung“ dort. Er hat den Lehrstuhl für „Dynamik der Kompetenzallokation“ an der School of Business and Economics der Universität Maastricht inne. Seit 2007 arbeitet er am ROA und ist seit 2014 Mitglied des Managementteams. Er hat in Fachzeitschriften wie Labour Economics, Journal of Vocational Behavior, Journal of Economic Behavior & Organization, British Journal of Industrial Relations, Industrial and Labor Relations Review, Papers in Regional Science, Applied Economics, The International Journal of Manpower, LABOUR, De Economist, The International Journal of Human Resource Management, Economics of Innovation and New Technology, Journal of Social Policy, Social Indicators Research, Journal of Applied Social Science Studies sowie in niederländischen Fachzeitschriften (darunter ESB, Tijdschrift voor Arbeidsvraagstukken, Tijdschrift voor HRM, THEMA Hoger Onderwijs) veröffentlicht. Er ist Forschungsmitglied bei IZA, GSBE und Netspar und Sekretär der European Association for Labour Economists (EALE). Seine Hauptforschungsinteressen liegen in der wissenschaftlichen und angewandten Forschung zu Berufs- und Bildungsentscheidungen, Arbeitsmarktdynamik, Arbeitsangebotsentscheidungen (Arbeitszeit, Ruhestand) sowie der Humankapital- und Kompetenzentwicklung.

Prof. Dr. Andreas Franke
Andreas G. Franke studierte Medizin und Sozialwissenschaften an den Universitäten Göttingen, Duisburg-Essen und Bern und promovierte 2007 in beiden Fächern. Er arbeitete anschließend in Basel und Mainz als Arzt, bevor er 2014 eine Professur für Medizin in Sozialer Arbeit, Bildung und Erziehung an der Hochschule Neubrandenburg übernahm. Nach einer Tätigkeit als (Pro-)Dekan folgte er 2018 einem Ruf an die Hochschule der Bundesagentur für Arbeit (HdBA). Andreas G. Franke ist Professor für Case Management und Beratung in Prekären Lebenslagen an der HdBA und Leitender Arzt des Ärztlichen Dienstes des Regionalverbundes Süd-West bei der Bundesagentur für Arbeit. Gemeinsam mit der HdBA, dem Ärztlichen Dienst und dem IAB beschäftigt er sich mit dem Zusammenhang von Arbeitslosigkeit und (psychischen) gesundheitlichen Beeinträchtigungen.

Dr. Marie-Christine Fregin
Dr. Marie-Christine Fregin ist Forschungsleiterin am Research Centre for Education and the Labor Market an der Universität Maastricht. Sie forscht zu den Auswirkungen des KI-Einsatzes am Arbeitsplatz auf Beschäftigte und Arbeit.

Dr. Carolin Freier
Carolin Freier schloss 2009 das Studium der Soziologie, Psychologie und Pädagogik an der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg (FAU) mit einer qualitativen Untersuchung der Deutungsmuster von Arbeit auf der Datenbasis des IAB-Projekts „Ein Euro-Jobs in Deutschland“ ab. Anschließend arbeitete sie am Institut für Soziologie Erlangen und promovierte 2015 zu Praktiken und Deutungen eines sozial aktivierenden Arbeitsmarktinstrumentes mit Daten des IAB-Projektes „Soziale Aktivierung – Social Activation“. Von 2012 bis 2015 war sie wissenschaftliche Projektmanagerin am Lehrstuhl Wirtschaftsinformatik, insbesondere Innovation und Wertschöpfung der FAU. Sie war zudem wissenschaftliche Mitarbeiterin in der Stabsstelle Forschungskoordination am IAB.

Dr. Martin Friedrich
Dr. Martin Friedrich schloss sein Bachelorstudium in Social Sciences an der Humboldt-Universität zu Berlin ab. Er absolvierte ein Masterstudium in Social Policy (M. Sc.) an der London School of Economics und promovierte von 2018 bis 2022 im Rahmen des gemeinsamen Graduiertenprogramms des IAB und der Universität Erlangen-Nürnberg (GradAB) in Volkswirtschaftslehre. Er ist wissenschaftlicher Mitarbeiter im Forschungsbereich „Betriebe und Beschäftigung“ am IAB, zuvor war er im Forschungsbereich Arbeitsförderung und Erwerbstätigkeit beschäftigt. Seine Forschungsinteressen sind in der Arbeitsmarktökonomik und Sozialpolitik.

Teresa Sophie Friedrich
Teresa Sophie Friedrich studierte Soziologie (B.A.), Erziehungswissenschaft (B.A.), Empirische Bildungsforschung und Pädagogische Psychologie (M.Sc.) an der Eberhard-Karls-Universität Tübingen. Sie ist wissenschaftliche Mitarbeiterin im Forschungsbereich „Bildung, Qualifizierung und Erwerbsverläufe“ am IAB. Ihre Forschungsinteressen liegen im Bereich der Bildung im Erwachsenenalter sowie auf der Veränderung verschiedener Persönlichkeitseigenschaften über das Leben hinweg.

Dr. Corinna Frodermann
Corinna Frodermann studierte Sozialökonomik (B.A. und M.Sc.) an der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg (FAU). Von November 2011 bis September 2014 arbeitete sie am Arbeitsbereich Empirische Sozialforschung der Universität Konstanz und schloss dort 2015 ihre Promotion ab. Im Oktober 2014 wechselte sie an den Lehrstuhl für Empirische Wirtschaftssoziologie der FAU. Seit Oktober 2016 ist sie im Forschungsbereich „Panel Arbeitsmarkt und soziale Sicherung“ am IAB tätig. Sie arbeitete zudem seit September 2015 als wissenschaftliche Mitarbeiterin im Forschungsdatenzentrum der Bundesagentur für Arbeit im IAB.

Dr. Johann Fuchs
Johann Fuchs hat eine Ausbildung zum Bankkaufmann absolviert und Sozialwissenschaften studiert. 1985 schloss er sein Studium als Diplom-Sozialwirt ab. 1989 promovierte er am Lehrstuhl für Statistik I der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg zum Dr. rer. pol. Von 1990 bis 1991 war er Projektleiter bei der GfK Marktforschung Nürnberg. Seit 1991 war er wissenschaftlicher Mitarbeiter im IAB.

Dr. Michaela Fuchs
Dr. Michaela Fuchs studierte von 1992 bis 1999 Volkswirtschaftslehre an den Universitäten Saarbrücken und Bergamo. Von 2000 bis 2001 war sie wissenschaftliche Mitarbeiterin bei der Forschungs- und Entwicklungsgesellschaft Hessen in Wiesbaden und von 2001 bis 2008 wissenschaftliche Mitarbeiterin beim ifo Institut für Wirtschaftsforschung, Niederlassung Dresden. Seit 2008 ist sie wissenschaftliche Mitarbeiterin im Regionalen Forschungsnetz, Regionaleinheit IAB Sachsen-Anhalt-Thüringen, am IAB.

Dr. Philipp Fuchs
Philipp Fuchs studierte Soziologie, Germanistik und Anglistik an der Universität zu Köln und am Trinity College Dublin. Das Studium schloss er 2005 als M.A. ab. Von 2005 bis 2012 war er wissenschaftlicher Mitarbeiter im Regionalen Forschungsnetz, Regionaleinheit Nordrhein-Westfalen, am IAB sowie in der Stabsstelle Forschungskoordination am IAB. Von 2012 bis 2018 war er wissenschaftlicher Mitarbeiter am Institut für Sozialforschung und Gesellschaftspolitik (ISG) in Köln. 2013 wurde er an der Universität Duisburg-Essen zum Dr. phil. promoviert. Seit 2019 ist er Geschäftsführer des ISG und leitet dort den Bereich „Arbeitsmarktpolitik“.

Stefan Fuchs
Stefan Fuchs erhielt 1994 sein Diplom in Soziologie an der Ludwig-Maximilians-Universität München. Von 1995 bis 1998 arbeitete er am Projekt "Wissenschaft als Beruf - Berufliche Werdegänge von Frauen und Männern in der außeruniversitären Spitzenforschung" mit. Im Jahr 1998 war er Fellow am American Institute for Contemporary German Studies, Washington und nahm am Robert Bosch Foundation Research Scholars Program in Comparative Public Policy and Institutions teil. Von 1998 bis 2004 war er wissenschaftlicher Mitarbeiter am Institut für Soziologie der Ludwig-Maximilians-Universität München. Seit August 2004 ist er Leiter des Regionalen Forschungsnetzes am IAB.

Prof. Ph.D. Nicola Fuchs-Schündeln
Nicola Fuchs-Schündeln ist seit 2009 Professorin für Makroökonomie und Entwicklung am Fachbereich Wirtschaftswissenschaften der Goethe-Universität Frankfurt. Zuvor war sie fünf Jahre lang als Assistant Professor an der Harvard University tätig. Ihren Ph.D. in Economics schloss sie 2004 an der Yale University ab. Nicola Fuchs-Schündelns Forschungsschwerpunkte liegen auf der Analyse des Spar- und Arbeitsmarktverhaltens privater Haushalte sowie in der Endogenität von Präferenzen. Im Jahr 2018 erhielt sie den Gottfried Wilhelm Leibniz-Preis. Zu ihren Auszeichnungen gehören zudem zwei European Research Council Grants aus den Jahren 2010 und 2018. Aktuell ist sie Vorsitzende des Vereins für Socialpolitik und Mitglied in den Wissenschaftlichen Beiräten des Bundesministeriums der Finanzen und der Bundesbank. Zudem ist sie Vorsitzende des Herausgebergremiums der Review of Economic Studies.
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Agata Danuta Galkiewicz
Agata Danuta Galkiewicz schloss ihr Masterstudium der Wirtschaftswissenschaften an der Universität Hamburg mit der Masterarbeit zum Thema „Der Einfluss der Kinderbetreuung der Großeltern auf die Erwerbsbeteiligung von Frauen. Eine empirische Analyse mit deutschen Paneldaten.“ ab. Das Studium auf Bachelor-Niveau wurde an der Wirtschaftsuniversität Posen in Polen abgeschlossen. Sie ist seit Januar 2022 wissenschaftliche Mitarbeiterin im Team „Bildung, Qualifizierung und Erwerbsverläufe“ des IAB. Seitdem ist sie außerdem Doktorandin an der Universität Potsdam am Lehrstuhl für Volkswirtschaftslehre, insbesondere Wirtschaftspolitik. Ihre laufende Doktorarbeit beschäftigt sich mit dem Thema Bildungsökonomie und umfasst zwei umfassende RCT-Experimente. Ihre Forschungsinteressen sind Bildungsökonomie, Arbeitsmarktökonomie und Umfragemethodik. Am IAB ist sie an Studien zur Weiterbildungsbeteiligung Erwachsener beteiligt.

Dr. Alfred Garloff
Alfred Garloff studierte Volkswirtschaftslehre an der Universität Mannheim und an der Univérsité Catholique de Louvain-La-Neuve (UCL, Belgien). Von 2002-2008 war er als wissenschaftlicher Mitarbeiter im Zentrum für Europäische Wirtschaftsforschung (ZEW) Mannheim beschäftigt. 2008 promovierte er an der Johann Wolfgang Goethe Universität Frankfurt a.M. Von 2008 bis 2016 war Alfred Garloff als wissenschaftlicher Mitarbeiter im IAB Hessen beschäftigt. Von November 2014 bis August 2016 war er an das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi) abgeordnet. Seit August 2016 ist Alfred Garloff im BMWi beschäftigt. Seit April 2018 ist er zugleich im Regionalen Forschungsnetz im IAB Berlin-Brandenburg und im Bereich Migration, Integration und internationale Arbeitsmarktforschung tätig.

PD Dr. Hermann Gartner
PD Dr. Hermann Gartner absolvierte nach einer Ausbildung zum Gas- und Wasserinstallateur das Abitur über den 2. Bildungsweg. Danach studierte er Volkswirtschaftslehre in Regensburg. Er war wissenschaftlicher Mitarbeiter an der Universität Lüneburg und der Ludwig-Maximilians-Universität München, wo er auch promovierte. Seit Februar 2003 ist Hermann Gartner wissenschaftlicher Mitarbeiter am IAB. Seit 2007 ist er zudem Dozent an der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg. Im Jahr 2015 habilitierte er sich dort für Volkswirtschaftslehre und empirische Wirtschaftsforschung.

Dr. Kseniia Gatskova
Dr. Kseniia Gatskova studierte Soziologie an der Universität Konstanz und schloss 2013 ihre Promotion am Lehrstuhl für Empirische Sozialforschung ab. Sie ist seit April 2023 wissenschaftliche Mitarbeiterin im Forschungsbereich „Migration, Integration und internationale Arbeitsmarktforschung“ am IAB. Davor war sie von 2011 bis 2023 wissenschaftliche Mitarbeiterin am Leibniz-Institut für Ost- und Südosteuropaforschung in Regensburg sowie von 2015 bis 2016 Lehrbeauftragte an der Ostbayerischen Technischen Hochschule in Regensburg. Ihre Forschungsinteressen beziehen sich auf Arbeitsmarkt und Berufsforschung, Migration und Integration, soziale Ungleichheiten, Geschlechterungleichheiten und Familiensoziologie.

Prof. Dr. Britta Gehrke
Britta Gehrke ist seit April 2023 Professorin für Makroökonomik an der Freien Universität Berlin. Sie ist außerdem mit dem IAB und dem IZA – Institute of Labor Economics affiliiert. Von 2020 bis 2023 war sie Professorin an der Universität Rostock und von 2015 bis 2020 war sie Juniorprofessorin für Makroökonomik und Arbeitsmarktforschung an der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg und am IAB. Auslandsaufenthalte führten sie an die University of Queensland und Adelaide (Australien) und an die Reserve Bank of New Zealand. Sie erlangte ihren Doktortitel 2014 an der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg. Ihre Forschungsinteressen liegen im Bereich der angewandten Makroökonomie mit einem Fokus auf der makroökonomischen Analyse von Arbeitsmärkten. Ihre Projekte widmen sich zum Beispiel der Analyse von Konjunkturpolitik, wie Kurzarbeit oder Fiskalpolitik, strukturellen Reformen oder der Interaktion von Finanz- und Arbeitsmärkten. Ihre Arbeiten sind in referierten internationalen Fachzeitschriften erschienen und sie ist in der wirtschaftspolitischen Beratung aktiv.

Dr. Jan Gellermann
Dr. phil. Jan F. C. Gellermann ist Soziologe mit dem Schwerpunkt Arbeitsmarkt- und Sozialpolitik. Sein Studienschwerpunkt lag auf den Themen Planung und Evaluation sozialer Dienste sowie Beratung. Forschungs- und Lehrtätigkeiten führten ihn an die Lehrstühle für Sozialpolitik sowie für Allgemeine Soziologie II der Universität Siegen. Dort arbeitete er unter anderem zu Qualifizierung und Erwerbsintegration von Migrantinnen im SGB-II-Leistungsbezug sowie zu Jugendlichen mit Schwierigkeiten beim Übergang in die Arbeitswelt. Seit 2017 ist Jan Gellermann wissenschaftlicher Mitarbeiter im Regionalen Forschungsnetz des IAB (IAB Nordrhein-Westfalen, Düsseldorf). Zu seinen Themenschwerpunkten gehören Implementationsanalysen und Evaluationen von Arbeitsmarktprogrammen, Coaching, Qualifizierung und Erwerbsintegration von Leistungsbeziehenden sowie ganzheitliche Betreuung und Beratung. Ein Schwerpunkt seiner Arbeit liegt in der fachlichen Beratung von Akteuren der aktiven Arbeitsmarktpolitik. Aktuell forscht Dr. Jan Gellermann zur Entwicklung der Grundsicherung für Arbeitsuchende, zum Teilhabechancengesetz (§ 16e, § 16i SGB II) sowie zur ganzheitlichen Betreuung nach § 16k SGB II.

Kalina Georgieva
Kalina Georgieva schloss ihr Masterstudium in Philosophy & Economics an der Universität Bayreuth ab. Ihr Bachelorstudium absolvierte sie an der University of Birmingham, Vereinigtes Königreich. Sie ist wissenschaftliche Mitarbeiterin im Bereich „Betriebe und Beschäftigung“ am IAB. Sie ist auch Doktorandin in Volkswirtschaftslehre im Rahmen des gemeinsamen Graduiertenprogramms der r Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg und des IAB.

Max Gerber
Max Gerber studiert seit 2021 den Bachelorstudiengang Ressortjournalismus mit den Schwerpunkten Politik und Wirtschaft an der Hochschule für angewandte Wissenschaften in Ansbach. Seit Februar 2023 ist er als studentische Hilfskraft im Geschäftsbereich „Medien und Kommunikation“ am IAB tätig.

Dr. Christian Gerhards
Christian Gerhards studierte Soziologie an der Universität Trier und promovierte 2017 an der Universität Bielefeld. Seit 2012 ist er am Bundesinstitut für Berufsbildung (BIBB) tätig. Seitdem arbeitet er dort im Betriebspanel zu Qualifizierung und Kompetenzentwicklung (BIBB-Qualifizierungspanel). Seine Forschungsschwerpunkte sind das Human Ressource Management, insbesondere betriebliche Aus- und Weiterbildung, Ausbildung und Rekrutierung von Migranten und Geflüchteten sowie Methoden der Organisationsforschung. Von 2018 bis 2020 hat Christian Gerhards in einem Sonderprojekt „Unterstützungsmöglichkeiten betrieblicher Ausbildung“ in Zusammenarbeit mit der Bertelsmann-Stiftung untersucht. Seit 2020 leitet er zusammen mit Dr. Agnes Dietzen das Projekt „Betriebliche Praktiken und Entscheidungen zur Qualifizierung, Kompetenzentwicklung und Fachkräfterekrutierung: Erschließung und Operationalisierung soziologischer Institutionentheorien“. Christian Gerhards vertritt das BIBB bei der Arbeitsgemeinschaft sozialwissenschaftlicher Institute (ASI).

Prof. Dr. Hans-Dieter Gerner
Hans-Dieter Gerner studierte Betriebs- und Volkswirtschaftslehre an der Technischen Hochschule Nürnberg, der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg (FAU) und der Wirtschaftsuniversität Prag (Abschluss als Diplom Volkswirt 2006). Von 2006 bis 2009 war Hans-Dieter Gerner Stipendiat im gemeinsamen Graduiertenprogramm des IAB und der FAU (Abschluss als Dr. rer. pol. 2009). Er war seit März 2009 wissenschaftlicher Mitarbeiter am Forschungsbereich „Betriebe und Beschäftigung“ des IAB und von März 2015 bis August 2017 zugleich Professor für Volkswirtschaftslehre und quantitative Methoden an der Hochschule Koblenz. Seit September 2017 ist er Professor für „Quantitative Methods in Business and Economics“ an der Technischen Hochschule Nürnberg Georg Simon Ohm.

Solomon Getu Lakew
Solomon Getu Lakew beendete 2009 sein Studium an der Addis-Abeba-Universität in Äthiopien mit Bachelor-Abschluss in Soziologie und Sozialanthropologie, und 2013 mit Master-Abschluss in Sozialarbeit. Anschließend war er an der Universität Gondar in Äthiopien bis 2015 als Dozent tätig. Seit 2016 arbeitet er als Sozialpädagoge in der Flüchtlingsbetreuung.

Daniel Giehl
Daniel Giehl studierte von 2014 bis 2018 Sozialökonomik (B.A.) an der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg und absolviert dort seit 2018 den Masterstudiengang Arbeitsmarkt & Personal (M.Sc.). Er ist zudem seit Oktober 2019 als wissenschaftliche Hilfskraft bei der Institutsleitung des IAB tätig.

Patrick Gleiser
Von 2014 bis 2017 studierte Patrick Gleiser Sozialwissenschaften (B.A.) mit Schwerpunkt Soziologie an der Philipps-Universität-Marburg. Anschließend absolvierte er den Studiengang Survey Statistik (M.Sc.) an der Otto-Friedrich-Universität Bamberg. Begleitend zum Masterstudium war er ab Februar 2019 studentische Hilfskraft am Forschungsdatenzentrum (FDZ) des IAB. Seit Oktober 2020 ist war er wissenschaftlicher Mitarbeiter im Forschungsbereich „Betriebe und Beschäftigung“ am IAB.

Dr. Claudia Globisch
Dr. Claudia Globisch studierte Soziologie, Germanistik und Philosophie an der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg (FAU) und an der Duke University in North Carolina (USA). Sie promovierte 2009 an der FAU mit einer Arbeit zum Antisemitismus von links und rechts in Deutschland. Zwischen 2007 und 2010 war sie wissenschaftliche Mitarbeiterin an den Instituten für Soziologie der FAU und der Universität Leipzig. Ab 2011 war sie Assistenz-(Junior-)Professorin am Institut für Soziologie der Universität Innsbruck und koordinierte den Bereich „Angewandte Methoden der empirischen Sozialforschung“. Im März 2019 war sie als Gastwissenschaftlerin am Goldsmith College in London (Vereinigtes Königreich). Seit Juli 2019 ist sie wissenschaftliche Mitarbeiterin am IAB und forscht dort zum Teilhabechancengesetz und den sozialen Folgen der Covid-19-Pandemie. Claudia Globisch nimmt in ihren Forschungen Inklusions- und Exklusionsprozesse, (sozial-)politische Governance und relationale Autonomiespielräume von Personen und Institutionen in den Blick. Neben der Sozialpolitik- und Armutsforschung mit besonderer Berücksichtigung der Schnittstelle Beratung und Vermittlung in der Arbeitsverwaltung, gehören die Rechtsextremismus- und Antisemitismusforschung sowie qualitative Methoden der empirischen Sozialforschung zu ihren Forschungsschwerpunkten. Sie habilitiert derzeit zum Thema „Zwischen Autonomie und Heteronomie. Die Arbeitslosen der Aktivierungsgesellschaft“.

Michael Göschl
Michael Göschl studierte Soziologie und Politikwissenschaft an der Ludwig-Maximilians-Universität München (LMU) und schloss mit einem Bachelor of Arts ab. Er ist seit 2021 im Masterstudium Volkswirtschaftslehre an der Universität Regensburg. Neben dem Studium ist er als Übungsleiter am Lehrstuhl für Mikroökonomik tätig und absolvierte ein Praktikum am IAB.

Laura Goßner
Laura Goßner studierte Kulturwirtschaft (B.A.) mit den Schwerpunkten Soziologie und Volkswirtschaftslehre an der Universität Passau sowie Volkswirtschaftslehre (M.Sc.) mit einem Fokus auf Arbeitsmarkt- und Gesundheitsökonomie an der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg. Seit April 2021 ist sie wissenschaftliche Mitarbeiterin im Forschungsbereich „Migration, Integration und internationale Arbeitsmarktforschung“ am IAB. Am IAB besetzt sie außerdem die Forschungsvernetzungsstelle der DeZIM-Forschungsgemeinschaft. Zu ihren Forschungsinteressen zählen Themen der Flucht- und Integrationsforschung sowie Fragestellungen zur Gesundheit von Geflüchteten.

Dr. Markus Gottwald
Dr. Markus Gottwald war wissenschaftlicher Mitarbeiter im Forschungsbereich „Erwerbslosigkeit und Teilhabe“ am IAB.

Tim-Felix Grabert
Tim-Felix Grabert war vom 7. März bis 29. April 2022 als Praktikant im Forschungsbereich „Bildung, Qualifizierung und Erwerbsläufe“ am IAB tätig. Sein Praktikum umfasste dabei die Mitarbeit an zwei Projekten. Ein Projekt setzte sich vor dem Hintergrund des neuen Koalitionsvertrags der Ampelregierung im Jahre 2021 mit den gesetzlichen Rahmenbedingungen der beruflichen Weiterbildung in Österreich auseinander, da Österreich im Koalitionsvertrag explizit als mögliches Vorbild für Deutschland genannt wurde. Das zweite Projekt beschäftigte sich vor dem Hintergrund der im Februar 2022 beginnenden ukrainischen Fluchtbewegungen mit der beruflichen Bildung in der Ukraine. Tim-Felix Grabert studiert seit dem Wintersemester 2019/2020 „Philosophy and Economics“ an der Universität Bayreuth. Zu seinen Forschungsinteressen gehören unter anderem Finanzwissenschaft, Politische Philosophie und internationale Finanzströme.

Dr. Tobias Graf
Dr. Tobias Graf absolvierte von 1991 bis 1993 eine Ausbildung zum Industriekaufmann. Von 1993 bis 1995 erlangte er die Fachgebundene Hochschulreife und studierte anschließend von 1995 bis 2001 Wirtschaftsmathematik an der Universität Bayreuth (Dipl.-Wirtschaftsmathematiker). Danach war er wissenschaftlicher Mitarbeiter am Lehrstuhl für angewandte Mathematik und promovierte 2005 zum Dr. rer. nat. Seit Juli 2005 war er wissenschaftlicher Mitarbeiter im IAB. Derzeit ist er im Geschäftsbereich „Daten- und IT-Management“ tätig.

Katrin Grau
Katrin Grau studierte Sozialökonomik (B.A.) mit dem Schwerpunkt Verhaltenswissenschaften sowie Marketing (M.Sc.) mit einem Fokus auf Management an der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg. Seit Mai 2024 ist sie als Fachkraft in der Forschung im Bereich „Betriebe und Beschäftigung“ am IAB tätig und unterstützt bei der Administration und den statistischen Auswertungen im Rahmen des IAB-Betriebspanels.

Evie Graus
Evie Graus hat Wirtschaftswissenschaften (B.Sc. und M.Sc.) an der Universität Maastricht und der Universität Louvain-La-Neuve studiert. An der Universität Louvain-La-Neuve spezialisierte sie sich auf Entwicklung, Armut und Ungleichheit. Anschließend arbeitete sie zwei Jahre lang als Junior-Forscherin am Research Centre for Education and the Labour Market (ROA) der Universität Maastricht. Seit Oktober 2023 promoviert sie in Wirtschaftswissenschaften an der Universität Luxemburg. Ihr derzeitiger Forschungsschwerpunkt liegt in der Entwicklungsökonomie, insbesondere auf der empirischen Bewertung der Auswirkungen von Infrastruktur in Subsahara-Afrika. Darüber hinaus interessiert sie sich für Arbeitsmarktökonomie in Entwicklungsländern, insbesondere mit einem Fokus auf Afrika.

Sabine Greger
Sabine Greger absolvierte eine Ausbildung als Fachangestellte für Markt- und Sozialforschung und danach ein Bachelor- und Masterstudium in Wirtschaftspsychologie. Sie arbeitete neun Jahre als Projektleiterin in einem Beratungs- und Marktforschungsunternehmen. Von 2017 bis 2019 war sie als Arbeitsvermittlerin in der Bundesagentur für Arbeit tätig. Seit 2019 ist sie Projektmitarbeiterin im Bereich der Forschungskoordination des IAB. Aktuell arbeitet sie als Referentin des Vizedirektors.

Dr. Katharina Grienberger
Katharina Grienberger (geb. Dengler) studierte Volkswirtschaftslehre an der Ludwig-Maximilians-Universität in München und schloss ihr Studium im Jahr 2008 als Diplom-Volkswirtin (Univ.) ab. Seit Januar 2009 ist sie als wissenschaftliche Mitarbeiterin am IAB tätig. Von 2010 bis 2015 war sie zudem Stipendiatin im gemeinsamen Graduiertenprogramm (GradAB) des IAB und des Fachbereichs Wirtschaftswissenschaften der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg, wo sie 2016 promovierte. Ihre Forschungsinteressen umfassen die empirische Arbeitsmarktökonomie, quantitative Methoden, die Evaluation von aktiven Arbeitsmarktprogrammen, der Task-Based-Approach sowie die Folgen der Digitalisierung für die Arbeitswelt.

Dr. Philipp Grunau
Dr. Philipp Grunau studierte Sozialwissenschaften an der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg (FAU) und schloss sein Diplom-Studium im Juli 2011 ab. Seit September 2011 ist er wissenschaftlicher Mitarbeiter im Forschungsbereich „Betriebe und Beschäftigung“ am IAB. Er ist zugleich auch im Forschungsdatenzentrum der Bundesagentur für Arbeit am IAB tätig. Zwischen Januar 2013 und Dezember 2015 war Philipp Grunau zudem Stipendiat im gemeinsamen Graduiertenprogramm des IAB und des Fachbereichs Wirtschaftswissenschaften der FAU sowie von September bis November 2015 Gastwissenschaftler am Swiss Forum for Migration and Population Studies der Université de Neuchâtel (Schweiz). Im Jahr 2016 promovierte er an der FAU.

Prof. Dr. Daniela Grunow
Daniela Grunow ist Professorin für Soziologie mit dem Schwerpunkt „Quantitative Analysen gesellschaftlichen Wandels“ am Fachbereich Gesellschaftswissenschaften der Goethe-Universität in Frankfurt a.M.. Ihre Forschung und Lehre konzentrieren sich thematisch auf die Wechselwirkungen von Arbeitsmarkt, Hausarbeit und Geschlechterbeziehungen in verschiedenen Wohlfahrtsstaaten aus der Perspektive des Lebensverlaufs. Anfang 2017 wurde sie in das Goethe-Fellowship-Programm zur Förderung universitärer Spitzenforschung im Bereich der Geistes- und Sozialwissenschaften am Forschungskolleg Humanwissenschaften in Bad Homburg berufen. Daniela Grunow analysiert derzeit in Kooperation mit dem Forschungsdatenzentrum des IAB in Nürnberg betriebliche familienfreundliche Maßnahmen und deren Einfluss auf Karriereverläufe von Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmern.

Lutz Gschwind
Lutz Gschwind arbeitet als Doktorand an der Universität Uppsala (Schweden) und war von April bis August 2011 als Praktikant am IAB tätig. Sein Bachelorstudium in Politik- und Verwaltungswissenschaften an der Universität Konstanz schloss er mit einer Abschlussarbeit zum Thema Bildung und Sanktionswahrscheinlichkeit ab. Darin enthaltene Analysen mit den Daten des Panels „Arbeitsmarkt und Soziale Sicherung“ wurden für die beschriebene Studie mit Verwaltungsdaten aus den Jobcentern kombiniert und weiterentwickelt.

Dr. Uta Gühne
Dr. Uta Gühne studierte Psychologie an der Universität Leipzig. Als wissenschaftliche Mitarbeiterin an der medizinischen Fakultät der Universität Leipzig - zunächst an der Klinik und Poliklinik für Psychiatrie und Psychotherapie, später am Institut für Sozialmedizin, Arbeitsmedizin und Public Health (ISAP) - beschäftigt sie sich mit epidemiologischen Fragestellungen und psychischen Erkrankungen im sozialen Kontext. Die Promotion zum Dr. rer. med. erfolgte 2006 an der Universität Leipzig. Neben den wissenschaftlichen Aufgaben ist Uta Gühne auch therapeutisch tätig. Der Schwerpunkt liegt hier im Bereich der Kinder- und Jugendpsychiatrie. Zwischen 2001 und 2005 absolvierte sie eine Ausbildung in Systemischer Therapie am Institut für Systemische Forschung, Therapie und Beratung Magdeburg (ISFT).

Dr. Stefanie Gundert
Dr. Stefanie Gundert studierte von 1997 bis 2003 Diplom-Sozialwissenschaften an den Universitäten Wuppertal und Duisburg-Essen. Von 2003 bis 2006 war sie Promotionsstipendiatin des Max-Planck-Instituts für Bildungsforschung und promovierte 2006 an der Freien Universität Berlin zum Thema „Befristete Beschäftigungsverhältnisse bei Berufsanfängern und älteren Arbeitnehmern“. Im Jahr 2007 erhielt sie ein Post-Doc-Stipendium am Center for Research on Inequalities and the Life Course (CIQLE) der Yale University. Von 2008 bis 2009 war sie wissenschaftliche Mitarbeiterin des Hochschul-Informations-Systems Hannover im Projekt Nationales Bildungspanel (NEPS). Seit 2009 ist sie wissenschaftliche Mitarbeiterin im Forschungsbereich „Panel Arbeitsmarkt und soziale Sicherung“ des IAB. Sie leitet zudem seit 2011 die IAB-Arbeitsgruppe „Qualität der Beschäftigung“.

Prof. Dr. Nicole Gürtzgen
Prof. Dr. Nicole Gürtzgen studierte von 1990 bis 1996 Mathematik und Volkwirtschaftslehre an den Universitäten Duisburg und Heidelberg. Nach Abschluss des Studiums der Volkswirtschaftslehre war sie von 1997 bis 2002 wissenschaftliche Mitarbeiterin an der Universität Rostock, wo sie 2002 ihre Promotion beendete. Während ihrer anschließenden Tätigkeit am Leibniz-Zentrum für Europäische Wirtschaftsforschung (ZEW) in Mannheim habilitierte sie sich 2008 an der Rechts- und Volkswirtschaftlichen Fakultät der Universität Mannheim. Forschungsaufenthalte führten sie zuletzt an das Institut for Fiscal Studies in London. Nicole Gürtzgen leitet seit Oktober 2015 den Forschungsbereich „Arbeitsmarktprozesse und Institutionen“ am IAB und hat eine Professur für Volkswirtschaftslehre, insbesondere Arbeitsmarktforschung, an der Universität Regensburg inne. Seit dem 1. Januar 2016 ist sie zudem Research Associate des ZEW.

Frank Gustke
Frank Gustke ist Berater der Managementvermittlung der Zentralen Auslands- und Fachvermittlung der Bundesagentur für Arbeit. Er studierte Politologie, Wirtschaftswissenschaften und Geschichte. Frank Gustke war in Führungspositionen bei einem amerikanischen Großkonzern im weltweiten Kontext sowie als Management- und Personalberater für eine deutsche Gesellschaft tätig.
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Anette Haas
Anette Haas studierte Volkswirtschaft an der Universität Regensburg mit den Schwerpunkten Ökonometrie, Regional- und Stadtökonomie sowie Empirische Makroökonomie und schloss 1996 ihr Studium als Diplomvolkswirtin ab. 1994/1995 belegte sie ein Auslandsstudium im Rahmen des Erasmus-Programms an der Universität in Zaragoza (Spanien). Seit 1997 ist sie wissenschaftliche Mitarbeiterin im Forschungsbereich „Regionale Arbeitsmärkte“ am IAB.

Dr. Georg-Christoph Haas
Dr. Georg-Christoph Haas studierte er Soziologie an der Technischen Universität Dresden und schloss 2015 sein Studium als Diplom-Soziologe ab. Er ist seit Oktober 2015 im Kompetenzzentrum Empirische Methoden am IAB tätig. Seit April 2017 arbeitet er im Sonderforschungsbereich (SFB) 884 „The Political Economy of Reforms“ im Teilprojekt A9 „Survey mode, survey technology and technology innovations in data collection“.

Dr. Tobias Haepp
Tobias Haepp studierte Internationale Volkswirtschaftslehre und Entwicklungsökonomik an der Universität Maastricht, der Hong Kong University of Science and Technology und der University of London. Promoviert wurde er an der National Taiwan University im Bereich Arbeitsmarktökonomik mit einer Doktorarbeit zu den Effekten der Lohnpolitik in Ostasien. Er war wissenschaftlicher Mitarbeiter an der Chung-Hua Institution for Economic Research und der National School of Development der Universität Peking und verfügt über Erfahrung als Berater für die Internationale Arbeitsorganisation (ILO) und die Weltbank. Von März 2018 bis September 2021 war Tobias Haepp wissenschaftlicher Mitarbeiter am IAB. Seit Oktober 2021 ist er Mitarbeiter der Gemeinsamen Forschungsstelle der Europäischen Kommission.

Marina Hagen
Marina Hagen hat an der Universität Bielefeld 2013 ihr Bachelor-Studium und 2016 ihr Master-Studium der Soziologie abgeschlossen. Sie ist seit April 2017 wissenschaftliche Mitarbeiterin am Institut für Soziologie der Goethe-Universität in Frankfurt a.M.. Sie arbeitet im DFG-Projekt „Der Einfluss familienfreundlicher Maßnahmen in Betrieben auf das Arbeitsmarktverhalten von Müttern und Vätern - eine empirische Analyse mit verknüpften Betriebs-und Personendaten“. Ihre hauptsächlichen Forschungsinteressen umfassen Arbeitsmarktforschung, Elternschaft, Effekte sozialer Erwünschtheit, Lebensverlaufsforschung und quantitative Methoden.

Silke Hamann
Silke Hamann studierte Sozialwissenschaften mit den Nebenfächern Volkswirtschaftslehre und Öffentliches Recht in Marburg und Mannheim. 1999 schloss sie ihr Studium in Mannheim als Diplom-Sozialwissenschaftlerin ab. Von 1999 bis 2003 war sie Stipendiatin und wissenschaftliche Mitarbeiterin am Mannheimer Zentrum für Europäische Sozialforschung (MZES). Seit 2003 ist sie wissenschaftliche Mitarbeiterin im IAB Baden-Württemberg.

Dr. Tamara Harrer
Dr. Tamara Pongratz (vormals Harrer) studierte von 2009 bis 2015 im Studiengang „Sozialökonomik“ (B.A., M.Sc.) an der Friedrich-Alexander-Universität (FAU) Erlangen-Nürnberg, wo sie auch 2020 promovierte. Sie ist seit Mai 2015 wissenschaftliche Mitarbeiterin im Forschungsbereich „Grundsicherung und Aktivierung“ am IAB. Zu ihren Forschungsschwerpunkten zählt die Evaluation von kurzen Trainingsmaßnahmen und Ein-Euro-Jobs. Ein besonderer Fokus liegt dabei auf der Arbeitsmarktintegration junger Erwachsener im Grundsicherungsbezug.

Uwe Harten
Uwe Harten studierte an der Fachhochschule des Bundes, FB Arbeitsverwaltung in Mannheim (Abschluss Dipl.-Verwaltungswirt). Von 1988-1993 war er Erster Sachbearbeiter im Personalreferat des Landesarbeitsamtes Niedersachsen-Bremen und von 1993-2004 Erster Sachbearbeiter im Referat Arbeitsmarkt- und Berufsforschung im selben Landesarbeitsamt. Seit Juli 2004 ist er Mitarbeiter in der Regionaleinheit IAB Niedersachsen-Bremen.

Tobias Hartl
Tobias Hartl ist seit Oktober 2017 wissenschaftlicher Mitarbeiter am IAB sowie am Lehrstuhl für Ökonometrie der Universität Regensburg. Von 2012 bis 2017 studierte er Volkswirtschaftslehre an der Universität Regensburg (M.Sc.) mit den Schwerpunkten Ökonometrie und Finanzmärkte. Im Rahmen seiner Dissertation forscht Tobias Hartl an unbeobachtbaren Komponentenmodellen mit Long Memory für die Analyse und Prognose von makroökonomischen Dynamiken.

Katja Hartosch
Katja Hartosch studierte Medienwissenschaften, Soziologie, Germanistik und Ethik der Textkulturen an der Universität Erlangen. Sie war seit 2010 Mitarbeiterin am IAB und zuletzt im Forschungsbereich „Erwerbslosigkeit und Teilhabe“ tätig. Ihre Forschungsschwerpunkte liegen in der Verwaltungs- und Organisationssoziologie.

Dr. Andreas Hauptmann
Andreas Hauptmann studierte Volkswirtschaftslehre an der Julius-Maximilians-Universität Würzburg und schloss sein Studium 2007 als Diplom-Volkswirt ab. Seit 2008 ist er wissenschaftlicher Mitarbeiter am IAB. Von 2009 bis 2012 war er Stipendiat im gemeinsamen Graduiertenprogramm des Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB) und des Fachbereichs Wirtschafts- und Sozialwissenschaften der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg. 2015 schloss er seine Promotion (Dr. rer. pol.) an der Johannes Gutenberg-Universität Mainz erfolgreich ab.

Gloria Hauschka
Gloria Hauschka studiert den Zwei-Fach-Bachelor in Ökonomie und Iberoromanistik an der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg. Seit November 2020 ist sie zudem als studentische Hilfskraft im Regionalen Forschungsnetz am IAB tätig.

Prof. Dr. Karl Heinz Hausner
Prof. Dr. Karl Heinz Hausner lehrt Volkswirtschaftslehre am Fachbereich Bundeswehrverwaltung der Hochschule des Bundes in Mannheim, die zusammen mit der Helmut-Schmidt-Universität Hamburg und der Universität der Bundeswehr München die drei Hochschulen der Bundeswehr bildet. Er ist Sachverständiger für das Gebiet "öffentliche Finanzen" im IAB.

Dr. Veronika Hecht
Veronika Hecht studierte Geographie, Volkswirtschaftslehre und Statistik an den Universitäten Regensburg und Bratislava. Ende 2008 schloss sie ihr Studium als Diplom-Geographin ab. Seit 2009 ist sie als wissenschaftliche Mitarbeiterin am IAB beschäftigt. Von 2010 bis 2018 war sie zudem Stipendiatin im Graduiertenprogramm des IAB (GradAB). Die Promotion erfolgte 2019 an der Universität Regensburg.

Felix Hees
Felix Hees studierte Volkswirtschaftslehre im Bachelor- und Masterstudium an der Universität Siegen. Während des Studiums war er als studentische Hilfskraft am Lehrstuhl für Angewandte Mikroökonomie tätig und absolvierte ein Auslandssemester an der Linnaeus University in Schweden. Den Masterabschluss erlangte er im August 2024. Seit September 2024 ist er als wissenschaftlicher Mitarbeiter am Lehrstuhl für Finanzwissenschaft mit europäischem Schwerpunkt an der Universität Siegen beschäftigt. Seine Forschungsinteressen liegen in der Bildungs- und Arbeitsmarktforschung.

Dr. Jörg Heining
Dr. Jörg Heining ist wissenschaftlicher Mitarbeiter im Regionalen Forschungsnetz (RFN) am IAB.

Stefan Hell
Stefan Hell studierte Mathematik und Wirtschaftswissenschaften an der Fernuniversität Hagen und erhielt 1998 sein Diplom. Er bildete sich an der Fachhochschule des Saarlandes im Rahmen des Projekts "activemath" zum Anwendungs- und Softwareentwickler weiter. Seit März 2005 ist er Mitarbeiter im IAB Regional Rheinland-Pfalz-Saarland. Seine Forschungsschwerpunkte sind Datenanalyse (IEB) und Programmierung, Erwerbsverläufe und Betreuung des IAB-Handwerkspanels.

Timon Hellwagner
Timon Hellwagner studierte an den Universitäten Wien (BA) und Erlangen-Nürnberg (M.A.) Geographie. Seit Oktober 2020 ist er GradAB-Stipendiat und promoviert an der Universität Regensburg im Bereich Volkswirtschaftslehre. Seine Forschung beschäftigt sich mit demografischen Prozessen und deren Arbeitsmarktauswirkungen auf verschiedenen räumlichen Ebenen, insbesondere den Effekten von Bevölkerungsrückgang. Er ist außerdem wissenschaftlicher Mitarbeiter im Forschungsbereich „Prognosen und gesamtwirtschaftliche Analysen“ am IAB.

Prof. Dr. Ines Helm
Prof. Dr. Ines Helm ist Professorin für Volkswirtschaftslehre an der Ludwig-Maximilians-Universität München und Mitarbeiterin im Forschungsbereich „Betriebe und Beschäftigung“ am IAB. Davor war sie von 2016 bis 2021 als Assistant Professor an der Universität Stockholm beschäftigt. Ihren Doktortitel erlangte sie 2016 am University College London. Ihr Forschungsschwerpunkt liegt in der Arbeitsmarktökonomie, mit einem besonderen Fokus auf die Ökonomie lokaler Arbeitsmärkte.

Sophie Hensgen
Sophie Hensgen studierte von 2016 bis 2019 Soziologie im Bachelor (B.A.) an der Universität Mannheim. Dort absolvierte sie auch den Masterstudiengang in Soziologie mit Schwerpunkt empirischer Methode (M.A.) von 2019 bis 2021. Seit Mai 2021 war sie zunächst als wissenschaftliche Hilfskraft am IAB tätig, seit September 2021 ist sie wissenschaftliche Mitarbeiterin im Forschungsbereich „Betriebe und Beschäftigung“ und im Kompetenzzentrum Empirische Methoden am IAB.

Anna Hentschke
Anna Hentschke absolvierte von 2018 bis 2022 ein Bachelorstudium „International Economics“ an der Eberhard-Karls-Universität Tübingen und war in diesem Rahmen für ein Auslandssemester an der Universität Granada (Spanien). Seit Oktober 2022 nimmt sie am Masterstudiengang „Arbeitsmarkt und Personal“ an der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg teil. Sie ist zudem seit April 2023 wissenschaftliche Hilfskraft im Forschungsbereich „Arbeitsmarktprozesse und Institutionen“ am IAB.

PhD Friederike Hertweck
Friederike Hertweck, PhD, schloss 2016 ihr Studium der Volkswirtschaftslehre im Studiengang „(Doctoral) Master of Science in Economics“ an der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg (FAU) ab. Anschließend promovierte sie von 2016 bis 2021 an der Freien Universität Bozen in Italien zu Themen der Hochschulökonomik. Während ihrer Promotion verbrachte sie Forschungsaufenthalte an der Universität Bamberg sowie an der University of Southampton (UK). Seit Oktober 2020 ist sie am RWI – Leibniz-Institut für Wirtschaftsforschung in Essen tätig. Dort arbeitet sie als wissenschaftliche Mitarbeiterin (Post-Doc) im Kompetenzbereich „Arbeitsmärkte, Bildung, Bevölkerung“ und befasst sich vorwiegend mit bildungsökonomischen Fragestellungen. Während ihrer Zeit am RWI verbrachte sie einen Forschungsaufenthalt an der University of York (UK). Sie ist seit 2022 Add-On Fellow der Joachim Herz Stiftung und seit 2024 Mentee im Leibniz-Mentoring. Sie forscht zu verschiedenen Aspekten der Hochschulökonomik sowie zu Informationsfriktionen an Bildungsübergängen. So untersucht sie beispielsweise den Übergang von der Grundschule in die weiterführende Schule, den Wechsel von der Schule in die Hochschule und den Arbeitsmarkteintritt von Graduierten. In ihrer Forschung arbeitet sie überwiegend empirisch mit amtlichen Bildungsdaten verschiedener Länder, mit eigenständig erhobenen App- und Trackingdaten sowie mit Textdaten zur Studienberatung. Das Portraitfoto ist eine Aufnahme von Sven Lorenz, RWI.

Carlotta Hesener
Carlotta Hesener studierte Sozialökonomik (B.A.) von 2021 bis 2025 an der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg. Seit April 2025 ist Sie als erste Fachkraft im Bereich „Bildung, Qualifizierung und Erwerbsverläufe“ am IAB beschäftigt und Mitarbeiterin im Projekt Nationales Bildungspanel (NEPS). Ihre Forschungsinteressen liegen im Bereich von Weiterbildungsbarrieren bei Erwachsenen und älteren Personen.

Pascal Heß
Pascal Heß absolvierte den Studiengang „European Economic Studies“ an der Universität Bamberg und promoviert seit Januar 2020 am Research Center for Education and the Labour Market (ROA) der Universität Maastricht. Er ist seit Juli 2022 als wissenschaftlicher Mitarbeiter im Forschungsbereich „Bildung, Qualifizierung und Erwerbsverläufe“ am IAB tätig. Seine Forschungsinteressen liegen in der Evaluation von Gesetzesänderungen zum Übergang von Schülern in den Arbeitsmarkt, bei den Förderinstrumenten im Bereich der aktiven Arbeitsmarktpolitik für Menschen unter 25 Jahren sowie in der Arbeitsmarkt- und in der Bildungsökonomik.

Dr. Clemens Hetschko
Dr. Clemens Hetschko beendete 2009 sein Diplom-Studium der Volkswirtschaftslehre an der Freien Universität Berlin und promovierte im Jahr 2014 mit einer Dissertation zum Thema „On the Relationship of Unemployment and Well-Being“. Er war wissenschaftlicher Mitarbeiter im Forschungsbereich „Arbeitsförderung und Erwerbstätigkeit“ am IAB. Des Weiteren arbeitet er am Institut für Volkswirtschaftslehre der Freien Universität Berlin. Sein Forschungsinteresse gilt zumeist der Arbeitsmarktökonomik, mit den Schwerpunkten subjektives Wohlbefinden, Arbeitslosigkeit und Arbeitsmarkt- und Sozialpolitik.

Linda Heuer
Linda Heuer studierte bis 2023 Sozialpolitik (M.A.) an der Universität Bremen. Seit Oktober 2023 promoviert sie im Fachbereich Sozialwissenschaften an der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg und im Rahmen des Graduiertenprogramms des IAB. Sie ist Mitarbeiterin des Fachbereichs Erwerbslosigkeit und Teilhabe am IAB. Ihre Forschungsschwerpunkte sind Berufsaspirationen von Jugendlichen im Übergang von der Schule in den Beruf sowie Berufsberatung im Erwerbsleben.

Anna Heusler
Anna Heusler schloss im Jahr 2017 den Bachelorstudiengang (B. Sc.) European Economic Studies an der Otto-Friedrich-Universität in Bamberg ab. Anschließend studierte sie Volkswirtschaftslehre im Masterstudiengang Economics an der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg. Seit 2021 ist sie als wissenschaftliche Mitarbeiterin in der Forschungsgruppe des Direktors und im Forschungsbereich „Arbeitsförderung und Erwerbstätigkeit“ tätig. Zu ihren Forschungsschwerpunkten gehören aktuelle Entwicklungen am Ausbildungsmarkt und Übergänge von der Schule in den Beruf, sowie die Berufsberatung im Erwerbsleben.

Karolin Hiesinger
Dr. Karolin Hiesinger studierte von 2010 bis 2013 Sozialökonomik an der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg. Danach absolvierte sie dort den Masterstudiengang „Arbeitsmarkt und Personal“. Seit 2016 ist Karolin Hiesinger wissenschaftliche Mitarbeiterin am IAB und dort derzeit als Referentin der Institutsleitung tätig.

Judith Hild
Judith Hild studierte von 2014 bis 2020 European Economic Studies (B.Sc. und M.Sc.) an der Otto-Friedrich-Universität Bamberg. Sie war von September 2017 bis Oktober 2020 als wissenschaftliche Hilfskraft im Forschungsbereich „Bildung, Qualifizierung und Erwerbsverläufe“ am IAB tätig.

Prof. Dr. Elisabeth Hildt
Elisabeth Hildt ist Professorin für Philosophie und Direktorin des Center for the Study of Ethics in the Professions am Illinois Institute of Technology in Chicago. Sie studierte Biochemie in Tübingen und München und promovierte im Rahmen des Tübinger Graduiertenkollegs Ethik in den Wissenschaften. Nach wissenschaftlicher Tätigkeit in Tübingen und München, Habilitation an der Universität Tübingen, und Leitung der Arbeitsgruppe Neuroethik/Neurophilosophie an der Universität Mainz, erfolgte 2014 der berufliche Wechsel in die USA. Elisabeth Hildt unterrichtet und forscht zu philosophischen, ethischen, und gesellschaftlichen Fragen von Wissenschaft und Technik, mit Schwerpunkten in Bioethik, Forschungsethik, und ethischen Aspekten künstlicher Intelligenz.

Prof. Dr. Thomas Hinz
Prof. Dr. Thomas Hinz hat Soziologie, Sozialpsychologie und Statistik an der Ludwog-Maximilians-Universität München studiert. Dort promovierte und habilitierte er auch. Seit 2004 ist er Professor für empirische Sozialforschung (Schwerpunkt Surveyforschung) an der Universität Konstanz.

Prof. Lena Hipp
Prof. Lena Hipp, Ph.D., hat an der Universität Freiburg, dem Institut d'Etudes Politiques und an der Freien Universität Berlin studiert. Promoviert wurde sie 2011 an der Cornell University (USA). Sie hat derzeit die Forschungsprofessur „Arbeit, Familie, Soziale Ungleichheit“ am Wissenschaftszentrum Berlin für Sozialforschung (WZB) sowie die S-/W3-Professur „Soziale Ungleichheit und Sozialpolitik“ an der Universität Potsdam inne. Sowohl in Potsdam als auch am WZB untersucht sie soziale Ungleichheiten im Zusammenhang mit bezahlter und unbezahlter Arbeit und greift dabei auf ein breites Methodenspektrum zurück. Foto: Bernhard Ludewigs

Franziska Hirschenauer
Franziska Hirschenauer studierte Geographie (Diplom) an der Technischen Universität München. Seit 1991 ist sie wissenschaftliche Mitarbeiterin am IAB und dort im Forschungsbereich „Regionale Arbeitsmärkte“ tätig. Ihre Forschungsschwerpunkte sind die Klassifikation regionaler Arbeitsmärkte für Planungs- und Steuerungszwecke der Bundesagentur für Arbeit sowie die Analyse des Arbeitsangebots aus regionaler Perspektive.

Dr. Andreas Hirseland
Dr. Andreas Hirseland war von 2005 bis 2024 wissenschaftlicher Mitarbeiter im Forschungsbereich „Erwerbslosigkeit und Teilhabe“ am IAB. Seine Forschungsschwerpunkte liegen auf den folgenden Gebieten: Forschungsmethoden, ältere Arbeitslose im Rechtskreis des SGB II, Querschnittsbefragung „Lebenssituation und soziale Sicherung“, SGB-II-Anteile im Haushaltspanel, Armutsdynamik und Arbeitsmarkt sowie (qualitative Panelstudie) Reform der Arbeitsvermittlung.

Magdalena Högner
Magdalena Högner hat ihr Studium der Internationalen Kultur- und Wirtschaftswissenschaften mit den Schwerpunkten Humangeographie, Soziologie und Wirtschaftswissenschaften an der Universität Passau 2024 erfolgreich abgeschlossen. Von Mai bis Juli 2024 war sie als Praktikantin im Geschäftsbereich „Medien und Kommunikation“ des IAB tätig.

Dr. Christian Hohendanner
Dr. Christian Hohendanner studierte von 1998 bis 2005 Soziologie in Bamberg und Paris und promovierte zum Thema „Beschäftigungsformen jenseits der Normalarbeit“ an der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg. Seit Mai 2005 ist er wissenschaftlicher Mitarbeiter am IAB Christian Hohendanner forscht schwerpunktmäßig zu den Themen betriebliche Personalpolitik, Qualität der Beschäftigung, aktive Arbeitsmarktpolitik sowie zu Beschäftigungsbedingungen im sozialen und gemeinnützigen Dienstleistungssektor. Zudem ist er Mitglied im Vorstand der Deutschen Vereinigung für sozialwissenschaftliche Arbeitsmarktforschung SAMF e.V. und Lehrbeauftragter der Technischen Hochschule Nürnberg.

Dr. Katrin Hohmeyer
Von 1997 bis 2003 studierte Katrin Hohmeyer Volkswirtschaftslehre sozialwissenschaftlicher Richtung an der Universität zu Köln. Von 2004 bis 2005 war sie wissenschaftliche Mitarbeiterin am Lehr- und Forschungsgebiet Allgemeine Volkswirtschaftslehre und Finanzwissenschaft der Rheinisch-Westfälischen Technischen Hochschule Aachen. Seit Oktober 2005 arbeitet sie im IAB. Im Juli 2010 promovierte sie am Fachbereich Wirtschaftswissenschaften der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg.

Julia Holleitner
Julia Holleitner hat von 2021 bis 2023 Economics (M.Sc.) an der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg studiert. Seit Oktober 2023 arbeitet sie als wissenschaftliche Mitarbeiterin in der Forschungsgruppe des Direktors und ist Stipendiatin im Graduiertenprogramm am IAB. Ihre Forschungsschwerpunkte liegen auf dem Ausbildungsmarkt und dem Übergang Jugendlicher in den Arbeitsmarkt.

Dr. Pia Homrighausen
Dr. Pia Homrighausen schloss ihr Studium an der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg 2011 mit dem (Doctoral) Master of Science in Economics ab und promovierte dort im Jahr 2015 über das Thema „Three essays on the job search of hard-to-place unemployed and older job seekers“. Sie war wissenschaftliche Mitarbeiterin im Forschungsbereich „Arbeitsförderung und Erwerbstätigkeit“. Sie ist ebenfalls Postdoktorandin bei Prof. Dr. Gerard van den Berg am Lehrstuhl für Mikroökonometrie an der Universität Mannheim.

Tobias Hörl
Tobias Hörl erwarb 2019 den Bachelorabschluss in European Economic Studies (B.Sc.) an der Otto-Friedrich-Universität Bamberg und 2023 seinen Masterabschluss im gleichnamigen Studienfach. Er war dort als als wissenschaftliche Hilfskraft am Lehrstuhl für Bildungsökonomik tätig. 2021 absolvierte er außerdem ein Praktikum im Forschungsbereich „Bildung, Qualifizierung und Erwerbsverläufe“ am IAB.

Laura Hoyler
Laura Hoyler studierte von 2013 bis 2017 an der Universität Konstanz Politik- und Verwaltungswissenschaft mit dem Schwerpunkt empirische Methoden (B.A.). Danach absolvierte sie von Juni bis Juli ein Praktikum am IAB im Forschungsbereich „Bildung, Qualifizierung und Erwerbsverläufe“. Seit Wintersemester 2017 studiert sie an der Universität Stuttgart Planung und Partizipation (M.Sc.).

Prof. em. Dr. Olaf Hübler
Olaf Hübler studierte Wirtschaftswissenschaften an der Freien Universität Berlin und schloss sein Studium 1970 mit einem Diplom in Volkswirtschaftslehre ab. 1974 wurde er an der Technischen Universität Berlin promoviert; 1978 folgte die Habilitation. 1982 erhielt er einen Ruf an die Universität Hannover, wo er bis 1999 als Professor für Ökonometrie und Statistik tätig war. Anschließend war er von 2000 bis 2011 Professor für empirische Wirtschaftsforschung und Ökonometrie an der Leibniz Universität Hannover; seit 2011 ist er im Ruhestand. Hübler wurde im Jahr 2005 zum IAB Research Fellow ernannt. Zu seinen Forschungsschwerpunkten gehören angewandte Ökonometrie und Arbeitsökonomik (mit besonderem Interesse in Mikroökonometrie), geschlechterspezifische Lohnunterschiede, Gewinnbeteiligung, betriebliche Bündnisse und die Evaluation wirtschafts- und unternehmenspolitischer Programme. Olaf Hübler hat seine Forschungsergebnisse in zahlreichen renommierten Fachzeitschriften publiziert wie Advances in Statistical Analysis, Economics & Human Biology, Economics Letters, German Economic Review, Kyklos, Scottish Journal of Political Economy, Statistical Papers, The World Economy und im Journal for Labour Market Research.

Christine Hübner
Christine Hübner begann Im Herbst 2020 ihr Studium der Soziologie und Ökonomie im 2-Fach-Bachelor an der Friedrich-Alexander-Universität in Erlangen. Hier hielt sie auch im Wintersemester 2022/23 das Tutorium für die Einführungsvorlesungen in Soziologie Im Frühjahr 2024 absolvierte sie ein 3-monatiges Praktikum im IAB im Forschungsbereich „Bildung, Qualifizierung und Erwerbsverläufe“. Zuvor absolvierte sie eine Ausbildung zur Gesundheits- und Krankenpflegerin und arbeitete in diesemBeruf 4 Jahre lang im Universitätsklinikum Erlangen. Ihre Forschungsschwerpunkte liegen auf Ökonometrie, Sozialpolitik und Entwicklungszusammenarbeit.

Dr. Mathias Huebener
Dr. Mathias Huebener hat Volkswirtschaftslehre an der University of Essex und dem University College London (beide Vereinigtes Königreich) studiert und an der Freien Universität Berlin promoviert. Er leitet die Forschungsgruppe „Bildung und Humanvermögen“ am Bundesinstitut für Bevölkerungsforschung (BiB). Zudem ist er Research Fellow am Forschungsinstitut zur Zukunft der Arbeit (IZA), Fellow des College for Interdisciplinary Educational Research (CIDER) und Mitglied des Bildungsökonomischen Ausschusses des Vereins für Socialpolitik. Seine Hauptforschungsinteressen liegen in den Bereichen Bildungsökonomie und Familienökonomie. Insbesondere erforscht er die Auswirkungen von politischen Maßnahmen in diesen Bereichen auf Kinder und Eltern. Schwerpunkte liegen dabei auf der Vereinbarkeit von Beruf und Familie und dem Wohlbefinden.

Dr. Sebastian Hülle
Dr. Sebastian Hülle schloß 2013 das Studium der Sozialwissenschaften in Richtung Soziologie an der Universität zu Köln als Diplom-Soziologe ab. Von 2014 bis 2018 war er wissenschaftlicher Mitarbeiter an der Universität Bielefeld an der Fakultät für Soziologie im Teilprojekt A6 „Sozialstrukturelle Bedingungen von Gerechtigkeitseinstellungen über den Lebensverlauf“ des Sonderforschungsbereichs 882. Er promovierte 2024 zum Thema "Assessing and Improving Data Quality in Linked Panel Surveys: With a Focus on Panel and Linkage Consent (Bias)“. Er ist seit 2018 in der Survey-Einheit des Kompetenzzentrums Empirische Methoden (KEM) am IAB tätig. Er leitet und koordiniert seit 2019 das Modul 3a „Analyse der Effekte geförderter Beschäftigung nach §16e und §16i SGB II auf Beschäftigungsfähigkeit und soziale Teilhabe“, im Rahmen dessen die Panelerhebung „Lebensqualität und Teilhabe“ zur Evaluation des Teilhabechancengesetzes durchgeführt wird.

Silke Hüls
Silke Hüls hat Wirtschaftspsychologie (B.Sc.) an der Rheinischen Hochschule Köln sowie Management & Entrepreneurship (M.Sc.) an der Leuphana Universität Lüneburg studiert. Anschließend arbeitete sie einige Jahre in der betrieblichen Marktforschung. Seit 2025 ist sie wissenschaftliche Mitarbeiterin im Arbeitsbereich „Berufsbildungsangebot und -nachfrage, Bildungsbeteiligung“ des Bundesinstituts für Berufsbildung.

Markus Hummel
Markus Hummel absolvierte ein Studium an der Fachhochschule des Bundes für öffentliche Verwaltung in Mannheim (Dipl.-Verwaltungswirt FH). Seit 1996 arbeitet er im Forschungsbereich „Prognosen und gesamtwirtschaftliche Analysen“ im IAB.

Dr. Christian Hutter
Christian Hutter studierte von 2004 bis 2008 Diplom-Volkswirtschaftslehre an der Universität Regensburg und der University of Leicester (England) mit den Schwerpunkten Empirische Wirtschaftsforschung, Ökonometrie, Finanzmarkttheorie, Internationale und Interregionale Ökonomie und Fortgeschrittene Makroökonomie. Von 2009 bis 2011 war er als wissenschaftlicher Mitarbeiter an der Universität Regensburg am Lehrstuhl für Volkswirtschaftslehre (Empirische Makroökonomie und Regionalökonomie) beschäftigt. Christian Hutter ist seit Juni 2011 als wissenschaftlicher Mitarbeiter am IAB. Die Promotion zum Dr. rer. pol. erfolgte 2014 an der Universität Regensburg.
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Dr. Hannah Illing
Dr. Hannah Illing ist Postdoktorandin an der Universität Bonn und wissenschaftliche Mitarbeiterin in der Forschungsgruppe des Direktors am IAB. Zuvor absolvierte sie von 2017 bis 2021 das gemeinsame Graduiertenprogramm des IAB und der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg. Ihre Forschungsschwerpunkte sind Immigration, Arbeitsplatzverlust und die Arbeitsmarktbeteiligung von Frauen.

Guiseppe Ippedico, Ph.D.
Giuseppe Ippedico ist Assistenzprofessor an der School of Economics der University of Nottingham (Großbritannien). 2022 erlangte er seinen Doktorgrad in Wirtschaftswissenschaften an der University of California, Davis (USA). Sein Forschungsinteresse gilt den Verknüpfungen der Themenbereiche Arbeit und Volkswirtschaft. Dabei fokussiert er sich auf die Migration hochqualifizierter Arbeitskräfte, die Effekte von Migration auf lokale Arbeitsmärkte sowie auf die Auswirkungen von Steueranreizen auf Migrationsentscheidungen.

Dr. Boris Ivanov
Dr. Boris Ivanov studierte von 2008 bis 2012 Business Administration (B. Sc.) an der Rheinisch-Westfälischen Technischen Hochschule in Aachen und von 2012 bis 2016 Economics (M. Sc.) an der Universität Heidelberg, wo er 2022 zum Dr. rer. pol. promovierte. Er war zunächst Wissenschaftlicher Mitarbeiter am Leibniz-Zentrum für Europäische Wirtschaftsforschung (ZEW) in Mannheim, dem er nach wie vor als Junior Research Associate verbunden ist. Seit 11/2023 ist er als Wissenschaftlicher Mitarbeiter (Post-Doc) am Institut für Arbeitsmarkt und Berufsforschung im Forschungsbereich "Migration, Integration und Internationale Arbeitsmarktforschung (INTER)" beschäftigt. Seine Forschungsinteressen sind die Angewandte Arbeitsmarktforschung, Arbeitsmarktwirkungen von Strukturwandel und technologischem Fortschritt, Fachkräftemangel und Migration sowie die soziale Integration von potenziell benachteiligten Gruppen.
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Daniel Jahn
Daniel Jahn ist seit 2004 Mitarbeiter im IAB Baden-Württemberg. Er beschäftigt sich primär mit Regionalforschung.

Prof. Dr. Elke Jahn
Prof. Dr. Elke Jahn promovierte 2001 und habilitierte 2010 an der Friedrich-Alexander Universität Erlangen-Nürnberg. Sie war 2006/2007 Visiting Scholar am Minda de Gunzburg Center for European Studies der Harvard University in Cambridge (USA) sowie 2020 am Massachusetts Institute of Technology, Cambridge (USA). Zwischen 2007 und 2009 war sie Associate Professor an der Aarhus School of Business, Universität Aarhus (Dänemark). Elke Jahn ist Ausgezeichnete Forscherin am IAB und Professorin für Arbeitsmarktökonomie an der Universität Bayreuth. Seit 2015 ist sie zudem Mitglied des wissenschaftlichen Beirats des Bundesamtes für Migration und Flüchtlinge und seit 2020 Mitglied des Bayerischen Ethikrates.

Dr. Markus Janser
Dr. Markus Janser ist Senior Researcher am Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB) und leitet den IAB-Teil der FIS-Nachwuchsgruppe „Ökologische Transformation, Arbeitsmarkt, Aus- und Weiterbildung“. Er forscht zu Arbeitsmarkteffekten von Umwelt- und Klimapolitik, zu regionalen Auswirkungen der ökologischen Transformation sowie zum beruflichen Wandel. Er promovierte an der Otto-Friedrich-Universität Bamberg (Lehrstuhl für Soziologie). Der Titel seiner Doktorarbeit lautete: "The greening of jobs: Empirical Studies on the Relationship between Environmental Sustainability and the Labour Market". Markus Janser studierte Betriebswirtschaftslehre an der Bristol Business School (University of the West of England, Bristol, UK) und erhielt dort 2004 seinen Master. Außerdem studierte er an der Ev. Hochschule in Nürnberg, wo er 2000 seinen Abschluss als Diplom-Sozialpädagoge (FH) machte. Er kam 2004 zum IAB. Dort war er neun Jahre lang im Wissenschaftsmanagement tätig, bevor er 2013 in den Forschungsbereich "Regionale Arbeitsmärkte" wechselte. Weitere Berufserfahrungen sammelte er in der Beratungsbranche sowie im öffentlichen Dienst.

Dr. Simon Janssen
Dr. Simon Janssen studierte Wirtschaftswissenschaften an der Leibniz Universität Hannover. Im Jahr 2006 wechselte er an die Universität Zürich, wo er im Jahre 2011 seine Promotion abschloss. Während seiner Promotion verbrachte Simon Janssen sieben Monate an der Copenhagen Business School. Nach Abschluss der Promotion wechselte er für ein Jahr als Post-Doctoral Research Fellow an die Princeton Universität und verbrachte das Jahr 2013 als Gastwissenschaftler an der Graduate School of Business in Stanford. Seit Mai 2014 ist er wissenschaftlicher Mitarbeiter im Forschungsbereich „Bildung, Qualifizierung und Erwerbsverläufe“ am IAB. Seine Forschungsinteressen liegen in den Bereichen der Arbeitsökonomie, Personalökonomie und Bildungsökonomie.

Philipp Jaschke
Philipp Jaschke erwarb seinen Bachelor-Abschluss an der Rheinischen Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn und seinen Masterabschluss in Volkswirtschaftslehre an der Christian-Albrechts-Universität Kiel. Er ist seit 2017 wissenschaftlicher Mitarbeiter im Forschungsbereich „Migration, Integration und internationale Arbeitsmarktforschung“ am IAB. In seiner Forschung beschäftigt er sich mit arbeitsmarktbezogenen Aspekten internationaler Migration. Dabei untersucht er insbesondere Selektionseffekte bei Migrationsentscheidungen sowie die Rolle sozialer Netzwerke, wirtschaftsgeographischer Faktoren und von Einwanderungs- und Integrationspolitiken für den Arbeitsmarkterfolg von Immigrierenden.

Dennis Jepsen
Dennis Jepsen hat ein Studium der Sozialen Arbeit (B.A.) an der Ernst-Abbe-Hochschule Jena und ein Studium der Therapeutischen Sozialen Arbeit (M.A.) an der Hochschule Nordhausen absolviert. Seit 2021 ist er wissenschaftlicher Mitarbeiter am Institut für Medizinische Soziologie und Doktorand an der Klinik für Psychiatrie, Psychotherapie und Psychosomatik der Universitätsmedizin Halle (Saale). Sein Forschungsschwerpunkt liegt auf der (sozial-)psychiatrischen Forschung, insbesondere mit Fokus auf posttraumatische Belastungen, Suchterkrankungen, Sexualstörungen sowie Gewalt in Paarbeziehungen.

Dr. Jonas Jessen
Dr. Jonas Jessen hat seinen Bachelor in Volkswirtschaftslehre an der Humboldt-Universität zu Berlin erworben. Anschließend studierte er am University College London (Vereinigtes Königreich), wo er 2016 seinen Master of Economic Policy erhielt. Seine Promotion am Deutschen Institut für Wirtschaftsforschung Berlin und der Freien Universität Berlin schloss er 2021 ab. Ab Oktober 2021 war er wissenschaftlicher Mitarbeiter an der Europa Universität Viadrina. Seit April 2023 ist er Postdoctoral Research Scientist am Forschungsinstitut zur Zukunft der Arbeit (IZA) und seit Juni 2023 außerdem als wissenschaftlicher Mitarbeiter am IAB im Forschungsbereich „Betriebe und Beschäftigung“ tätig. Seine Forschungsinteressen liegen in den Gebieten Arbeitsökonomie, Geschlechterökonomie und politische Ökonomie. In seiner Arbeit analysiert er die Auswirkungen familienpolitischer Maßnahmen auf die Arbeitsmarktergebnisse mit einem Fokus auf Geschlechterungleichheiten. Er forscht außerdem zu einem besseren Verständnis der individuellen und aggregierten Arbeitsmarkteffekte der Arbeitslosenversicherung.

Oskar Jost
Oskar Jost absolvierte nach Abschluss seiner Ausbildung als Groß- und Außenhandelskaufmann von 2012 bis 2016 ein Bachlor-Studium in Economics an der Hochschule für Wirtschaft und Recht in Berlin. Anschließend absolvierte er von 2016 bis 2018 den Masterstudiengang in European Economic Studies an der Otto-Friedrich-Universität Bamberg. Er war als wissenschaftlicher Mitarbeiter im Regionalen Forschungsnetz, Regionaleinheit Berlin-Brandenburg, des IAB tätig.

Dr. Ramona Jost
Dr. Ramona Jost absolvierte ihren Master in Economics an der Universität Würzburg. Sie ist wissenschaftliche Mitarbeiterin im Forschungsbereich „Betriebe und Beschäftigung“ am IAB. Ihre Forschungsinteressen liegen insbesondere in der Regionalforschung.

Dr. Roland Jucknewitz
Roland Jucknewitz (geb. Weigand) ist Ökonometriker im Exzellenzzentrum Analytik und Daten bei der AOK Bayern. Nach seinem Abschluss als Dipl.-Volkswirt 2008 war er bis 2012 als Promotionsstipendiat nach dem Bayerischen Eliteförderungsgesetz (BayEFG) und als wissenschaftlicher Mitarbeiter am Lehrstuhl für Ökonometrie der Universität Regensburg und von 2013 bis 2016 als wissenschaftlicher Mitarbeiter im Forschungsbereich „Prognosen und Strukturanalysen“ des IAB tätig. Die Promotion zum Dr. rer. pol. erfolgte 2014 mit Arbeiten zur multivariaten Modellierung fraktional integrierter Zeitreihen. In seiner momentanen Position arbeitet Roland Jucknewitz schwerpunktmäßig an angewandten Machine-Learning-Projekten und führt statistische Analysen kausaler Effekte durch.

Nele Jugenheimer
Nele Jugenheimer studiert European Economic Studies (B.Sc.) an der Otto-Friedrich-Universität in Bamberg und absolvierte zwei Auslandssemester an der Heriot-Watt University in Edinburgh (Vereinigtes Königreich). Von März bis Juni 2020 absolvierte sie ein Praktikum im Forschungsbereich „Bildung, Qualifizierung und Erwerbsverläufe“ am IAB.
K

Dr. Christian Kagerl
Dr. Christian Kagerl hat Economics an der Universität Bayreuth studiert und 2024 an der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg in Volkswirtschaftslehre promoviert. Er ist wissenschaftlicher Mitarbeiter im Forschungsbereich „Betriebe und Beschäftigung“ am IAB. Seine Forschungsschwerpunkte sind Kurzarbeit, die Auswirkungen des technologischen Wandels sowie die Rolle von Betrieben auf dem Arbeitsmarkt.

Michael Kalinowski
Michael Kalinowski studierte von 2001 bis 2006 Volkswirtschaftslehre an der Universität Regensburg (Abschluss: Dipl.-Volkswirt). Von 2007 bis 2016 war er wissenschaftlicher Mitarbeiter im Forschungsbereich „Risikomanagement und Entscheidungsunterstützung“ am Fraunhofer-Institut für Angewandte Informationstechnik. Seit 2016 ist er im Bundesinstitut für Berufsbildung als wissenschaftlicher Mitarbeiter im Arbeitsbereich „Qualifikation, berufliche Integration und Erwerbstätigkeit“ der Abteilung „Berufsbildungsforschung und Berufsbildungsmonitoring“ tätig.

Lena Kaltwasser
Lena Kaltwasser studierte von 2013 bis 2018 Technikjournalismus/Technik-PR an der Technischen Hochschule Nürnberg und absolvierte von 2018 bis 2021 den Masterstudiengang Public Relations und Unternehmenskommunikation (M.A.) an der Hochschule für angewandte Wissenschaften Ansbach. Bis September 2023 war sie als Volontärin im Geschäftsbereich „Medien und Kommunikation“ am IAB tätig.

Dr. Andrea Kargus
Andrea Kargus studierte an der Universität zu Köln Betriebswirtschaftslehre (Schwerpunkte Bankbetriebslehre, Beschaffungs- und Produktpolitik sowie Wirtschafts- und Sozialgeschichte) und absolvierte ein Redaktionsvolontariat beim Remscheider General-Anzeiger. 2000 promovierte sie zum Dr. rer. pol. Beim Remscheider General-Anzeiger war sie zunächst als Ressortleiterin Sonderveröffentlichungen, später als Kulturredakteurin und schließlich seit 2001 als Stellvertretende Chefredakteurin tätig. Seit Mai 2008 ist sie Leiterin des Geschäftsbereiches "Medien und Kommunikation" im IAB.

Dr. Zein Kasrin
Dr. Zein Kasrin studierte Management Technology an der German University Cairo (GUC), wo ihr 2007 der Bachelor of Science und 2009 der Master of Science zuerkannt wurde. Ihre Studienschwerpunkte waren Ökonomie, Finanzen und Informationstechnik. Von 2007 bis 2012 war sie zudem wissenschaftliche Mitarbeiterin am Institut für Volkswirtschaftslehre an der GUC. Danach arbeitete sie als Dozentin für Volkswirtschaftslehre an der International University of Technology Twintech in Jemen, bevor sie an das Institut für Wirtschaftspolitik der Universität Ulm wechselte. Im Jahr 2019 schloss sie dort ihre Promotion zum Thema „Female Labor Market Participation and Economic Development: Empirical Studies for Egypt and Germany“ ab. Sie unterrichtete außerdem in dieser Zeit am Institut für Wirtschaftspolitik der Universität Ulm. Seit August 2020 arbeitet Zein Kasrin als wissenschaftliche Mitarbeiterin am IAB.

Kamal Kassam
Kamal Kassam studierte Wirtschaftswissenschaft (B.A.) an der Damaskus Universität und Volkswirtschaftslehre (M.Sc.) an der Universität Leipzig. Seit Oktober 2021 ist er wissenschaftlicher Mitarbeiter im Forschungsbereich „Migration, Integration und internationale Arbeitsmarktforschung“ am IAB und Stipendiat im gemeinsamen Graduiertenprogramm des IAB und der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg (GradAB). Zu seinen Forschungsinteressen zählen Migrations-, Integrations- sowie internationale Arbeitsmarktforschung.

Klara Kaufmann
Klara Kaufmann studierte Haushalts- und Ernährungswirtschaft an der Fachhochschule Fulda (Dipl. oec. troph. (FH)), arbeitete unter anderem im Naturkostgroßhandel und der Verbraucherberatung und absolvierte verschiedene Weiterbildungen (Umweltberatung/Umweltmanagement, System- und Datenbankadministration). Seit 2004 ist sie im Regionalen Forschungsnetz des IAB tätig.

Dr. Sandra Kawalec
Dr. Sandra Kawalec studierte Soziologie an der Ludwig-Maximilians-Universität in München sowie am Collegium Civitas in Warschau. Nach ihrem Studium promovierte sie im Rahmen eines Stipendiums der Hans-Böckler-Stiftung zum Thema „Arbeit in der Crowd“ an der Universität Hohenheim. Sie arbeitete in zahlreichen wissenschaftlichen Projekten, unter anderem am Institut für Sozialwissenschaftliche Forschung (ISF München), an der Universität Hohenheim sowie am IAB. Ihre Forschungsschwerpunkte sind Arbeits- und Industriesoziologie, soziale Ungleichheit sowie Digitalisierung.

Dr. Sekou Keita
Dr. Sekou Keita hat Wirtschaftswissenschaften mit Schwerpunkt Entwicklungsökonomie an der Universität Clermont-Auvergne studiert und dort 2016 zu dem Thema „Internationale Arbeitsmigration“ promoviert. Von Januar 2017 bis April 2018 arbeitete er für die Organisation Innovations for Poverty Action in Burkina Faso an einem Feldforschungsprojekt. Seit Mai 2018 ist er als wissenschaftlicher Mitarbeiter im Forschungsbereich „Migration, Integration und internationale Arbeitsmarktforschung“ am IAB tätig. Seine Forschungsinteressen liegen auf dem Gebiet der internationalen Migration sowie im Bereich der Arbeitsmarktintegration von Migranten und Flüchtlingen. Er befasst sich zudem mit Entwicklungsökonomie mit den Schwerpunkten Bildung und Funktionen der Sprache.

Christiane Keitel
Christiane Keitel beendete 2006 ihr Studium der Soziologie an der Otto-Friedrich-Universität Bamberg als Diplom-Soziologin. Ab 2006 war sie in der Pressestelle des IAB tätig. 2010 wechselte sie zur Institutsleitung des IAB und arbeitete dort als Referentin des Direktors. Seit September 2021 ist sie wissenschaftliche Redakteurin im Geschäftsbereich „Medien und Kommunikation“ am IAB.

Jana Kern
Jana Kern studierte Soziologie (M.A .) an der Otto-Friedrich-Universität Bamberg mit dem Schwerpunkt empirische Bildungs- und Arbeitsmarktforschung. Sie ist wissenschaftliche Mitarbeiterin in der RWI/IAB-Nachwuchsgruppe "Ökologische Transformation, Arbeitsmarkt, Aus- und Weiterbildung" am Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung. Ihr Forschungsinteresse liegt im Bereich der Bildung im Erwachsenenalter – insbesondere auf den Auswirkungen von digitalen und ökologischen Transformationsprozessen am Arbeitsmarkt auf individuelle Bildungs- und Erwerbsbiografien.

Lukas Kerschbaumer
Lukas Kerschbaumer studierte von 2008 bis 2012 Erziehungswissenschaft (B.A.) sowie Soziologie (B.A.) und von 2012 bis 2014 soziale und politische Theorie (M.A.) an der Leopold-Franzens-Universität in Innsbruck und arbeitete dort am Institut für Soziologie am Projekt zu Armutsdynamiken in Verbindung mit der Implementierung der Bedarfsorientierten Mindestsicherung. Von 2015 bis Herbst 2018 war er am IAB als wissenschaftlicher Mitarbeiter in den Forschungsbereichen „Panel Arbeitsmarkt und soziale Sicherung“ und „Erwerbslosigkeit und Teilhabe“ tätig.

Prof. Dr. Iris Kesternich
Iris Kesternich ist seit 2014 Professorin für Verhaltensökonomie an der Katholieke Universiteit Leuven in Belgien. Einer ihrer Forschungsschwerpunkte ist der Einfluss von sozialen Präferenzen und nicht monetären Anreizen auf Arbeits- und Gesundheitsmärkte. Ihre Promotion schloss sie 2010 an der Ludwig-Maximilians-Universität München ab. Iris Kesternich ist Mitglied des Herausgebergremiums (Associate Editor) beim Journal for Economic Behavior and Organization, Research Associate am Leibniz-Zentrum für Europäische Wirtschaftsforschung in Mannheim sowie Resident Visitor bei der RAND Corporation, Santa Monica.

Prof. Dr. Florian Keusch
Florian Keusch promovierte 2011 an der Wirtschaftsuniversität Wien in Sozial- und Wirtschaftswissenschaften und war danach Post-doctoral Fellow im Program in Survey Methodology am Institute for Social Research der University of Michigan. Seit 2016 ist er Junior-Professor für Statistik und Sozialwissenschaftliche Methodenlehre an der Universität Mannheim. In seiner Forschung beschäftigt er sich mit Nonresponse und Measurement Error in Web- und mobilen Webbefragungen, Passiver mobiler Datenerhebung mittels Smartphone Apps und Visual Design Effekten in Fragebögen.

Kristin Keveloh
Kristin Keveloh ist bei LinkedIn Managerin für den Economic Graph und für Projekte und Partnerschaften zum deutschsprachigen Arbeitsmarkt zuständig. Davor war sie unter anderem beim Weltwirtschaftsforum (WEF) und bei den Vereinten Nationen in Genf tätig. Dort hat sie an verschiedenen Projekten und Berichten wie dem „WEFs Future of Jobs Report“ gearbeitet.

Markus Kiesel
Von 2003 bis 2009 studierte Markus Kiesel in Bamberg und Paris Soziologie mit dem Schwerpunkt Methoden der empirischen Sozialforschung und Statistik. Danach war er Fellow an der Bremen International Graduate School of Social Sciences und wissenschaftlicher Mitarbeiter an der Universität Bremen im Bereich Sozialstrukturanalyse. Von 2015 bis 2019 arbeitete er als wissenschaftlicher Mitarbeiter im Forschungsbereich „Grundsicherung und Aktivierung“ am IAB. Seit Januar 2020 ist er Referent am Bayerischen Landesamt für Statistik.

Maya Kim
Maya Kim studierte vergleichende Politik- und Nationalismus-Forschung an der American University Central Asia und der Central European University mit einem Forschungsschwerpunkt auf dem institutionellen Erbe der Sowjetunion. Im Jahr 2011 erhielt sie ihren Master of Arts. Sie ist seit 2022 wissenschaftliche Mitarbeiterin im Forschungsbereich „Erwerbslosigkeit und Teilhabe“ am IAB. Zuvor leitete sie eine zivilgesellschaftliche Organisation zur Stärkung jugendlicher Teilhabe in Zentralasien. Ihre aktuellen Forschungsinteressen umfassen die Themen Identität, Migration und Flucht. Sie erforscht die Situation ukrainischer Geflüchteter in Deutschland.

Eva Kleifgen
Eva Kleifgen studierte Philosophie und Volkswirtschaftslehre an den Universitäten Bayreuth (B.A.) und Bonn (M.Sc.). Seit Oktober 2020 ist sie Stipendiatin des gemeinsamen Graduiertenprogramms des IAB und des Fachbereichs Wirtschaftswissenschaften der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg und promoviert an der Universität Maastricht. Sie ist zudem wissenschaftliche Mitarbeiterin im Forschungsbereich „Arbeitsförderung und Erwerbstätigkeit“ am IAB. Ihre Forschung beschäftigt sich mit den Effekten von Institutionen und Informationen auf die berufliche und regionale Mobilität jobsuchender Erwerbsloser.

Prof. Dr. Corinna Kleinert
Corinna Kleinert ist Professorin für Soziologie mit dem Schwerpunkt längsschnittliche Bildungsforschung an der Otto-Friedrich-Universität Bamberg und Leiterin der Abteilung „Bildungsentscheidungen und -prozesse, Migration, Bildungsrenditen“ am Leibniz-Institut für Bildungsverläufe (LIfBi) in Bamberg. Davor war sie wissenschaftliche Mitarbeiterin am Deutschen Jugendinstitut (DJI) an der Ludwig-Maximilans-Universtität München. Von 2003 bis 2014 war sie wissenschaftliche Mitarbeiterin im Forschungsbereich „Bildungs- und Erwerbsverläufe“ am IAB. Ihre Schwerpunkte in Forschung und Lehre liegen im Bereich der Übergänge zwischen Schule, Ausbildung und Arbeitsmarkt, der Geschlechter- und Ungleichheitsforschung sowie der Surveymethodologie. Corinna Kleinert ist mitverantwortlich für die Konzeption und Weiterentwicklung des Nationalen Bildungspanels (NEPS) und Mitherausgeberin der Zeitschrift Soziale Welt.

Dr. Sabine Klinger
Sabine Klinger studierte Volkswirtschaftslehre an der Universität Leipzig. Sie war Stipendiatin der Studienstiftung des deutschen Volkes und erhielt 2001 ihr Diplom. Von 2001 bis 2005 war sie wissenschaftliche Mitarbeiterin der Universität Leipzig und promovierte am Institut für Empirische Wirtschaftsforschung zum Dr. rer.pol. Im Anschluss wechselte sie als Senior Researcher an das IAB. Sie war zeitweilig als Sprecherin der Institutskommission und als kommissarische Forschungsbereichsleiterin tätig und ist Lehrbeauftragte an der Universität Regensburg. Sie war wissenschaftliche Mitarbeiterin im Forschungsbereich „Prognosen und gesamtwirtschaftliche Analysen“ am IAB. Schwerpunktmäßig erforschte sie konjunkturelle und strukturelle Effekte auf Strom- und Bestandsgrößen am Arbeitsmarkt und trug zur IAB-Prognose der kurzfristigen Arbeitsmarktentwicklung bei.

Isabell Klingert
Isabell Klingert studierte Europawissenschaften sowie Management and Economics in Chemnitz, Olomouc (Tschechien) und Berlin. Anschließend arbeitete sie von 2010 bis 2012 als wissenschaftliche Mitarbeiterin im Bundesamt für Migration und Flüchtlinge zum Thema „Arbeitsmigration von Selbständigen, Forschern und Hochqualifizierten“. Ab 2012 leitete sie den Bereich „Frauen und Erwerbstätigkeit“ am Forschungsinstitut betriebliche Bildung, bis sie 2014 als Referentin im Bereich „Wirkungsanalyse“ zur Zentrale der Bundesagentur für Arbeit kam. Seit Februar 2015 war sie als wissenschaftliche Mitarbeiterin am IAB tätig, erst in der Stabsstelle Forschungskoordination, dann im Forschungsbereich „Erwerbslosigkeit und Teilhabe”.

Barbara Knapp
Barbara Knapp absolvierte nach ihrer Ausbildung zur Industriekauffrau ein Studium an der Fachhochschule Mannheim zur Diplom-Verwaltungswirtin (FH). Von 1988 bis 2005 arbeitete sie als Berufs- und Rehabilitationsberaterin in den Agenturen für Arbeit Hamburg und Stade. 2005 wechselte sie in die Zentrale der Bundesagentur für Arbeit nach Nürnberg in den Bereich der Berufsberatung. Seit August 2008 ist Barbara Knapp als Projektmitarbeiterin in der Stabsstelle Forschungskoordination des IAB tätig.

Felix Knau
Felix Knau erwarb seinen Bachelor- und Master-Abchluss in Volkswirtschaftslehre an der Universität Mannheim. Er war als studentische Hilfskraft an der Universität Mannheim, als Praktikant und studentische Hilfskraft am IAB und zuletzt als wissenschaftlicher Mitarbeiter an der Sciences Po Paris tätig. Er befasst sich in seiner Forschung schwerpunktmäßig mit finanzwissenschaftlichen und bildungsökonomischen Themen sowie mit angewandter Ökonometrie.

Veronika Knize
Veronika J. Knize studierte Sozialwissenschaften mit Schwerpunkt Soziologie an der Pontificia Universidad Católica del Perú in Lima. Danach absolvierte sie den Masterstudiengang Soziologie an der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg (FAU). Mit ihrer Masterarbeit „Migrant women labor-force participation: human capital, segmented labor market, and gender perspectives“ gewann sie den IPRAS-Preis des Instituts für Soziologie der FAU für die beste Masterarbeit 2017. Während des Masterstudiums arbeitete sie als wissenschaftliche Hilfskraft in den Bereichen „Grundsicherung und Aktivierung“ und „Prognosen und Gesamtwirtschaftliche Analysen“ am IAB. Seit Oktober 2018 arbeitet sie als wissenschaftliche Mitarbeiterin im Forschungsbereich „Grundsicherung und Aktivierung“.

Dr. Theresa Koch
Dr. Theresa Koch studierte von 2012 bis 2017 Volkswirtschaftslehre an der Universität Regensburg und der Ludwig-Maximilians-Universität (LMU) München. Im Juli 2022 promovierte sie an der LMU München zum Thema „Migration and Labor Markets“. Seit April 2024 ist sie Mitarbeiterin im Forschungsbereich „Migration, Integration und internationale Arbeitsmarktforschung (INTER)“ am IAB.

Dr. Susanne Kohaut
Dr. Susanne Kohaut studierte Betriebswirtschaft an der Otto-Friedrich-Universität Bamberg und war danach wissenschaftliche Mitarbeiterin am Lehrstuhl für Statistik. Hier promovierte sie auch. Seit 1991 ist sie bei der Bundesagentur für Arbeit und seit 1994 als wissenschaftliche Mitarbeiterin im Forschungsbereich „Betriebe und Beschäftigung“ am IAB tätig.

Karl-Heinz P. Kohn
Karl-Heinz P. Kohn ist Politologe und seit Juni 2009 Wissenschaftliche Lehrkraft für Beratung und Vermittlung mit dem Schwerpunkt Praxis der beschäftigungsorientierten Beratung und des beschäftigungsorientierten Integrationsmanagements, insbesondere Organisation und Steuerung von Beratungs- und Integrationsprozessen, an der Hochschule der Bundesagentur für Arbeit in Mannheim.

Corinna König
Corinna König studierte Sozialökonomik (B.A.) mit dem Schwerpunkt Verhaltenswissenschaften an der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg. Anschließend absolvierte sie den Masterstudiengang Survey-Statistik (M. Sc.) an der Otto-Friedrich-Universität Bamberg. Seit Januar 2020 ist sie als wissenschaftliche Mitarbeiterin im Kompetenzzentrum Empirische Methoden am IAB tätig.

Regina Konle-Seidl
Nach dem Studium der Wirtschafts- und Sozialwissenschaften arbeitete Regina Konle-Seidl in Forschungsprojekten an der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg zu Arbeitsbeziehungen in Spanien und Argentinien. Von 1990 bis 1994 war sie als wissenschaftliche Mitarbeiterin am IAB tätig. Danach absolvierte sie ein Postgraduiertenstudium in Internationaler Ökonomie an der Universität Montevideo. Seit April 2000 war sie wissenschaftliche Mitarbeiterin am IAB.

Dr. Eva Kopf
Von 1999 bis 2005 studierte Eva Kopf in Konstanz und Ljubljana Verwaltungswissenschaft mit dem Schwerpunkt „Europäische Integration und Internationale Organisationen“. Im Januar 2011 schloss sie erfolgreich ihre Promotion am Fachbereich für Wirtschaftswissenschaften der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg ab. Von Oktober 2005 bis September 2017 war sie im Forschungsbereich „Bildung, Qualifizierung und Erwerbsverläufe“ am IAB tätig. Seit Oktober 2017 ist sie wissenschaftliche Mitarbeiterin im Referat für Jugend, Familie und Soziales der Stadt Nürnberg.

Magdalena Köppen
Magdalena Köppen studierte Politikwissenschaft und Economics (B.A. Abschluss 2020) an der Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg sowie Public Administration (M.A. Abschluss 2022) an der Deutschen Universität für Verwaltungswissenschaften in Speyer. Sie ist seit 2022 Lehrbeauftragte an der Hochschule der Bundesagentur für Arbeit in Mannheim und seit 2023 zudem wissenschaftliche Mitarbeiterin in der Stabsstelle Forschungskoordination am IAB. Sie promoviert derzeit in Verwaltungswissenschaften bei Prof. Dr. Tanja Klenk an der Helmut-Schmidt-Universität Hamburg.

Prof. Dr. Yuliya Kosyakova
Yuliya Kosyakova ist Leiterin des Forschungsbereiches Migration, Integration und internationale Arbeitsmarktforschung (zusammen mit Herbert Brücker) und ist Professorin für Migrationsforschung an der Otto-Friedrich-Universität Bamberg. Ihre Forschungsschwerpunkte liegen in den Bereichen Migration, Flucht und Integration, mit einem besonderen Fokus auf Kriegs- und Fluchtmigration, Rückkehr- und zirkuläre Migration, die ökonomischen Benachteiligungen und Integrationsprozesse von Migrantinnen und Migranten, die Wirksamkeit staatlicher Maßnahmen sowie Fragen der sozialen Ungleichheit und Schichtung. Für ihre herausragenden wissenschaftlichen Leistungen in der frühen Karrierephase wurde sie 2023 mit dem Raymond-Boudon-Preis ausgezeichnet. Neben ihrer Forschung engagiert sie sich stark in internationalen wissenschaftlichen Netzwerken, unter anderem als Vorstandsmitglied und Schatzmeisterin der ISA Research Committee 28 „Social Stratification and Mobility“. Sie studierte Ökonomie (European Economic Studies, MSc) an der Universität Bamberg und schloss 2016 ihre Promotion in Soziologie am Europäischen Hochschulinstitut (EUI) in Florenz ab. Von 2011 bis 2016 war sie wissenschaftliche Mitarbeiterin im ERC-finanzierten internationalen Forschungsprojekt eduLIFE am Fachbereich für Politik- und Sozialwissenschaften des EUI. Anschließend war sie von 2016 bis 2022 wissenschaftliche Mitarbeiterin am IAB sowie Lehrbeauftragte an der Universität Bamberg (2020–2022) und der Universität Mannheim (2019–2020). Weitere Details können auf www.kosyakova.org und in dem Porträt by Christiane Keitel (IAB) in dem IAB-Forum vom 3. Oktober, 2022 gefunden werden.

Dr. Volker Kotte
Dr. Volker Kotte absolvierte ein Studium zum Diplom-Verwaltungswirt an der Hochschule der Bundesagentur für Arbeit (HdBA) und ein Studium der Erziehungswissenschaften und Soziologie an der Uni Bielefeld und der FU Hagen. Er promovierte 2013 im Fach Pädagogik an der Uni Kiel. Seit 2005 ist er Mitarbeiter beim IAB-Nord in Kiel. Seine Forschungsschwerpunkte sind Ausbildung und duales System, räumliche Mobilität von Arbeitskräften und demographischer Wandel.

Tim Kovalenko
Tim Kovalenko studierte Volkswirtschaftslehre an der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg und der Universität Konstanz zwischen 2011 und 2017. Die Promotion zu dem Thema „Essays on the origin and propagation of shocks in the labor market“ erfolgte im Juni 2023. Er arbeitete als wissenschaftlicher Mitarbeiter am Lehrstuhl für Arbeitsmarkt- und Regionalpolitik der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg. Von 2023 bis 2024 war er zusätzlich bei der Deutschen Bundesbank beschäftigt. Seit April 2024 ist er Mitarbeiter im Forschungsbereich „Arbeitsmarktprozesse und Institutionen“ am IAB. Seine Forschungsschwerpunkte sind die empirische Analyse von Arbeitsmarktreaktionen auf Schocks, die Rolle der Betriebsgrößenverteilung für den Arbeitsmarkt und Arbeitsmarktunvollkommenheiten.

Nancy Kracke
Nancy Kracke studierte Sozialökonomik (M.Sc.) mit Schwerpunkt Soziologie an der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg. Von 2013 bis 2017 war sie am IAB beschäftigt. Dort arbeitete sie im Forschungsbereich „Bildungs- und Erwerbsverläufe“ und war Mitarbeiterin der Projektgruppe „Nationales Bildungspanel (NEPS), Bildung im Erwachsenenalter und lebenslanges Lernen“. Seit April 2017 ist sie als wissenschaftliche Mitarbeiterin in der Abteilung „Bildungsverläufe und Beschäftigung“ am Deutschen Zentrum für Hochschul- und Wissenschaftsforschung tätig.

Dr. Anica Kramer
Dr. Anica Kramer studierte von 2005 bis 2008 Wirtschafts- und Sozialwissenschaften an der Universität Erfurt (Bachelor). Im Anschluss erwarb sie ihren Masterabschluss an der Georg-August Universität Göttingen, wo sie von 2009 bis 2012 mit Gastaufenthalten an der Katholieke Universiteit Leuven (Belgien) und dem Gokhale Institute of Politics and Economics (Indien) das Fach International Economics studierte. Anschließend war Anica Kramer wissenschaftliche Mitarbeiterin am RWI – Leibniz-Institut für Wirtschaftsforschung. Im Jahr 2018 wurde sie an der Ruhr-Universität Bochum promoviert. Während ihrer Promotion verbrachte sie einen Forschungsaufenthalt an der Rutgers University (USA). Sie ist als wissenschaftliche Mitarbeiterin seit 2018 an der Otto-Friedrich-Universität Bamberg und zudem seit Oktober 2020 im Forschungsbereich „Bildung, Qualifizierung und Erwerbsverläufe“ am IAB tätig. Sie ist Research Affiliate des Forschungsinstituts zur Zukunft der Arbeit und Research Fellow des RWI – Leibniz-Institut für Wirtschaftsforschung (jeweils seit 2018).

Prof. Dr. Frauke Kreuter
Frauke Kreuter ist Professorin für Statistik und Datenwissenschaft in den Sozial- und Geisteswissenschaften an der Ludwig-Maximilians-Universität München sowie Co-Direktorin des Social Data Science Center (SoDa) und Fakultätsmitglied im Joint Program in Survey Methodology (JPSM) an der University of Maryland (USA). Bis März 2021 war Frauke Kreuter am IAB tätig, unter anderem als Leiterin des "Kompetenzzentrums Empirische Methoden". Sie ist gewählte Fellow der American Statistical Association und erhielt 2020 den Warren Mitofsky Innovators Award der American Association for Public Opinion Research.

Dr. Pascal Krimmer
Pascal Krimmer studierte Volkswirtschaftslehre an der Albert-Ludwigs-Universität Freiburg (Dipl.-Volkswirt) und war danach wissenschaftlicher Mitarbeiter am Institut für Finanzwissenschaft I und Mitarbeiter am Forschungszentrum Generationenverträge sowie am Zentrum für Business and Law der Albert-Ludwigs-Universität Freiburg. 2007 schloss er dort seine Promotion ab. Seit 2009 ist er für die Dienstgeberseite der Arbeitsrechtlichen Kommission des Deutschen Caritasverbandes e. V. in der Geschäftsstelle der Caritas-Dienstgeber tätig. Seit 2015 begleitet er dort auch das Projekt „Caritaspanel“. Foto: Peer Mucks

Jonas Krinitz
Jonas Krinitz schloss sein Studium der Volkswirtschaftslehre 2020 an der Albert-Ludwigs-Universität Freiburg mit den Schwerpunkten Monetäre Ökonomie, Makroökonomie sowie Ökonometrie mit dem Master of Science ab. Anschließend arbeitete er an der Hochschule Osnabrück. Seit Februar 2021 ist er im Bereich „Wirtschaft und Soziales“ der Gesellschaft für Wirtschaftliche Strukturforschung (GWS) tätig mit den Forschungsschwerpunkten Modellbau, Arbeitsmarkt und Branchenanalyse in den Wirtschaftszweigen Baustoffindustrie, Baugewerbe (insbesondere Hochbau) und Immobilienwirtschaft. Zudem ist Herr Krinitz Teil des QuBe-Projekts und des BMAS-Fachkräftemonitorings.

Dr. Per Kropp
Dr. Per Kropp absolvierte ein Soziologiestudium an der Universität Leipzig (Diplom) und war von 1992 bis 1997 Doktorand am Interuniversity Center of Social Sciences Theory and Methodology an der Universität Utrecht. 1998 promovierte er zum Thema „Berufserfolg im Transformationsprozeß. Eine theoretisch-empirische Studie über die Gewinner und Verlierer der Wende in Ostdeutschland“. Von 1998 bis 2005 war er wissenschaftlicher Mitarbeiter beziehungsweise Assistent am Institut für Soziologie der Universität Leipzig. Seit 2005 ist er als wissenschaftlicher Mitarbeiter im Regionalen Forschungsnetz des IAB tätig.

PD Dr. Gerhard Krug
PD Dr. Gerhard Krug hat an der Universität Bamberg Soziologie studiert und dort promoviert. Seit 2016 ist er habilitiert (venia legendi: Soziologie). Er ist seit 2003 wissenschaftlicher Mitarbeiter am Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB), aktuell im Forschungsbereich „Erwerbslosigkeit und Teilhabe“. Zwischen 2010 und 2018 war er dazu parallel als wissenschaftlicher Mitarbeiter am Lehrstuhl für empirische Wirtschaftssoziologie der Universität Erlangen-Nürnberg beschäftigt. In seiner Forschung befasst er sich mit Ursachen und Folgen sozialer Ungleichheit auf dem Arbeitsmarkt. Seine Forschungsergebnisse sind unter anderem in European Sociological Review, Research in Social Stratification and Mobility, Social Science Research und Social Science & Medicine erschienen.

Prof. Dr. Thomas Kruppe
Prof. Dr. Thomas Kruppe studierte Wirtschaftsingenieurwesen an der Technischen Universität Berlin sowie Soziologie, Publizistik, Psychologie und Lateinamerikanistik an der Freien Universität (FU) Berlin; das Studium schloss er 1992 als Diplom-Soziologe ab. 2003 promovierte er am Fachbereich Politik- und Sozialwissenschaften der FU Berlin zum Dr. phil. und habilitierte 2014 im Fach Soziologie an der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg (FAU). Von 1992 bis 1997 war Thomas Kruppe Research Fellow und von 1998 bis 2000 Assoziierter Fellow am Wissenschaftszentrum Berlin für Sozialforschung. Daneben war er von 1994 bis 2000 Research Fellow und Head of Data Management bei der Gesellschaft für Angewandte Sozialwissenschaften in Berlin. Von 2000 bis 2003 war er External Collaborator der Internationale Arbeitsorganisation (ILO) in Genf. Thomas Kruppe war seit 2001 als wissenschaftlicher Mitarbeiter im Forschungsbereich „Arbeitsförderung und Erwerbstätigkeit“ am IAB tätig. Von 2011 bis 2013 war er kommissarischer Leiter des IAB-Forschungsbereichs „Bildungs- und Erwerbsverläufe“. Außerdem leitete er von 2007 bis 2019 am IAB die Arbeitsgruppe „Weiterbildung“. Er ist Fellow des Labor and Socio-Economic Research Center der FAU und zudem seit 2015 Privatdozent und seit 2024 außerplanmäßiger Professor für Soziologie an der FAU.

Dr. Alexander Kubis
Dr. Alexander Kubis studierte Volkswirtschaft an der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg. Zwischen 2004 und 2006 erhielt er ein Promotions-Stipendium des Landes Sachsen-Anhalt und promovierte 2009 zum Dr. rer.pol. Von 2006 bis 2011 arbeitete er als wissenschaftlicher Mitarbeiter am Institut für Wirtschaftsforschung Halle (IWH) in Halle (Saale). Seit März 2011 ist er wissenschaftlicher Mitarbeiter am IAB und dort im Forschungsbereich „Arbeitsmarktprozesse und Institutionen“ tätig.

Benjamin Küfner
Benjamin Küfner schloss im Jahr 2016 den Bachelorstudiengang (B.A.) Sozialökonomik mit dem Schwerpunkt Verhaltenswissenschaften an der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg ab. Anschließend absolvierte er dort das Masterstudium der Sozialökonomik (M. Sc.) und arbeitete als wissenschaftliche Hilfskraft im Forschungsbereich „Arbeitsförderung und Erwerbstätigkeit“ am IAB. Seit Mai 2019 ist er als wissenschaftlicher Mitarbeiter im Forschungsbereich „Arbeitsmarktprozesse und Institutionen“ am IAB tätig.

Sarah Kuhn
Sarah Kuhn studierte von 2017 bis 2024 Soziologie und Politikwissenschaft an der Universität Tübingen, der Ludwigs-Maximilians-Universität München und der University of Helsinki (Finnland). Seit 2025 ist sie wissenschaftliche Mitarbeiterin im Regionalen Forschungsnetz, Regionaleinheit IAB Berlin-Brandenburg, am IAB.

Prof. Dr. Moritz Kuhn
Prof. Dr. Moritz Kuhn studierte Volkswirtschaftslehre an der Universität Mannheim, wo er 2005 sein Diplom erwarb. Während seines Studiums verbrachte er ein Auslandsjahr als Visiting Scholar an der University of California, Los Angeles. Im Anschluss promovierte er an der Universität Mannheim im Fach Volkswirtschaftslehre und schloss 2010 seine Promotion ab. Nach seiner Promotion war er zunächst als Assistant Professor an der Universität Bonn tätig. Dort folgten Stationen als Associate Professor (2014–2019) sowie als Professor (2019–2023). Seit 2023 ist er Professor für Volkswirtschaftslehre an der Universität Mannheim. Forschungsaufenthalte führten ihn unter anderen an die University of Pennsylvania, die University of Minnesota und die Federal Reserve Bank of Minnesota. Moritz Kuhn ist Vorsitzender des wissenschaftlichen Beirats am IAB. Seine Forschungsinteressen liegen im Bereich der Makroökonomie, insbesondere an der Schnittstelle zu Arbeitsmärkten, Ungleichheit und Wirtschaftspolitik. Er forscht zu Fragen der Vermögens- und Einkommensverteilung, den Folgen von Arbeitsmarktreformen und den Ursachen und Folgen von Unterschieden in Erwerbsverläufen. Seine Forschungsergebnisse sind in führenden Fachzeitschriften im Bereich Volkswirtschaftslehre erschienen.

Dr. Daniel Kühnle
Dr. Daniel Kühnle studierte von 2003 bis 2008 Politik- und Wirtschaftswissenschaften an den Universitäten Leeds (Vereinigtes Königreich) und Lund (Schweden) sowie Entwicklungsökonomik und -politik an der Universität Manchester (Vereinigtes Königreich). Nach einem Aufenthalt als wissenschaftlicher Mitarbeiter am Melbourne Institute of Applied Economic and Social Research von 2009 bis 2011 promovierte er 2014 am Lehrstuhl für Statistik und empirische Wirtschaftsforschung an der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg, wo er derzeit als Akademischer Rat tätig ist. Seine Forschungsaufenthalte führten ihn unter anderem an die Sydney University (Australien) sowie an die Boston University und die Northwestern University (USA). Seine Forschungsschwerpunkte liegen in der empirischen Gesundheits-, Bildungs- und Arbeitsmarktforschung.

Max Kunaschk
Dr. Max Kunaschk studierte von 2011 bis 2014 Wirtschaftswissenschaften und Amerikanistik (B.Sc.) und von 2014 bis 2017 Arbeitsmarkt und Personal (M.Sc.) an der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg (FAU). Von 2017 bis 2019 war er Stipendiat des gemeinsamen Graduiertenprogramms von IAB und FAU (GradAB) und zudem wissenschaftlicher Mitarbeiter im Forschungsbereich „Bildung, Qualifizierung und Erwerbsverläufe“. Seit Dezember 2019 ist er als wissenschaftlicher Mitarbeiter im Forschungsbereich „Arbeitsförderung und Erwerbstätigkeit“ am IAB tätig. Seine Forschungsinteressen liegen im Bereich der empirischen Arbeitsmarktökonomie, insbesondere bei den Themen Ungleichheit auf dem Arbeitsmarkt und Auswirkungen von Mindestlöhnen.

Prof. Dr. Steffen Künn
Prof. Dr. Steffen Künn hat 2008 sein Studium der Volkswirtschaftslehre an der Freien Universität Berlin abgeschlossen und 2012 an der Universität Potsdam promoviert. Vor dem Wechsel im September 2015 an die Universität Maastricht war er in verschiedenen Positionen am Institute of Labour Economics (IZA) in Bonn sowie am Deutschen Institut für Wirtschaftsforschung in Berlin beschäftigt. Er ist Associate Professor an der School of Business and Economics der Universität Maastricht und Research Fellow des IZA. Seine Hauptforschungsinteressen umfassen die angewandte Arbeitsökonomie, wobei er sich insbesondere auf zwei Themen spezialisiert hat. Zum einen untersucht er die Wirksamkeit verschiedener Instrumente aktiver Arbeitsmarktpolitik. Neben der Evaluierung traditioneller Programme der aktiven Arbeitsmarktpolitik interessieren ihn insbesondere Programme zur Förderung der geografischen und beruflichen Mobilität arbeitsloser Personen. Seine zweite Forschungslinie konzentriert sich auf die Auswirkungen von Umweltbedingungen (zum Beispiel Luftverschmutzung) auf die Gesundheit und die kognitive Leistungsbereitschaft von Individuen, sowie deren Einfluss auf den Arbeitsmarkt im Allgemeinen.

Dr. Peter Kupka
Dr. Peter Kupka studierte Psychologie an der Universität Bremen. Von 1988 bis 1995 war er wissenschaftlicher Mitarbeiter an der Universität Bremen und promovierte 1993 zum Dr. phil. Von 1995 bis 2001 war er wissenschaftlicher Mitarbeiter am Soziologischen Forschungsinstitut (SOFI) in Göttingen und von 2002 bis 2024 wissenschaftlicher Mitarbeiter am IAB. Seine Forschungsschwerpunkte sind Beratung und Vermittlung in Arbeitsagenturen und Jobcentern, die Situation psychisch kranker Menschen auf dem Arbeitsmarkt sowie die Umsetzung des Teilhabechancengesetzes.

Ivonne Küsters
Ivonne Küsters ist Soziologin und spezialisiert auf qualitative Methoden und die empirische Erforschung gesellschaftlicher Differenzierung. Sie ist wissenschaftliche Mitarbeiterin beim Projektträger im Deutschen Zentrum für Luft- und Raumfahrt e.V. (DLR), Abteilung „Geistes- und Sozialwissenschaften“. Davor war sie als wissenschaftliche Mitarbeiterin im Forschungsbereich „Panel Arbeitsmarkt und soziale Sicherung“ am IAB im Projekt „Erwartungswidrige Übergänge aus der Grundsicherung für Arbeitssuchende in ungeförderte Beschäftigung“ tätig.
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Dr. Marie-Christine Laible
Marie-Christine Laible studierte Sozialökonomik (B.A.) und Arbeitsmarkt und Personal (M.Sc.) an der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg (FAU). Von Juni 2013 bis Januar 2022 war sie wissenschaftliche Mitarbeiterin im Forschungsdatenzentrum am IAB (FDZ). Von 2014 bis 2017 war sie zudem Stipendiatin des gemeinsamen Graduiertenprogramms GradAB des IAB und der Wirtschafts- und sozialwissenschaftlichen Fakultät der FAU. 2017 schloss sie ihre Promotion im Bereich „Personnel Economics“ erfolgreich ab. Seitdem war sie zudem als wissenschaftliche Mitarbeiterin im Forschungsbereich „Bildung, Qualifizierung und Erwerbsverläufe“ in der Projektgruppe „Nationales Bildungspanel (NEPS): Bildung im Erwachsenenalter und lebenslanges Lernen“ tätig. Seit Januar 2022 leitet sie das Forschungsdatenzentrum im Bundesamt für Migration und Flüchtlinge (BMAF). Ihre Forschungsinteressen liegen auf dem Gebiet der Personal- und Bildungsökonomie sowie auf dem Gebiet der Migration und Integration.

Philipp Landauer
Philipp Landauer studierte von 2015 bis 2022 Soziologie und Philosophie an der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg (FAU) und schloss mit einem Master of Arts ab. Während seines Studiums arbeitete er als Hilfskraft am Institut für Soziologie an der FAU und absolvierte ein Praktikum am IAB im Projekt „Netzwerke der Integration“. Er ist seit März 2022 wissenschaftlicher Mitarbeiter am Institut für Soziologie der FAU. Seine Forschungsschwerpunkte sind Sozialstrukturanalyse und Migrationssoziologie.

Dr. Julia Lang
Dr. Julia Lang studierte Volkswirtschaftslehre an der Universität Regensburg. Von 2007 bis 2012 arbeitete sie als wissenschaftliche Mitarbeiterin an der Technischen Universität Dortmund und promovierte im Mai 2013. Seit Januar 2013 ist sie als wissenschaftliche Mitarbeiterin im Forschungsbereich „Arbeitsförderung und Erwerbstätigkeit“ am IAB tätig.

Dr. Jonathan Latner
Dr. Jonathan Latner ist wissenschaftlicher Mitarbeiter im Forschungsbereich „Erwerbslosigkeit und Teilhabe“ (ET). Seine aktuelle Forschung konzentriert sich auf die Qualität von Arbeit in einer sich wandelnden Arbeitswelt. Er hat zu einer Vielzahl an Themen publiziert: Gewährleistung des Datenschutzes bei der Erhebung statistischer Daten, Zeitarbeit, wirtschaftliche Unsicherheit, Mindesteinkommen, Ungleichheit und Mobilität, Wohnen. Bevor er 2023 als wissenschaftlicher Mitarbeiter ins „Kompetenzzentrum Empirische Methoden“ (KEM) ans IAB kam, war er als Postdoktorand an der Universität Bamberg und der Bremen International Graduate School of Social Sciences tätig. Er kam 2014 erstmals mit einem DAAD-Stipendium als Gastwissenschaftler an die Goethe-Universität in Frankfurt nach Deutschland. Er hat einen Doktortitel und einen Master in Soziologie von der University of Wisconsin-Madison und einen Master von der University of Massachusetts-Lowell. Bevor er seiner Promotion begann, arbeitete er fast zehn Jahre lang an der Implementierung und Evaluierung von Weiterbildungsprogrammen. Er besitzt die amerikanische und die deutsche Staatsbürgerschaft. Hier seine Personal Website und Curriculum Vitae.

Dr. Ute Leber
Dr. Ute Leber studierte Volkswirtschaft an der Universität Erlangen-Nürnberg (Dipl.-Volkswirtin) und war danach wissenschaftliche Mitarbeiterin am Lehrstuhl für Finanzwissenschaft der Universität Erlangen-Nürnberg. 2003 schloss sie dort ihre Promotion ab. Seit 1999 ist sie wissenschaftliche Mitarbeiterin im Forschungsbereich „Betriebe und Beschäftigung“ des IAB. Seit 2016 hat sie zusätzlich in einem Führungstandem mit Silke Anger die Co-Leitung des Forschungsbereichs „Bildung, Qualifizierung und Erwerbsverläufe“ inne. Ute Leber ist zudem Lehrbeauftragte an der Universität Erlangen-Nürnberg sowie an der Hochschule Ansbach.

Prof. Vili Lehdonvirta
Prof. Vili Lehdonvirta ist Associate Professor und Senior Research Fellow am Oxford Internet Institute der Universität Oxford, Fakultätsmitglied des Alan-Turing-Instituts und Hugh Price Fellow am Jesus College in Oxford. Derzeit arbeitet er in einem großen Forschungsprojekt zum Thema Online-Freelance und Gig-Economy am „iLabour“, das vom Europäischen Forschungsrat finanziert wird. Der Wirtschaftssoziologe promovierte an der Turku School of Economics und an der Technischen Universität Helsinki. Davor war er an der London School of Economics, der University of Tokyo und dem Helsinki Institute for Information Technology tätig. Vor seiner akademischen Karriere arbeitete er als Spielprogrammierer. Vili Lehdonvirta konzentriert sich bei seiner Forschung auf digitale Technologien wie Apps, Plattformen und Marktplätze. Seine Forschungsergebnisse wurden im Journal of Management, Work, Employment & Society, New Media & Society und in anderen führenden akademischen Zeitschriften publiziert. Er hat Unternehmen, gemeinnützige Organisationen und politische Entscheidungsträger in den USA, Europa und Japan einschließlich der Weltbank, der Europäischen Kommission und der nationalen Regierungen beraten.

Dr. Florian Lehmer
Dr. Florian Lehmer studierte von 1998 bis 2003 Volkswirtschaftslehre an der Universität Regensburg. Anschließend arbeitete er dort bis 2008 als wissenschaftlicher Mitarbeiter und promovierte 2009 zum Thema „Interregional Wage Differentials and the Effects of Regional Mobility on Earnings of Workers in Germany“. Florian Lehmer ist wissenschaftlicher Mitarbeiter in der Forschungsgruppe „Berufe in der Transformation" am IAB. Seine Forschungsinteressen liegen in den Bereichen der empirischen Arbeitsmarktökonomie und der angewandten Mikroökonometrie. Er beschäftigt sich vor allem mit den Auswirkungen der digitalen und ökologischen Transformation auf den Arbeitsmarkt. Sein Forschungsschwerpunkt liegt dabei insbesondere auf den Auswirkungen von Digitalisierung und Dekarbonisierung auf individuelle Erwerbsbiografien. Von 2015 bis 2020 leitete er die Arbeitsgruppe „Digitale und ökologische Transformation" im IAB. Zurzeit ist er Ansprechpartner für das Kompetenzfeld „Arbeitsmarkt im Strukturwandel".

Julia Lenhart
Julia Lenhart studierte, nach einer abgeschlossenen Berufsausbildung als Bürokauffrau, Soziologie an der Otto-Friedrich-Universität Bamberg sowie an der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg mit den Schwerpunkten Bildungs- und Arbeitsmarktsoziologie, Lebensverlaufsforschung sowie Pädagogik. Im Jahr 2014 schloss sie ihr Studium als Soziologin M.A. (Master of Arts) erfolgreich ab. Julia Lenhart war zunächst als wissenschaftliche Hilfskraft im Bereich „Bildungs- und Erwerbsverläufe“ am IAB tätig. Nach ihrem Masterabschluss arbeitete sie als wissenschaftliche Mitarbeiterin im Forschungsbereich „Arbeitsmarktprozesse und Institutionen“, bevor sie 2015 in die Stabsstelle Forschungskoordination wechselte. Seit 2017 ist Julia Lenhart als Bildungskoordinatorin für Neuzugewanderte bei der Stadt Weiden in der Oberpfalz beschäftigt. Die Schwerpunkte ihrer Arbeit bilden die Bildungs- als auch Arbeitsmarktsoziologie und darunter vor allem die Themen Frauen am Arbeitsmarkt, Langzeitarbeitslosigkeit und Migration und Integration.

Johanna Lennhoff
Johanna Lennhoff studiert Politikwissenschaften und Soziologie (B.A.) an der Universität Würzburg und ist Stipendiatin des Evangelischen Studienwerks Villigst. Im April 2015 besuchte sie Seminare für zukünftige Anne-Frank-Botschafterinnen und Botschafter; im Juni 2018 wurde ihr der Titel „Anne-Frank-Botschafterin“ verliehen. Sie war von August bis Oktober 2018 bei der Bayerischen Landeszentrale für politische Bildung und von Februar bis April 2019 an der Akademie für politische Bildung Tutzing als Praktikantin tätig.

Dr. Adrian Lerche
Dr. Adrian Lerche ist wissenschaftlicher Mitarbeiter am Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB) in Nürnberg und ist als Research Fellow mit dem Institut zur Zukunft der Arbeit (IZA) sowie als Research Associate mit der Rockwool Foundation Berlin affiliiert. Er hat an der Universitat Pompeu Fabra in Barcelona in Volkswirtschaftslehre promoviert und war nach seiner Promotion zudem an der Ludwig-Maximilians-Universität München tätig. Seine Forschung umfasst Themen wie Lohnungleichheit, Arbeit im Alter, staatliche Förderung von Unternehmen und den Übergang von Schülerinnen und Schülern in den Arbeitsmarkt. Weiterführende Informationen über Adrian Lerche finden Sie auf seiner persönlichen Webseite. Hier sein aktueller Lebenslauf.

Dr. Lisa Leschnig
Dr. Lisa Leschnig studierte Wirtschaftswissenschaften (B.Sc.) und Volkswirtschaftslehre (M.Sc.) an der Johannes Gutenberg-Universität in Mainz. Von 2014 bis 2019 war sie als wissenschaftliche Mitarbeiterin an der Universität Konstanz tätig, wo sie 2019 ihre Promotion im Bereich der Bildungsökonomik abschloss. Von Mai 2019 bis August 2021 war sie wissenschaftliche Mitarbeiterin im Forschungsbereich „Bildung, Qualifizierung und Erwerbsverläufe“ am IAB.

Prof. Dr. Mark Levels
Prof. Dr. Mark Levels ist Professor für Soziologie und Universitätsdekan für lebenslanges Lernen an der Universität Maastricht sowie Programmdirektor des Forschungszentrums für Bildung und Arbeitsmarkt (ROA). Seine Forschung konzentriert sich hauptsächlich auf die Rolle von Regierungen bei der Lösung gesellschaftlicher Fragestellungen.

Dr. Torsten Lietzmann
Dr. Torsten Lietzmann studierte von 1998 bis 2004 Soziologie mit Schwerpunkt empirische Sozialforschung an der Universität Bamberg und war anschließend bis 2008 bei TNS Emnid (Bielefeld) in der Marktforschung tätig. Seit Mai 2008 ist er wissenschaftlicher Mitarbeiter in der Forschungsgruppe „Grundsicherungsbezug und Arbeitsmarkt“ am IAB. Außerdem ist er Leiter der Arbeitsgruppe „Soziale Sicherung im Wandel“.

Dr. Yvonne Lott
Yvonne Lott erwarb ihren Dr. phil. in Soziologie an der Universität Bremen. Von 2008 bis 2011 war sie Doktorandin an der Bremen International Graduate School of Social Sciences und wissenschaftliche Mitarbeiterin am Sozio-oekonomischen Panel des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung Berlin. Von 2011 bis 2012 war sie Mitarbeiterin im Projekt „Mittelschicht unter Druck?“ an der Bremen International Graduate School of Social Sciences. Sie war seit 2013 Projektmitarbeiterin am Wirtschafts- und Sozialwissenschaftlichen Institut (WSI) der Hans-Böckler-Stiftung und dort von Februar 2016 bis Juni 2018 als wissenschaftliche Mitarbeiterin sowie anschließend als Leiterin des Referats „Erwerbsarbeit im Wandel in der Forschungsförderung“ tätig. Seit Juli 2018 leitet sie das Referat „Geschlechterforschung“ am WSI. Ihre Forschungsschwerpunkte sind Arbeitszeiten, flexibles Arbeiten, Work-Life-Balance, soziale Ungleichheiten, quantitative Methoden und Längsschnittanalysen. Das Foto ist die Aufnahme des Fotografen Uli Baatz von der Hans-Böckler-Stiftung.

Dr. Gabriele Lotz-Metz
Dr. Gabriele Lotz-Metz studierte Medizin an der Universität in Frankfurt und arbeitete nach ihrem Studium in Kliniken für Psychiatrie, Neurologie und Neurochirurgie. Sie ist Fachärztin für Neurologie und Psychiatrie und verfügt über die Zusatzbezeichnungen Psychotherapie, ärztliches Qualitätsmanagement sowie Sozialmedizin. Seit 1998 ist sie in der Sozialmedizin tätig. Sie ist Bereichsleiterin des Ärztlichen Dienstes in der Bundesagentur für Arbeit.

Dr. Oliver Ludewig
Dr. Oliver Ludewig studierte von 1993 bis 1999 Volkswirtschaftslehre an der Universität Trier und der Dublin City University. Nach Stipendien des Instituts für Arbeitsrecht und Arbeitsbeziehungen in der EG (IAAEG) und des IAB, die einen Studienaufenthalt an der London School of Economics einschlossen, arbeitete er von 2001 bis 2005 als wissenschaftlicher Mitarbeiter am IAAEG und promovierte dort. Er ist seit 2005 am IAB beschäftigt und als wissenschaftlicher Mitarbeiter im Regionalen Forschungsnetz des IAB tätig.
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Tobias Maier
Tobias Maier hat Politik- und Verwaltungswissenschaften an der Universität Konstanz studiert und ist seit über zehn Jahren wissenschaftlicher Mitarbeiter in der Abteilung „Berufsbildungsforschung und Berufsbildungsmonitoring“, Arbeitsbereich „Qualifikation, berufliche Integration und Erwerbstätigkeit“, am Bundesinstitut für Berufsbildung. Sein Forschungsinteresse gilt den Entwicklungen des Bildungswesens und des Arbeitsmarktes, der beruflichen Flexibilität zwischen erlerntem und ausgeübtem Beruf und dem Rekrutierungsverhalten von Betrieben.

Verena Malfertheiner
Verena Malfertheiner studierte von 2015 bis 2019 Volkswirtschaftslehre an der Alberts-Ludwig-Universität in Freiburg im Breisgau (B.Sc.). Von 2020 bis 2023 absolvierte sie das Masterstudium (M.Sc.) "Behavioral and Applied Economics" an der Università di Trento (Trient, Italien). Sie ist seit dem Juni 2023 wissenschaftliche Mitarbeiterin im Forschungsbereich Bildung, Qualifizierung und Erwerbsverläufe (BQE) am IAB. Ihre Forschungsschwerpunkte sind Gender, Familien- und Sozialpolitik und der technologische Wandel.

Dr. Lydia Malin
Dr. Lydia Malin studierte Sozialwissenschaften an der Heinrich-Heine-Universität in Düsseldorf. Anschließend absolvierte sie den Master of Science Soziologie und empirischen Sozialforschung an der Universität zu Köln, wo sie im August 2018 ihre Promotion zu den Ursachen und Folgen einer geschlechtsspezifischen Berufswahl abschloss. Bereits seit April 2012 ist sie wissenschaftliche Mitarbeiterin im Kompetenzfeld „Berufliche Qualifizierung und Fachkräfte“ am Institut der deutschen Wirtschaft Köln (IW).

Mariano Mamertino
Mariano Mamertino kümmert sich beim Online-Jobportal LinkedIn um Arbeitsmarktforschungsprojekte, die Erkenntnisse von „LinkedIn Economic Graph“ zu Themen wie der Zukunft von Arbeit, Migration und Karrierewege nutzen. Bevor er zu LinkedIn kam, war er der führende Europa-Ökonom bei „Indeed“, einer Suchmaschine für Stellenangebote. Mariano arbeitete zuvor auch als wissenschaftlicher Mitarbeiter an der „Central European University“ in Budapest und als Junior Research Officer bei der Internationalen Arbeitsorganisation (ILO) in Genf. Seine Kommentare zum britischen Arbeitsmarkt wurden häufig in den Medien zitiert und er hat an mehreren Veröffentlichungen mitgearbeitet. Mariano hat einen Bachelor- und einen Masterabschluss in Wirtschaftswissenschaften von der Bocconi Universität in Mailand.

Prof. Iourii Manovskii
Iourii Manovskii ist Professor of Economics an der University of Pennsylvania (USA). Er ist zudem Mitherausgeber des wissenschaftlichen Journals „Macroeconomic Dynamics“, Research Affiliate am Center for Economic Policy Research (USA), Faculty Research Fellow am National Bureau of Economic Research (USA) und Research Fellow am Forschungsinstitut zur Zukunft der Arbeit (IZA) in Bonn. Seine Forschungsinteressen umfassen Makro- und Arbeitsmarktökonomie mit Schwerpunkt auf quantitativen Arbeitsmarktstudien (Beschäftigung, Arbeitslosigkeit, offene Stellen, Auf- und Abbau von Humankapital, Lohnbildung, berufliche Mobilität und die Entwicklung dieser Größen im Konjunkturverlauf).

Dr. Kirsi Manz
Dr. Kirsi Manz ist im Habilitationsprozess befindliche wissenschaftliche Mitarbeiterin an der Medizinischen Hochschule Hannover. Nach einem Diplom in Physik an der Universität Stuttgart studierte sie Epidemiologie an der Ludwig-Maximilians-Universität München und promovierte zur Anwendung komplexer statistischer Methoden in klinischen Studien. Als Epidemiologin beschäftigt sie sich mit Verbreitung und Folgen von Krankheiten in verschiedenen Bevölkerungsgruppen.

Dr. Shushanik Margaryan
Shushanik Margaryan studierte von 2009 bis 2013 Arbeitsökonomie (B.A.) an der Armenian State University of Economics. Von 2014 bis 2016 studierte sie Volkswirtschaftslehre (M.Sc.) an der Universität Hamburg, wo sie von 2016 bis 2021 auch promovierte. Seit 2021 ist sie wissenschaftliche Mitarbeiterin an der Wirtschafts- und Sozialwissenschaftlichen Fakultät der Universität Potsdam.

Dr. Cornelius Markert
Dr. Cornelius Markert wurde an der Fakultät für Wirtschaftswissenschaften der Universität Paderborn zum Dr. rer. pol. promoviert. Er ist Geschäftsführer des Instituts für die Geschichte und Zukunft der Arbeit (IGZA) in Berlin. Von 2011 bis 2017 war er am Institut für Arbeit und Personalmanagement der AutoUni des Volkswagen-Konzerns tätig. Sein Forschungsschwerpunkt liegt im Bereich der quantitativen Sozialforschung. Inhaltlich beschäftigt er sich mit personalökonomischen Fragestellungen sowie der langfristigen Entwicklung von Arbeit, Arbeitsproduktivität und Guter Arbeit.

Prof. Olena Martyniuk
Prof. Olena Martyniuk absolvierte ein Studium am Institut für Weltwirtschaft und internationale Beziehungen in Kiew und promovierte dort im Jahr 1997. Sie ist Professorin am International Economy Department an der Nationalen Wadym-Hetman-Wirtschaftsuniversität Kiew, wissenschaftliche Mitarbeiterin an der Otto-Friedrich-Universität Bamberg und Gastwissenschaftlerin im Forschungsbereich „Bildung, Qualifizierung und Erwerbsverläufe“ am IAB. Ihre Forschungsinteressen gelten der Grünen Wirtschaft und wirtschaftlichen Instrumenten zur Bekämpfung des globalen Klimawandels, sozialer Verantwortung der Unternehmen, internationaler Wirtschaftstätigkeit der Ukraine, der Hochschulbildung im Kontext der Internationalisierung und europäischen Integration der Ukraine.

Dr. Britta Matthes
Britta Matthes studierte Soziologie und Biologie an der Universität Leipzig. Im Anschluss daran war sie Doktorandin und wissenschaftliche Mitarbeiterin im Forschungsbereich „Bildung, Arbeit und gesellschaftliche Entwicklung“ am Max-Planck-Institut für Bildungsforschung in Berlin. Im Dezember 2002 promovierte sie im Fach Soziologie an der Freien Universität Berlin. Seit Oktober 2005 leitet sie die Forschungsgruppe „Berufe in der Transformation“ am IAB.

Johanna Mauer
Johanna Mauer studierte Politikwissenschaft, Germanistik, Soziologie und "Ethik der Textkulturen" im Bachelor und Master an der Friedrich-Alexander-Universität in Erlangen. Dort legte sie ebenfalls die Lehramtsexamen für das bayerische Gymnasium in den Fächern Deutsch und Sozialkunde ab. Zu ihren Schwerpunkten zählten die Diskursanalyse, Medienethik sowie politische Theorie und Geistesgeschichte. Seit September 2025 ist sie Volontärin der Online-Redaktion im Geschäftsbereich Medien und Kommunikation des IAB.

Milan Maushart
Milan Maushart studierte Environmental and Sustainability Studies, Volkswirtschaftslehre und Philosophie an der Leuphana Universität Lüneburg und am Trinity College Dublin. Derzeit studiert er Sozioökonomie an der Universität Hamburg und arbeitet als wissenschaftliche Hilfskraft im Nachwuchsforschungsprojekt „Ökologische Transformation, Arbeitsmarkt, Aus- und Weiterbildung“ am IAB. Im Sommer 2023 absolvierte er ein Praktikum am IAB und arbeitete daraufhin als Projekt- und Forschungsassistenz im Bereich „Bildung, Qualifizierung, Erwerbsverläufe“ bis August 2024. Seine Forschungsschwerpunkte liegen in der Arbeitsmarkt- und Sozialpolitik mit Hinblick auf die ökologische Transformation der Wirtschaft und genderspezifischen Ungleichheiten.

Moritz Meister
Moritz Meister studierte Sozialökonomik (B.A.) mit Schwerpunkt Verhaltenswissenschaften an der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg. Im Anschluss erwarb er einen Masterabschluss in Quantitative Economics (M.Sc.) an der Christian-Albrechts-Universität Kiel. Er bnimmt dort seit Oktober 2018 an dem Ph.D.-Programm „Quantitative Economics“ teil. Moritz Meister ist seit Juli 2018 als wissenschaftlicher Mitarbeiter im Regionalen Forschungsnetz des IAB, Regionaleinheit Nord, und im Drittmittelprojekt „Die räumliche Mobilität von Arbeitskräften im Erwerbsverlauf; Analysen für ländliche Räume in Deutschland“ tätig. Seine Forschungsschwerpunkte liegen im Bereich der räumlichen Ökonometrie und Mikroökonometrie.

Alexandra Mellies
Alexandra Mellies studierte von 2014 bis 2018 Sozialwissenschaften und Deutsch als Fremd- und Zweitsprache (B.A.) an der Universität Bielefeld und absolvierte dort von 2018 bis 2023 den Masterstudiengang Soziologie (M.A.). Seit September 2023 promoviert und arbeitet sie als wissenschaftliche Mitarbeiterin im von der Hans-Böckler-Stiftung geförderten Projekt "Die Wahl zwischen Zeit und Geld: neue Flexibilität für eine bessere Vereinbarkeit von Beruf und Privatem?" an der Universität Bielefeld. Zu ihren Forschungsschwerpunkten zählen die Schnittstelle zwischen Arbeit und Privatleben und flexible Arbeitspraktiken (über den gesamten Lebensverlauf) sowie soziale Ungleichheiten, insbesondere in Bezug auf Geschlecht, Elternschaft und sozioökonomischen Status.

Dr. Andreas Mense
Dr. Andreas Mense absolvierte die Studiengänge Politikwissenschaft und Mathematik an der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg und am Kalamazoo College in Michigan (USA). Zwischen 2011 und 2016 war er Doktorand und wissenschaftlicher Mitarbeiter am Institut für Wirtschaftswissenschaft in Erlangen. Er promovierte dort 2016 und arbeitete im Anschluss als Post-Doc. Dr. Andreas Mense ist seit Oktober 2021 wissenschaftlicher Mitarbeiter im Forschungsbereich „Regionale Arbeitsmärkte“ am IAB.

Dr. Armando Miano
Dr. Armando Miano promovierte im Mai 2023 in Wirtschaftswissenschaften an der Harvard University. Er hat außerdem einen Bachelor of Science und einen Master of Science in Wirtschafts- und Sozialwissenschaften der Bocconi-Universität. Er ist Assistenzprofessor am Institut für Wirtschaftswissenschaften und Statistik der Universität Neapel Federico II. Zuvor war er Postdoktorand am IAB, wo er weiterhin als Gastforscher tätig ist. Seine Forschungsinteressen liegen in den Bereichen Arbeitsmarktökonomie, Finanzwissenschaft und Politische Ökonomie. In seiner Forschung nutzt er groß angelegte Umfragen und Experimente, um zu untersuchen, wie die Wahrnehmungen und Erwartungen der Menschen ihr Verhalten und ihre Einstellung gegenüber der öffentlichen Politik beeinflussen.

Dr. Andreas Moczall
Dr. Andreas Moczall studierte Sozialwissenschaften an der Rechts- und Wirtschaftswissenschaftlichen Fakultät der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg und schloss sein Studium 2008 als Diplom-Sozialwirt (Univ.) ab. Seit Oktober 2008 ist er als wissenschaftlicher Mitarbeiter im IAB tätig. Von 2010 bis 2013 war er außerdem Stipendiat im Graduiertenprogramm des IAB. 2014 schloss er seine Promotion am Fachbereich für Wirtschaftswissenschaften der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg ab.

Dr. Iris Möller
Dr. Iris Möller absolvierte von 1988 bis 1991 eine Ausbildung zur Bankkauffrau. 1999 schloss sie das Studium der Sozialwissenschaften an der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg und an der Högskolan in Örebro (Schweden) als Dipl.-Sozialwirtin ab. Seit 2000 ist sie wissenschaftliche Mitarbeiterin am IAB.

Univ.-Prof. Dr. Dr. h.c. Joachim Möller
Prof. Dr. Joachim Möller studierte von 1971 bis 1977 Philosophie und Volkswirtschaftslehre an den Universitäten Tübingen und Konstanz sowie Sciences Politiques an der Universität Straßburg. 1981 promovierte er mit summa cum laude zum Doktor der Sozialwissenschaften. 1990 folgte seine Habilitation an der Universität Konstanz. Nach Lehraufträgen an der Hochschule St. Gallen und einem Forschungsaufenthalt an der Universität Bergen (Norwegen) wechselte er 1991 auf eine C3-Professur an der Universität Regensburg. Es folgte eine Lehrstuhlvertretung und ein Ruf an die Universität Greifswald. 1996 nahm er einen Ruf auf einen Lehrstuhl für Volkswirtschaftslehre an der Universität Regensburg an. Von 2005 bis 2007 war Joachim Möller Direktor des Osteuropa-Instituts München. 2008 wurde ihm die Ehrendoktorwürde Leuphana Universität Lüneburg verliehen. Von 2007 bis 2018 war er Direktor des Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB). Darüber hinaus war und ist Prof. Dr. Joachim Möller Mitglied verschiedener wissenschaftlicher Gremien. So war er u.a. Mitglied des Exekutivkomitees der European Association of Labour Economics (2000-2003), Vorsitzender des Ausschusses für Regionaltheorie und -politik des Vereins für Socialpolitik (2004-2008) sowie Mitglied des Rats für Sozial- und Wirtschaftsdaten (2007-2011). Außerdem ist er seit 2007 geschäftsführender Herausgeber der Zeitschrift Journal for Labour Market Research.

PhD Raymond Montizaan
Dr. Raymond Montizaan, PhD, ist Associate Professor am Forschungszentrum für Bildung und Arbeitsmarkt (ROA) der Universität Maastricht. Er promovierte 2010 an der Universität Maastricht. Bevor er dem ROA beitrat, arbeitete er beim Netherlands Bureau for Economic Policy Analysis (CPB). Er ist dem IZA und Netspar angegliedert. In seiner aktuellen Forschung konzentriert er sich auf die Beziehung zwischen Humankapitalentwicklung, technologischem Wandel, Produktivität und Ruhestand.

Dr. Irene Moor
Dr. Irene Moor studierte Public Health an der Universität Bielefeld und promovierte 2016 zum Thema „Gesundheitliche Ungleichheiten bei Kindern und Jugendlichen“. Seit 2011 ist sie wissenschaftliche Mitarbeiterin und seit Juni 2024 Vertretungsprofessorin und kommissarische Leiterin des Instituts für Medizinische Soziologie der Universitätsmedizin Halle (Saale). Sie leitet den deutschen Teil der internationalen Kinder- und Jugendgesundheitsstudie „Health Behaviour in School-aged Children (HBSC) Studie“ sowie die HBSC-Studie Sachsen-Anhalt. Sie forscht zur (psychischen) Gesundheit von jungen Menschen, sozialen Determinanten der Gesundheit auf der Mikro- und Mesoebene und zur gesundheitlichen Chancengleichheit.

Prof. Enrico Moretti
Enrico Moretti ist Professor für Volkswirtschaftslehre an der University of California, Berkeley. Er ist der Chefredakteur des „Journal of Economic Perspectives“ und als Gastwissenschaftler an der Federal Reserve Bank of San Francisco tätig. Enrico Moretti ist Research Associate des National Bureau of Economic Research in Cambridge und Research Fellow des Centre for Economic Policy Research in London und Institute for the Study of Labor in Bonn. Zu seinen Forschungsinteressen gehören Arbeitsmarkt- und Stadtökonomik.

Dr. Michael Moritz
Dr. Michael Moritz studierte von 1994 bis 2002 Volkswirtschaftslehre (Diplom) und Tschechische Philologie (B.A.) an den Universitäten Regensburg, Brünn und Prag mit den Schwerpunkten Regionalökonomie, Außenwirtschaftstheorie und Ökonometrie. Von 2002 bis 2004 war er als Stipendiat der Robert Bosch Stiftung Lehrkraft für Wirtschaftswissenschaften an der Westböhmischen Universität in Pilsen. Anschließend war Michael Moritz von 2004 bis 2007 Stipendiat im Graduiertenprogramm des IAB (GradAB) und von 2005 bis 2008 wissenschaftlicher Mitarbeiter am Lehrstuhl für Arbeitsmarkt- und Regionalpolitik an der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg. Seit 2007 ist er als wissenschaftlicher Mitarbeiter im IAB tätig. Die Promotion zum Dr. rer. pol. erfolgte 2009 an der Universität Regensburg.

Jannek Mühlhan
Jannek Mühlhan studierte von 2009 bis 2013 Politik- und Wirtschaftswissenschaften (BA) an der Johannes-Gutenberg-Universität Mainz. Anschließend absolvierte er bis 2016 den Masterstudiengang "Arbeitsmarkt und Personal" an der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg. Seit Februar 2016 war Jannek Mühlhan wissenschaftlicher Mitarbeiter in der Forschungsgruppe "Grundsicherungsbezug und Arbeitsmarkt" am IAB und seit 2017 Stipendiat im gemeinsamen Graduiertenprogramm des IAB und der Friedrich-Alexander-Universität (FAU) Nürnberg. In seiner Dissertation befasste er sich mit dem Arbeitsangebot von "Sozialleistungsempfängern unter Berücksichtigung nachfrageseitiger Restriktionen".

Christoph Müller
Christoph Müller absolvierte seinen Master in Soziologie an der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg. Seit 2019 ist er Stipendiat im gemeinsamen Graduiertenprogramm des IAB und der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg. Zudem ist er wissenschaftlicher Mitarbeiter im Forschungsbereich „Arbeitsförderung und Erwerbstätigkeit“ am IAB. Seine Forschungsinteressen liegen insbesondere in der Weiterbildungsforschung und den Auswirkungen der digitalen Transformation.

Dana Müller
Dana Müller schloss ihr Studium an der Technischen Universität Chemnitz 2003 mit Diplom ab. Danach war sie wissenschaftliche Mitarbeiterin am Institut für Soziologie an der Technischen Universität Chemnitz. Im April 2004 wechselte sie zum IAB und war bis Oktober 2016 wissenschaftliche Mitarbeiterin am FDZ. Seit Oktober 2016 leitet sie das Forschungsdatenzentrum (FDZ) der Bundesagentur für Arbeit (BA) im IAB. Seit 2017 vertritt Dana Müller das IAB im Statistik Netzwerk Bayern und ist Mitglied im Executive Board der DDI Alliance.

Marcel Müller
Marcel Müller belegte von 2018 bis 2021 den Bachelorstudiengang Soziologie und Wirtschaftswissenschaften (B. A.) an der Johannes Gutenberg-Universität in Mainz. Anschließend absolvierte er von 2021 bis 2023 den Masterstudiengang Sozialökonomik (M. Sc.) an der Friedrich-Alexander-Universität Nürnberg. Seit Dezember 2023 ist er Wissenschaftlicher Mitarbeiter im Forschungsbereich „Panel Arbeitsmarkt und Soziale Sicherung“ am IAB. Darüber hinaus arbeitet er seit Januar 2025 als Projektmitarbeiter im Projekt „Hochfrequente Personenbefragung: Entwicklungsstudie“ (IAB-OPAL – Online-Personenbefragung „Arbeiten und Leben in Deutschland“). Zu seinem Aufgabengebiet gehören die Gestaltung des Panels „Arbeitsmarkt und Soziale Sicherung“ sowie des Panels „Arbeiten und Leben in Deutschland“. Zudem ist er für die Qualitätssicherung und Entwicklung des Erhebungsinstruments der Studie „Lebensqualität und Soziale Sicherung“ und der Online-Personenbefragung „IAB-OPAL“ verantwortlich. Darüber hinaus wirkt er im Feldvorbereitungsteam an der Weiterentwicklung des Survey-Designs, der Optimierung der Rücklaufquoten und der Abstimmung mit dem beauftragten Erhebungsinstitut bzw. den beteiligten Projektpartnern mit.

Prof. Dr. Martin Murmann
Martin Murmann studierte Volkswirtschaftslehre mit den Schwerpunkten Ökonometrie und Politikwissenschaft an der Universität Konstanz und der Universität Linköping in Schweden. Im Anschluss promovierte er an der Universität Zürich in Management & Economics. Er ist Professor für Innovationsmanagement und Entrepreneurship am Departement Wirtschaft der Berner Fachhochschule und als Senior Researcher mit dem Lehrstuhl für Entrepreneurship der Universität Zürich und dem Leibniz-Zentrum für Europäische Wirtschaftsforschung (ZEW) Mannheim assoziiert. Zwischen 2016 und 2019 war er Mitarbeiter im Forschungsbereich Regionale Arbeitsmärkte des IAB. Seine Forschungsinteressen konzentrieren sich auf Unternehmertum und Innovation. Er analysiert das Zusammenspiel von Gründer*innen und Angestellten in neuen Unternehmen und interessiert sich besonders für die Determinanten der Einstellung von Mitarbeitenden in neuen Unternehmen und die Folgen der ersten Einstellungsentscheidungen für die Produktivität und Innovationsleistung der Unternehmen.
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Shahed Naji
Shahed Naji studierte „Bühnenbild_Szenischer Raum“ (M.A.) an der Technischen Universität Berlin. Er arbeitete als Projektentwicklungs-Manager im Bereich Migration und Integration für verschiedene Nichtregierungsorganisationen im Libanon und im Mittleren Osten. In Deutschland koordinierte er bisher das Projekt „Migration Ambassadors“ der Stiftung Mercator. Seit Juli 2017 forscht er an der Freien Universität Berlin in einem IAB-Projekt zur (Erwerbs-)Integration und Teilhabe Geflüchteter.

Prof. Dr. Annekatrin Niebuhr
Prof. Dr. Annekatrin Niebuhr studierte Volkswirtschaftslehre an der Universität Kiel und an der University of Wales Swansea (Diplom 1992). Von 1993 bis 1999 war sie wissenschaftliche Mitarbeiterin an der Universität Kiel und an der Universität Dortmund. 1998 erfolgte die Promotion an der Universität Kiel. Von 1999 bis 2004 war sie Projektleiterin in der Abteilung Europäische Integration des Hamburgischen Welt-Wirtschafts-Archivs. Seit Dezember 2004 ist Annekatrin Niebuhr wissenschaftliche Mitarbeiterin im Regionalen Forschungsnetz, Regionaleinheit Nord, des IAB und seit November 2009 Professorin für Empirische Arbeitsmarktforschung und Räumliche Ökonometrie an der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel.

Dr. Anton Nivorozhkin
Dr. Anton Nivorozhkin promovierte im Jahr 2006 an der Göteborg Universität (Schweden) zum Thema „Essays on unemployment duration and programme evaluation“. Von 2015 bis 2016 hat er für die Organisation für Wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (OECD) gearbeitet. Seit Oktober 2005 er ist wissenschaftlicher Mitarbeiter am IAB und hier im Forschungsbereich „Erwerbslosigkeit und Teilhabe“ tätig. In seiner Forschung deckt er ein breites Themenspektrum aus den Disziplinen Statistik, Wirtschaftswissenschaft und Soziologie ab.
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Prof. Dr. Michael Oberfichtner
Prof. Dr. Michael Oberfichtner studierte von 2006 bis 2009 Wirtschaftswissenschaften mit dem Schwerpunkt Betriebswirtschaftslehre (B.A.) und von 2009 bis 2011 Economics (M.Sc.) an der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg (FAU). Von August 2011 bis September 2017 war er wissenschaftlicher Mitarbeiter am Lehrstuhl für Arbeitsmarkt- und Regionalpolitik der FAU, wo er 2015 promovierte. Seit April 2023 leitet Michael Oberfichtner den Forschungsbereich „Betriebe und Beschäftigung“ und ist Professor für Betriebliche Arbeitsmarkt- und Berufsforschung an der FAU. Zuvor arbeitete er seit 2015 als Senior Researcher im Forschungsbereich „Arbeitsförderung und Erwerbstätigkeit“ am IAB. Seine aktuellen Forschungsschwerpunkte sind unvollkommene Arbeitsmärkte, Geschlechterunterschiede in Erwerbsverläufen und Feldexperimente zur Evaluation von Arbeitsmarktpolitik. Das Portraitfoto wurde von Giulia Iannicelli angefertigt. Die Bildrechte hat die FAU WiSo.

Dr. Lukas Olbrich
Lukas Olbrich studierte European Economic Studies (BSc) an der Otto-Friedrich-Universität Bamberg und Arbeitsmarkt und Personal (MSc) an der Friedrich-Alexander Universität Erlangen-Nürnberg. Von 2020 bis 2023 war er GradAB-Stipendiat und ist seit 2020 wissenschaftlicher Mitarbeiter in den Forschungsbereichen „Kompetenzzentrum Empirische Methoden“ und „Migration, Integration und internationale Arbeitsmarktforschung“. Er promoviert an der LMU München, wobei er sich in seiner Forschung vor allem mit der Qualität von Befragungsdaten beschäftigt.

Frank Oschmiansky
Frank Oschmiansky studierte Politologie am Otto-Suhr-Institut für Politikwissenschaften der Freien Universität Berlin. Von 1999 bis 2008 war er wissenschaftlicher Mitarbeiter am Wissenschaftszentrum Berlin für Sozialforschung. Anschließend war er unter anderem bei einem Beratungsunternehmen tätig. Seit 2016 ist er geschäftsführender Partner am Zentrum für Evaluation und Politikberatung in Berlin.

Dr. Christopher Osiander
Dr. Christopher Osiander studierte Sozialwissenschaften an der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg und promovierte dort zum Thema „Berufliche Weiterbildung und Vermittlung von Arbeitslosen“. Seit 2009 ist er wissenschaftlicher Mitarbeiter am IAB und dort derzeit in der Stabsstelle Forschungskoordination tätig.

Kerstin Ostermann
Kerstin Ostermann studierte von 2013 bis 2017 im 2-Fach Bachelor Volkswirtschaftslehre und Soziologie an der Georg-August-Universität Göttingen und an der National University of Ireland in Galway. Von 2017 bis 2019 absolvierte sie den Masterstudiengang M.Sc. Sozialökonomik an der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg. Seit Oktober 2019 ist sie Stipendiatin des Graduiertenprogramms des IABs und arbeitet derzeit als wissenschaftliche Mitarbeiterin im Forschungsbereich „Regionale Arbeitsmärkte“. Ihr Forschungsschwerpunkt ist quantitative Soziologie mit Fokus auf Bildung, regionale Mobilität und Nachbarschaftseffekten.
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Anil Özerdogan
Anil Özerdogan studierte von 2017 bis 2020 Volkswirtschaftslehre (B.Sc.) an der Ludwig-Maximilians-Universität München und von 2020 bis 2024 Economics (M.S c.) an der Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg. Während seines Studiums war er unter anderem in der Abteilung für Verteilungsanalyse und -politik des Wirtschafts- und Sozialwissenschaftlichen Instituts der Hans-Böckler-Stiftung sowie im Bundesministerium für Arbeit und Soziales im Referat UN-Behindertenrechtskonvention tätig. Seit August 2024 ist er wissenschaftlicher Mitarbeiter im Forschungsbereich „Panel Arbeitsmarkt und soziale Sicherung“ am IAB. Seine Forschungsschwerpunkte sind Umverteilungspräferenzen, Langzeitarbeitslosigkeit sowie die Wirkung arbeitsmarktpolitischer Maßnahmen.

Pelin Özgül
Pelin Özgül erwarb ihren Bachelorabschluss in Wirtschaftswissenschaften an der Bilkent Universität, ihren ersten Masterabschluss und an der Universität Groningen in Internationaler Wirtschaft und Betriebswirtschaftslehre und ihren zweiten Masterabschluss an der Katholieke Universiteit Leuven in fortgeschrittenen Studien der Wirtschaftswissenschaften. Nach ihrer Tätigkeit als Research Analyst bei "The Conference Board" ist sie derzeit am Research Centre for Education and the Labour Market (ROA) an der Universität Maastricht beschäftigt. Sie ist dort auch PhD-Kandidatin. Ihre Forschung konzentriert sich darauf zu untersuchen, wie Künstliche Intelligenz (KI) und technologische Veränderungen die Arbeitenden, Arbeitsumgebungen und die Zukunft der Arbeit beeinflussen.
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Dr. Alexander Patzina
Alexander Patzina studierte von 2007 bis 2010 Wirtschaftswissenschaften und Geografie (B.A.) an der Friedrich-Alexander-Universität (FAU) Erlangen-Nürnberg. Anschließend war er in der Ausbildungsabteilung der DATEV eG tätig, bevor er von 2011 bis 2014 den Masterstudiengang Sozialökonomik (M.Sc.) an der FAU absolvierte. Seit Februar 2014 ist er wissenschaftlicher Mitarbeiter im Forschungsbereich „Bildung, Qualifizierung und Erwerbsverläufe“ am IAB. Im Juli 2019 schloss er seine Promotion an der FAU ab. Zwischen März 2018 und September 2019 war Alexander Patzina zudem Honorary Research Assistant am University College London (UCL). Seit Oktober 2019 ist er Honorary Research Fellow des Institute of Education der UCL. Weiterführende Informationen finden Sie auf: https://sites.google.com/view/alexanderpatzina/home

Wiebke Paulus
Wiebke Paulus studierte Soziologie an der Otto-Friedrich Universität Bamberg mit dem Abschluss als Diplom-Soziologin im Jahr 2005. Sie ist seit Mai 2012 in der Statistikabteilung der Bundesagentur für Arbeit tätig. Von 2007 bis 2012 war sie wissenschaftliche Mitarbeiterin am IAB und von 2005 bis 2007 wissenschaftliche Mitarbeiterin an der Otto-Friedrich Universität Bamberg. Ihre Forschungsinteressen umfassen Berufe und Arbeitsmarkt, die Folgen der Transformation für die Arbeitswelt (digital, ökonomisch und demografisch), Bildung und Erwerbstätigkeit im Lebenslauf sowie der Task-Based Approach mit der Messung von Substituierbarkeitspotenzialen.

Prof. Dr. Andreas Peichl
Prof. Dr. Andreas Peichl ist seit Juni 2017 Leiter des ifo Zentrums für Makroökonomik und Befragungen und Professor für Volkswirtschaftslehre, insbesondere Makroökonomie und Finanzwissenschaft an der Ludwig-Maximilians-Universität München. Die Forschungsschwerpunkte von Andreas Peichl liegen in den Bereichen Finanzwissenschaft, Steuer- und Transfersystem, Verteilung und Ungleichheit. Zu seinen aktuellen Forschungsthemen zählen die Auswirkungen wirtschaftspolitischer und finanzpolitischer Maßnahmen auf den Arbeitsmarkt und die Einkommens- und Vermögensverteilung sowie die Ausgestaltung von Steuer- und Transfersystemen im internationalen Vergleich. Seit November 2015 ist er auch Sachverständiger im Projekt „Die Auswirkungen des Steuer- und Transfersystems auf den Arbeitsmarkt in Deutschland“ der IAB-Forschungsgruppe „Grundsicherungsbezug und Arbeitsmarkt“.

Dr. Reinhard Penz
Dr. Reinhard Penz studierte Volkwirtschaftslehre und Politischen Wissenschaft an der Universität Hamburg und promovierte zur Theorie der institutionellen Steuerung am Lehrstuhl für Volkswirtschaft und Philosophie der Universität Witten/Herdecke. Nach seiner Promotion forschte er berufsunterbrechend im Rahmen eines Stipendiums der Volkswagen-Stiftung zur Steuerung des institutionellen Wandels am Beispiel der Arbeitsmarktpolitik an der Humboldt-Universität zu Berlin und der Hertie School of Governance. Übergreifend beschäftigt er sich in seiner wissenschaftlichen Arbeit mit der Theorie und Praxis der Arbeitsmarktpolitik, dem institutionellen Wandel in der Verwaltung und der Steuerung von Politikfeldern. Als Dozent hält er Seminare zur Institutionentheorie, Verwaltungswissenschaft und Sozial-, Wirtschafts- und Arbeitsmarktpolitik an verschiedenen Universitäten. Er ist als Referent im Bundesministerium für Arbeit und Soziales tätig und arbeitet seit 1998 an einer Vielzahl von fachlichen Themen der Arbeitsmarktpolitik. Begonnen hat er seine ministerielle Tätigkeit im Arbeitsministerium von Sachsen-Anhalt. Zwischendurch leitete er für insgesamt drei Jahre in der Zentrale der Bundesagentur für Arbeit Fachbereiche zu SGB II-Themen. Schwerpunkte seiner ministeriellen Arbeit sind Integrationsprozesse und deren Qualität, Beratung und Vermittlung, Steuerung der Arbeitsmarktpolitik und Wirkungsforschung - alles weit überwiegend im Bereich der Grundsicherung für Arbeitsuchende.

Frauke Peter
Frauke Peter ist stellvertretende Leiterin der Abteilung Bildungsverläufe und Beschäftigung am Deutschen Zentrum für Hochschul- und Wissenschaftsforschung (DZHW). Zuvor war sie als Postdoc am Deutschen Institut für Wirtschaftsforschung Berlin (DIW) in der Abteilung Bildung und Familie tätig. Sie hat an der Freien Universität Berlin promoviert.

Dr. Jan Cornelius Peters
Dr. Jan Cornelius Peters war nach Abschluss eines Studiums der Volkswirtschaftslehre an der Universität Kiel von 2011 bis 2016 als wissenschaftlicher Mitarbeiter im Regionalen Forschungsnetz des IAB, Regionaleinheit Nord, tätig. Parallel dazu promovierte er an der Universität Kiel. Er war von 2016 bis 2024 wissenschaftlicher Mitarbeiter am Johann Heinrich von Thünen-Institut, dem Bundesforschungsinstitut für Ländliche Räume, Wald und Fischerei und ist seit 2024 stellvertretender Leiter der Thünen-Instituts für Innovation und Wertschöpfung in ländlichen Räumen. Dies ist eines von 15 Fachinstituten, die zusammen das Johann Heinrich von Thünen-Institut bilden. Die Forschungsschwerpunkte von Jan Cornelius Peters liegen insbesondere an der Schnittstelle von regional- und arbeitsmarktökonomischen Fragestellungen.

Van Phan thi Hong
Van Phan thi Hong studierte Ingenieurökonomie an der Universität in Hanoi. Das Studium beendete sie 1986 als Diplomingenieurin. In den Jahren 1987 bis 1995 war sie wissenschaftliche Mitarbeiterin im Institut für Arbeitswissenschaft und soziale Probleme des Arbeitsministeriums in Hanoi. Von 1996 bis 2000 war sie Gastwissenschaftlerin im IAB und im Promotionsverfahren an der Universität Kaiserslautern. Sie ist als Mitarbeiterin im IAB beschäftigt.

Yana Piddubna
Yana Piddubna absolviert ein Master-Studium an der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg (FAU) im Rahmen des Programms „Standards of Decision-Making across Cultures“, das sich auf Sozial- und Kulturanthropologie konzentriert. Davor war sie an der FAU Erasmus-Studentin in Politikwissenschaften. Sie arbeitet am IAB im Projekt „Geflüchtete aus der Ukraine auf dem Weg in die deutsche Arbeitsgesellschaft“ mit.

Dr. Ludwig Pierkes
Dr. Ludwig Pierkes ist Berater der Managementvermittlung der Zentralen Auslands- und Fachvermittlung der Bundesagentur für Arbeit . Er studierte Elektrotechnik an der Rheinisch-Westfälischen Technischen Hochschule Aachen und wurde an der dortigen Fakultät für Maschinenwesen zum Dr.-Ing. promoviert. Anschließend arbeitete er in leitenden Positionen in der Industrie und als Dozent an der Technischen Hochschule Köln für die Lehrgebiete Steuerungs- und Automatisierungstechnik sowie an der Jade Hochschule Wilhelmshaven für die Lehrgebiete Logistik, Produktion und Qualitätsmanagement.

Prof. Dr. Marcel Pietsch
Prof. Dr. Marcel Pietsch studierte Soziale Arbeit an der Evangelischen Hochschule Berlin und absolvierte von 2014 bis 2016 den Masterstudiengang Praxisforschung in Sozialer Arbeit und Pädagogik an der Alice Salomon Hochschule (ASH) Berlin. Anschließend war er Mitarbeiter in einem Berliner Jugendamt und vertrat Professuren in Sozialer Arbeit an der ASH Berlin und Evangelischen Hochschule Ludwigsburg. Von 2017 bis 2023 promovierte er an der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg. Von 2017 bis 2023 war Marcel Pietsch zudem Gastwissenschaftler am IAB und wissenschaftlicher Mitarbeiter im kooperativen Projekt „Caritaspanel“ des Deutschen Caritasverbands und des IAB. Seit 2023 lehrt er an der FOM Hochschule am Hochschulzentrum Stuttgart und ist dort als Professor für Soziale Arbeit tätig. Foto: Susanne Illeson

Dr. Laura Pohlan
Dr. Laura Pohlan studierte von 2008 bis 2013 Volkswirtschaftslehre an der Universität Mannheim. Im Juli 2018 schloss sie dort ihre Promotion mit dem Titel „Essays on Unemployment, Job Search Behavior and Policy Interventions“ ab. Von 2013 bis 2020 war sie wissenschaftliche Mitarbeiterin im Forschungsbereich „Arbeitsmärkte und Personalmanagement“ des ZEW – Leibniz-Zentrum für Europäische Wirtschaftsforschung in Mannheim. Seit November 2017 ist Laura Pohlan als wissenschaftliche Mitarbeiterin im Forschungsbereich „Arbeitsmarktprozesse und Institutionen“ am IAB und seit August 2020 in der ZEW-Forschungsgruppe „Marktdesign“ tätig. In ihrer Forschung beschäftigt sie sich insbesondere mit der empirischen Analyse von Such- und Einstellungsprozessen und der Rolle von Friktionen am Arbeitsmarkt. Ein besonderer Fokus liegt dabei auf der Arbeitsmarktintegration von Langzeitarbeitslosen.

Dr. Tamara Pongratz
Dr. Tamara Pongratz (vormals Harrer) studierte von 2009 bis 2015 im Studiengang „Sozialökonomik“ (B.A., M.Sc.) an der Friedrich-Alexander-Universität (FAU) Erlangen-Nürnberg, wo sie auch 2020 promovierte. Sie ist seit Mai 2015 wissenschaftliche Mitarbeiterin im Forschungsbereich „Grundsicherung und Aktivierung“ am IAB. Zu ihren Forschungsschwerpunkten zählt die Evaluation von kurzen Trainingsmaßnahmen und Ein-Euro-Jobs. Ein besonderer Fokus liegt dabei auf der Arbeitsmarktintegration junger Erwachsener im Grundsicherungsbezug.

Dr. Martin Popp
Dr. Martin Popp studierte Volkswirtschaftslehre an der Friedrich-Schiller-Universität Jena, der Universität Aberdeen sowie der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg (FAU). Er promovierte als Stipendiat im Rahmen des Gemeinsamen Graduiertenprogramms von IAB und FAU (GradAB). Während seiner Promotion unternahm er einen mehrwöchigen Forschungsaufenthalt am Institute for Evaluation of Labour Market and Education Policy (IFAU) in Uppsala. Er ist seit 2017 als Wissenschaftlicher Mitarbeiter am IAB beschäftigt, aktuell im Forschungsbereich „Arbeitsmarktprozesse und Institutionen“. Zudem ist er mit dem Forschungsinstitut zur Zukunft der Arbeit (IZA) und dem Labor and Socio-Economic Research Center (LASER) affiliiert. Seine Forschungsinteressen liegen in den Bereichen Arbeitsnachfrage und industrielle Beziehungen, insbesondere in der Analyse von unvollkommenem Wettbewerb auf dem Arbeitsmarkt, Mindestlöhnen und der Knappheit an Arbeitskräften.

Sandra Popp
Sandra Popp studierte Soziologie an der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg. Sie war zunächst am IAB beschäftigt und anschließend bei Beratungsunternehmen tätig. Seit 2016 ist sie wissenschaftliche Mitarbeiterin am Zentrum für Evaluation und Politikberatung in Berlin.

Dr. Sebastian Prechsl
Dr. Sebastian Prechsl studierte Soziologie mit Nebenfach Ökonomie an der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg, wo er 2022 auch seine Promotion abschloss. Er ist seit Januar 2025 wissenschaftlicher Mitarbeiter im Forschungsbereich „Panel Arbeitsmarkt und soziale Sicherung“ des IAB. Als Postdoktorand am Data Science and AI Lab (SODA) der LMU München und am IAB arbeitet er im DFG-geförderten Projekt „Zur Integration von Datenspenden in Befragungsinfrastrukturen: Quantifizierung, Erklärung und Adressierung von Stichproben- und Messfehlern“. Neben seinem Fokus auf Datenspenden umfassen seine weiteren Forschungsinteressen die Entstehung und Folgen sozialer Ungleichheiten im Arbeitsmarktkontext, mit besonderem Schwerpunkt auf sozialen Netzwerken, Gesundheit und subjektivem Wohlbefinden. Seine Arbeiten sind unter anderem in den Fachzeitschriften European Sociological Review, Socio-Economic Review und Social Science & Medicine erschienen.

Prof. Dr. Markus Promberger
Markus Promberger studierte Soziologie, Politische Wissenschaft und Geschichte in Erlangen. Von 1990 bis 2001 war er Forschungsmitarbeiter und Assistent am Institut für Soziologie der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg (FAU), wo er 1999 zum Dr. phil. promoviert wurde. Seit 2001 ist er am IAB tätig, zunächst im Forschungsbereich „Betriebe und Beschäftigung“. Seit Juli 2005 leitet er den im gleichen Jahr gegründeten Forschungsbereich „Erwerbslosigkeit und Teilhabe“. 2011 erfolgten Habilitation und Erteilung der Venia Legendi im Fach Soziologie an der FAU. Im Sommer 2011 vertrat Markus Promberger einen Lehrstuhl für Soziologie an der Ludwig-Maximilians-Universität München; im Herbst 2017 wurde er an der FAU zum außerplanmäßigen Professor bestellt. Markus Promberger ist Mitglied der Deutschen Gesellschaft für Soziologie und mehrerer Sektionen, der German Industrial Relations Association, der Vereinigung für sozialwissenschaftliche Arbeitsmarktforschung, deren Vorstand er von 2009 bis 2010 angehörte, sowie des wissenschaftlichen Redaktionsbeirats der WSI-Mitteilungen. Er ist Research Fellow des Wissenschaftszentrums Berlin für Sozialforschung und Mitherausgeber der Zeitschrift „Work Organisation, Labour and Globalisation“.

Dr. Stephanie Prümer
Dr. Stephanie Prümer studierte Volkswirtschaftslehre im Bachelor an der Universität Münster und Arbeitsmarkt und Personal im Master an der FAU Erlangen-Nürnberg. Von Dezember 2016 bis September 2023 war sie wissenschaftliche Mitarbeiterin am Lehrstuhl für Arbeitsmarkt- und Regionalpolitik an der FAU Erlangen-Nürnberg, wo sie auch promovierte. Seit Oktober 2023 ist sie wissenschaftliche Mitarbeiterin in der Forschungsgruppe "Grundsicherungsbezug und Arbeitsmarkt" am IAB. Forschungsschwerpunkte sind Ältere Leistungsberechtigte im SGB II sowie die Integration von Leistungsbeziehenden aus dem SGB II.

Vinzenz Pyka
Vinzenz Pyka studierte von 2015 bis 2018 Wirtschaftswissenschaften mit dem Schwerpunkt Wirtschaftspädagogik und dem Zweitfach Sozialkunde (B.A.) an der Friedrich-Alexander-Universität (FAU) Erlangen-Nürnberg. Seit 2019 ist er im Masterprogramm „Master of Science in Economics (M.Sc.)“ der FAU. Während seines Bachelorstudiums studierte er im Jahr 2017 an der University of International Business and Economics in Beijing (China) und absolvierte im Jahr 2018 ein dreimonatiges Forschungspraktikum im Forschungsbereich „Betriebe und Beschäftigung“ am IAB. Seit Oktober 2019 ist er als wissenschaftliche Hilfskraft im Forschungsbereich „Arbeitsmarktprozesse und Institutionen“ am IAB tätig.
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Miriam Raab
Miriam Raab studierte Vergleichende Kulturwissenschaft, Medienwissenschaft und Anglistik (B.A.) an der Universität Regensburg und der Universität Baskenland (Spanien) sowie Applied Cultural Analysis (M.A.) an der Universität Lund (Schweden). Seit 2018 ist sie am IAB als wissenschaftliche Mitarbeiterin im Forschungsbereich „Erwerbslosigkeit und Teilhabe“ tätig. Sie forscht zu den Themen Erwerbsmigration und soziale Teilhabe.

Dr. Philipp Ramos Lobato
Dr. Philipp Ramos Lobato hat Soziologie, Politikwissenschaft und Philosophie an der Westfälischen Wilhelms-Universität Münster studiert und im Fach Soziologie an der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg promoviert. Seit 2008 arbeitet er am IAB, zunächst im Forschungsbereich „Erwerbslosigkeit und Teilhabe“, seit 2012 in der Stabsstelle Forschungskoordination.

Angela Rauch
Angela Rauch studierte Sozialwissenschaften an der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg (Diplom-Sozialwirtin). Ihre Forschungsschwerpunkte sind Arbeitsmarktsoziologie, Perspektiven der Arbeitsmarktintegration von Menschen mit Schwerbehinderung, Leistungen zur Teilhabe am Arbeitsleben im Rahmen beruflicher Rehabilitation sowie Arbeit und Gesundheit.

Dr. Martina Rebien
Martina Rebien studierte Soziologie, Psychologie und Geschichte an der Friedrich-Schiller-Universität in Jena. Im Jahr 2005 schloss sie ihr Studium als Magistra Artium (M.A.) ab. Bis Juli 2019 war sie als Mitarbeiterin im Forschungsbereich „Arbeitsmarktprozesse und Institutionen“ im IAB tätig. Den Schwerpunkt ihrer Arbeit bildete die IAB-Stellenerhebung, eine quartalsweise durchgeführte repräsentative Betriebsbefragung zur Untersuchung von offenen Stellen und Stellenbesetzungsprozessen. Im Jahr 2014 promovierte Martina Rebien zum Thema „Stellenbesetzungsprozesse am deutschen Arbeitsmarkt – Schwierigkeiten und die besondere Bedeutung sozialer Netzwerke“.

Prof. Dr. Malte Reichelt
Malte Reichelt ist seit August 2016 Assistenzprofessor für Sozialforschung und Sozialpolitik an der New York University Abu Dhabi (NYUAD) und Global-Network-Assistenzprofessor an der New York University (NYU). Seit März 2013 ist er zudem als wissenschaftlicher Mitarbeiter am IAB tätig. Malte Reichelt studierte von 2007 bis 2010 Sozialökonomik (B.A.) an der Friedrich-Alexander Universität Erlangen-Nürnberg. Anschließend absolvierte er den Masterstudiengang Soziologie an der Universität Mannheim sowie an der Universität Bergen in Norwegen. Nach Beendigung des Studiums wechselte er im Januar 2013 als Stipendiat in das Graduiertenprogramm des IAB (GradAB). Sein Forschungsinteresse liegt auf empirischer Arbeitsmarktsoziologie, Geschlechterungleichheit, sozialer Stratifizierung, Migration und quantitativer Methodologie.

Dr. Nancy Reims
Dr. Nancy Reims studierte von 2005 bis 2010 Soziologie und Anglistik an der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg. Im Rahmen des Graduiertenprogramms des IAB promovierte sie Ende 2015 an der Universität zu Köln zum Thema „Berufliche Rehabilitation von Menschen mit Behinderungen. Einfluss auf Gesundheit und Erwerbsintegration“. Seit April 2010 ist sie wissenschaftliche Mitarbeiterin im IAB. Der Fokus ihrer Forschung liegt auf der beruflichen Rehabilitation von Menschen mit Behinderungen.

Thomas Rhein
Thomas Rhein studierte Soziologie und Volkswirtschaftslehre in Marburg und Nürnberg. Das Studium schloss er 1981 als Diplom-Volkswirt ab. Von 1982-1984 war er wissenschaftlicher Mitarbeiter im IAB. Von 1985-1991 war er betriebswirtschaftlicher Produktentwickler für EDV-Programme in einem Software-Haus. Ab 1991 war Thomas Rhein wieder wissenschaftlicher Mitarbeiter am IAB. Seine Forschungsschwerpunkte sind Lohn- und Einkommensungleichheit und Langzeit-Nichterwerbstätigkeit im internationalen Vergleich.

Prof. Dr. Steffi G. Riedel-Heller
Prof. Dr. Steffi G. Riedel-Heller studierte Humanmedizin in Leipzig und ist Fachärztin für Psychiatrie und Psychotherapie. In einem Aufbaustudiengang an der Johns Hopkins University in Baltimore (USA) erlangte sie den Master of Public Health. Nach ihrer Habilitation zum Thema Epidemiologie demenzieller Erkrankungen bekleidete sie zwischen 2004 und 2010 eine C3-Professur für Public Health und war als Oberärztin an der Klinik und Poliklinik für Psychiatrie der Universität Leipzig tätig. Ende 2008 übernahm sie kommissarisch die Leitung der Selbstständigen Abteilung für Sozialmedizin an der Medizinischen Fakultät der Universität Leipzig und ist seit 2010 W3-Professorin für Sozialmedizin und Leiterin des Instituts für Sozialmedizin, Arbeitsmedizin und Public Health der Universität Leipzig. Ihre Forschungsschwerpunkte liegen an der Schnittstelle zwischen Psychiatrie und Public Health: Sie forscht zur Epidemiologie psychischer Störungen und widmet sich der Präventions- und Versorgungsforschung. Steffi G. Riedel-Heller ist unter anderem Vorstandsmitglied der Deutschen Gesellschaft für Psychiatrie, Psychotherapie, Psychosomatik und Nervenheilkunde (DGPPN) sowie DFG-Kollegiatin im Fachkollegium Neurowissenschaften FK 2006 und im Panel Klinische Studien. Seit 2007 ist sie geschäftsführende Herausgeberin der Fachzeitschrift „Psychiatrische Praxis“ des Thieme-Verlags. 2017 erhielt sie den hochdotierten Forschungspreis der Hans und Ilse Breuer-Stiftung für ihre Arbeiten auf dem Gebiet der Demenzforschung. Sie ist zudem maßgeblich an der Entwicklung und Herausgabe der DGPPN S3-Leitlinie „Psychosoziale Therapien bei schweren psychischen Erkrankungen“ beteiligt, deren Update 2019 erschienen ist.

Prof. Ph.D. Regina T. Riphahn
Regina T. Riphahn studierte an den Universitäten Köln, Bonn, Sussex (Großbritannien), Tennessee (USA) und North Carolina (USA). Sie erwarb 1990 einen Master of Business Administration, promovierte 1995 in Volkswirtschaftslehre und habilitierte sich 1999 an der Universität München. Riphahn war Professorin an den Universitäten Mainz und Basel (Schweiz); seit 2005 hat sie den Lehrstuhl für Statistik und empirische Wirtschaftsforschung an der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg inne. Sie leitet zudem seit 2005 das Bavarian Graduate Program in Economics (BGPE). Regina T. Riphahn war Mitglied des Wissenschaftsrates, Vorsitzende des Rats für Sozial- und Wirtschaftsdaten sowie verschiedener Beiräte. Sie ist Mitglied der Bayerischen Akademie der Wissenschaften, der Academia Europaea, Vizepräsidentin der Nationalen Akademie der Wissenschaften Leopoldina und designierte Vorsitzende des Vereins für Socialpolitik. Ihre Forschungsschwerpunkte sind Sozialpolitik, Arbeitsmarktforschung und Bevölkerungsökonomik.

Swantje Robelski
Swantje Robelski ist wissenschaftliche Mitarbeiterin in der Gruppe „Strukturen und Strategien des Arbeitsschutzes; Geschäftsstelle NAK (Nationale Arbeitsschutzkonferenz)“ im Fachbereich „Grundsatzfragen und Programme“ der Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin (BAuA).

Stefan Röhrer
Stefan Röhrer ist wissenschaftlicher Mitarbeiter im Forschungsbereich „Grundsicherung und Aktivierung“ des IAB. Seit 2018 ist er zudem Lehrbeauftragter am Institut für Soziologie der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg und seit 2020 Doktorand an der Doctoral School in Humanities and Social Sciences sowie Fellow am Institut für Social Research and Interventions der Universität Luxemburg. Seine Forschungsinteressen liegen im Bereich der Migrationsforschung und der politischen Soziologie. Darüber hinaus beschäftigt er sich mit sozialen Bewegungen, Sozial- und Arbeitsmarktpolitik sowie Geschlechterverhältnissen. Das verbindende Erkenntnisinteresse seiner Forschung ist die wechselseitige Beziehung zwischen machtvollen Diskursen und deren Auswirkungen sowie deren (Re-)Produktion auf der Ebene von Subjekten. Er nähert sich diesen Themen aus der Perspektive der qualitativen Sozialforschung, insbesondere der Biografieforschung und der wissenssoziologischen Diskursanalyse.

Annette Röhrig
Annette Röhrig lernte Groß- und Außenhandelskauffrau und ist seit August 2005 Mitarbeiterin im IAB Hessen, welches Teil des Regionalen Forschungsnetzes (RFN) ist.

Dr. Anja Rossen
Anja Rossen studierte Volkswirtschaftslehre mit den Schwerpunkten Ökonometrie, Statistik und Wirtschaftspolitik an der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel (Diplom 2011). In den Jahren 2011 bis 2015 war sie wissenschaftliche Mitarbeiterin am Hamburgischen WeltWirtschaftsInstitut und arbeitete von Mai 2011 bis Dezember 2014 im Forschungsbereich „Konjunktur und globale Märkte“ und ab Januar 2015 in den Forschungsbereichen „Konjunktur, Weltwirtschaft und Internationaler Handel“ sowie „Arbeit, Bildung und Demografie“ und „Energie, Klima und Umwelt“. Zudem war sie seit Oktober 2013 dort für die vierteljährliche Erstellung der Konjunkturprognose des HWWI für die deutsche Wirtschaft zuständig. Im Mai 2015 schloss Anja Rossen ihre Promotion an der Helmut-Schmidt-Universität Hamburg mit einer kumulativen Arbeit zu den Themen Prognosemodelle, Modellierung von Metallpreisen und regionaler Arbeitskräftemobilität ab. Seit Februar 2016 ist sie wissenschaftliche Mitarbeiterin im Regionalen Forschungsnetz, Regionaleinheit IAB Bayern, am IAB.

Dr. Duncan Roth
Nach dem Bachelor-Abschluss in Politics, Philosophy and Economics an der University of York in England erwarb Duncan Roth den Abschluss Master of Science in Economics an der University of Warwick. Die Promotion erfolgte an der Philipps-Universität Marburg zum Thema „Cohort size and labour-market outcomes“. Seit 2015 ist er wissenschaftlicher Mitarbeiter im Regionalen Forschungsnetz des IAB und leitet seit 2021 die Nachwuchsforschungsgruppe „Berufe und Erwerbsverläufe“. Seine Forschungsinteressen liegen im Bereich der empirischen Arbeitsmarktforschung. Aktuell beschäftigt er sich mit verschiedenen Fragen zu den Auswirkungen der COVID-19 Pandemie auf Betriebe, die Erwerbsverläufe von Beschäftigten und Arbeitslosen sowie die berufliche Mobilität. Im Bereich der Regionalökonomie arbeitet er zu den Folgen der Mindestlohneinführung in Deutschland sowie zu Unterschieden in Agglomerationseffekten zwischen Deutschen und Ausländern.

Christof Röttger
Christof Röttger ist Sozialwissenschaftler (Dipl.) und seit Juni 2010 wissenschaftlicher Mitarbeiter im IAB. Er arbeitete zunächst im Forschungsbereich „Arbeitsmarktprozesse und Institutionen“. Seit Mai 2018 ist er im Forschungsbereich „Prognosen und gesamtwirtschaftliche Analysen“ tätig.

Nicholas Rounding
Nicholas Rounding arbeitete nach seinem Bachelor-Abschluss in Politik an der Universität Dundee vier Jahre lang als Support-Analyst in der Softwarebranche, bevor er einen M.Sc. in "Nachhaltiger Entwicklung" an der Universität Sussex abschloss. Er ist Doktorand am Forschungszentrum für Bildung und Arbeitsmarkt (ROA) an der Universität Maastricht.

Kevin Ruf
Kevin Ruf absolvierte 2017 den Masterstudiengang in Sozialökonomik an der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg (FAU). Neben dem Studium arbeitete er als Praktikant und Werkstudent für die Gesellschaft für Konsumforschung und für das IAB. Seit Januar 2018 ist er als wissenschaftlicher Mitarbeiter im Forschungsdatenzentrum der Bundesagentur für Arbeit am IAB tätig. Zudem ist er als wissenschaftlicher Mitarbeiter am Lehrstuhl für Soziologie und Empirische Sozialforschung der FAU beschäftigt.
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Prof. Dr. Gerald Sailmann
Prof. Dr. Gerald Sailmann lehrt seit 2007 Berufspädagogik an der Hochschule der Bundesagentur für Arbeit (HdBA) in Mannheim. Er widmet sich thematisch vor allem den Institutionen der beruflichen Aus- und Weiterbildung. Dies gilt sowohl für die Lehre als auch für die Forschung, in der er sich mit neuen Formen beruflichen Lernens, aber auch mit bestehenden Qualifizierungsansätzen und deren Grundlagen beschäftigt.

Prof. Dr. Malte Sandner
Malte Sandner studierte Volkswirtschaftslehre an der Leibniz Universität Hannover und promovierte dort 2013. Er war als wissenschaftlicher Mitarbeiter von September 2008 bis Februar 2014 am Lehrstuhl für öffentliche Finanzen an der Leibniz Universität Hannover und anschließend bis April 2016 am Niedersächsischen Institut für Wirtschaftsforschung tätig. Danach wechselte er zum Institut für Arbeitsökonomie der Leibniz Universität Hannover, bevor er von September 2016 bis April 2017 Senior Research Officer am Center for Research and Analysis of Migration am University College London (Großbritannien) war. Seit Mai 2017 war er wissenschaftlicher Mitarbeiter am IAB. Seit Oktober 2022 ist er Professor für Data Science and Empirical Economics an der Technischen Hochschule Nürnberg Georg Simon Ohm.

Peter Schaade
Peter Schaade ist Dipl.-Verwaltungswirt (FH) und seit 1978 bei der Bundesagentur für Arbeit beschäftigt. Von März 1992 bis April 2000 war er Statistiker und Pressesprecher der Agentur für Arbeit Berlin Südwest. Seit Mai 2000 ist er Mitarbeiter in der regionalen Arbeitsmarkt- und Berufsforschung in Hessen und seit Juli 2004 Mitarbeiter im Regionalen Forschungsnetz, Regionaleinheit Hessen, des IAB.

Prof. Dr. Brigitte Schels
Prof. Dr. Brigitte Schels studierte Sozialwissenschaften (Diplom) an der wirtschafts- und sozialwissenschaftlichen Fakultät der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg (FAU). Sie promovierte 2012 an der Universität Mannheim zum Thema „Arbeitslosengeld-II-Bezug im Übergang in das Erwachsenenalter“. Von 2011 bis 2015 war sie neben ihrer Tätigkeit am IAB als wissenschaftliche Mitarbeiterin am Lehrstuhl für Soziologie und Empirische Sozialforschung an der FAU tätig, von 2015 bis 2023 als Juniorprofessorin für Arbeitsmarktsoziologie an der FAU, in den Jahren 2020 und 2021 als Universitätsprofessorin für Sozialstrukturforschung und Quantitative Methoden an der Universität Wien. Sie ist seit 2019 Privatdozentin im Fach Soziologie. Brigitte Schels war wissenschaftliche Mitarbeiterin im IAB im Forschungsbereich „Erwerbslosigkeit und Teilhabe“. Seit 2024 ist sie Professorin für Empirische Sozialstrukturanalyse an der Paris Lodron Universität Salzburg.

Torben Schewe
Torben Schewe studierte Wirtschaftswissenschaften an der Leibniz-Universität Hannover. Er ist Leiter des Fachbereichs Wirkungsanalyse der Zentrale und des Zentrums für Kunden- und Mitarbeiterbefragungen der Bundesagentur für Arbeit.

Dr. Maximilian Schiele
Dr. Maximilian Schiele studierte Soziologie im Bachelor an der Otto-Friedrich-Universität Bamberg. Zudem erhielt er einen Master in Soziologie von der Universität Amsterdam. Er erlangte den Doktortitel in Sozialwissenschaft an der Universität Luxemburg im Jahr 2021. In seiner Promotion beleuchtet er Zusammenhänge zwischen internationaler Migration und sozialer Ungleichheit. Schiele arbeitet seit 2021 als Post-Doc im Forschungsbereich „Grundsicherung und Aktivierung“ am IAB. Der Fokus seiner Forschung am IAB liegt auf der quantitativen Evaluation von staatlichen Fördermaßnahmen zur Wiedereingliederung von langzeitarbeitslosen Personen in den Arbeitsmarkt.

Dr. Malte Schierholz
Malte Schierholz studierte Statistik an der Ludwig-Maximilians-Universität München. Seine methodisch ausgerichtete Promotion zu einem Thema der empirischen Sozialforschung schloss er 2019 an der Universität Mannheim ab. Von 2014 bis 2021 war er wissenschaftlicher Mitarbeiter am IAB. Zudem war er von 2014 bis 2018 als wissenschaftlicher Mitarbeiter am Mannheimer Zentrum für Europäische Sozialforschung und im Jahr 2019 bei der Bundesagentur für Arbeit (Abteilung Wirkungsanalyse) tätig.

Anna Lena Schilling
Anna Lena Schilling studierte von 2010 bis 2014 Grundschullehramt an der Goethe-Universität in Frankfurt am Main. Nach dem ersten Staatsexamen wählte sie im Zweistudium den Masterstudiengang der Bildungswissenschaft an der Freien Universität Berlin. Seit Beginn ihres Zweitstudiums im Jahr 2016 sammelte sie vielfältige Forschungserfahrungen unter anderem im Bereich der Migrationsforschung. Anna Lena Schilling ist seit 2018 wissenschaftliche Mitarbeiterin an der Freien Universität Berlin. Sie war im Arbeitsbereich Qualitative Sozial- und Bildungsforschung in einem IAB-Forschungsprojekt zur (Erwerbs-)Integration und Teilhabe Geflüchteter tätig.

Dr. Martin Schludi
Martin Schludi studierte von 1990 bis 1997 Verwaltungswissenschaft in Konstanz und Göteborg. 1997 war er als wissenschaftlicher Mitarbeiter an der Universität Konstanz, von 1998 bis 2002 am Max-Planck-Institut für Gesellschaftsforschung in Köln und von 2002 bis 2003 an der Universität Amsterdam tätig. Seit 2003 ist Martin Schludi wissenschaftlicher Mitarbeiter im IAB. Im selben Jahr promovierte er zum Dr. rer.phil. Er war zunächst Referent der damaligen IAB-Direktorin und ist seit 2006 wissenschaftlicher Redakteur im Geschäftsbereich „Medien und Kommunikation“.

Prof. Dr. Günther Schmid
Günther Schmid ist Direktor Emeritus der Abteilung „Arbeitsmarktpolitik und Beschäftigung“ am Wissenschaftszentrum Berlin für Sozialforschung (WZB) und Professor a.D. für Politische Ökonomie an der Freien Universität Berlin. Schmid, der 1973 promovierte und sich 1981 habilitierte, lehrte Politische Theorie an der Freien Universität Berlin, war bis 1989 wissenschaftlicher Mitarbeiter am WZB, in den letzten zehn Jahren als stellvertretender Direktor und von 1989 bis 2008 Direktor der Abteilung „Arbeitsmarktpolitik und Beschäftigung“. Günther Schmid war Mitglied mehrerer hochrangiger Kommissionen der Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (OECD), der EU-Kommission und der Bundesregierung. Gastprofessuren führten ihn an die Universitäten von Wisconsin (USA), Stockholm und Växjö (Schweden) sowie an die Sorbonne in Paris, an das Institut für Höhere Studien in Wien und das Niederländische Institut für Höhere Studien. Er ist IZA-Fellow und Ehrendoktor der Universitäten Växjö/Lund (Schweden) und Aalborg (Dänemark). 2009 gründete er mit seiner Frau die Stiftung zur Förderung der Entwicklung von Kindern in Ostafrika.

Dr. Julia Schmidtke
Dr. Julia Schmidtke promovierte 2024 an der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg (FAU). Seit Februar 2020 ist sie wissenschaftliche Mitarbeiterin im Forschungsbereich "Arbeitsförderung und Erwerbstätigkeit" am IAB. Ihre Forschungsinteressen liegen im Bereich der empirischen Arbeitsmarktökonomie, insbesondere bei den Themen Wohlbefinden, Arbeitslosigkeit und Beratungs- und Vermittlungsprozesse.

Dr. Laila Schmitt
Dr. Laila Schmitt ist seit 2025 wissenschaftliche Mitarbeiterin im IAB Hessen. Von 2017 bis 2025 arbeitete sie als wissenschaftliche Mitarbeiterin an der Ludwig-Maximilians-Universität München (LMU). 2023 promovierte sie in Soziologie an der LMU. Außerdem hat sie einen Master-Abschluss in Soziologie und Statistik sowie einen Bachelor-Abschluss in Soziologie und Politikwissenschaft, beide von der LMU.

Dr. Marcel Schmutzler
Dr. Marcel Schmutzler ist Mitarbeiter der Pressestelle in der Zentralen Auslands- und Fachvermittlung der Bundesagentur für Arbeit. Er studierte Politikwissenschaft, Neuere und Neueste Geschichte und Nordische Philologie in Münster, Bergen und Oslo. Seit 2007 ist er in der Zentralen Auslands- und Fachvermittlung tätig; nach zwei Jahren als internationaler Arbeitsvermittler anschließend mit dem Schwerpunkt Presse- und Öffentlichkeitsarbeit.

Prof. Dr. Claus Schnabel
Prof. Dr. Claus Schnabel studierte von 1981 bis 1988 Wirtschaftswissenschaften an der University of Kent at Canterbury in Großbritannien (M.A. in Economics 1985) und an der Universität Hohenheim, wo er 1998 promovierte. Von 1988 bis 2000 war Claus Schnabel wissenschaftlicher Mitarbeiter im Institut der deutschen Wirtschaft in Köln, wo er zuletzt das Referat „Arbeitsbeziehungen“ leitete, und zugleich nach der Habilitation von 1997 bis 2000 Privatdozent für Volkswirtschaftslehre an der Ruhr-Universität Bochum. Seit 2000 hat Prof. Schnabel den Lehrstuhl für Volkswirtschaftslehre, insbesondere Arbeitsmarkt- und Regionalpolitik an der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg inne. Er ist zudem seit 2006 Research Fellow am IZA Institute of Labor Economics, seit 2007 Sprecher des Interdisziplinären Zentrums Arbeitsmarkt und Arbeitswelt (LASER), seit 2008 Mitherausgeber des Journal for Labour Market Research und seit 2015 Forschungsprofessor des Leibniz-Instituts für Wirtschaftsforschung Halle (IWH). Schnabel war außerdem von 2004 bis 2013 Mitglied des Wissenschaftlichen Beirats des IAB. Seine Forschungsschwerpunkte sind Gewerkschaften und Arbeitgeberverbände, Tarifpolitik, Arbeitnehmermitbestimmung, Lohnbildung, Lohndifferenziale, Selbständigkeit, Monopsone sowie Betriebsgründungen und -schließungen.

Christian Schneemann
Christian Schneemann studierte von 2013 bis 2016 European Economic Studies an der Otto-Friedrich-Universität Bamberg. Seit Februar 2018 ist er wissenschaftlicher Mitarbeiter im Forschungsbereich „Prognosen und gesamtwirtschaftliche Analysen“ am IAB. Seine Arbeitsschwerpunkte sind Themen mit Bezug auf die technologische und ökologische Transformation.

Prof. Dr. Lutz Schneider
Dr. Lutz Schneider ist seit 2013 Professor für Volkswirtschaftslehre an der Hochschule für angewandte Wissenschaften Coburg. Er promovierte 2010 zum Dr. rer. pol. an der Technischen Universität Dresden und ist Forschungsprofessor am Leibniz-Institut für Wirtschaftsforschung Halle (IWH). Seine Forschungsschwerpunkte liegen im Bereich der ökonomischen Effekte des demografischen Wandels und der Migration.

Dr. Anja Schramm
Anja Schramm leitet seit 2014 das DLZ Versorgungsmanagement der AOK Bayern und ist verantwortlich für digitale Versorgungsinnovationen und Versorgungsforschung. Die studierte Wirtschaftsingenieurin promovierte 2015 an der Medizinischen Fakultät Carl Gustav Carus in Dresden und war von 2008 bis 2014 in der AOK PLUS im Bereich der Unternehmensanalytik tätig.

Dr. Franziska Schreyer
Dr. Franziska Schreyer beendete 1989 ihr Studium an der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg als Magister Artium in Soziologie, Politischer Wissenschaft und Pädagogik. Anschließend war sie dort bis 1992 als wissenschaftliche Mitarbeiterin tätig. Seit 1993 ist sie wissenschaftliche Mitarbeiterin im IAB. 2007 promovierte sie an der Technischen Universität Darmstadt.

Helen Schropp
Helen Schropp studierte im Rahmen eines dualen Studiums von 2007 bis 2010 internationale Betriebswirtschaftslehre mit dem Schwerpunkt Change Management (B.A.) an der Dualen Hochschule Bad Mergentheim und an der Nanyang Polytechnic in Singapur (2009). 2010 bis 2013 studierte sie Wirtschaftspädagogik (M.Sc.) und Englisch als Zweitfach an der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg (FAU). Von Oktober 2013 bis August 2017 war sie als wissenschaftliche Mitarbeiterin an der Juniorprofessur für berufliche Kompetenzentwicklung und am Lehrstuhl für Wirtschaftspädagogik an der FAU tätig. Im April 2014 nahm sie ein Promotionsstudium zum Thema „Entwicklung psychologischer Ressourcen und protektiver Faktoren von Jugendlichen und jungen Erwachsenen im beruflichen Übergang“ auf. Seit September 2017 war sie wissenschaftliche Mitarbeiterin im Forschungsbereich „Arbeitsförderung und Erwerbstätigkeit“ am IAB.

Andreas Schubert
Andreas Schubert studierte von 2015 bis 2019 Wirtschaftswissenschaften (B.A.) mit dem Schwerpunkt Volkswirtschaftslehre an der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg (FAU). Seit Oktober 2019 befindet er sich im Master of Science in Economics ebenfalls an der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg. Im Frühling 2021 war er als Praktikant im Forschungsbereich „Bildung, Qualifizierung und Erwerbsverläufe“ am IAB tätig.

Vincent Schulz
Vincent Schulz studierte bis 2021 Ressort-Journalismus an der Hochschule für Angewandte Wissenschaften Ansbach. Dort spezialisierte er sich auf Politik- und Wirtschaftsthemen. Seit September 2023 verstärkt er als Volontär die IAB-Forums-Redaktion.

Prof. Dr. Heiner Schumacher
Heiner Schumacher ist Professor für Mikroökonomische Theorie und Verhaltensökonomie am Department of Economics der Katholieke Universiteit Leuven in Belgien. Seine Promotion schloss er 2008 an der Universität Mannheim ab. Im Anschluss daran arbeitete er als Assistenzprofessor an der Goethe-Universität Frankfurt am Main und an der Aarhus University in Dänemark. Heiner Schumacher untersucht in seiner Forschung den Einfluss von verhaltensökonomischen und psychologischen Variablen auf Märkte und Organisationen.

Prof. Dr. Jürgen Schupp
Jürgen Schupp, geb. 1956, Prof., Dr. rer. soc., begann als wissenschaftlicher Mitarbeiter, Survey Manager und seit 2006 als stellvertretender Leiter der Abteilung Längsschnittstudie Sozio-oekonomisches Panel (SOEP) am Deutschen Institut für Wirtschaftsforschung (DIW). 2006 Ernennung zum Honorarprofessor für Soziologie am Institut für Soziologie der Freien Universität Berlin sowie von April 2009 bis Januar 2013 Vice Dean of Graduate Studies am DIW Graduate Center of Economic and Social Research. Seit Frühjahr 2012 ist er zudem Mitglied der Faculty der Berlin Graduate School of Social Sciences (BGSS) der Humboldt Universität zu Berlin. Seit September 2013 hat er die Universitätsprofessur (W3) für Soziologie, insb. empirische Sozialforschung an der Freien Universität Berlin in Kooperation mit dem Deutschen Institut für Wirtschaftsforschung (DIW Berlin) inne. Er studierte in Mainz und Frankfurt Volkswirtschaftslehre und Soziologie. 1983 schloss er sein Studium an der Johann Wolfgang Goethe-Universität in Frankfurt als Diplom-Soziologe ab. Ende 1984 wechselte er im Anschluss an seine Tätigkeit im Teilprojekt „Integrierte Mikrodatenfiles“ des Sfb 3 zum Teilprojekt „Sozio-oekonomisches Panel“, welches beim damaligen Präsidenten Prof. Dr. Hans-Jürgen Krupp am DIW Berlin angesiedelt war. Es folgten verschiedene Forschungsaufenthalte in den USA und Großbritannien. 1994 wurde er an der Ruhr-Universität Bochum zum Thema Teilzeitbeschäftigung im sozialen Wandel promoviert. Im Jahr 2006 weilte er für einen sechsmonatigen Forschungsaufenthalt als Fellow am Hanse-Wissenschaftskolleg, Delmenhorst. Zu seinen Arbeitsschwerpunkten zählen Methoden der empirischen Sozialforschung, insb. Survey-Methodologie, Soziale Indikatoren, Sozialstrukturanalysen, subjektives Wohlbefinden sowie Fragen sozialer Ungleichheit. Jürgen Schupp hat seit mehr als zwanzig Jahren als Survey-Manager an der Konzeption, Analyse sowie Weiterentwicklung der Längsschnittstudie Sozio-oekonomisches Panel (SOEP) entscheidend mitgewirkt. Inhaltlich hat sich Jürgen Schupp in den letzten Jahren u.a. mit der Rolle von „non-cognitive skills“ wie Vertrauen und Risikoaversion, sozialem und kulturellem Kapital beschäftigt, und er ist maßgeblich an der Implementation von Persönlichkeitsvariablen sowie Kompetenzmessung in das SOEP-Erhebungsprogramm beteiligt. Schupps allgemeines Interesse an Ungleichheitsfragestellungen manifestiert sich auch darin, dass er seit Jahren Mitglied des wissenschaftlichen Expertenkreises zur Armuts- und Reichtumsberichterstattung ist und auch für den vierten Armuts- und Reichtumbericht die Bundesregierung berät. Von 2007 bis 2012 war Jürgen Schupp Sprecher der Sektion Soziale Indikatoren in der Deutschen Gesellschaft für Soziologie (DGS). Von Mitte 2011 bis Ende 2015 leitete er zusammen mit Martin Diewald (Universität Bielefeld) das Teilprojekt A1 "Soziale Schließung" des sozialwissenschaftlichen Sonderforschungsbereichs 882 "Von Heterogenitäten zu Ungleichheiten" der Universität Bielefeld. Von 2012 bis 2013 wurde er zum Sprecher des Interdisziplinären Verbunds Wissenschaftlicher Infrastruktureinrichtungen (IVI) und war in dieser Funktion auch stimmberechtigtes Mitglied des Präsidiums der Leibniz Gemeinschaft (WGL). Von 2011 bis 2012 leitet er interimistisch die forschungsbasierte Infrastruktureinrichtung SOEP; im Januar 2013 wurde er vom Kuratorium zum Direktor der Infrastruktureinrichtung am DIW Berlin bestellt und leitet das SOEP. Foto: Detlef Güthenke, DIW Berlin

Silvia Schwanhäuser
Silvia Schwanhäuser studierte von 2011 bis 2015 Soziologie (Bachelorstudium) und absolvierte im Anschluss von 2015 bis 2018 ein Masterstudium in Survey Statistik an der Otto-Friedrich-Universität Bamberg. Von 2018 bis 2022 arbeitete sie als wissenschaftliche Mitarbeiterin im Kompetenzzentrum Empirische Methoden (KEM) im IAB und war zusätzlich Stipendiatin im Graduiertenprogramm (GradAB). Seit April 2022 ist sie wissenschaftliche Mitarbeiterin im Forschungsbereich „Migration, Integration und internationale Arbeitsmarktforschung“ (INTER). Zu ihren Forschungsinteressen zählen die Themen Migration und Flucht sowie Datenqualität und Survey-Methodologie.

Lisa Schwarz
Lisa Schwarz studierte ab 2015 Sozialökonomik an der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg (FAU), wo sie 2020 ihren Master of Science absolvierte. Neben dem Studium war sie als studentische Hilfskraft für die Juniorprofessorin für Arbeitsmarktsoziologie tätig. Im Herbst 2018 war sie zudem als Praktikantin im Forschungsbereich „Bildung, Qualifizierung und Erwerbsverläufe“ am IAB beschäftigt.

Stefan Schwarz
Stefan Schwarz war von 2016 bis 2018 Stipendiat im gemeinsamen Graduiertenprogramm des IAB und der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg. Seit März 2016 arbeitet er im IAB als wissenschaftlicher Mitarbeiter im Forschungsbereich „Panel Arbeitsmarkt und soziale Sicherung“ (PASS) . Seine Forschungsschwerpunkte liegen im Bereich der empirischen Arbeitsmarktökonomie mit besonderem Interesse an Fragestellungen zur Dynamik in der Grundsicherung.

Barbara Schwengler
Nach einer Ausbildung zur Hotelfachfrau studierte Barbara Schwengler Betriebswirtschaftslehre an der Friedrich-Alexander Universität Erlangen-Nürnberg mit dem Abschluss Diplom-Kauffrau. Seit 1995 ist sie wissenschaftliche Mitarbeiterin im IAB. Ihre Forschungsschwerpunkte sind Regionalanalysen zu Struktur und Entwicklung von Arbeitsmarkt und Einkommen sowie zur Abgrenzung von regionalen Arbeitsmärkten und Fördergebieten. Seit 1997 erstellte sie regelmäßig Gutachten im Auftrag der Gemeinschaftsaufgabe „Verbesserung der regionalen Wirtschaftsstruktur“ zur Neuabgrenzung der Fördergebiete in Deutschland. Im Rahmen des IAB-Betriebspanels koordiniert und prüft sie alle vertraglichen Angelegenheiten, insbesondere in der Kooperation mit dem Erhebungsinstitut und den finanziell beteiligten Wirtschafts-, Sozial- oder Arbeitsministerien der Bundesländer und den auswertenden Forschungsinstituten in den Bundesländern.

Nadine Segert-Hess
Nadine Segert-Hess absolvierte von 2010 bis 2014 ein Bachelorstudium in Politikwissenschaft und Soziologie an der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg. Anschließend studierte sie an der Universität Kassel Politikwissenschaft im Masterstudiengang, den sie 2018 erfolgreich abschloss. Nach ihrem Studium arbeitete sie als Volontärin in der Unternehmenskommunikation bei der Firma Immowelt, bevor sie im August 2019 zum IAB in den Geschäftsbereich „Medien und Kommunikation“ wechselte.

Dr. Holger Seibert
Dr. Holger Seibert studierte von 1993 bis 2000 Soziologie und Anglistik/Amerikanistik an der Universität Rostock und der University of Aberdeen (Schottland). Von 2000 bis 2004 promovierte er am Max-Planck-Institut für Bildungsforschung Berlin (Forschungsbereich Bildung, Arbeit und gesellschaftliche Entwicklung) und war 2004 wissenschaftlicher Mitarbeiter am Max-Planck-Institut für Bildungsforschung Berlin. Seit 2005 ist er wissenschaftlicher Mitarbeiter im Regionalen Forschungsnetz, Regionaleinheit IAB-Berlin-Brandenburg, am IAB.

Dr. Kristina Seidelsohn
Kristina Seidelsohn absolvierte ein Studium der Soziologie mit den Schwerpunkten Politik und Kultur an der Universität zu Köln, der University of Copenhagen in Dänemark und der Freien Universität Berlin (2008 Abschluss als Diplom-Soziologin). Sie war Promotionsstipendiatin im Graduiertenkolleg „Gruppenbezogene Menschenfeindlichkeit“ der Deutschen Forschungsgemeinschaft, die Promotion zum Dr. phil. erfolgte 2017 an der Universität Bielefeld. Kristina Seidelsohn ist seit 2014 als wissenschaftliche Mitarbeiterin an der Freien Universität Berlin tätig. Aktuell arbeit sie im Arbeitsbereich Qualitative Sozial- und Bildungsforschung in einem vom IAB geförderten Forschungsprojekt zur (Erwerbs-)Integration und Teilhabe Geflüchteter. Ihre Forschungsschwerpunkte sind Integration, Migration und Flucht, Vulnerabilität und soziale Ungleichheit, Konflikt- und Vorurteilsforschung, Prekarität und Arbeitssoziologie.

Dr. Arnim Seidlitz
Dr. Arnim Seidlitz hat einen Master of Science von der Universität Bonn. Nach einer Station am ifo Institut promovierte er an der Humboldt-Universität Berlin. Seit Juli 2023 ist er PostDoc in der Forschungsgruppe des Direktors am IAB. Seine Forschungsschwerpunkte sind die Arbeitsmarkt-, Familien- und die Bildungsökonomie.

Dr. Monika Senghaas
Dr. Monika Senghaas studierte von 1999 bis 2007 Wirtschaftspsychologie und Europastudien in Lüneburg, Frankfurt/Oder und Brno. Anschließend arbeitete sie als wissenschaftliche Mitarbeiterin im Bereich Sozialpolitik des Instituts für Soziologie der Universität Leipzig, wo sie auch promovierte. Seit 2015 ist sie wissenschaftliche Mitarbeiterin in der Stabsstelle Forschungskoordination am IAB. Ihre Forschungsinteressen liegen im Bereich der Sozialpolitikforschung. Aktuell beschäftigt sie sich insbesondere mit der Umsetzung von Arbeitsmarkt- und Sozialpolitik auf dem street-level der Arbeitsverwaltung und Gerechtigkeitsvorstellungen im Zusammenhang mit Sozialpolitik.

Paul Setzepfand
Paul Setzepfand studierte Wirtschaftswissenschaften (Schwerpunkt: Volkswirtschaftslehre) und Slawistik (B.A.) an der Friedrich-Schiller-Universität Jena. Daneben absolvierte er zwei Auslandssemester an der Technischen Universität Tallinn (Estland) sowie der Reichsuniversität Groningen (Niederlande). Seit August 2022 studiert er Volkswirtschaftslehre (M.Sc.) an der Universität Mannheim. Von März bis Mai 2022 absolvierte Paul Setzepfand ein Praktikum im Forschungsbereich „Bildung, Qualifizierung und Erwerbsverläufe“ des IAB.

Dr. Susanne Seyda
Susanne Seyda studierte Volkswirtschaftslehre in Köln und promovierte an der Ruhr-Universität Bochum. Seit 2002 ist sie als wissenschaftliche Mitarbeiterin am Institut der deutschen Wirtschaft (IW) Köln tätig. Im Kompetenzfeld „Berufliche Qualifizierung und Fachkräfte“ erstellt sie Analysen zum Ausbildungs- und Arbeitsmarkt und betreut die IW-Weiterbildungserhebung.

Prof. Thomas Siedler
Prof. Thomas Siedler ist Professor für Volkswirtschaftslehre an der Universität Potsdam. Zuvor war er Professor für Volkswirtschaftslehre mit dem Schwerpunkt Mikroökonometrie an der Universität Hamburg. Thomas Siedler erhielt seinen PhD sowie einen MSc in Applied Economics and Data Analysis an der University of Essex in England, sowie seinen Diplom-Volkswirt an der Humboldt-Universität zu Berlin. Thomas Siedler ist Research Associate am Institute for Social & Economic Research (ISER) an der University of Essex und Research Fellow am Forschungsinstitut für Zukunft und Arbeit (IZA) in Bonn. Er forscht in den Bereichen Arbeitsmarktökonomie, Gesundheitsökonomie, Familienökonomie und angewandte Mikroökonometrie

Georg Sieglen
Georg Sieglen studierte von 1993 bis 2000 Sozialwissenschaften (Diplom) an der Universität Mannheim. Danach war er wissenschaftlicher Mitarbeiter an der Universität Hohenheim, dem ISO-Institut Köln und der Sozialforschungsstelle Dortmund. Seit Oktober 2005 ist er Mitarbeiter im Regionalen Forschungsnetz des IAB, Regionaleinheit Nordrhein-Westfalen.

Prof. Dr. Bettina Siflinger
Bettina Siflinger ist Professorin für angewandte Mikroökonometrie am Department of Econometrics and Operations Research der Tilburg University, Niederlande. Sie schloss ihre Promotion 2013 mit einer Arbeit zu den langfristigen Konsequenzen von frühkindlichen Schocks auf Gesundheit und Wohlbefinden an der Ludwig-Maximilians-Universität München ab. Bettina Siflinger ist Research Fellow des Forschungsnetzwerks Netspar und Research Network Affiliate am CESIfo. Ihre Forschungsschwerpunkte liegen in der modell-basierten ökonometrischen Analyse von Entscheidungen in der Gesundheits- und Arbeitsmarktökonomie.

Stefanie Singer
Stefanie Singer studierte von 10/14 bis 09/18 Soziologie an der Otto-Friedrich-Universität Bamberg und schloss mit dem Bachelor of Arts ab. Von 10/18 bis 05/22 absolvierte sie den Masterstudiengang Soziologie an selbiger Universität (Master of Arts). In 2019 nahm sie an einem Erasmus-Semester in Sociology and Cultural Studies an der Tallinn University teil. Sie ist seit 01.07.22 Kursmanagerin an der Bamberg Graduate School of Social Sciences.

Maria Sirvent
Maria Sirvent studierte Economics and Business Economics (B.Sc.) an der Maastricht University (Niederlande) und International Economics and Economic Policy (M.Sc.) an der Johann Wolfgang Goethe-Universität in Frankfurt am Main. Nach ihrem Studium war sie als Risiko- und Datenanalystin im Bankensektor tätig. Seit 2024 arbeitet sie am IAB als wissenschaftliche Mitarbeiterin im Kompetenzzentrum Empirische Methoden. Ihre Forschungsschwerpunkte liegen in der Computational Social Science, insbesondere der Anwendung von Text Mining- und NLP-Methoden zur Erschließung und Analyse von Berufstexten.

Doris Söhnlein
Nach dem Studium der Mathematik am Mathematischen Institut in Erlangen (Dipl.-Math.) war Doris Söhnlein wissenschaftliche Mitarbeiterin am Lehrstuhl für Statistik und Ökonometrie der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg im Rahmen eines EU-Forschungsprojekts. Seit Oktober 2002 ist sie Mitarbeiterin im Forschungsbereich „Prognosen und gesamtwirtschaftliche Analysen“ am IAB.

Dr. Maximilian Sommer
Dr. Maximilian Sommer studierte von 2003 bis 2008 Betriebswirtschaftslehre an der Katholischen Universität Eichstätt-Ingolstadt. Anschließend promovierte er am dortigen Lehrstuhl für Wirtschaftsethik und Sozialpolitik zu den Auswirkungen einer möglichen Einführung eines bedingungslosen Grundeinkommens in Deutschland. Nach einer Post-Doc-Phase und Lehrtätigkeit an der Hochschule Rhein-Waal wechselte er in die Mikrosimulationsabteilung des Fraunhofer Institut für angewandte Informationstechnologie (FIT) in Bonn. Zu seinen Forschungsthemen gehören Mikrosimulationsmodelle im Steuer-Transfer-Bereich, Anreiz- und Verteilungswirkungen sozialrechtlicher Regelungen sowie Einkommens- und Vermögensverteilungen. Seit 2024 ist er wissenschaftlicher Mitarbeiter der Forschungsgruppe „Grundsicherungsbezug und Arbeitsmarkt“ am IAB.

Carina Sperber
Carina Sperber studierte von 2006 bis 2009 Sozialökonomik (B .A.) und absolvierte von 2009 bis 2011 den Master Sozialökonomik (M. Sc.) an der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg. Von 2012 bis 2016 war sie wissenschaftliche Mitarbeiterin beim Vizedirektor des IAB mit dem Forschungsschwerpunkt atypische Erwerbsformen. Seit 2016 ist sie Referentin bei der Institutsleitung.

Sanne Steens
Sanne Steens erwarb einen Master-Abschluss in Data Science for Business and Governance an der Universität Tilburg, wo sie sich in ihrer Masterarbeit mit der Mensch-Roboter-Interaktion mittels Gestenerkennung beschäftigte. Sie ist Spezialistin für Datenwissenschaft und Forschungsmanagement am Forschungszentrum für Bildung und Arbeitsmarkt (ROA) der Universität Maastricht. Derzeit ist sie unter anderem an Forschungsarbeiten beteiligt, die sich auf die Bewertung von Qualifikationsanforderungen mit Hilfe von Text-Mining-Techniken, Eye-Tracking-Forschung und das ai:conomics-Projekt konzentrieren, in dem das Team die Auswirkungen von Künstlicher Intelligenz auf Arbeit und Arbeitnehmer untersucht.

Jun.-Prof. Dr. Susanne Steffes
Susanne Steffes ist Senior Researcher im Forschungsbereich „Marktdesign“ am Leibniz-Zentrum für Europäische Wirtschaftsforschung (ZEW) in Mannheim und seit Mai 2016 Juniorprofessorin für empirische Personalökonomik an der Universität zu Köln. Ihr Arbeitsgebiet ist die personalökonomische Forschung und Beratung. Susanne Steffes studierte an der Universität Mannheim Volkswirtschaftslehre und promovierte in Volkswirtschaftslehre bei Prof. Bernd Fitzenberger, Ph.D., an der Albert-Ludwigs-Universität in Freiburg. Während der Promotion lag ihr Forschungsschwerpunkt in der Arbeitsmarktökonomik. Ihre Forschungsinteressen liegen in der Gestaltung von Arbeitnehmer-Arbeitgeber-Beziehungen. Sie untersucht Wirkungen von Instrumenten des Personalmanagements auf die Beschäftigungsdynamik innerhalb von Organisationen und wie eine möglichst effiziente Allokation von Beschäftigten im internen Arbeitsmarkt gewährleistet werden kann. Ein weiteres Forschungsfeld sind die Effekte von Digitalisierung auf die Arbeitsorganisation, insbesondere die Wirkung von mobiler Arbeit und veränderten Anforderungen an die Personalentwicklung.

Dr. Jens Stegmaier
Dr. Jens Stegmaier studierte Soziologie, Politische Wissenschaft sowie Neuere und Neueste Geschichte (M.A.) an der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg. Seit 2006 ist er wissenschaftlicher Mitarbeiter am IAB, von 2006 bis 2010 war er Stipendiat des IAB-Graduiertenprogramms. 2010 erfolgte die Promotion zum Doktor der Wirtschafts- und Sozialwissenschaften (Dr. rer. pol.) an der Universität Erlangen-Nürnberg. Er ist Research Affiliate am Leibniz-Institut für Wirtschaftsforschung Halle (IWH) und Associate am Labor and Socio-Economic Research Center (LASER). Am IAB arbeitet er als Mitarbeiter im Forschungsbereich "Betriebe und Beschäftigung" und als Co-Leitung im "Panel Arbeitsmarkt und soziale Sicherung (PASS)".

Dr. Corinna Steidelmüller
Dr. Corinna Steidelmüller ist wissenschaftliche Mitarbeiterin in der Gruppe „Wandel der Arbeit“ im Fachbereich „Grundsatzfragen und Programme“ der Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin (BAuA).

Dr. Hannah Sinja Steinberg
Hannah Sinja Steinberg studierte Soziologie und Statistik (B.A. und M.A.) an der Ludwig-Maximilians-Universität München. 2024 schloss sie ihre Promotion an der Otto-Friedrich-Universität Bamberg zum Thema „Soziale Ungleichheiten frühkindlicher Betreuungsentscheidungen“ ab. Von 2016 bis 2020 war sie am Leibniz-Institut für Bildungsverläufe in Bamberg tätig und forschte dort zu Bildungsentscheidungen und der Entstehung sozialer Ungleichheiten. Anschließend arbeitete sie am Deutschen Jugendinstitut in München in der Abteilung Familie und Familienpolitik, wo sie sich unter anderem der Untersuchung familiärer Bildungsprozesse sowie der Evaluation familienpolitischer Maßnahmen widmete. 2025 war sie wissenschaftliche Mitarbeiterin im OPAL-Team im Forschungsbereich „Panel Arbeitsmarkt und soziale Sicherung“. Seit 2026 ist sie wissenschaftliche Mitarbeiterin im Forschungsdatenzentrum (FDZ) der Bundesagentur für Arbeit (BA) im IAB. Ihre Forschungsinteressen liegen in den Bereichen Bildungs-, Familien- und Geschlechtersoziologie.

Dr. Ignat Stepanok
Dr. Ignat Stepanok studierte Volkswirtschaftslehre mit Schwerpunkt „Internationaler Handel und wirtschaftliches Wachstum“. Von 2011 bis 2015 war er am Institut für Weltwirtschaft in Kiel tätig. Seit 2015 ist er wissenschaftlicher Mitarbeiter im Forschungsbereich „Migration, Integration und internationale Arbeitsmarktforschung“ am IAB. In seiner Forschung beschäftigt er sich mit der Verbindung zwischen internationalem Handel und Arbeitsmärkten.

Prof. Dr. Gesine Stephan
Prof. Dr. Gesine Stephan studierte von 1984 bis 1990 Wirtschaftswissenschaften an der Universität Hannover, wo sie 1994 am Institut für Quantitative Wirtschaftsforschung promovierte und im Jahr 2000 habilitierte. In den Jahren 1996 und 1997 erhielt sie ein Stipendium der Hans-Lenze-Stiftung für Forschungsaufenthalte an der University of California, Berkeley (USA), und der University of Texas at Austin (USA). Gesine Stephan leitet seit 2004 den Forschungsbereich „Arbeitsförderung und Erwerbstätigkeit“ am IAB. Seit Mai 2009 hat sie den Lehrstuhl für Volkswirtschaftslehre, insbesondere Empirische Mikroökonomie, an der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg (FAU) inne. Sie ist Fellow des Labor and Socio-Economic Research Center (LASER) der FAU und Research Fellow des Forschungsinstituts zur Zukunft der Arbeit.

Dr. Johannes Stiller
Johannes Stiller absolvierte sein Studium der Volkswirtschaftslehre an der Universität Regensburg und der Simon Fraser University in Burnaby, Kanada. Anschließend war er von 2011 bis 2018 als wissenschaftlicher Mitarbeiter am Lehrstuhl für Immobilienökonomie der Universität Regensburg tätig und promovierte dort. Seit 2018 ist er als Wissenschaftler am Institut für Ländliche Räume des Johann Heinrich von Thünen-Instituts tätig, dem Bundesforschungsinstitut für Ländliche Räume, Wald und Fischerei. Der promovierte Volkswirt bearbeitet regional- und wissensökonomische Forschungsfelder, insbesondere im Kontext ländlicher Regionen Deutschlands.

Dr. Holk Stobbe
Dr. Holk Stobbe hat an der Universität Göttingen und der Universidad de Chile Sozialwissenschaften studiert. Er hat in San Diego und Göttingen über Einwanderungspolitik in den USA und Deutschland promoviert. Von 2004 bis 2007 war er wissenschaftlicher Mitarbeiter am sozialwissenschaftlichen Forschungsinstitut Zoom in Göttingen und führte dort unter anderem eine Regionalstudie zu Älteren im Betrieb durch. Von 2008 bis 2009 war er als Forschungsreferent im Forschungsdezernat der Universität Heidelberg tätig. Von 2010 bis 2014 koordinierte er das Centre for Modern Indian Studies an der Universität Göttingen. Seit November 2014 ist er Mitarbeiter in der Stabsstelle Forschungskoordination am IAB und berät zur Drittmittelforschung.

Andrea Stöckmann
Andrea Stöckmann hat eine Ausbildung als Verwaltungsfachangestellte und war von 1982-1991 in der Bundeswehrverwaltung beschäftigt. Von 1991-1998 war sie im damaligen Landesarbeitsamt Nord, Bereich Personalwesen, tätig. Von 1998-2004 war sie Mitarbeiterin im Bereich Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (zeitweise Pressestelle und Allgemeine Verwaltungsangelegenheiten). Seit Juni 2004 ist sie im IAB Nord.

Dr. Michael Stops
Dr. Michael Stops ist Diplom-Volkswirt und Diplom-Verwaltungswirt (FH). Zunächst studierte er theoretische Grundlagen für die Fachaufgaben der Bundesagentur für Arbeit an der Fachhochschule des Bundes in Mannheim. Danach war er als Arbeitsvermittler im Arbeitsamt Chemnitz tätig. Im IAB schlossen sich Tätigkeiten im Geschäftsbereich Personal, Infrastruktur und Finanzen, im Bereich Wissenschaftsmanagement sowie als persönlicher Referent des Vizedirektors an. Parallel dazu studierte Michael Stops Volkswirtschaftslehre und Statistik an der FernUniversität Hagen. Von 2012 bis 2015 promovierte er an der Universität Regensburg (Dr. rer. pol.). Seit 2013 ist er wissenschaftlicher Mitarbeiter in der Forschungsgruppe „Berufe in der Transformation“ am IAB.

Prof. Dr. Susanne Strauß
Prof. Dr. Susanne Strauß hat Psychologie an der Universität Hamburg und Sozialpsychologie an der London School of Economics studiert und in Soziologie an der Graduate School of Social Sciences der Universität Bremen promoviert. Sie war als wissenschaftliche Mitarbeiterin an der Universität Tübingen sowie am Wissenschaftszentrum Berlin für Sozialforschung tätig. Seit 2014 ist sie Professorin für Soziologie mit Schwerpunkt Gender Studies an der Universität Konstanz und seit 2019 Principle Investigator des Exzellenzclusters „The Politics of Inequality“. Ihre Forschungsschwerpunkte sind Geschlechterungleichheiten auf dem Arbeitsmarkt und in der Hochschulbildung sowie die Aufteilung unbezahlter Arbeit zwischen Paaren.

Karsten Strien
Karsten Strien absolvierte eine Ausbildung zum Verwaltungsfachangestellten bei der Stadt Eberswalde. Er studierte an der Fachhochschule Schmalkalden und schloss 2008 sein Studium als Dipl.-Volkswirt (FH) ab. Ab Mai 2009 arbeitete er als Arbeitnehmerorientierter Arbeitsvermittler für die Agentur für Arbeit Potsdam in den Geschäftsstellen Königs Wusterhausen und Zossen. 2013 wechselte er in die Agentur für Arbeit Nord, Geschäftsstelle Pankow, in den Arbeitgeberservice als Arbeitgeberorientierter Arbeitsvermittler. Seit Juli 2013 arbeitet er als Projektmitarbeiter in der Stabsstelle Forschungskoordination des IAB.

Prof. Dr. Olaf Struck
Prof. Dr. Olaf Struck studierte bis 1990 Diplom-Soziologie mit Rechtswissenschaften im Nebenfach. Nach einem Promotionsstipendium am DFG-Graduiertenkolleg „Lebenslauf und Sozialpolitik“ promovierte er an der Universität Bremen. Er war er als wissenschaftlicher Mitarbeiter an der Humboldt Universität zu Berlin (1993–1995), im Sonderforschungsbereich 186 „Risikolagen und Statuspassagen im Lebensverlauf“ an der Universität Bremen (1995–2000), an der Universität Leipzig (2000–2001) sowie als Projektleiter im Sonderforschungsbereich 580 an den Universitäten Jena und Halle und als wissenschaftlicher Oberassistent an der Friedrich Schiller-Universität Jena (2001–2009) tätig. Dort habilitierte er sich 2005 und war daraufhin Vertretungsprofessor für Soziologie, insbesondere Empirische Sozialstrukturanalyse an der Universität Göttingen (2007–2008) und am Lehrstuhl Soziologische Theorie (2008–2009) an der Universität Halle-Wittenberg. Seit 2009 ist er Professor für Arbeitswissenschaft an der Otto-Friedrich Universität Bamberg. Hier ist er auch Chief Information Officer (CIO), Sprecher des Professoriums der Sozial- und Wirtschaftswissenschaftlichen Fakultät und im Senat und Rat der Universität. Er ist Mitherausgeber der Zeitschriften Journal for Labour Market Research und Soziologische Revue sowie Vorsitzender der Deutschen Vereinigung für sozialwissenschaftliche Arbeitsmarktforschung (SAMF e.V.). Er ist Mitglied in verschieden wissenschaftlichen Beiräten, darunter des Fördernetzwerks Interdisziplinäre Sozialpolitikforschung (FIS) des Bundesministeriums für Arbeit und Soziales.

Prof. Dr. Jens Südekum
Jens Südekum ist Professor für International Economics am Düsseldorf Institute for Competition Economics (DICE) an der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf. Daneben ist er Research Fellow beim Center for Economic Policy Research (CEPR) in London und dem CESifo Institut in München. Außerdem ist er Vorsitzender des Regionalökonomischen Ausschusses beim Verein für Socialpolitik (VfS) und Herausgeber des Journal of Regional Science. Nach Abitur und Zivildienst studierte Jens Südekum Volkswirtschaftslehre an den Universitäten Göttingen und Los Angeles (UCLA) und promovierte im Jahr 2003 („summa cum laude“) an der Georg-August-Universität in Göttingen mit einer Arbeit zu regionalen ökonomischen Disparitäten innerhalb der Europäischen Union. Es folgten Stationen am Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB), als Juniorprofessor für Wirtschaftspolitik an der Universität Konstanz und als Lehrstuhlvertreter an der Universität in Mainz. Zu seinen Forschungsinteressen gehören regionale und internationale Wirtschaftsbeziehungen, die Auswirkungen der Globalisierung auf lokale Arbeitsmärkte, regionale Migration, Neue Wirtschaftsgeografie und Organisation von multinationalen Unternehmen. Jens Südekum hat seine Forschungsergebnisse in zahlreichen renommierten Fachzeitschriften publiziert wie American Economic Review, Journal of the European Economic Association, International Economic Review, Journal of International Economics, Journal of Public Economics, Journal of Urban Economics und Journal of Economic Geography.
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Dr. Christian Teichert
Dr. Christian Teichert studierte von 2008 bis 2014 Geographie, Betriebswirtschaftslehre und Politik an der Justus-Liebig-Universität Gießen und der Universität Utrecht (Niederlande). Er promoviert als wissenschaftlicher Mitarbeiter am Lehrstuhl für Wirtschaftsgeographie an der Leibniz Universität Hannover und beschäftigt sich primär mit wissensbasierter Regionalentwicklung und Hochschulabsolventenforschung. Seit Juli 2015 ist er zudem wissenschaftlicher Mitarbeiter im Regionalen Forschungsnetz des IAB.

Nils Teichler
Nils Teichler studierte bis 2017 Sozialwissenschaften (B.A., M.A.) an der Humboldt-Universität zu Berlin und in einem Auslandssemester an der Università degli Studi di Trento (Italien). Von Oktober 2017 bis Februar 2022 war er Stipendiat im Graduiertenprogramm (GradAB) des IAB. Seit März 2018 war er zudem als wissenschaftlicher Mitarbeiter im Forschungsbereich „Panel Arbeitsmarkt und soziale Sicherung“ am IAB beschäftigt.

Dr. Anita Tisch
Dr. Anita Tisch studierte und promovierte an der Otto-Friedrich-Universität Bamberg und war von 2009 bis 2016 als wissenschaftliche Mitarbeiterin am IAB tätig. Seit 2016 leitet sie die Gruppe „Wandel der Arbeit“ in der Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin (BAuA). Gemeinsam mit ihrem Team widmet sie sich unterschiedlichsten Fragestellungen zu den gesundheitlichen und sozialen Auswirkungen des arbeitsorganisatorischen und technologischen Wandels. Zudem verantwortet sie mit ihrer Gruppe die „BAuA-Arbeitszeitbefragung“ und die Befragung „Digitalisierung und Wandel der Beschäftigung“. Sie koordiniert zudem den Forschungsschwerpunkt „Sicherheit und Gesundheit in der digitalen Arbeitswelt“.

Prof. Dr. Silke Tophoven
Prof. Dr. Silke Tophoven ist Soziologin und Professorin für Sozialpolitik am Fachbereich Sozial- und Kulturwissenschaften der Hochschule Düsseldorf. Von 2009 bis 2017 war sie wissenschaftliche Mitarbeiterin im Forschungsbereich „Erwerbslosigkeit und Teilhabe“ am IAB. Ihre Forschungsschwerpunkte sind aktuell die berufliche Rehabilitation sowie der Zusammenhang zwischen Erwerbsarbeit und Gesundheit.

Carina Toussaint
Carina Toussaint studierte von 2010 bis 2013 Sozialökonomik (B.A.) an der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg (FAU). Danach absolvierte sie dort bis 2018 den Masterstudiengang Sozialökonomik (M.Sc.). Seit Februar 2019 ist sie wissenschaftliche Mitarbeiterin im Forschungsbereich „Bildung, Qualifizierung und Erwerbsverläufe“ am IAB.

Annette Trahms
Annette Trahms studierte von 2002 bis 2008 Demografie an der Universität Rostock. Sie ist seit September 2009 wissenschaftliche Mitarbeiterin im Forschungsbereich „Bildung, Qualifizierung und Erwerbsverläufe“ am IAB und arbeitet von Beginn an in der Organisation und Durchführung der Erwachsenenbefragung des Nationalen Bildungspanels (NEPS) mit. Ihre Forschungsinteressen liegen im Bereich Survey-Methodologie sowie im Bereich der Erwerbs- und Weiterbildungsbeteiligung von Älteren.

Prof. Dr. Mark Trappmann
Mark Trappmann leitet seit 2007 den Forschungsbereich „Panel Arbeitsmarkt und soziale Sicherung“ und hat mit den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern des Bereichs die seitdem jährlich erhobene Längsschnittbefragung von Haushalten am IAB aufgebaut. Seit April 2012 ist er zudem Inhaber des Lehrstuhls für Soziologie, insb. Survey-Methodologie, an der Otto-Friedrich-Universität Bamberg. Mark Trappmann studierte in Duisburg und Groningen Sozialwissenschaften und Mathematik. Er promovierte im Jahr 2003 an der Universität Duisburg-Essen im Fach Soziologie. Von 2004 bis 2006 war er wissenschaftlicher Assistent am Lehrstuhl für Methoden der Empirischen Politik- und Verwaltungsforschung der Universität Konstanz. Mark Trappmann ist Mitherausgeber der Zeitschrift „Soziale Welt“. Er vertritt die Bundesagentur für Arbeit im Rat für Sozial- und Wirtschaftsdaten und das IAB in der Arbeitsgemeinschaft Sozialwissenschaftlicher Institute. Er ist zudem Mitglied des Beirats des Forschungsdatenzentrums für Hochschul- und Wissenschaftsforschung am Deutschen Zentrum für Hochschul- und Wissenschaftsforschung (FDZ-DZHW) und Mitglied des Wissenschaftlichen Beirats des „Programme for the International Assessment of Adult Competencies“ (PIAAC), einer internationalen Studie der Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung zur Untersuchung von Alltagsfertigkeiten Erwachsener.

Dr. Stefan Tübbicke
Dr. Stefan Tübbicke studierte Volkswirtschaftslehre im Bachelor an der Humboldt Universität zu Berlin. Anschließend machte er seinen Master in Economics an der Vancouver School of Economics an der University of British Columbia in Kanada. Bis einschließlich September 2020 arbeitete er an der Universität Potsdam als akademischer Mitarbeiter am Lehrstuhl für Empirische Wirtschaftsforschung und promovierte dort ebenfalls im Fach Volkswirtschaftslehre. Sein Promotionsstudium an der Universität Potsdam hat er im September 2020 mit der Verteidigung seiner Dissertation „Essays on Start-Up Subsidies for the Unemployed and Methods for Causal Inference“ erfolgreich beendet. Seit Oktober 2020 ist Stefan Tübbicke am IAB im Forschungsbereich „Grundsicherung und Aktivierung“ als Post-Doc tätig. Seine Forschung befasst sich mit der Evaluation von Arbeitsmarktpolitik sowie Methoden der Kausalinferenz.
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Dr. Angela Ulrich
Dr. Angela Ulrich studierte Sozialwissenschaften an den Universitäten Gießen und Mannheim. Die Promotion erfolgte in Erziehungswissenschaft/Soziologie an der Rheinland-Pfälzischen Technischen Universität Kaiserslautern-Landau. Von 2014 bis 2024 war sie wissenschaftliche Mitarbeiterin und Lehrkraft an der Hochschule der Bundesagentur für Arbeit in Mannheim. Vorherige berufliche Stationen umfassten den Abschluss des Management-Traineeprogramms der Bundesagentur für Arbeit und anschließende Tätigkeiten im operativen Bereich. Seit Februar 2024 ist sie wissenschaftliche Mitarbeiterin im Regionalen Forschungsnetz des IAB. Ihre Forschungsschwerpunkte und -interessen liegen in den Bereichen empirische Sozialforschung, Übergang von Schule in Ausbildung bzw. Studium, Weiterbildung und relationale Theorien.

Dr. Matthias Umkehrer
Dr. Matthias Umkehrer studierte Volkswirtschaftslehre an der Universität Regensburg und schloss sein Studium im November 2010 als Master of Science ab. Im Anschluss war er Stipendiat im gemeinsamen Graduiertenprogramm des IAB und der Universität Erlangen-Nürnberg. Er promovierte im Juni 2015. Seit Januar 2011 ist er wissenschaftlicher Mitarbeiter im Forschungsdatenzentrum der Bundesagentur für Arbeit im IAB. Sein Forschungsschwerpunkt liegt in der empirischen Analyse von Mindestlöhnen, Jugendarbeitslosigkeit und Langzeitarbeitslosigkeit.

Stefanie Unger
Stefanie Unger studierte von 2007 bis 2010 Ökonomie und Politikwissenschaft (B.A.) und von 2010 bis 2013 Sozialökonomik (Master of Science) an der Universität Erlangen-Nürnberg (FAU). Seit Oktober 2013 arbeitete sie im IAB als wissenschaftliche Mitarbeiterin im Forschungsbereich "Panel Arbeitsmarkt und soziale Sicherung". Sie war Stipendiatin im Graduiertenprogramm des IAB.
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Prof. Gerard J. van den Berg
Prof. Gerard van den Berg schloss im Jahre 1983 einen Bachelor in Ökonometrie und im Jahre 1984 einen Bachelor in Philosophie an der Universität Groningen (Niederlande) ab. Dort erwarb er 1985 auch seinen Masterabschluss in Ökonometrie. Im Jahr 1990 promovierte er an der Universität Tilburg am Lehrstuhl für Ökonometrie. Er war unter anderem als Professor an der Freien Universität Amsterdam, an der Princeton University und an der Stockholm School of Economics tätig, ehe er 2009 die Position eines Alexander von Humboldt Professors für Ökonometrie und empirische Wirtschaftswissenschaften an der Universität Mannheim annahm, die er bis 2015 ausübte. Seit 2015 ist er Professor für Volkswirtschaftslehre an der Universität Bristol. Seit 2013 ist er zudem Mitglied des wissenschaftlichen Beirates des IAB. Seine Forschungsschwerpunkte konzentrieren sich auf berufliche Mobilität, Arbeitslosigkeit, aktive Arbeitsmarktprogramme, Programmevaluationen und die Wechselwirkung zwischen Gesundheit und Arbeit.

Dr. Ehsan Vallizadeh
Dr. Ehsan Vallizadeh studierte Volkswirtschaftslehre an der Universität Bonn und schloss 2016 seine Promotion in Wirtschaftswissenschaften an der Universität Maastricht ab. Seit 2013 ist er als wissenschaftlicher Mitarbeiter im Forschungsbereich „Migration, Integration und internationale Arbeitsmarktforschung“ am IAB tätig. Dort ist er unter anderem zuständig für die Entwicklung von Fragebogen und Erhebungsinstrumenten für die IAB-SOEP-Migrationsstichprobe und die IAB-BAMF-SOEP-Befragung von Geflüchteten. Zu seinen Forschungsinteressen zählen Migrations- und Integrationsforschung, angewandte Arbeitsmarkttheorie sowie internationaler Handel und Outsourcing.

Thomas Verlage
Thomas Verlage studierte Diplom-Soziologie an der Universität Bielefeld. Er arbeitete in der Sozialpädagogischen Forschungsstelle „Bildung und Bewältigung im Lebenslauf“ der Goethe-Universität Frankfurt am Main in verschiedenen regionalen und internationalen (Praxis-)Forschungsprojekten im Bereich des Übergangs Schule-Beruf. Zurzeit forscht er an der Freien Universität Berlin in einem IAB-Projekt zur (Erwerbs-)Integration und Teilhabe Geflüchteter. Seine Forschungsschwerpunkte sind Jugendsozialarbeit, Übergänge in Arbeit und die rechtskreisübergreifende Zusammenarbeit von SGB II, III & VIII.

Jan Vespermann
Jan Vespermann studierte Governance & Public Policy (Staatswissenschaften) an der Universität Passau und schloss mit einem Bachelor of Arts ab. Von 2020 bis 2023 absolvierte er den volkswirtschaftlichen Masterstudiengang International Economics and Business mit dem Abschluss Master of Science. Er ist seit 2023 im Masterstudium Business Administration an der Universität Passau. Neben dem Studium absolvierte er 2023 ein Praktikum im Regionalen Forschungsnetz am IAB.

Franka Vetter
Franka Vetter absolvierte von Oktober 2017 bis März 2021 den Bachelor-Studiengang „European Economic Studies“ an der Otto-Friedrich-Universität Bamberg. Von September 2019 bis Juni 2020 erfolgte ein Auslandsstudium in „Economics“ an der Universidad de Barcelona (Spanien). Seit Oktober 2021 nimmt sie am Masterstudiengang „Economics“ an der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg teil. Sie ist seit Mai 2022 als wissenschaftliche Hilfskraft im Forschungsbereich „Arbeitsmarktprozesse und Institutionen“ am IAB tätig.

Niklas Vetterer
Niklas Vetterer studierte Wirtschaftswissenschaften (B.Sc.) und Economics (M.Sc.) an der Universität Konstanz. Seit Oktober 2023 promoviert er an der Universität Konstanz in Economics und ist Stipendiat des Graduiertenprogramms des IAB. Seit Oktober 2023 ist er wissenschaftlicher Mitarbeiter im Forschungsbereich „Regionale Arbeitsmärkte“ am IAB. Seine Forschungsinteressen umfassen die Untersuchung von Ungleichheit und intergenerationaler Einkommensmobilität.

Dr. Basha Vicari
Basha Vicari studierte Sozialwissenschaften an der Friedrich-Alexander-Universität (FAU) Erlangen-Nürnberg sowie an der Comenius University Bratislava in der Slowakei. Nach dem Abschluss ihres Studiums als Diplom-Sozialwirtin arbeitete sie von 2009 bis 2012 als wissenschaftliche Mitarbeiterin am Lehrstuhl für Soziologie und Empirische Sozialforschung der Universität Erlangen-Nürnberg. In 2012 wechselte sie zum IAB in die Forschungsgruppe „Berufliche Arbeitsmärkte“. Von 2010 bis 2015 war sie zusätzlich Stipendiatin im gemeinsamen Graduiertenprogramm (GradAB) des IAB und des Fachbereichs Wirtschaftswissenschaften der FAU. Ihre Promotion schloss sie 2017 zum Thema „Zur Bedeutung des Berufs für Arbeitsplatzwechsel“ ab. Seit Ende 2018 ist sie Vorstandsmitglied in der „Forschungsinitiative Berufe und soziale Ungleichheit (FiBus)“. Basha Vicari ist wissenschaftliche Mitarbeiterin im Bereich „Bildung, Qualifizierung und Erwerbsverläufe“ und Leiterin der Projektgruppe „Nationales Bildungspanel (NEPS): Bildung im Erwachsenenalter und lebenslanges Lernen“.

Christine Vigeant
Christine Vigeant beendete 2020 ihr Studium der Germanistik (MA) an der University of Oregon. Seit 2021 ist sie im Geschäftsbereich Medien und Kommunikation am IAB tätig und dort für Social-Media-Kommunikation und Pressearbeit zuständig.

Fabian Vogel
Fabian Vogel studierte von 2017 bis 2021 Soziologie und Philosophie an der Universität Kassel. In dieser Zeit war er im Fachgebiet der Soziologischen Theorie über mehrere Semester als Tutor angestellt. Dazu absolvierte er Praktika am IAB sowie am Institut für empirische Soziologie in Nürnberg. Bis September 2021 arbeitete er als studentische Hilfskraft im Forschungsbereich „Arbeitsförderung und Erwerbstätigkeit“ am IAB. Seine Interessen erstrecken sich von der politischen Soziologie bis hin zur Arbeitssoziologie. In seiner Bachelorarbeit untersuchte er das Phänomen Crowdworking vor dem Hintergrund einer zunehmenden Entgrenzung von Arbeitsverhältnissen. Seit Oktober 2021 studiert er an der Georg-August-Universität in Göttingen Soziologie (M.A.).

Dr. Philipp vom Berge
Dr. Philipp vom Berge studierte Volkswirtschaftslehre an der Universität Regensburg und schloss sein Studium 2007 als Diplom-Volkswirt ab. Bis 2012 war er wissenschaftlicher Mitarbeiter am Lehrstuhl für Volkswirtschaftslehre an der Universität Regensburg. Seit 2011 ist er wissenschaftlicher Mitarbeiter im Forschungsdatenzentrum der Bundesagentur für Arbeit im IAB. Seine Forschungsinteressen liegen in den Bereichen Regional- und Arbeitsmarktökonomik.

Prof. Dr. Ludwig von Auer
Ludwig von Auer studierte Volkswirtschaftslehre in Kiel und Edinburgh, bevor er an der London School of Economics seinen Masterabschluss erwarb. Er promovierte an der Universität Kiel und wechselte anschließend an die Universität Magdeburg, wo er sich habilitierte. Im Jahr 2006 wurde er auf die Professur VWL III Makroökonomie an der Technischen Universität Chemnitz berufen. Seit 2007 hat er die Professur für Finanzwissenschaft an der Universität Trier inne. In der Lehre deckt er gegenwärtig die Themen Finanzwissenschaft, Außenhandel, Energiewirtschaft und Ökonometrie ab. Er unterrichtet sowohl im Bachelorstudiengang als auch im englischsprachigen Masterstudiengang. Im Jahr 2014 erhielt er den Lehrpreis der Universität Trier. Aktuelle Forschungsgebiete sind regionale Preisvergleiche, Inflationsmessung, Messung technischen Fortschritts, räumliche Konzentrationsmessung sowie Kartell- und Regulierungstheorie.

Prof. Ph.D. Kathrine von Graevenitz
Prof. Kathrine von Graevenitz, Ph.D., studierte VWL und Ökonometrie an der University of Aalborg in Dänemark, der University of Essex in Colchester (Vereinigtes Königreich) und am Europäischen Hochschulinstitut in Florenz (Italien). Zwischen 2009 und 2012 arbeitete sie in Kopenhagen beim Dänischen Sachverständigenrat, der das dänische Parlament zu ökonomischen Fragen berät. Im Jahr 2013 war sie Pre-doctoral Fellow am Center for Environmental Economics and Sustainability Policy der Arizona State University (USA). Kathrine von Graevenitz ist stellvertretende Leiterin des Forschungsbereichs „Umwelt- und Klimaökonomik“ am ZEW – Leibniz-Zentrum für Europäische Wirtschaftsforschung in Mannheim und seit Oktober 2021 Professorin für Empirische Umweltökonomik an der Universität Mannheim.
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Petra Wagner
Petra Wagner hat in Nürnberg und Bielefeld Sozialwissenschaften, Soziologie und Betriebswirtschaft studiert und ist seit 1989 wissenschaftliche Dokumentarin am IAB. Zwischen 2016 und 2024 war sie Gleichstellungsbeauftragte des IAB. Seit April 2024 ist sie Mitarbeiterin im Geschäftsbereich Informationsmanagement und Bibliothek (IMAB).

Simon Wagner
Simon Wagner studierte Volkswirtschaftslehre (B.Sc.) an der Universität Mannheim und International Economics (M.Sc.) an der Georg-August-Universität Göttingen. Seit Oktober 2024 ist er Stipendiat des Graduiertenprogramms am IAB (GradAB) und arbeitet zusätzlich als wissenschaftlicher Mitarbeiter im IAB-Forschungsbereich „Migration, Integration und Internationale Arbeitsmarktforschung“. Seine Forschungsinteressen liegen im Bereich der empirischen Arbeitsmarktforschung mit einem Fokus auf den Themen „Migration und Integration“ sowie „Datenqualität und Survey-Methodologie“.

Simeon Waibel
Simeon Waibel studierte von 2020 und 2024 Soziologie und Politikwissenschaften an der Otto-Friedrich-Universität Bamberg. Ab Herbst 2024 absolviert er ein Masterstudium in Sozialwissenschaften an der Humboldt-Universität zu Berlin. Nach Praktikumsaufenthalten am Leibniz-Institut für Geschichte und Kultur des östlichen Europa in Leipzig und am Frankfurter Städel Museum war er zwischen März und April 2024 als Praktikant am IAB angestellt. Gegenwärtige Forschungsschwerpunkte sind eine Soziologie europäischer und globaler Studien sowie die sozialwissenschaftliche Analyse deutscher Sozialpolitik.

Anna Wallheinke
Anna Wallheinke studiert seit 2020 Medienwissenschaft und Medienpraxis mit den Schwerpunkten auf audiovisuelle (Film, Fernsehen, Radio) und interaktive digitale (Computerspiele) Medien an der Universität Bayreuth, mit dem Kombinationsfach Anglistik und Amerikanistik. Sie war zudem als studentische Hilfskraft im Geschäftsbereich „Medien und Kommunikation“ am IAB tätig.

Prof. Dr. Ulrich Walwei
Prof. Dr. Ulrich Walwei studierte an der Universität-Gesamthochschule Paderborn Volkswirtschaftslehre und promovierte zu rechtsökonomischen Fragen (Dr. rer. pol.). Dort war er wissenschaftlicher Mitarbeiter am finanzwissenschaftlichen Lehrstuhl von Prof. Dr. Friedrich Buttler. Seit 1988 forscht er am IAB. Er war von 1997 bis 2007 Leiter des IAB-Forschungsbereichs „Wachstum, Demografie und Arbeitsmarkt“ und von 2002 bis 2024 Vizedirektor des IAB. Nach seiner Ruhestandsversetzung ist er in kleinerem Umfang als wissenschaftlicher Mitarbeitender am IAB tätig. Er ist Honorarprofessor für Arbeitsmarktforschung am Institut für Volkswirtschaftslehre und Ökonometrie der Universität Regensburg sowie Gastprofessor für das Lehrgebiet Volkswirtschaftslehre an der Hochschule der Bundesagentur für Arbeit. Seine Forschungsinteressen liegen im Bereich der Arbeitsmarktinstitutionen und Arbeitsmarktregulierungen, insbesondere der Erwerbsformen und der Beschäftigung Älterer. Ulrich Walwei ist in einer Reihe von Beratungsgremien tätig. Er gehört aktuell unter anderem dem Wissenschaftlichen Beirat der Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin, dem Universitätsrat der Otto-Friedrich-Universität Bamberg sowie dem European Network to Leverage the Multi-Age Workforce der European Cooperation in Science & Technology an. Zudem wurde er 2020 in dem vom damaligen Bundesarbeitsminister eingerichteten Rat der Arbeitswelt berufen, dessen Mandat im Juni 2024 endete.

Susanne Wanger
Susanne Wanger studierte Sozialwissenschaften an der Universität Erlangen-Nürnberg (Dipl.-Sozialw.) und an der School of Economics and Management in Lund, Schweden. Sie war studentische Hilfskraft und nach Abschluss des Studiums im Frühjahr 2000 Angestellte bei einer Unternehmensberatung in Nürnberg. Seit März 2002 arbeitet sie am IAB und ist Mitarbeiterin im Forschungsbereich „Prognosen und gesamtwirtschaftliche Analysen“. Ihr Forschungsschwerpunkt ist die IAB-Arbeitszeitrechnung, hier insbesondere die geschlechts- und altersspezifische Entwicklung von Erwerbstätigkeit, Arbeitsvolumen und Arbeitszeit.

Dr. Rüdiger Wapler
Rüdiger Wapler absolvierte von 1990 bis 1996 das Studium der Internationalen Volkswirtschaftslehre an der Universität Tübingen (Dipl.-Volksw.) und promovierte von 1996 bis 2002 an der Universität Tübingen zum Thema "Unemployment, Market Structure and Growth". Von 2003 bis 2004 war er wissenschaftlicher Mitarbeiter beim Sachverständigenrat für Zuwanderung und Integration. Seit Dezember 2004 ist er wissenschaftlicher Mitarbeiter im IAB Baden-Württemberg.

Dr. Anja Warning
Dr. Anja Warning (geb. Kettner) beendete 1998 ihr Studium an der Humboldt-Universität und der Technischen Universität in Berlin mit dem Abschluss als Dipl.-Volkswirtin. Nach Lehr- und Forschungstätigkeiten an der Universität Hamburg (Lehrstuhl Mikroökonomie), der Technischen Universität Berlin (Lehrstuhl Makroökonomie) und der Indiana University Bloomington (School of Public and Environmental Affairs) wurde sie 2004 wissenschaftliche Mitarbeiterin am IAB. Von 2008 bis 2011 sowie von 2013 bis 2016 leitete sie hier die IAB-Stellenerhebung, eine quartalsweise durchgeführte repräsentative Betriebsbefragung zur Untersuchung von Arbeitskräftebedarf und Stellenbesetzungsprozessen. Im Jahr 2012 promovierte Anja Warning zum Dr. rer. oec mit dem Thema „Fachkräftemangel und Fachkräfteengpässe in Deutschland“. Seit Juni 2016 arbeitet Anja Warning im Forschungsbereich „Prognosen und gesamtwirtschaftliche Analysen“ und untersucht hier verstärkt die Auswirkungen der Digitalisierung. Sie beobachtet außerdem die aktuellen Entwicklungen am Akademikerarbeitsmarkt und untersucht einzelne Branchen und Berufe hinsichtlich bestehender Arbeitskräfteengpässe und Rekrutierungsprobleme.

Brigitte Weber
Brigitte Weber studierte von 1980-1985 Sozialwissenschaften an der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg (Dipl.-Sozialw.). Nach dem Studium war sie bei der GfK Marktforschung Nürnberg beschäftigt. Seit 1986 war sie Mitarbeiterin im IAB in verschiedenen Bereichen, darunter langjährig im Geschäftsbereich “Daten– und IT-Management”. Von 2002 bis 2021 arbeitete sie im Forschungsbereich “Prognosen und gesamtwirtschaftliche Analysen”.

Prof. Dr. Enzo Weber
Prof. Dr. Enzo Weber ist Leiter des Forschungsbereichs „Prognosen und gesamtwirtschaftliche Analysen“ am IAB und Inhaber des Lehrstuhls für Empirische Wirtschaftsforschung. Er ist Arbeitsmarktforscher, Makroökonom, Prognostiker und Ökonometriker. Er war zuvor wissenschaftlicher Mitarbeiter an der Freien Universität Berlin, Mitglied des Sonderforschungsbereichs 649 „Ökonomisches Risiko“ der Humboldt-Universität zu Berlin, Gastforscher am Japan Center for Economic Research, Post-Doc an der Universität Mannheim und Junior-Professor an der Universität Regensburg. Zu seinen Forschungsthemen gehören gesamtwirtschaftliche Arbeitsmarktentwicklung und Konjunktur, technologischer Wandel und wirtschaftliche Transformation, Arbeitsmarktreformen und -politik, Wirtschaftskrisen, demographischer Wandel und soziale Sicherung. Er veröffentlicht in wissenschaftlichen Zeitschriften wie Journal of Business & Economic Statistics, European Economic Review, Review of Economic Dynamics und Journal of Money, Credit and Banking. Weber entwickelt aktuelle Politikvorschläge für arbeitsmarkt- und wirtschaftspolitische Herausforderungen, berät nationale und internationale Regierungen, Parlamente, Institutionen, Parteien und Verbände und gehört hochrangigen Beratungsgremien an. Er ist zudem ein gefragter Ansprechpartner in TV, Radio, Print- und Online-Medien.

Gerald Weber
Gerald Weber studierte an der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel und wurde Diplom-Volkswirt mit Schwerpunkt Arbeitsmarktökonomik. Er ist als Berater Arbeitsmarktberichterstattung und stellvertretender Pressesprecher in der Regionaldirektion Nord der Bundesagentur für Arbeit beschäftigt.

Jonas Aljoscha Weik
Jonas Aljoscha Weik hat Soziologie, Politikwissenschaften und Strafrechtspflege an der Johannes Gutenberg-Universität in Mainz studiert. Seit August 2023 ist er wissenschaftlicher Mitarbeiter im Forschungsbereich „Panel Arbeitsmarkt und soziale Sicherung“ am IAB. Von 2021 bis 2022 war er Mitarbeiter in der Grundsatzabteilung des Bundesministeriums für Arbeit und Soziales. Seine persönlichen Forschungsschwerpunkte sind Wirtschafts- und Arbeitsmarktsoziologie, Analyse der Sozialpolitik und Methoden der quantitativen Sozialforschung.

Sebastian Weinand
Sebastian Weinand ist Mitarbeiter der Abteilung „Allgemeine Wirtschaftsstatistik“ der Deutschen Bundesbank in Frankfurt am Main. Gegenwärtig promoviert er zudem am Lehrstuhl für Finanzwissenschaft der Universität Trier als externer Doktorand zu regionalen Preisvergleichen. Weitere Forschungsinteressen liegen in der Programmierung und Anwendung statistischer Methoden aus dem Bereich Data Science.

Johannes Weiß
Johannes Weiß absolviert ein Masterstudium im Fach Sozialökonomik an der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg. Er ist zudem als wissenschaftliche Hilfskraft im Forschungsbereich „Arbeitsförderung und Erwerbstätigkeit“ am IAB tätig.

Marco Weißler
Marco Weißler studierte Economics in Mannheim und Bonn und promoviert seit 2012 an der Universität Frankfurt. Er war von 2013 bis 2017 bei der Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit beschäftigt. Er war wissenschaftlicher Mitarbeiter im Regionalen Forschungsnetz, Regionaleinheit Hessen, des IAB.

Dr. Claudia Wenzig
Dr. Claudia Wenzig studierte von 1993 bis 1999 Sozialwissenschaften an der Friedrich-Alexander-Universität (FAU) Erlangen-Nürnberg (Dipl.-Sozialwirtin). Von 1999 bis 2004 war sie wissenschaftliche Mitarbeiterin am Lehrstuhl für Soziologie (Prof. Bacher) der FAU. In dieser Zeit promovierte sie zum Thema „Armut, Gesundheit und sozialer Kontext von Kindern“. Von 2004 bis 2005 war sie als wissenschaftliche Mitarbeiterin am Robert Koch-Institut tätig. Seit Dezember 2005 ist Claudia Wenzig wissenschaftliche Mitarbeiterin im IAB und arbeitet von Beginn an bei der Organisation und Durchführung des Panels Arbeitsmarkt und soziale Sicherung mit (insbesondere Fragebogenentwicklung, Feldvorbereitung). Ihre Forschungsschwerpunkte sind Armutsgefährdung und SGB-II-Bezug von Kindern und Jugendlichen, Erwerbsbeteiligung von Frauen sowie Geflüchtete im SGB-II-Kontext.

Dr. Christian Westermeier
Nach dem Bachelorstudium absolvierte Christian Westermeier in Berlin das „Joint Masters Program in Statistics“, das von der Wirtschaftswissenschaftlichen Fakultät und dem Institut für Mathematik der Humboldt-Universität zu Berlin, der Freien Universität Berlin, der Technischen Universität Berlin und der Charité-Universitätsmedizin Berlin getragen wird. Von 2013 bis 2017 arbeitete er als wissenschaftlicher Mitarbeiter in der Forschungsinfrastruktureinrichtung Sozio-oekonomisches Panel (SOEP) des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung Berlin vorwiegend zu Fragen der ökonomischen Ungleichheit und der Datenqualität bei der Messung von Vermögen und Erbschaften. Im Mai 2017 promovierte Christian Westermeier zum Dr. rer. pol. Seit Juli 2017 war er wissenschaftlicher Mitarbeiter am IAB und dort im Forschungsbereich „Arbeitsmarktprozesse und Institutionen“ tätig.

Dr. Antje Weyh
Antje Weyh studierte von 1997 bis 2002 Betriebswirtschaft. Von 2002 bis 2004 war sie wissenschaftliche Mitarbeiterin am Lehrstuhl für Wirtschaftspolitik der Technischen Universität Bergakademie Freiberg im Rahmen der Projektarbeit zum Gründungsgeschehen in Deutschland. Seit Oktober 2004 ist sie wissenschaftliche Mitarbeiterin im Regionalen Forschungsnetz, Regionaleinheit IAB Sachsen, am IAB.

Leonie Wicht
Leonie Wicht studierte Mathematik mit den Nebenfächern Wirtschaftswissenschaften und Soziologie (B.Sc. 2017, M.Sc. 2020) an der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg (FAU). Seit April 2021 promoviert sie an der FAU in Volkswirtschaftslehre und ist ebenfalls am Lehrstuhl für Quantitative Arbeitsökonomik (Prof. Bernd Fitzenberger) an der FAU beschäftigt. Leonie Wicht ist seit 2021 als wissenschaftliche Mitarbeiterin in der Forschungsgruppe des Direktors am IAB tätig.

Prof. Dr. Werner Widuckel
Werner Widuckel (Jahrgang 1958) absolvierte an der Universität Göttingen im Jahr 1984 ein Studium der Sozialwissenschaften. Nach einer kurzen Tätigkeit als wissenschaftlicher Mitarbeiter am Soziologischen Seminar wechselte er im Jahr 1985 zur Volkswagen AG. Im Jahr 2003 erfolgte die Promotion an der Technischen Universität Braunschweig im Fach Soziologie mit der Themenstellung „Paradigmenentwicklung der Mitbestimmung bei Volkswagen“. Bis zum Jahr 2005 war er in verschiedenen Aufgaben für den Gesamt- und Konzernbetriebsrat tätig, um abschließend als Leiter der Koordination in das Personalmanagement der Audi AG zu wechseln. Nach kurzer Tätigkeit als Leiter des Bereiches Personalpolitik und Grundsatzfragen wurde er im Dezember des Jahres 2005 zum Personalvorstand und Arbeitsdirektor der Audi AG berufen. Im Jahr 2010 folgte der Wechsel auf eine Vertretungsprofessur für Personal und Organisation an der Hochschule Heilbronn. 2011 nahm er die Lehrtätigkeit an der Friedrich-Alexander-Universität (FAU) Erlangen-Nürnberg auf. Seine Forschungsschwerpunkte liegen auf den Themenbereichen Führung und Partizipation, Personalmanagement und Organisation, Internationales Personalmanagement, Diversity, Industrielle Beziehungen und Wandel der Arbeit, Paradigmen der Zeitarbeit sowie Digitalisierung und Arbeit.

Jens Wiederspohn
Jens Wiederspohn studiert Politik- und Verwaltungswissenschaft im Bachelor an der Universität Konstanz. Im Wintersemester 2020/2021 war er als Austauschstudent an der University of Leeds (Vereinigtes Königreich). Als Praktikant im Forschungsbereich „Panel Arbeitsmarkt und soziale Sicherung“ war er im Jahr 2021 am IAB tätig. Neben seiner universitären Tätigkeit als studentische Hilfskraft, hat er Erfahrung im Unterrichten von Bachelorkursen in empirischen Forschungsmethoden, Statistik und Umfragemethodologie gesammelt. Zu seinen Forschungsinteressen gehören Umfragemethodologie, statistische Analysen in diesem Bereich und Bayes'sche Statistik im weiteren Sinne. Privat engagiert er sich im Rahmen von CorrelAid bei diversen „Data for Good“–Projekten und setzt sich für eine Demokratisierung des Potenzials fortgeschrittener Datenanalyse sein.

Jan Simon Wiemann
Jan Simon Wiemann schloss 2018 seinen Bachelor of Science im Studiengang „International Economics“ an der Eberhard-Karls Universität Tübingen ab. Anschließend ging er für ein halbes Jahr nach Straßburg (Frankreich) und arbeitete dort als Praktikant bei Arte G.E.I.E in der Abteilung für Programmplanung und Medienforschung. Seit 2019 studiert er im Masterstudiengang „Arbeitsmarkt und Personal“ an der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg. Zudem ist er am IAB als wissenschaftliche Hilfskraft in der Arbeitsgruppe „Mindestlohn“ tätig.

Jürgen Wiemers
Jürgen Wiemers ist wissenschaftlicher Mitarbeiter in der Forschungsgruppe „Grundsicherungsbezug und Arbeitsmarkt“ am IAB.

Doris Wiethölter
Doris Wiethölter absolvierte ein Studium der Sozialwissenschaften an der Universität Hamburg und der Carl von Ossietzky Universität Oldenburg (Dipl.-Sozialwissenschaftlerin) sowie ein Aufbaustudium an der Deutschen Hochschule für Verwaltungswissenschaften Speyer (Magister rer. publ.). Seit 1989 ist sie Mitarbeiterin der Bundesagentur für Arbeit und seit 2004 für das IAB Berlin-Brandenburg tätig, eine der insgesamt zehn Regionaleinheiten des Regionalen Forschungsnetzes des IAB.

Hanna Wilden
Hanna Wilden absolvierte 2012 ihr Studium der Sozialwissenschaften an der Universität zu Köln als Diplom-Soziologin. Sie arbeitete von 2013 bis 2015 als Arbeitsvermittlerin im Jocenter der Städte-Region Aachen und anschließend als Fachexpertin SGB II bzw. Führungsunterstützung in der Agentur für Arbeit Aachen-Düren. Seit 2023 ist sie Mitarbeiterin im Forschungsbereich „Panel Arbeitsmarkt und soziale Sicherung“ am IAB. Dort ist sie für die Online-Personenbefragung „Arbeiten und Leben in Deutschland“ (IAB-OPAL) im Bereich Programmierung und Datenaufbereitung zuständig.

Lukas Wilzek
Lukas Wilzek absolvierte sein Bachelor- und Masterstudium in Volkswirtschaftslehre an der Universität Siegen. Während seines Studiums verbrachte er zwei Auslandssemester an der Linnaeus University in Schweden und war als studentische Hilfskraft am Lehrstuhl für Finanzwissenschaft tätig. Sein Masterstudium schloss er im Juli 2024 ab. Seit Oktober 2024 ist er Doktorand im Graduiertenprogramm des IAB (GradAB) und Mitarbeiter im Forschungsbereich „Bildung, Qualifizierung und Erwerbsverläufe“. Seine Forschungsinteressen liegen im Bereich der Bildungs- und Arbeitsmarktforschung, mit einem besonderen Fokus auf den Auswirkungen des Schulsystems auf den Übergang in den Arbeitsmarkt.

Werner Winkler
Werner Winkler absolvierte ein Studium an der Hochschule der Bundesagentur für Arbeit in Mannheim (HdBA). Er arbeitete in verschiedenen Sachgebieten, wie der Arbeitsvermittlung, der Leistungsgewährung und im Rechenzentrum bei der Arbeitsagentur Pfarrkirchen. Er ist seit Dezember 2001 im IAB beschäftigt, zunächst im Forschungsbereich Migration, Integration und Internationale Arbeitsmarktforschung, seit 2012 als Spezialist für Wissenschaftliche Medien und Kommunikationsstrategie. Werner Winkler war an oben genannter Hochschule als Lehrbeauftragter für internationale Themen tätig.

Beate Winterer
Beate Winterer studierte Politik- und Kommunikationswissenschaft (B.A.) sowie Osteuropastudien (M.A.) an der Ludwig-Maximilians-Universität München und beschäftigte sich insbesondere mit Regierungs- und Parteiensystemen, Europäisierung und Rechtspopulismus in Europa. Sie arbeitete zudem als freie Journalistin unter anderem bei der tz München, wo sie auch volontierte. 2018 war sie Referentin für Presse- und Öffentlichkeitsarbeit beim Reiseveranstalter Studiosus. Seit 2019 ist Beate Winter als Referentin für Öffentlichkeitsarbeit und Community Management an der Akademie für Politische Bildung Tutzing tätig. Foto: APB Tutzing

Jutta Winters
Jutta Winters studierte Politikwissenschaft mit den Schwerpunkten Arbeitsmarktpolitik und Europäische Integration an der Philipps-Universität Marburg, der Freien Universität Berlin und an der University of Kent in Canterbury (Großbritannien). Erste Forschungserfahrungen sammelte sie in einem am Wissenschaftszentrum Berlin für Sozialforschung angesiedelten DFG-Projekt zur Europäischen Strukturpolitik. Parallel arbeitete sie als Evaluatorin und Broschürenschreiberin für Institutionen wie die Europäische Kommission und Ministerien für Arbeit/Wirtschaft auf Bundes- und Landesebene. 2002/2003 studierte Jutta Winters Radio Broadcasting/Journalism und Communication am Foothill College in Kalifornien/USA und an der Stanford University. Sie volontierte als Hörfunkjournalistin bei National Public Radio in San Francisco/USA und arbeitete dort als freie Mitarbeiterin bis zur ihrer Rückkehr nach Deutschland. Seit Juni 2007 ist sie Wissenschaftsredakteurin im Geschäftsbereich „Medien und Kommunikation“ am IAB.

Dr. Katja Wolf
Dr. Katja Wolf studierte von 1992 bis 1998 Volkswirtschaftslehre an der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg (Dipl.-Volkswirtin). 1999/2000 war sie wissenschaftliche Mitarbeiterin im IAB im Arbeitsbereich „Statistische Analysen und regionale Arbeitsmarktforschung“. In den Jahren 2002 bis 2004 arbeitete sie als wissenschaftliche Mitarbeiterin am Lehrstuhl für Statistik und Ökonometrie der Universität Erlangen-Nürnberg. Seit März 2004 ist sie wissenschaftliche Mitarbeiterin im IAB.

Markus Wolf
Markus Wolf studierte von 2011 bis 2015 Politikwissenschaft, Soziologie und Journalistik an der Katholischen Universität Eichstätt-Ingolstadt. Anschließend absolvierte er von 2015 bis 2018 das sozialwissenschaftliche Masterstudium „European Master in Labour Studies and Social Policy“ an der Universität Bremen und der Università degli Studi di Milano (Italien). Seit Oktober 2019 ist er Stipendiat des Graduiertenprogramms des IAB und als wissenschaftlicher Mitarbeiter im Forschungsbereich „Grundsicherung und Aktivierung“ tätig. Sein Forschungsschwerpunkt ist die Analyse von sozial- und arbeitsmarktpolitischen Maßnahmen, insbesondere im Bereich der Grundsicherung für Arbeitsuchende.

PD Dr. Joachim Wolff
PD Dr. Joachim Wolff studierte von 1983 bis 1988 Volkswirtschaftslehre an der Universität Heidelberg. 1989 war er wissenschaftlicher Mitarbeiter am Lehrstuhl für Betriebswirtschaftslehre (Personalwirtschaft) der Universität Frankfurt. Von 1991 bis 1994 arbeitete er als wissenschaftlicher Mitarbeiter beim Sachverständigenrat zur Begutachtung der gesamtwirtschaftlichen Entwicklung in Wiesbaden. Joachim Wolff absolvierte sein Promotionsstudium von 1994 bis 1998 am Europäischen Hochschulinstitut in Florenz. Das Thema seiner Dissertation lautete „Essays in unemployment duration in two economies in transition: East Germany and Hungary“. Von 1998 bis 2005 übte er eine Forschungs- und Lehrtätigkeit am Seminar für empirische Wirtschaftsforschung der Ludwig-Maximilians-Universität (LMU) in München aus. 2004 habilitierte er zum Thema „Essays in applied duration analysis“. Seit Juli 2005 ist Joachim Wolff als Forschungsbereichsleiter am IAB tätig. Seine wichtigsten Forschungsgebiete sind die Wirkungen aktiver und passiver Arbeitsmarktpolitik, Arbeitsmärkte in Transformationsländern sowie die Dauer von Arbeitslosigkeit und von Beschäftigungsverhältnissen. Daneben übt er seit 2006 Lehrtätigkeiten an der LMU sowie am gemeinsamen Graduiertenkolleg des IAB und der Wirtschafts- und sozialwissenschaftlichen Fakultät der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg aus.

Richard Wolff
Richard Wolff absolvierte ein Studium der Volkswirtschaftslehre (B.A.) sowie der Soziologie mit Vertiefter Statistik (MA), beides an der Ludwig-Maximilians-Universität München. Er ist seit 2019 Wissenschaftlicher Mitarbeiter zur Promotion an der Professur für Arbeitswissenschaft an der Otto-Friedrich-Universität Bamberg. Von 2018 bis 2019 war er Wissenschaftliche Hilfskraft am Institut für Sozialforschung in München. Seine Forschungsschwerpunkte liegen in politiknahen Feldern zur Migration, Weiterbildung und Pflege.

Prof. Dr. Timo Wollmershäuser
Prof. Dr. Timo Wollmershäuser studierte Volkswirtschaftslehre an den Universitäten Paris I Panthéon-Sorbonne und Würzburg. Er wurde 2004 an der Universität Würzburg promoviert, wo er sich 2009 auch habilitierte. Seit 2003 ist er am ifo Zentrum für Makroökonomik und Befragungen beschäftigt und nimmt seither regelmäßig an den Klausurtagungen der Gemeinschaftsdiagnose teil. Seit Frühjahr 2014 leitet er die ifo Konjunkturanalyse und -prognose und hat die Federführung bei der Gemeinschaftsdiagnose inne. Die Prognosen und darauf aufbauende Politikempfehlungen vertritt er in den Medien und der Öffentlichkeit sowie gegenüber der Politik. Seine aktuellen Forschungsschwerpunkte liegen in der angewandten Konjunkturanalyse und der Geldpolitik der Europäischen Zentralbank. Dabei beschäftigt er sich vor allem mit den Problemen einer einheitlichen Geldpolitik in einem heterogenen Währungsraum. In den Jahren 2009 bis 2016 vertrat er einen Lehrstuhl für Finanzwissenschaft an der Ludwig-Maximilians-Universität München.

Dr. Marc Ingo Wolter
Dr. Marc Ingo Wolter war nach Abschluss seines Studiums der Volkswirtschaft als wissenschaftlicher Mitarbeiter an der Universität Osnabrück tätig. Er promovierte zum Thema „Altersvorsorgesysteme und wirtschaftliche Entwicklung“. Seit 1998 arbeitet er für die Gesellschaft für Wirtschaftliche Strukturforschung (GWS). Er leitet den Bereich „Wirtschaft und Soziales“ und verantwortet überwiegend langjährig laufende Projekte sowohl für öffentliche als auch private Auftraggeber. Marc Ingo Wolter hat umfangreiche Erfahrungen in der Entwicklung und Anwendung makroökonomischer Modelle sowie in der Erstellung empirischer Auswertungen. Sein Forschungsschwerpunkt ist die sozio-ökonomische Entwicklung vor dem Hintergrund des wirtschaftlichen und demografischen Strukturwandels. Seine Arbeitsfelder umfassen die Entwicklung des Arbeitsmarktes sowie einzelner Wirtschaftszweige bezogen auf Wachstum und Beschäftigung (bundesweit und regional) und die Auswirkungen demografischer Veränderungen. Er zeichnet verantwortlich für die Branchenprognosen der GWS. Ferner nimmt er an der Sozioökonomischen Berichterstattung teil und ist Partner des QuBe-Projekts.

Prof. Dr. Stefan Wolter
Prof. Dr. Stefan C. Wolter ist Direktor der Schweizerischen Koordinationsstelle und Leiter der Forschungsstelle für Bildungsökonomie an der Universität Bern. Er erwarb ein Lizentiat in Volkswirtschaft und Psychologie (1991), Doktorat (1995) und Habilitation (2003) in Volkswirtschaftslehre erfolgten an der Universität Bern. Seine Forschungsschwerpunkte sind Bildungsökonomie und Arbeitsmarktökonomie.

Stefanie Stefanie Wolter
Stefanie Wolter studierte European Studies mit Wirtschaftsschwerpunkt an der Technischen Universität Chemnitz und absolvierte ein Auslandssemester an der Wirtschaftsuniversität in Breslau. Das Studium schloss sie 2009 mit dem Bachelor of Arts ab. Anschließend studierte sie Internationale Volkswirtschaftslehre in Regensburg (M.Sc.). Seit Juli 2011 ist sie wissenschaftliche Mitarbeiterin im Forschungsdatenzentrum der Bundesagentur für Arbeit im IAB.

Anja Wunder
Anja Wunder studierte zunächst Sozialökonomik an der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg und absolvierte im Anschluss den Master in Soziologie an der Otto-Friedrich-Universität Bamberg. Seit Oktober 2018 ist sie Stipendiatin im Graduiertenprogramm des IAB und seit September 2022 zudem wissenschaftliche Mitarbeiterin im Forschungsbereich „Panel Arbeitsmarkt und soziale Sicherung“ (PASS). In ihrer Forschung beschäftigt sie sich mit Themen zur Arbeitsmarktintegration von Migranten sowie familiensoziologischen Themen, insbesondere der Inanspruchnahme haushaltsnaher Dienstleistungen.

Johanna Wuppinger
Johanna Wuppinger studierte Sozialwissenschaften an der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg (FAU) und an der Universidad de Alcalá de Henares. Sie schloss 2004 als Diplom-Sozialwirtin (Univ.) ab. Von 2004 bis 2009 arbeitete sie als wissenschaftliche Mitarbeiterin am IAB. Seit 2009 ist sie Referentin im Team Wirkungsanalyse des Geschäftsbereichs Controlling/Finanzen der Bundeagentur für Arbeit und dort hauptsächlich zuständig für Modellprojektevaluation.

Dr. Gabriele Wydra-Somaggio
Dr. Gabriele Wydra-Somaggio studierte von 2000 bis 2005 Wirtschaftswissenschaften an der Universität Hohenheim und der Université des Sciences Sociales in Toulouse (Frankreich). Von 2005 bis 2009 promovierte sie als wissenschaftliche Mitarbeiterin am Institut für Sozialwissenschaften, Abteilung Wirtschaftswissenschaft, an der Universität Koblenz-Landau. Sie ist wissenschaftliche Mitarbeiterin im Regionalen Forschungsnetz, Regionaleinheit IAB Rheinland-Pfalz-Saarland, am IAB und Lehrbeauftragte an der Universität Koblenz-Landau.
Y

Yasemin Yilmaz
Yasemin Isabel Yilmaz studierte von 2007 bis 2013 Soziologie, English and American Studies an der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg und schloss ihr Studium mit dem Master of Arts ab. Seit April 2022 ist sie als Mitarbeiterin im Forschungsbereich „Prognosen und gesamtwirtschaftliche Analysen“ am IAB tätig. Ihre Schwerpunkte sind Arbeits- und Industriesoziologie sowie Theorien sozialer Ungleichheit und sozialer Interaktion.

Ipek Yükselen
Ipek Yükselen hat einen Bachelor-Abschluss in Volkswirtschaftslehre an der Bilkent University in Ankara (Türkei) und ein Auslandssemester an der SKEMA Business School in Lille (Frankreich) absolviert. Ihr Masterstudium in Volkswirtschaftslehre hat sie an der Friedrich-Alexander Universität Erlangen-Nürnberg (FAU) abgeschlossen. Seit Oktober 2019 ist sie Stipendiatin des gemeinsamen Graduiertenprogramm des IAB und des Fachbereichs Wirtschaftswissenschaften der FAU (GradAB). Zudem ist sie seit Dezember 2019 wissenschaftliche Mitarbeiterin am IAB. Ipek Yükselen forscht zu geschlechtsspezifischen Unterschieden in Verhandlungen und im Einkommen beim Arbeitsmarkteintritt.
Z

Dr. Cordula Zabel
Dr. Cordula Zabel studierte an der Universität Bielefeld und machte 2002 einen Abschluss als Diplom-Soziologin. 2006 promovierte sie im Fach Demografie an der Universität Rostock. Von 2003 bis 2006 war sie als Doktorandin und 2007 als Post-Doc am Max-Planck-Institut für demografische Forschung in Rostock beschäftigt. Seit Januar 2008 arbeitet sie als wissenschaftliche Mitarbeiterin im Forschungsbereich „Grundsicherung und Aktivierung“ am IAB.

Franz Zahradnik
Franz Zahradnik studierte Soziologie und erhielt 2008 sein Diplom von der Otto-Friedrich-Universität Bamberg. Von 2008 bis 2014 war er als wissenschaftlicher Mitarbeiter am IAB tätig. Seit 2014 ist er wissenschaftlicher Projektmitarbeiter und Dozent am Lehrstuhl Ausserschulische Bildung und Erziehung des Instituts für Erziehungswissenschaft der Universität Zürich. 2016 schloss er seine Promotion am Fachbereich Gesellschaftswissenschaften der Universität Kassel ab.

Dr. Ines Zapf
Ines Zapf studierte Soziologie mit Schwerpunkt „Methoden der empirischen Sozialforschung“ an der Otto-Friedrich-Universität Bamberg (Dipl.-Soz.). Sie schloss ihr Studium im Januar 2010 ab. Im Jahr 2015 erfolgte die Promotion zum Dr. rer. pol. an der Otto-Friedrich-Universität Bamberg mit dem Thema „Traditionelle und moderne Formen der Arbeitszeitflexibilität - arbeitsangebots- und -nachfrageseitige Faktoren von Überstunden und Arbeitszeitkonten“. Von 2010 bis 2020 war sie wissenschaftliche Mitarbeiterin am IAB und im Forschungsbereich „Prognosen und gesamtwirtschaftliche Analysen“ tätig.

Johanna Zenk
Johanna Zenk hat eine Berufsausbildung zur Industriekauffrau abgeschlossen. Anschließend studierte sie Internationale Wirtschaft und Entwicklung (B. A.) an der Universität Bayreuth und European Economic Studies (M. Sc.) an der Otto-Friedrich-Universität Bamberg. Von 2016 bis 2018 arbeitete sie bei der Deutschen Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit (GIZ) und von 2019 bis April 2022 als wissenschaftliche Mitarbeiterin in der Fachstelle Volkswirtschaft des Amts für Wirtschaft und Arbeit im Kanton Zürich. Seit April 2022 ist sie wissenschaftliche Mitarbeiterin im Forschungsbereich „Prognosen und gesamtwirtschaftliche Analysen“ am IAB. Ihr Forschungsschwerpunkt liegt auf den Arbeitsmarkteffekten des demografischen Wandels und der ökologischen Transformation.

Dr. Gerd Zika
Gerd Zika war nach der Beendigung seines Studiums der Betriebswirtschaftslehre (Dipl.-Kaufmann) ab 1991 als Assistent am Lehrstuhl für Statistik und Ökonometrie der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg tätig. 1994 promovierte er zum Dr. rer. pol. Seit 1995 ist er wissenschaftlicher Mitarbeiter am IAB.

Dr. Florian Zimmermann
Dr. Florian Zimmermann hat Ökonomie und Soziologie (B.A.) sowie Sozialökonomik (M.Sc.) an der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg (FAU) studiert. Anschließend promovierte er im gemeinsamen Graduiertenprogramm des IAB und der FAU im Fach Soziologie. Er ist seit 2018 wissenschaftlicher Mitarbeiter im Forschungsdatenzentrum der Bundesagentur für Arbeit im IAB. Von 2015 bis 2018 war er dort als studentische Hilfskraft beschäftigt. Seine Forschungsschwerpunkte sind Geschlechterforschung, Immigration, Firmen und soziale Ungleichheit.

Dr. Stefan Zins
Dr. Stefan Zins studierte Volkswirtschaftslehre an der Universität Trier und promovierte dort 2015 in Statistik. Er arbeitete von 2008 bis 2013 als wissenschaftlicher Mitarbeiter am Lehrstuhl für Wirtschafts- und Sozialstatistik an der Universität Trier. Von 2013 bis 2016 war er als wissenschaftlicher Mitarbeiter im „Survey Design and Methodology Department“ und von 2016 bis 2019 als Leiter des Teams „Survey Statistics“ am Leibniz-Institut für Sozialwissenschaften (GESIS) tätig. Seit April 2019 ist er Mitarbeiter im Kompetenzzentrum Empirische Methoden am IAB. Sein Forschungsschwerpunkt ist die Umfragestatistik.

Prof. Dr. Nick Zubanov
Prof. Dr. Nick Zubanov promovierte 2007 in Betriebswirtschaftswissenschaften an der University of Birmingham (Vereinigtes Königreich). Seit 2016 ist er Professor für Organisationsökonomie an der Universität Konstanz, nachdem er zuvor den Lehrstuhl für Managementwissenschaft und Strategie an der Goethe-Universität Frankfurt inne hatte. Seine Forschungsinteressen konzentrieren sich auf die Auswirkungen von Personalmanagementpraktiken auf die Unternehmensleistung, einschließlich Ungleichheit.

Dr. Aline Zucco
Dr. Aline Zucco studierte von 2009 bis 2015 Sozialökonomik und Volkswirtschaftslehre an der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg (FAU). Zwischen 2015 und 2020 war sie Doktorandin im Graduate Center (GC) des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung Berlin (DIW) und der Freien Universität Berlin sowie wissenschaftliche Mitarbeiterin in der Forschungsgruppe Gender Economics und der Abteilung Staat des DIW Berlin. Von 2020 bis 2022 war sie wissenschaftliche Mitarbeiterin in den Referaten Genderforschung beziehungsweise Verteilungsanalyse und Verteilungspolitik am Wirtschaftlichen und Sozialwissenschaftlichen Institut der Hans-Böckler-Stiftung (WSI).