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Serien

Das ist eine Beschreibung für die Serien

Serie „Auswirkungen des Ukraine-Kriegs auf den deutschen Arbeitsmarkt“

Der Ukraine-Krieg schockiert die Weltöffentlichkeit und bringt unermessliches Leid über die Menschen in der Ukraine. Die Staatengemeinschaft, darunter auch Deutschland, hat auf die russische Aggression mit härtesten Sanktionen reagiert. Die ökonomischen Verwerfungen, die sich aus dem Krieg selbst, aber auch aus den Sanktionen ergeben, sind dramatisch, nicht nur für Russland selbst. Neben dem Wegfall des russischen Exportmarkts sind es vor allem hohe Rohstoff- und Energiepreise sowie drohende Lieferengpässe, welche die deutsche Wirtschaft stark in Mitleidenschaft ziehen können. Auch die Ungewissheit über die weitere Entwicklung belastet das wirtschaftliche Klima.

All dies wird nicht ohne Auswirkungen auf den Arbeitsmarkt bleiben. Offen ist allerdings, wie stark diese sein werden. Das IAB ist hier gefordert, die möglichen Auswirkungen auszuloten und die politischen Maßnahmen zu bewerten, die Wirtschaft und Arbeitsmarkt in der Krise stabilisieren sollen. Der Krieg hat zudem eine massive Fluchtbewegung aus der Ukraine ausgelöst, die auch Deutschland erreicht hat. Ein besonderes Augenmerk des IAB liegt daher auf der Analyse der Folgen für Migration und Integration. Darauf aufbauend sollen politische Handlungsoptionen diskutiert und bewertet werden.

In dieser Serie möchte das IAB seine einschlägige Expertise zu diesen und weiteren Auswirkungen des Kriegs in der Ukraine einer interessierten Fachöffentlichkeit zeitnah und adressatengerecht nahebringen.

Weitere Informationen zum Thema bietet die IAB-Infoplattform “Auswirkungen des Krieges gegen die Ukraine auf Wirtschaft, Arbeitsmarkt und Fluchtmigration in Deutschland”.

Serie „Befunde aus der IAB-Grundsicherungsforschung 2021 bis 2024“

Jobcenter betreuen Menschen in einer Notlage. Die Grundsicherung für Arbeitsuchende ist eine nachrangige Sozialleistung; sie greift für Menschen, die Unterstützung benötigen, um ihren Lebensunterhalt zu sichern, und andere staatliche Leistungen nicht in Anspruch nehmen können. Knapp vier Millionen erwerbsfähige Menschen in Deutschland beziehen Leistungen aus der Grundsicherung für Arbeitsuchende; gut 20 Prozent davon sind erwerbstätig. Knapp eineinhalb Millionen Kinder leben in einem Haushalt, der Bürgergeld bezieht. Hinter den Zahlen verbergen sich Menschen mit unterschiedlichen Lebensläufen und in unterschiedlichen Lebenssituationen. Wie können Menschen (wieder) in eine Erwerbsarbeit gebracht werden? Welche Anreize sollen für eine Erwerbsaufnahme gesetzt werden? In welchem Ausmaß sind Sanktionen gerechtfertigt und zielführend? Welche Personen benötigen welche Unterstützung? Diese und ähnliche Fragen waren und sind Gegenstand ausführlicher politischer Debatten. Eine Kernaufgabe des IAB ist es, solche Debatten durch die Bereitstellung wissenschaftlich gesicherter Informationen auf eine solide empirische Grundlage zu stellen. Die Forschung zu Themen der Grundsicherung für Arbeitsuchende erfolgt dabei in vierjährigen Planungsperioden. Eine kleine Auswahl von Forschungsergebnissen ist in der Serie „Befunde aus der IAB-Grundsicherungsforschung 2021 bis 2024“ versammelt; sie macht die große Bandbreite von unterschiedlichen Fragestellungen zu diesem Themenfeld deutlich.

Serie „Berufliche Weiterbildung“

Die Welt des Arbeitsmarktes ist in ständigem Wandel. Neue Technologien, veränderte Marktbedürfnisse und ein wachsender Bedarf an Fachkräften stellen die Arbeitswelt vor neue Herausforderungen. In diesem Zusammenhang kommt der betrieblichen Weiterbildung eine besondere Bedeutung zu. Sie ermöglicht es Beschäftigten, ihre Fähigkeiten und Fertigkeiten kontinuierlich an veränderte Anforderungen anzupassen und damit ihre Chancen auf dem Arbeitsmarkt zu verbessern. Für Unternehmen bietet Weiterbildung wiederum die Möglichkeit, ihre Wettbewerbs- und Innovationsfähigkeit zu stärken. Zudem kann sie bei Umstrukturierungen unterstützend wirken und den Bedarf an Fachkräften decken - insbesondere in Zeiten, in denen das Arbeitskräfteangebot aufgrund demografischer Veränderungen schrumpft und technologische Umwälzungen voranschreiten.

Die Bundesagentur für Arbeit (BA) bietet daher verschiedene Fördermöglichkeiten an, wie zum Beispiel die Übernahme von Kosten für Umschulungen und Teilqualifizierungen, oder gewährt Weiterbildungsgeld sowie Weiterbildungsprämien. Trotz positiver Effekte auf die Arbeitsmarktchancen gibt es verschiedene Gründe, warum eine Teilnahme an Weiterbildungsmaßnahmen häufig nicht möglich ist. Neben gesundheitlichen Problemen spielen hierbei unter anderem fehlendes Vorwissen oder mangelnde Motivation eine Rolle. Um diese individuellen Probleme zu lösen, unterstützt die Bundesagentur für Arbeit Beschäftigte und Arbeitslose mit einem umfassenden Netz an Beratungsangeboten.

Mit dieser Serie möchte das IAB aktuelle Forschungsergebnisse zu den Möglichkeiten und Herausforderungen von Weiterbildung einer interessierten Fachöffentlichkeit nahebringen.

Weitere Informationen zum Thema bietet die IAB-Infoplattform „Berufliche Weiterbildung“.

 

Serie „Berufsorientierung Jugendlicher“

Zum Ende der Schulzeit stehen Jugendliche vor der Frage, welchen beruflichen Weg sie in Zukunft einschlagen möchten. Die Berufs- und Studienwahl bedeutet für junge Erwachsene einen entscheidenden Schritt in den Arbeitsmarkt, denn sie stellt langfristig die Weichen für ihr künftiges Erwerbsleben. Eine bedeutende Rolle spielt dabei die Berufsorientierung. Sie gleicht die Interessen, Kompetenzen und Ziele junger Menschen mit den Bildungsvoraussetzungen, beruflichen Möglichkeiten und Anforderungen der Arbeitswelt ab. Neben der Wahl der Fachrichtung steht für Abiturient*innen zudem die Entscheidung zwischen Studium oder Berufsausbildung im Vordergrund. Angesichts des steigenden Angebots an Studiengängen in den vergangenen Jahren ist diese Entscheidung deutlich schwieriger geworden. Jedoch stehen angesichts der durch Technologisierung neu entstehenden Berufsfelder und spezialisierter Ausbildungsberufe Jugendliche aller Qualifikationsstufen vor großen Herausforderungen bei der Berufswahl. Um Jugendliche entsprechend ihrer Alters- und Qualifikationsstufe bei der Berufsorientierung zu unterstützen, stehen vielfältige, auf das Berufsbildungssystem abgestimmte Beratungsangebote zur Verfügung. Die Bundesagentur für Arbeit (BA) begleitet als größte Beratungsinstitution diesen Prozess mit einem flächendeckenden Beratungsnetz in den Agenturen für Arbeit und in den Schulen. Angesichts der zunehmenden Komplexität der Berufswelt wird die Berufsorientierung für junge Menschen zunehmend wichtiger. Um dieser Tatsache Rechnung zu tragen, präsentiert das IAB in dieser Serie aktuelle Forschungsergebnisse zu den Berufswahlentscheidungen Jugendlicher und der Rolle, die die Berufsberatung für diese Entscheidungen spielt.

Serie „Beschäftigung in der Gig-Ökonomie“

Im Zuge der Digitalisierung wird Arbeit zunehmend über digitale Plattformen organisiert. Diese vermitteln in der Regel zeitlich begrenzte Arbeitsaufträge, auch bezeichnet als „Gigs“, an Solo-Selbstständige oder beschäftigen eigenes Personal, das diese Aufgaben übernimmt. Plattformunternehmen nutzen dabei Smartphone-Apps oder Websites, um Kundenaufträge anzunehmen, die Arbeitsabläufe zu organisieren und die Bezahlung abzuwickeln. Besonders verbreitet sind sie in Deutschland im Bereich der Essens- und Lebensmittellieferung, doch auch App-basierte Fahrdienste, Reinigungsdienste, Betreuungsdienste sowie Plattformen für Gelegenheitsjobs haben sich etabliert. Für Konsumenten bieten die Dienste von Plattformunternehmen offensichtliche Vorteile. Zugleich stehen digitale Arbeitsplattformen regelmäßig in der öffentlichen Kritik. Löhne und Arbeitsbedingungen, so die Kritik, seien oftmals schlecht und gewerkschaftliche Organisation werde in vielen Fällen behindert. Das IAB präsentiert im Rahmen der Serie „Beschäftigung in der Gig-Ökonomie“ eine Reihe empirischer Analysen zu dieser Problematik. Diese beziehen sich auf „Gig-Worker“ in abhängiger Beschäftigung (meist Minijobs). Dabei stützt sich das IAB auf anonymisierte Sozialversicherungsdaten.

Zusätzliche Informationen zum Thema "Plattformarbeit" bietet die IAB-Infoplattform.

Serie „Bürgergeld“

Zum Jahresbeginn 2023 ist das neue Bürgergeld-Gesetz in Kraft getreten. Mit dem Gesetz strebt die Bundesregierung eine „grundlegende Weiterentwicklung“ der Grundsicherung für Arbeitsuchende an. Das Bürgergeld-Gesetz und die zahlreichen mit seiner Einführung erfolgten Rechtsänderungen werden durch das IAB wissenschaftlich evaluiert. Im Fokus stehen dabei Zugänge und Leistungen, der Eingliederungs- und Beratungsprozess sowie Arbeitsmarktübergänge und die arbeitsmarktpolitische Förderung. Mit dieser Serie möchte das IAB seine Ergebnisse der Bürgergeld-Evaluation einer interessierten Fachöffentlichkeit nahebringen.

Weietere einschlägige Publikationen des IAB finden Sie im Themendossier „IAB-Evaluation der Bürgergeld-Reform“.

Bild: taa22/stock.adobe.com

Serie „Daten (besser) verstehen“

Um beispielsweise aktuelle Entwicklungen am Arbeitsmarkt oder die Auswirkungen sozialpolitischer Maßnahmen angemessen analysieren zu können, werden empirisch fundierte Erkenntnisse benötigt. Die Datenbasis hierfür bilden nicht zuletzt verschiedene Arten von Bevölkerungsbefragungen. Auch das IAB führt verschiedene Befragungen durch, bei denen Individuen oder Betriebe (wiederholt) zu unterschiedlichen Themen befragt werden. Die so erhobenen Daten werden einerseits für die Forschung und Politikberatung des IAB benötigt. Andererseits werden über das Forschungsdatenzentrum der Bundesagentur für Arbeit im IAB bereitgestellte Datensätze der Befragungen von Forschenden aus dem In- und Ausland analysiert und die Befunde anschließend unter anderem in (internationalen) Fachzeitschriften publiziert. In unserer Serie schauen wir hinter die Kulissen und beleuchten den Datenerhebungsprozess, zum Beispiel die Durchführung von Onlineumfragen. Zudem widmen wir uns den gängigen und neusten Erhebungsmethoden, beschreiben ihre Vor- und Nachteile, und zeigen die oft vergessenen Grenzen dieser Methoden auf. Daten zu verstehen heißt, ihren Entstehungsprozess zu kennen und ihre möglichen Fehler abschätzen zu können.

Serie „Eingliederung von Langzeitarbeitslosen und Teilhabe am Arbeitsmarkt“

Seit der Einführung der Grundsicherung für Arbeitsuchende (Zweites Sozialgesetzbuch, SGB II) im Jahr 2005 wird in Politik und Wissenschaft kontrovers diskutiert, wie Leistungsberechtigte, die fak-tisch vom Arbeitsmarkt ausgeschlossen sind, im Rahmen der Grundsicherung adäquat unterstützt werden können. Im Grunde ebenso lange und keineswegs weniger kontrovers wird in diesem Zusammenhang auch über Sinn und Zweck eines Sozialen Arbeitsmarktes debattiert. Dessen Kernidee ist schnell umrissen: Dort, wo mit Beratung, Vermittlung und anderweitigen Fördermaß-nahmen keine nennenswerten Erfolge bei der Arbeitsmarktintegration erzielt werden können, soll den Leistungsberechtigten der Zugang zur Erwerbsarbeit und den darüber vermittelten sozialen Teilhabemöglichkeiten mit Hilfe einer öffentlich geförderten Beschäftigung ermöglicht werden. In der Vergangenheit gab es immer wieder Versuche, einen solchen Ansatz im SGB II zu verankern. Bislang konnte sich jedoch keiner davon dauerhaft etablieren. Mit dem Teilhabechancengesetz hatte die Große Koalition einen weiteren Anlauf unternommen und zum Jahresbeginn 2019 zwei neue Instrumente geschaffen, die jeweils hohe Lohnkostenzuschüsse für Arbeitgeber vorsehen, die Langzeitarbeitslose beziehungsweise sehr arbeitsmarktferne Personen einstellen. Neben der Förderung der „Eingliederung von Langzeitarbeitslosen“ (§ 16e SGB II), die sich an den im SGB III existierenden Eingliederungszuschuss anlehnt, handelt es sich um das Instrument „Teilhabe am Arbeitsmarkt“ (§ 16i SGB II), das in seiner Grundausrichtung der Idee eines Sozialen Arbeitsmarktes sehr nahekommt. Ursprünglich zunächst bis Ende 2024 angelegt und durch eine Begleitforschung flankiert, strebt die neue Bundesregierung nun eine vorzeitige Entfristung des Instruments an. Das IAB hat parallel zur Einführung des Teilhabechancengesetzes mit der begleitenden Evaluation beider Instrumente begonnen. Im Fokus stehen die Umsetzung der Instrumente durch die Jobcenter, ihr betrieblicher Einsatz sowie ihre Wirkung auf Beschäftigungsfähigkeit, soziale Teilhabe und Arbeitsmarktintegration. Nach der Veröffentlichung eines Zwischenberichts im Frühjahr 2021 möchte das IAB mit dieser Serie nun weitere seither entstandene Ergebnisse der Begleitevaluation einer interessierten Fachöffentlichkeit nahebringen.

Weitere Informationen zum Thema bietet die IAB-Infoplattform unter den Dossiers „Langzeitarbeitslosigkeit und Langzeitleistungsbezug in Deutschland – Ursachen, Konsequenzen, Maßnahmen” und „Teilhabechancen für Langzeitarbeitslose auf dem allgemeinen und sozialen Arbeitsmarkt“.

Serie „Equal Pay Day 2025“

Noch immer verdienen Frauen im Schnitt deutlich weniger als Männer. Im bundesweiten Durchschnitt erhielten vollzeitbeschäftigte Männer im Jahr 2023 nach Berechnungen des IAB 18 Prozent mehr Lohn oder Gehalt als vollzeitbeschäftigte Frauen.

An den Gender-Pay-Gap, also die Einkommenslücke zwischen den Geschlechtern, erinnert auch der „Equal Pay Day“, der internationale Aktionstag für Entgeltgleichheit zwischen Frauen und Männern. Er wird in zahlreichen Ländern an unterschiedlichen Tagen im Jahr begangen. In Deutschland entfällt er in diesem Jahr auf den 7. März. Demnach müssten Frauen hierzulande aufgrund der geschlechtsspezifischen Einkommenslücke statistisch gesehen 66 Tage länger arbeiten als Männer, um auf das gleiche Entgelt zu kommen.

Das IAB nimmt diesen Tag zum Anlass für den Start einer Serie im IAB-Forum, um den Ursachen des Gender-Pay-Gaps auf den Grund zu gehen und mögliche Handlungsansätze aufzuzeigen. Dabei zeigt sich: Diese Ursachen sind ebenso zahlreich wie die Stellschrauben, an denen gedreht werden muss, um das Problem anzugehen.

Wir werden uns in verschiedenen Beiträgen unter anderem den folgenden Fragen widmen:

  • Warum verdienen vollzeitbeschäftigte Männer in Dingolfing-Landau gut 40 Prozent mehr als vollzeitbeschäftigte Frauen, in Dessau-Roßlau aber 1,2 Prozent weniger?
  • Ist der Gender-Pay-Gap in tarifgebundenen Betrieben kleiner als in tarifungebundenen?
  • Woran liegt es, dass zwischen erwerbstätigen Männern und Frauen eine Arbeitszeitlücke von rund 24 Prozent besteht?
  • Inwiefern gehen längere Elternzeiten von Vätern längerfristig mit einer anderen innerfamiliären Arbeits- und damit auch Einkommensaufteilung einher?
  • Welchen Beitrag kann die „Berufsberatung im Erwerbsleben“ der Bundesagentur für Arbeit leisten, damit Frauen sich beruflich (neu) orientieren oder wieder in den Arbeitsmarkt einsteigen können?

Serie "Folgen des Klimawandels für den deutschen Arbeitsmarkt"

Der Klimawandel führt bereits jetzt zu erheblichen wirtschaftlichen Schäden in Deutschland. Weniger eindeutig sind die Auswirkungen auf den Arbeitsmarkt. Negativen Effekten von Hitze etwa auf die Arbeitsproduktivität oder auch indirekte Auswirkungen von Extremwetterereignissen auf den Arbeitsmarkt stehen mögliche positive Entwicklungen gegenüber. Diese ergeben sich durch langfristige strukturelle Veränderungen in Reaktion auf den Klimawandel. Diese Veränderungen können neue Arbeitsmöglichkeiten schaffen, insbesondere im Bereich der „Green Jobs“ beziehungsweise in Berufen mit klimaschutzrelevanten Tätigkeitsinhalten. Zugleich erfordern sie eine Anpassung von Infrastruktur, Produktionskapazitäten und Weiterbildungsmaßnahmen. In dieser Serie soll der Versuch unternommen werden, die vielfältigen direkten und indirekten Folgen des Klimawandels für den Arbeitsmarkt etwas genauer zu beleuchten.

Lesen Sie dazu auch den IAB-Forschungsbericht 8/2025 von Bernd Fitzenberger und Florian Hack: Aktuelle Folgen des Klimawandels für den deutschen Arbeitsmarkt.