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Digitale Kanäle liegen bei der betrieblichen Personalsuche hoch im Trend

Abbildung: "Wege der betrieblichen Personalrekrutierung 2019, Angaben der Betriebe, Anteile in Prozent";Die „Auswahl aus Auszubildenden, Leiharbeitern und Praktikanten“ sowie die private Arbeitsvermittlung zählen zu den am wenigsten genutzten Wegen bei der betrieblichen Personalsuche und sie führen auch kaum zu Neueinstellungen: Nur drei bzw. vier Prozent der Betriebe gaben an, dass sie über diesen Weg eine Stelle besetzen konnten. Am häufigsten wurde die eigene Homepage zur Personalrekrutierung eingesetzt (von 65 % der Betriebe), was auch bei 17 Prozent zu einer Stellenbesetzung führte. Der mit 57 Prozent am zweithäufigsten genutzte Suchweg über eigene Mitarbeiter bzw. persönliche Kontakte ist der mit Abstand erfolgreichste: 33 Prozent der Betriebe gaben an, dass so eine Neueinstellung zustande kam

Die Grafik zeigt, bei wieviel Prozent der Neueinstellungen Betriebe die angegebenen Wege zur Personalsuche für offene Stellen nutzen und wie häufig sie über den jeweiligen Weg eine solche Stelle tatsächlich besetzen konnten. Der mit 57 Prozent am zweithäufigsten genutzte Suchweg über eigene Mitarbeiter bzw. persönliche Kontakte ist der mit Abstand erfolgreichste: 33 Prozent der Betriebe gaben an, dass so eine Neueinstellung zustande kam. Es fällt auf, dass zwei der drei beliebtesten Suchwege digitale Kanäle sind: 52 Prozent der Betriebe suchen neues Personal über private Internet-Jobbörsen und 66 Prozent über die eigene Homepage. Die Summe der Neueinstellungen, die über diese Kanäle rekrutiert wurden, liegt nach Angaben der Betriebe ebenfalls bei 33 Prozent. Diese Angaben basieren auf Daten der IAB-Stellenerhebung, einer repräsentativen Betriebsbefragung in Deutschland.