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IAB-Themen

Arbeitsmarkt im Strukturwandel

Wirtschaft und Arbeitsmarkt unterliegen einem permanenten Wandel. Dieser Wandel wird nicht nur durch langfristige Entwicklungen wie demografische Veränderungen oder Globalisierung beeinflusst, sondern auch durch die digitale Transformation, die Auswirkungen des Klimawandels und unerwartete Ereignissen wie die Covid-19-Pandemie.

Das IAB analysiert und prognostiziert, inwiefern diese Faktoren den Wandel des Arbeitsmarkts beeinflussen, indem es deren Effekte auf Beschäftigung und Arbeitslosigkeit sowie auf Fachkräftebedarfe, Entlohnung, Weiterbildung, Arbeitsbedingungen oder Arbeitsangebot betrachtet. Die berufliche Ebene steht im besonderen Fokus der Analysen, da der strukturelle Wandel am Arbeitsmarkt sich vor allem in Veränderungen der beruflichen Anforderungen, Kompetenzen und Tätigkeiten niederschlägt. Des Weiteren wird analysiert, wie sich der technologische Wandel regional differenziert auswirkt.

Arbeitsmarktpolitik

Die Forschung des IAB auf diesem Themenfeld konzentriert sich auf die Instrumente und die Regelungen der Arbeitsmarktpolitik. Im Fokus stehen dabei ihre Umsetzung, Wirkungen und Wirkmechanismen. Besondere Aufmerksamkeit gilt den Wirkungen auf Erwerbsintegration, Beschäftigungsfähigkeit und gesellschaftliche Teilhabe. Das Forschungsprogramm umfasst Beratungs-, Betreuungs- und Vermittlungsprozesse, arbeitsmarktpolitische Förderinstrumente (wie berufsvorbereitende Maßnahmen, öffentlich geförderte Beschäftigung, berufliche Weiterbildung und Eingliederungshilfen) sowie Lohnersatzleistungen. Die Analysen berücksichtigen Genderaspekte, aktuelle gesellschaftliche Entwicklungen und arbeitsmarktpolitische Reformen. Sie betrachten nicht nur Leistungsbeziehende oder Arbeitslose und Erwerbstätige als Einzelpersonen, sondern nehmen teils den familiären Zusammenhang mit in den Blick.

Im Kompetenzfeld „Arbeitsmarktpolitik“ geht es zudem um das Handeln zentraler Akteure und ihre Interaktionen. Hierzu gehören Jobcenter, Arbeitsagenturen, die dort beschäftigten Fachkräfte, Leistungsbeziehende, Träger von Fördermaßnahmen sowie Betriebe. Die Studien basieren auf quantitativen Auswertungen von Prozess- und Befragungsdaten (nicht experimentelle ökonometrische Wirkungsanalysen, Feldexperimente) sowie auf qualitativen Analysen (nicht standardisierte Befragungen, teilnehmende Beobachtungen). Während in quantitativen Untersuchungen vor allem die Wirkung verschiedener Instrumente ermittelt wird, dienen die qualitativen Studien dazu, die Implementation der Arbeitsmarktpolitik und deren Wirkmechanismen zu erforschen.

Betriebliche Arbeitswelt

Die Forschung auf diesem Feld konzentriert sich zum einen auf Strukturen und Entwicklung betrieblicher Beschäftigung und offener Stellen. Dabei spielen insbesondere berufs- und qualifikationsspezifische Aspekte, aber auch Vertragsformen wie Befristungen oder das betriebliche Ausbildungs- und Weiterbildungsengagement, industrielle Beziehungen sowie Innovationen und Produktivität eine Rolle.

Zum anderen wird die Qualität der Beschäftigung untersucht. Von besonderem Interesse sind hier die mit unterschiedlichen Berufen und Beschäftigungsformen einhergehenden Arbeitsanforderungen und die damit verbundene Entlohnung, Beschäftigungsstabilität, Arbeitszufriedenheit und subjektive Wahrnehmung der Beschäftigungsqualität.

Zentrale Kontextfaktoren der Analysen sind der technologische und der ökologische Wandel, die Globalisierung und die institutionellen Rahmenbedingungen, etwa das Tarifvertrags- und Mitbestimmungsrecht oder die Mindestlöhne.

In diesem Kompetenzfeld werden auch die für die Beantwortung dieser Forschungsfragen erforderlichen Datengrundlagen, wie das IAB-Betriebspanel und die IAB-Stellenerhebung, geschaffen. Durch die Verknüpfung von Betriebsdaten mit Individualdaten, beispielsweise in den Linked Employer Employee Datensät-zen (LIAB) oder im Linked Personnel Panel (LPP), kann sowohl die Perspektive der Arbeitgeber als auch die der Beschäftigten eingenommen werden. Befragungen von neugegründeten Betrieben sowie zu aktuellen arbeitsmarktrelevanten Themen ergänzen diese Erhebungen.

Bildung vor und im Erwerbsleben

Arbeitsmarktchancen und -risiken hängen eng mit Bildung zusammen. Das IAB untersucht diese Zusammenhänge, wobei Bildungserwerb und -verwertung über den ganzen Lebensverlauf betrachtet werden.

Die Forschungsaktivitäten konzentrieren sich zum einen auf die Berufsorientierung, Berufs- und Bildungsaspirationen sowie postschulische Bildungsentscheidungen, die relevant für den Übergang von der Schule in Ausbildung, Studium oder den Arbeitsmarkt sind. Dabei werden sowohl Übergänge aus Maßnahmen als auch Übergänge aus dem regulären Bildungssystem betrachtet.

Zum anderen analysiert das IAB die Rahmenbedingungen und Effekte der Weiterbildung. Diese schließt neben dem Nachholen von formalen Bildungs- und Berufsabschlüssen auch die nonformale und die informelle Weiterbildung ein. Auch die Bedeutung beruflicher Weiterbildung im Kontext des technologischen Wandels auf betrieblicher und individueller Ebene wird untersucht.

Eine wichtige Rolle spielen die Effekte von institutionellen Änderungen oder von Maßnahmen der Bundesagentur für Arbeit. Dabei handelt es sich beispielsweise um Maßnahmen zur Berufsberatung von Schülerinnen und Schülern oder zur Förderung der beruflichen Weiterbildung.

Der Forschung stehen einzigartige Datensätze zur Verfügung: einerseits administrative Daten und andererseits Befragungsdaten wie das Nationale Bildungspanel, das IAB-Betriebspanel oder eigens erhobene Daten wie die der Studie zur beruflichen Orientierung von Schülerinnen und Schülern.

Digitale und ökologische Transformation

Die digitale Transformation und ihre Auswirkungen auf die Arbeitswelt sind nach wie vor eines der meistdiskutierten Themen in der Arbeitsmarktpolitik, in der Wissenschaft und in der Öffentlichkeit. Neben der digitalen Transformation stellen die Eindämmung des Klimawandels sowie die Bewahrung der Artenvielfalt und der natürlichen Lebensgrundlagen die weltweit bedeutendsten gesellschaftlichen Herausforderungen dar. Die ökologische Transformation hin zu einer kohlenstoffarmen, umweltfreundlichen Wirtschaft und ihre Auswirkung auf den Arbeitsmarkt stehen damit ebenfalls im Fokus des IAB.

Ein besonderes Interesse besteht zudem an den Arbeitsmarkteffekten der „doppelten Transformation“. Von dieser spricht man, wenn Digitalisierung und Dekarbonisierung gleichzeitig gemeistert werden müssen.

Erwerbsbeteiligung, Armut und Sozialpolitik

In Arbeitsgesellschaften gilt Erwerbsarbeit als Schlüssel für soziale Teilhabe. Gleichzeitig sind Arbeitslosigkeit, Unterbeschäftigung, geringe Einkommen oder beschränkte Erwerbsbeteiligung typische Risiken. Sie stellen besondere Herausforderungen an die Betroffenen und können sich mit weiteren individuellen und strukturellen Risiken zu kritischen Lebenslagen, ungleicher Chancenverteilung und sozialen Ausschlüssen verbinden. Erwerbsrisiken bilden damit einen wesentlichen Treiber wirtschaftlicher und sozialer Ungleichheit und können zur Entstehung von Armut und zur Gefährdung des gesellschaftlichen Zusammenhalts beitragen. Dies erfordert wohlfahrtsstaatliche Interventionen wie auch wissenschaftliche Beobachtung und Evaluation.

Das IAB untersucht vor diesem Hintergrund die Entwicklung von Lebenslagen, Lebenszusammenhängen, Lebensverläufen, Teilhabechancen und -risiken. Dabei werden zentrale ungleichheitsrelevante Merkmale von Personen, wie Geschlecht, Bildung und Beruf, soziale Herkunft und Alter, im jeweiligen Haushalts und Familienzusammenhang berücksichtigt.

Im Grundsicherungsbezug können die Übergänge aus Schule in Ausbildung oder in den Beruf besondere Hürden darstellen und langfristig negative Folgen für den Erwerbsverlauf mit sich bringen. Projekte zur Situation von Jugendlichen im SGB II sind damit ebenso wie Analysen zum Einfluss der (Berufs-)Ausbildung auf Erwerbs- und Armutsrisiken wichtige Bestandteile. Ein weiterer Fokus liegt auf Interaktionen im Grundsicherungsbezug, beispielsweise der Beratung und Vermittlung in Jobcentern, auf der Deutung und Wahrnehmung, praktischen Umsetzung, Effizienz und Effektivität von sozialpolitischen Interventionen sowie deren Wirkungen auf Lebensläufe, Verteilungsrelationen und soziale Schichtung, auf die Erwerbsbeteiligung und auf wirtschaftliche, soziale und kulturelle Teilhabe.

Folgen der Covid-19-Pandemie

Die Covid-19-Pandemie hat die stärkste Wirtschaftskrise seit dem Zweiten Weltkrieg ausgelöst. Mit den massiven gesellschaftlichen, sozialen und ökonomischen Auswirkungen der Pandemie sind weitreichende Folgen für den Arbeitsmarkt verbunden. Die sozialen und wirtschaftlichen Sicherungssysteme werden stark beansprucht. Zudem steuert die Politik mit weiteren zusätzlichen Sicherungs- und Stabilisierungsmaßnahmen in bisher nicht gekanntem Umfang gegen die Krise.

Das IAB liefert rasch verfügbare Forschungsdaten und wissenschaftliche Erkenntnisse zu den Folgen der Pandemie. Die Forschungsprojekte stützen sich dabei teils auf vorhandene administrative und Befragungsdaten, teils auf Erweiterungen laufender Erhebungen und teils auf eigens dazu auf den Weg gebrachte Beschäftigungs- und Betriebsbefragungen. Prominente Beispiele hierfür sind die Wiederholungsbefragung „Betriebe in der Covid-19-Krise“ und das hochfrequente Online-Personen-Panel (HOPP) „Leben und Erwerbstätigkeit in Zeiten von Corona“.

Die so gewonnenen Erkenntnisse helfen, die Auswirkungen der Covid-19-Pandemie und die Wirkungen von staatlichen Maßnahmen besser zu verstehen. Hierdurch wird die Forschung vorangebracht und ein wichtiger Beitrag zur Politikberatung geleistet.

Gesamtwirtschaft

Der Arbeitsmarkt durchläuft tiefgreifende Veränderungen durch langfristige Wandelprozesse wie Digitalisierung oder Zuwanderung und kurzfristige Phänomene wie Wirtschaftskrisen. Um diese aus einer gesamtwirtschaftlichen Perspektive umfassend zu untersuchen, erforscht das IAB Angebot und Nachfrage am Arbeitsmarkt, die grundsätzliche Funktionsweise des Arbeitsmarkts, die Rolle von Arbeitsmarktinstitutionen sowie Internationalisierungsprozesse und Einflussfaktoren auf das gesamtwirtschaftliche Arbeitsmarktgeschehen ebenso wie prognostisch die kurz- und längerfristige Entwicklung des Arbeitsmarkts.

Im Mittelpunkt stehen dabei Such- und Matchingprozesse am Arbeitsmarkt, Arbeitsmarktwirkungen institutioneller Regelungen und die Rolle von Reformen, Konjunktur, technologischer Wandel, Handel und Migration sowie Demografie. Berufe und Qualifikationen spielen eine wichtige Rolle sowohl bei Analysen als auch Projektionen von Arbeitsangebot und -nachfrage. Zentrale Datengrundlagen sind die IAB-Stellenerhebung, die „Stichprobe Integrierte Grundsicherungsbiografien“ und die IAB-Arbeitszeitrechnung sowie gesamtwirtschaftliche Daten wie die Volkswirtschaftliche Gesamtrechnung. Zudem werden Big Data, also sehr große, teils schnelllebige strukturierte und unstrukturierte Datenmengen aus Online-Systemen ausgewertet. In methodischer Hinsicht werden die Mikrosimulation sowie lang- und kurzfristige Prognosemodelle weiterentwickelt.

Migration und Integration

Fragen der internationalen Migration, des zukünftigen Arbeitskräftebedarfs, der Integration von Neueinwanderern und nachwachsender Migrantengenerationen haben die öffentliche Diskussion der letzten Jahre stark dominiert und werden auch Herausforderungen für die nähere und weitere Zukunft darstellen. Das IAB setzt sich im Rahmen seiner generellen Forschungsaufgabenstellungen verstärkt mit verschiedenen Aspekten der Migration und Integration disziplinübergreifend auseinander.

Aktuell konzentrieren sich Analysen schwerpunktmäßig auf Fragestellungen zu den Verbesserungsmöglichkeiten des Arbeitsmarktzugangs und der Arbeitsmarktintegration von Migranten und Personen mit Migrationshintergrund. Weitere wichtige Arbeitsthemen für die nächste Zeit werden Zusammenhänge zwischen Arbeitskräftebedarf und Einwanderungsbedarf, Aspekte und Effekte der Wanderungen von Hochqualifizierten im internationalen Kontext und Auswirkungen von Arbeitsmarktpolitik generell und von arbeitsmarktpolitischen Maßnahmen auf Migranten oder Personen mit Migrationshintergrund sein.

Forschungsdaten und Methoden

Im Kompetenzfeld „Forschungsdaten und Methoden“ verbindet das IAB methodenbezogene Grundlagenforschung mit anwendungsbezogener Arbeitsmarkt- und Berufsforschung. Dazu gehören die Erhebung und Aufbereitung unterschiedlicher Daten und deren Bereitstellung für die internationale Forschungsgemeinschaft.

Hierbei greift das IAB auf die im Verwaltungsprozess entstehenden Registerdaten zurück, die im Data-Warehouse der Statistik der BA aufbereitet werden. Hierzu gehören Informationen zu arbeitsmarktpolitischen Leistungen, zu Maßnahmen wie Berufsberatung und Berufsvorbereitung sowie zu sozialversicherungspflichtiger Beschäftigung. Am IAB werden diese Daten an die Forschungsbedarfe angepasst und zu Forschungsdaten weiterentwickelt.

Darüber hinaus werden Daten aus quantitativen (Panel-)Erhebungen und qualitativen Befragungen zu Betrieben, Personen, Haushalten und Jobcentern verwendet. Auf Basis datenschutzrechtlicher Regelungen können diese Daten durch Record-Linkage-Methoden verknüpft werden. Zudem werden externe Datenquellen erschlossen, insbesondere große, teils unstrukturierte Datenmengen (Big Data). Die so generierten Datenprodukte werden für die Forschung und Politikberatung intern bereitgestellt, weiterverarbeitet und über verschiedene Zugangswege der nationalen und internationalen Forschungsgemeinschaft über das Forschungsdatenzentrum zugänglich gemacht.

Um die Qualität und Nutzbarkeit der Datenprodukte für die Forschung zu steigern, hat die Qualitätssicherung im gesamten Datenlebenszyklus einen hohen Stellenwert und wird mit Forschungsprojekten begleitet. Dafür entwickelt und evaluiert das IAB neue Verfahren zur Datenerhebung, -korrektur und -analyse. Zum Einsatz kommen dabei experimentelle Verfahren und statistische Modelle ebenso wie zunehmend auch Verfahren der künstlichen Intelligenz.

Internationale und regionale Arbeitsmärkte

Räumliche Disparitäten spielen für Arbeitsmärkte und ihre Veränderungen auf unterschiedlichen Ebenen eine Rolle: regional, national und international. Diese Dimensionen sind die zentralen Ebenen, auf denen Arbeitsmarktpolitik gestaltet und dezentral durch die Bundesagentur für Arbeit umgesetzt wird.

Neben der Mobilität von Gütern und Kapital beeinflusst die Migration zunehmend die Arbeitsmärkte in Deutschland und Europa. Das gilt gleichermaßen für die Mobilität innerhalb des Europäischen Binnenmarkts wie auch für die Migration aus Drittstaaten. Damit verbinden sich große Chancen für die Arbeitsmärkte, aber auch neue Herausforderungen, etwa bei der Arbeitsmarktintegration und gesellschaftlichen Teilhabe von Geflüchteten. Wichtige Aspekte sind hier unter anderem die Anerkennung von im Ausland erworbenen beruflichen Abschlüssen (und Kompetenzen) sowie die Berufswahl und Beteiligung am Ausbildungsmarkt von Geflüchteten bzw. Migrantinnen und Migranten. Die sich daraus ergebenden Forschungsfragen beantwortet das IAB auf Grundlage eigener Erhebungen wie der IAB-SOEP-Migrationsstichprobe und der IAB-BAMF-SOEP-Befragung von Geflüchteten und von Prozessdaten sowie durch Fallstudien.

Zugleich wachsen im Zuge des aktuellen Strukturwandels durch die Digitalisierung, Automatisierung und Dekarbonisierung die Unterschiede zwischen den Beschäftigungschancen und Löhnen nicht nur bei verschiedenen Gruppen am Arbeitsmarkt, sondern auch in den Regionen. Die Arbeitsmarktintegration von Männern und Frauen etwa fällt nach Herkunftsregion, Familienhintergrund, beruflicher Qualifikation oder Bildung ganz unterschiedlich aus. Diese Entwicklungen haben auch erhebliche Auswirkungen auf regionale Disparitäten in Deutschland und auf Maßnahmen zu ihrem Ausgleich, etwa mit Blick auf Unterschiede zwischen städtischen und ländlichen Regionen, die demografische Entwicklung oder die regionale Verteilung von Betrieben, Branchen und Berufen.

Am IAB werden regionale Disparitäten unter anderem mit georeferenzierten Daten und vergleichend untersucht sowie Prognosen der Entwicklung regionaler Arbeitsmärkte erstellt. Die Analysen des IAB auf kleinräumiger Ebene – etwa zu einzelnen Berufen und zum Ausbildungsmarktgeschehen sowie zur regionalen Mobilität – tragen zu einem vertieften Verständnis der Prozesse auf den Arbeitsmärkten in den Regionen Deutschlands bei und erlauben es gleichzeitig, Erkenntnisse zu gewinnen, die für die Erklärung gesamtwirtschaftlicher und gesellschaftlicher Zusammenhänge von Bedeutung sind.